mixin gliederung_iiia_konzentr1 .card.konzentr-3.konzentr-inv-3.mb-3 .card-body.gliederung h5.card-title a) Machtmissbrauch gegenüber (materiell) Abhängigen/„Kleinen“ h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle.mb-2 Mk 10,1-16 .card.mb-2(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title a1) Aufbruch nach Judäa h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,1 .card.mb-2(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title a2) Über Ehe und Ehescheidung .small i q wegschicken h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,2-12 .card(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title a3) Die Segnung der Kinder .small i q zurückweisen h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,13-16 .card.konzentr-2.konzentr-inv-2.mb-3 .card-body.gliederung h5.card-title b) Belehrung zu Reichtum – Armut h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle.mb-2 Mk 10,17-31 .card.mb-2(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title | b1) Weitere Bedingungen für das Eingehen in das ewige Leben: br i Von Reichtum und Nachfolge br span.small Negativbeispiel: Reiche h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,17-27 p.card-text.small.mb-1 | Der reiche Mann ist nicht bereit, seinen Reichtum als „Lösegeld“ für die Armen zu geben. p.card-text.small | Für den Menschen ist es – weil Gott allein gut ist – nicht möglich, das ewige Leben durch sich selbst zu erlangen; | man kann es nur „erben“ [was – entgegen der Frage des Reichen – etwas völlig anderes als „tun“ ist]. br | „Für Gott ist alles möglich“: Er sendet seinen Sohn als Lösegeld für viele, | um die Menschen aus der Gewalt der Sünde zu entreißen. //- Achtung: Die Wirklichkeit des Geistes, der in den Gläubigen wirkt, macht deutlich, //- dass es sich hier nicht um etwas psychologisches handelt! .card(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title b2) Status der Jünger h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,28-31 p.card-text.small.mb-1 | „Lohn“ für die Nachfolge: | Leben in der „Familie Gottes“, schließlich ewiges Leben. hr.mb-1.mt-1 p.card-text.small q | Viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste. .card.konzentr-1.konzentr-inv-1.mb-3 .card-body.gliederung h5.card-title c) Dritte Ankündigung von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,32-34 .card.konzentr-2.konzentr-inv-2.mb-3 .card-body.gliederung h5.card-title b') Belehrung zu Herrschen – Dienen h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle.mb-2 Mk 10,35-45 .card.mb-2(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title b2') Status der Jünger h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-40 p.card-text.small | Absage an besondere Rollen (in der zukünftigen Welt – | sicher auch im Hinblick auf deren Auswirkungen in dieser Welt). br | Taufe und Eucharistie als Sakramente der „Familie Gottes“. hr p.card-text.small | Diejenigen, für die die Plätze links und rechts neben Jesus bestimmt sind | das sind die „Letzten“, die „Erste“ sein werden – wobei dies aber | offen für alle ist; denn alle können zu „Letzten“ werden, wie | es Jesus vorgelebt hat. .card(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title | b1') Weitere Belehrungen: br i Nicht unterdrücken/herrschen, sondern dienen br span.small Negativbeispiel: Mächtige h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,41-52 p.card-text.small | Jesus gibt sein Leben als „Lösegeld“ für viele .card.konzentr-3.konzentr-inv-3.mb-3 .card-body.gliederung h5.card-title a') Machtmissbrauch gegenüber (materiell) Bedürftigen/„Kleinen“ h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,46-52 p.card-text.small Die Heilung des blinden Bettlers Bartimäus bei Jericho p.card-text.small i Vom „Zurückweisen“ zum „Herrufen“. mixin gliederung_iiia_konzentr2 .card-deck .card(style="flex: 3 0 0%") h5.card-header V/A .small.text-muted Mk 10,1-16 .card-body.gliederung .card.konzentr-3.