extends ../layout include ../mixins block content .card h5.card-header IIIA) Sechste Woche: In Judäa auf dem Weg .small.text-muted Mk 10,1-10,52 .card-body p.card-text b Nachfolge Jesu I: Gläubiges, unerschrockenes Bekenntnis zu Jesus und seinem Weg br | → 14,53-65 vs. 14,43-52 u. 14,66-72: Wacht und betet! (→ 14,38) .card-deck .card(style="flex: 2 0 0%") h5.card-header A) Sechste Woche I .small.text-muted Mk 10,1-16 .card-body.gliederung .card.konzentr-3.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title In Sorge um Zusammenhalt der Ehepartner und für die Kinder h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,1-16 .card.mb-2(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title Aufbruch nach Judäa h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,1 .card.mb-2(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title Über Ehe und Ehescheidung h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,2-12 p.card-text.small | Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er [= Mose] euch dieses Gebot gegeben. br | Gesetz ist machtlos gegenüber der Hartherzigkeit der Menschen! p.card-text.small | Sie sind nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch! .card(style="background-color: inherit;") .card-body.gliederung h6.card-title Die Segnung der Kinder h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,13-16 p.card-text.small | Machtmissbrauch durch Jünger: weisen die Leute schroff zurück. br | Jesus aber nimmt sich der Kinder an: | Solchen gehört das Reich Gottes. ... Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. .card.konzentr-2.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Frage, wie man das ewigen Leben erben kann br | Positive Aussicht des Fragenden h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,17-20 p.card-text.small Gebote des Alten Bundes (die ihre Richtigkeit und Gültigkeit behalten) hr .card.konzentr-4.mb-1 .card-body.gliederung h6.card-title | Frage des Mannes: q Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben? br | Antwort Jesu I: q Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer der eine Gott! h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,18 p.card-text.small | Tun vs. Erben p.card-text.small Niemand ist gut, außer der eine Gott: Selbstverleugnung Jesu .card.konzentr-3.mb-1 .card-body.gliederung h6.card-title | Antwort Jesu II: | Die Zehn Gebote h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,19 p.card-text.small – die aber nicht reichen, wie Mk 10,21 zeigen wird! p.card-text.small | Du sollst keinen Raub begehen (als Zusammenfassung von 9. und 10. Gebot); | vgl. Phil 2,6: Jesus hielt sein Gottgleichsein nicht als einen Raub fest. br span.small | (Zwar anderes Wort für Raub(en) da und dort, doch das in Phil 2,6 ist Hapaxlegomenon im NT!) br | Konzentrische Gliederung für Auf dem Weg setzt Selbstverleugung und Kreuztragen | mit dieser Erzählung in Bezug! .card.konzentr-2.mb-1 .card-body.gliederung h6.card-title | Die Reaktion des Mannes: | Freudige Zuversicht. h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,20 p.card-text.small | Die Aussage des Mannes muss verwundern, gerade auch angesichts von Mk 10,18: | Niemand ist gut außer der eine Gott. br | Achtung: Letztes erwähntes Gebot ist – entgegen der sonstigen Reihenfolge! – | das Elternehrgebot, das Markus in Mk 7 benutzt hat, um die Scheinbarkeit | der Erfüllung der göttlichen Gebote zu bebildern. .card.konzentr-1.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title Alles verkaufen, Geld den Armen geben, Jesus nachfolgen: Reichtum als Lösegeld für die Armen geben h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,21 //- Nur das Wort Jesu gehört in die Mitte - korrespondierend zu 10,45! //- Beide Sätze ergänzen sich! //- außerdem ist die negative Antwort das Gegenüber zum richtigen Verhalten der 'Vielen'' in 10,46-49 .card.konzentr-2.