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h5.card-title
- | Die Taufe des Sinneswandels und der Wille Jesu
+ | Die Taufe des Sinneswandels zur Vergebung der Sünden und der Wille Jesu, mit dem „Aussätzigen“ den „Austausch“ zu vollziehen
h6.card-subtitle.text-muted
| Das Auftreten Johannes des Täufers und der „Austausch“ Jesu mit dem „Aussätzigen“ als gegenüberliegende Erzählungen in der konzentrischen Gliederung
hr
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| wird Jesus selber zu einem „Letzten“ –
| und ist diesbezüglich nun statt dem „Aussätzigen“ mit Johannes dem Täufer verbunden.
li
- | Johannes predigt den Sinneswandel; dieser muss Maß nehmen am Handeln Jesu selbst:
+ | Johannes verkündet die Taufe zur Vergebung der Sünden;
br
- | sich zu den Niedrigen herunterbeugen, „Letzter“ werden durch den Dienst an den „Letzten“,
+ | dies ist die Taufe auf den Tod Jesu (→ unteres Ende der konzentrischen Gliederung und gegenüberliegender „Austausch“ im Tod Jesu am Kreuz)
+ br
+ | als Ort der neuen, in Christus geschenkten „Reinheit“.
+ li
+ | Johannes predigt die Taufe des Sinneswandels:
+ br
+ | die neugewonnene „Reinheit“ muss sich auswirken in einem geänderten Verhalten,
+ | das an Jesu Handeln Maß nimmt:
+ br
+ | sich zu den Niedrigen erniedrigen, „Letzter“ werden durch den Dienst an den „Letzten“,
br
| so gewillt sein, wie Jesus selbst gewillt ist!
br