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title a) In Sorge um Zusammenhalt der Ehepartner und für die Kinder h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,1-16 .card.mb-2(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title Aufbruch nach Judäa h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,1 .card.mb-2(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title Über Ehe und Ehescheidung h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,2-12 p.card-text.small.mb-1 | „Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er [= Mose] euch dieses Gebot gegeben.“ br | Gesetz ist machtlos gegenüber der Hartherzigkeit der Menschen! p.card-text.small | „Sie sind nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch!“ .card(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title Die Segnung der Kinder h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,13-16 p.card-text.small | Machtmissbrauch durch Jünger: weisen die Leute schroff zurück. br | Jesus aber nimmt sich der Kinder an: | „Solchen gehört das Reich Gottes. ... Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.“ .card.konzentr-2.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | b) Frage, wie man das ewigen Leben erben kann br | Positive Aussicht des Fragenden h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,17-20 p.card-text.small.mb-1 Gebote des „Alten Bundes“ (die ihre Richtigkeit und Gültigkeit behalten) hr.mb-1.mt-1 .card.konzentr-4.mb-1 .card-body.gliederung h6.card-title | Frage des Mannes: q Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben? br | Antwort Jesu I: q Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer der eine Gott! h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,18 p.card-text.small.mb-1 | „Tun“ vs. „Erben“ p.card-text.small „Niemand ist gut, außer der eine Gott“: Selbstverleugnung Jesu .card.konzentr-3.mb-1 .card-body.gliederung h6.card-title | Antwort Jesu II: | Die Zehn Gebote h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,19 p.card-text.small.mb-1 – die aber nicht „reichen“, wie Mk 10,21 zeigen wird! p.card-text.small | „Du sollst keinen Raub begehen“ (als Zusammenfassung von 9. und 10. Gebot); | vgl. Phil 2,6: Jesus hielt sein Gottgleichsein nicht als einen Raub fest. br.hide_on_print span.small.hide_on_print | (Zwar anderes Wort für „Raub(en)“ da und dort, doch das in Phil 2,6 ist Hapaxlegomenon im NT!) br.hide_on_print | Konzentrische Gliederung für „Auf dem Weg“ setzt Selbstverleugung und Kreuztragen | mit dieser Erzählung in Bezug! .card.konzentr-2.mb-1 .card-body.gliederung h6.card-title | Die Reaktion des Mannes: | Freudige Zuversicht h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,20 p.card-text.small | Die Aussage des Mannes muss verwundern, gerade auch angesichts von Mk 10,18: | „Niemand ist gut außer der eine Gott.“ br.hide_on_print span.hide_on_print | Achtung: Letztes erwähntes Gebot ist – entgegen der sonstigen Reihenfolge! – | das Elternehrgebot, das Markus in Mk 7 benutzt hat, um die Scheinbarkeit | der Erfüllung der göttlichen Gebote zu bebildern. .card.konzentr-1.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title c) Alles verkaufen, Geld den Armen geben, Jesus nachfolgen: Reichtum als „Lösegeld“ für die Armen geben h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,21 //- Nur das Wort Jesu gehört in die Mitte - korrespondierend zu 10,45! //- Beide Sätze ergänzen sich! //- außerdem ist die negative Antwort das Gegenüber zum richtigen Verhalten der 'Vielen'' in 10,46-49 .card.konzentr-2.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | b') Negative Reaktion auf das Wort Jesu br | Frage, wer überhaupt gerettet werden kann h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,22-27 p.card-text.small.mb-1 – Doch es gibt Hoffnung: „Für Gott ist alles möglich.