Ergänzungen IIIa
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i Jesus gibt sein Leben als Lösegeld für viele
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i Jesus gibt sein Leben als Lösegeld für viele
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| <q>Für den Menschen unmöglich, aber nicht für Gott ...</q>: Taufe als Ausweg; Gotteskindschaft
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| <q>Für den Menschen unmöglich, aber nicht für Gott ...</q>: Taufe als Ausweg; Gotteskindschaft
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| Gott eröffnet in Tod und Auferstehung Jesu die Möglichkeit, durch die Taufe Kind Gottes zu werden
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| – allerdings mit der Verpflichtung, nach Gottes Weisung zu handeln (im Sinne des dauerhaften <q>Mitgekreuzigtseins</q> → Röm 6!),
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| aber auch mit der Möglichkeit dazu
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| (vgl. die Geistgabe bei der Taufe [Jesu], die die Versuchung bestehen lässt).
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| <q>Nicht ich habe die Plätze zu vergeben ...</q>: Anspielung auf Erniedrigung und Gehorsam Jesu!
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| <q>Nicht ich habe die Plätze zu vergeben ...</q>: Anspielung auf Erniedrigung und Gehorsam Jesu!
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| Das Reich Gottes annehmen wie ein Kind: Dienen; Gotteskindschaft
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| Das Reich Gottes annehmen wie ein Kind: Dienen; Gotteskindschaft
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| Es fällt die Theozentrik auf:
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li Er allein ist gut.
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li Nur für Gott ist die Rettung der Menschen möglich.
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li Er – so ist implizit zu ergänzen – bestimmt, wer die Plätze links und rechts bekommt.
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| Wer das Reich Gottes nciht so annimmt wie ein Kind:
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| Taufe → Gotteskindschaft, aber nicht statisch, sondern im Sinne des dauerhaften Mitgekreuzigtseins,
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| der neuen Schöpfung (man beachte auch die Wahl des Begriffes für <q>Kind</q> bei der Kindersegnung;
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| vgl. Röm 8: <q>alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen</q>; vgl. das <q>Wohlgefallen</q> bei der Taufe Jesu).
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| Markus denkt in Mk 10,35-40 an zwei Dinge:
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li Teilhabe am Leiden Jesu im eigenen Martyrium (daher auch der Bezug zu Johannes und Jakobus).
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li Teilhabe am Leiden Jesu in Taufe und Eucharistie und einem darauf aufbauenden Lebensstil (s. o.)
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| Daher führt er den <q>Anachronismus</q> des Mitgekreuzigtseins von zwei Personen bei der Kreuzigung Jesu ein,
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| der an diese Stelle hier denken lässt, und
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| setzt durch die Gliederung das Mitgekreuzigtsein zum Bechertrinkens im Abendmahlssaal in Beziehung.
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| Plätze links und rechts von Jesus:
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| Letzte, die Erste sind – das ist aber nicht im Sinne einer exclusiven Heilsteilhabe zu verstehen,
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| als ob nur die <q>Letzten der Letzen</q> gerettet werden würden und nicht alle, die diesen Lebensstil gepflegt hätten.
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| Das <q>Wer kann dann überhaupt noch gerettet werden? – Nur durch Gott!</q> und
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| das <q>Die Plätze habe nicht ich zu vergeben – sondern (implizit) Gott</q> sind Aussagen auf unterschiedlichen
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| Ebenen! Das darf nicht vermengt werden; bei Jakobus und Johannes geht es um beste Plätze innerhalb
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| der Heilsgemeinde, nicht um Ausschluss der anderen!
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| Ergo: Je mehr man <q>Letzter der Letzten</q> ist, deste näher ist man Christus; dennoch gilt das
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| <q>ihr seid einer in Christus Jesus</q>, also kein <q>oben und unten</q>, das Jakobus und Johannes vorgeschwebt war.
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