“ hr.mb-1.mt-1 .card.konzentr-2.mb-1 .card-body.gliederung h6.card-title | Die Reaktion des Mannes: | Er geht betrübt weg. h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,22 p.card-text.small | Dass der Mann weg geht, zeigt, dass er – trotz scheinbarer(!) Geboteerfüllung – | nicht dem Willen Gottes entspricht; es fehlt eine innere Haltung, | die das Gesetz nicht bewerkstelligen konnte. .card.konzentr-3.mb-1 .card-body.gliederung h6.card-title | Provokation Jesu (2x): | Von der Schwere, in das Reich Gottes zu kommen (mit Verallgemeinerung); | es mangelt an „Selbstverleugnung und Kreuztragen“. br | Die jeweilige Reaktion der Jünger: Bestürzung und Schrecken h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,23-26a p.card-text.small | Aufgrund der Hartherzigkeit des Menschen ist das Gesetz – | konzentrisch im Gegenüber! – machtlos, wenn es um die Rettung des Menschen geht; | ein Tun, das zum ewigen Leben führt, ist ausgeschlossen. .card.konzentr-4.mb-1 .card-body.gliederung h6.card-title | Frage der Jünger: q Wer kann dann noch gerettet werden? br | Antwort Jesu: q Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich. h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,26b-27 p.card-text.small.mb-1 | Das ewige Leben kann man nur „erben“ durch ein rettendes Eingreifen Gottes, | denn niemand ist gut, außer der eine Gott. //- Dass Jesus auf die Frage des Mannes tatsächlich mit einem konkreten Tun antwortet, //- statt - wie von Paulus her - von Glauben zu sprechen, zeigt einerseits die //- bei Markus auch sonst festzustellende Ausrichtung auf das tatsächliche Tun, //- andererseits geht es auch bei Paulus immer wieder darum, dass der Glaube sich //- auch tatsächlich im Tun auswirkt: Glaube, der durch die Liebe wirkt. //- auch Röm: damit das Gesetz durch uns erfüllt wird. p.card-text.small.mb-1.hide_on_print | „Hoffnung“ im Kreuz-Gegenüber zu „Mächtige missbrauchen ihre Macht“: br | Gott – der Mächtige schlechthin – missbraucht – im Gegensatz zu den anderen Mächtigen – seine Macht nicht, | sondern ist barmherzig („gut“, s. o.). p.card-text.small.hide_on_print | „Hoffnung“ im obigen Gegenüber: br | Gott ist gut. .card.konzentr-3 .card-body.gliederung h6.card-title a') „Lohn“ für das Verlassen von „allem“ (Familie, Besitz) und der Nachfolge: Jetzt neue Familie, dann ewiges Leben. h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,28-31 .card h5.card-header | V/B [Scharniererzählung] br | Leidensankündigung .small.text-muted Mk 10,32-34 .card-body.gliederung .card.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Auf dem Weg nach Jerusalem geht Jesus voraus – Angst der Jünger! h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32a .card .card-body.gliederung h6.card-title | Dritte Ankündigung von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32b-34 .card(style="flex: 2 0 0%") h5.card-header V/C .small.text-muted Mk 10,35-45 .card-body.gliederung .card.konzentr-inv-3.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | a) „Was wollt ihr, dass ich euch tue?“: Johannes und Jakobus wollen (einmal) neben Jesus thronen br | Teilhabe der Jünger am Schicksal Jesu – Chifren „Taufe“ und „Bechertrinken“ (→ Eucharistie) h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,35-40 p.card-text.small.mb-1 | Taufe und Eucharistie als Sakramente der „Familie Gottes“. p.card-text.small.mb-0 | „männlich – weiblich“; „ein Fleisch“ → „ihr alle seid einer in Christus Jesus“ (Gal 3,28) br .small p.card-text.small | Diese Stelle aus dem Galaterbrief muss einem in den Sinn kommen! br | Gerade sie ist Begründung dafür, dass es keine Unterschiede – kein Oben und Unten – in der Familie Gottes gibt. .card.konzentr-inv-2.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | b) Falsch und richtig I: Machtmissbruch vs. Dienen h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,41-44 p.card-text.small.mb-1 (Zusätzliches) Gebot des „Neuen Bundes“ p.card-text.small.mb-1 | Der Blick auf die (Auferstehungs-)Herrlichkeit Jesu [mit dem Wunsch daneben zu thronen] | wird umgebogen auf die Änderung des sozial-ethischen Verhaltens (vgl. Röm 6!). hr .card.mb-2(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title Einleitung: Die anderen Jünger ärgern sich ... h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,41 .card.mb-1(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title Falsch: Verhalten der Herrscher als Kontrastbeispiel: unterdrücken, missbrauchen Macht h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,42 .card.mb-1(style="background-color: inherit; margin-left: 25px;") .card-body.gliederung h6.card-title Intervention Jesu: „Bei euch soll es nicht so sein!“ h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,43a .card(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title Richtig: Wer Erster sein will, soll Diener, Sklave werden! h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,43b-44 .card.konzentr-inv-1.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | c) Das Beispiel des Menschensohnes, der nicht gekommen ist, um zu sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,45 p.card-text.small | Begründet gerade auch 10,21! .card.konzentr-inv-2.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | b') Heilung des blinden Bettlers Bartimäus I: Falsch und richtig II h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,46-49 p.card-text.small.mb-0 | Hoffnung auf „Wandlung“ erfüllt: Hören auf Jesu Wort, „Blindenheilung“ (der „Vielen“) erfolgreich .small p.card-text.small | Man beachte, dass die „viele“ jetzt nicht widerwillig reagieren, notgedrungen so handeln, wie Jesus es will: br | sie sind komplett ausgewechselt, rufen nicht nur her, sondern machen auch Mut! br | Man muss eine Analogie zu den Berufungen sehen, etwa bei Levi: Der wird vom Zöllner zum Nachfolgenden, auf das berufend-neuschöpfende Wort Jesu hin. .card.mb-2(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title Einleitung: Bartimäus ruft den „Sohn Davids“ um Erbarmen an h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,46-47 .card.mb-1(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title Falsch: Bartimäus wird von „vielen“ zurückgewiesen (so dass er noch lauter ruft) h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,48 .card.mb-1(style="background-color: inherit; margin-left: 25px;") .card-body.gliederung h6.card-title Intervention Jesu: Jesus bleibt stehen, lässt Bartimäus herrufen h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,49a .card(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title Richtig: Bartimäus wird herbeigerufen, ihm wird Mut gemacht h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,49b .card.konzentr-inv-3.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | a') Heilung des blinden Bettlers Bartimäus II: br | „Was willst du, dass ich dir tue?“ Bartimäus möchte sehen können; – und er folgt Jesus auf seinem Weg h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,50-52 p.mb-0.small | In Verbindung mit der gegenüberliegenden Erzählung werden Taufe und Eucharistie zu den Sakramenten der Nachfolge. br | Bartimäus verlässt alles und wird Teil der Familie Gottes. (Thema Nachfolge in Mk 10,28.52) ul.nav.nav-tabs.card-header-tabs.hide_on_print(role="tablist") li.nav-item(role="presentation") a.nav-link.active(href="#iiia-konzentr1", id="iiia-konzentr1-tab", data-toggle="tab", role="tab", aria-controls="iiia-konzentr1" aria-selected="true") Einfach konzentrisch li.nav-item(role="presentation") a.nav-link(href="#iiia-konzentr2", id="iiia-konzentr2-tab" data-toggle="tab", role="tab", aria-controls="iiia-konzentr2" aria-selected="false") Doppelt konzentrisch .card-body q.card-text Jesus ... kam nach Judäa und in das Gebiet jenseits des Jordan p.card-text b Nachfolge Jesu II: „Gebet Gott, was Gott gehört!“ (→ 12,13-17): Gottesliebe durch Menschenliebe (→ 12,28-34) .show_on_print .card.pagebreak_after h5.card-header Gliederungsvariante „Einfach konzentrisch“ +gliederung_iiia_konzentr1 .card h5.card-header Gliederungsvariante „Doppelt konzentrisch“ +gliederung_iiia_konzentr2 .tab-content.hide_on_print .tab-pane.active#iiia-konzentr1(role="tabpanel", aria-labelledby="iiia-konzentr1-tab") +gliederung_iiia_konzentr1 .tab-pane#iiia-konzentr2(role="tabpanel", aria-labelledby="iiia-konzentr2-tab") +gliederung_iiia_konzentr2 //- Herausgenommen aus Einleitung/Konzentrik (7 Teile, erstes ul nach Gliederung, letzter Punkt) li.small | Hinweis am Rande: Der Teil V) In Judäa auf dem Weg lässt sich interessanterweise auf zwei unterschiedliche Arten konzentrisch gliedern – | ein Genie-Streich des Autors!