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Negative Reaktion auf das Wort Jesu br | Frage, wer überhaupt gerettet werden kann h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,22-27 p.card-text.small – Doch es gibt Hoffnung: Für Gott ist alles möglich. hr .card.konzentr-2.mb-1 .card-body.gliederung h6.card-title | Die Reaktion des Mannes: | Er geht betrübt weg. h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,22 p.card-text.small | Dass der Mann weg geht, dass er – trotz scheinbarer(!) Geboteerfüllung – | nicht dem Willen Gottes entspricht; es fehlt eine innere Haltung, | die das Gesetz nicht bewerkstelligen konnte. .card.konzentr-3.mb-1 .card-body.gliederung h6.card-title | Provokation Jesu (2x): | Von der Schwere, in das Reich Gottes zu kommen (mit Verallgemeinerung); | es mangelt an Selbstverleugnung und Kreuztragen. br | Die jeweilige Reaktion der Jünger: Bestürzung und Schrecken h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,23-26a p.card-text.small | Aufgrund der Hartherzigkeit des Menschen ist das Gesetz – | konzentrisch im Gegenüber! – machtlos, wenn es um die Rettung des Menschen geht; | ein Tun, das zum ewigen Leben führt, ist ausgeschlossen. .card.konzentr-4.mb-1 .card-body.gliederung h6.card-title | Frage der Jünger: q Wer kann dann noch gerettet werden? br | Antwort Jesu: q Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich. h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,26b-27 p.card-text.small | Das ewige Leben kann man nur erben durch ein rettendes Eingreifen Gottes. //- Dass Jesus auf die Frage des Mannes tatsächlich mit einem konkreten Tun antwortet, //- statt - wie von Paulus her - von Glauben zu sprechen, zeigt einerseits die //- bei Markus auch sonst festzustellende Ausrichtung auf das tatsächliche Tun, //- andererseits geht es auch bei Paulus immer wieder darum, dass der Glaube sich //- auch tatsächlich im Tun auswirkt: Glaube, der durch die Liebe wirkt. //- auch Röm: damit das Gesetz durch uns erfüllt wird. .card.konzentr-3 .card-body.gliederung h6.card-title Lohn für das Verlassen von allem (Familie, Besitz) und der Nachfolge: Jetzt neue Familie, dann ewiges Leben. h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,28-31 .card h5.card-header B) Leidensankündigung .small.text-muted Mk 10,32-34 .card-body.gliederung p.card-text.small Dritte Ankündigung von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu .card(style="flex: 2 0 0%") h5.card-header C) Sechste Woche II .small.text-muted Mk 10,35-45 .card-body.gliederung .card.konzentr-inv-3.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Was wollt ihr, dass ich euch tue?: Johannes und Jakobus wollen (einmal) neben Jesus thronen br | Teilhabe der Jünger am Schicksal Jesu – Chifren Taufe und Bechertrinken (→ Eucharistie) h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-40 p.card-text.small | Taufe und Eucharistie als Sakramente der Familie Gottes. p.card-text.small | männlich – weiblich; ein Fleischihr alle seid einer in Christus Jesus (Gal 3,28) br span.small | Diese Stelle aus dem Galaterbrief muss einem in den Sinn kommen! br | Gerade sie ist Begründung dafür, dass keine Unterschiede – kein Oben und Unten – in der Familie Gottes gibt. .card.konzentr-inv-2.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Falsch und richtig: br | 1) Verhalten der Herrscher als Kontrastbeispiel: unterdrücken, missbrauchen Macht br | 2) Bei euch soll es anders sein: br | 3) Wer Erster sein will, soll Diener, Sklave werden! h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,41-44 p.card-text.small (Zusätzliches) Gebot des Neuen Bundes p.card-text.small | Der Blick auf die (Auferstehungs-)Herrlichkeit Jesu [mit dem Wunsch daneben zu thronen] | wird umgebogen auf die Änderung des sozial-ethischen Verhaltens (vgl. Röm 6!). .card.konzentr-inv-1.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Das Beispiel des Menschensohnes, der nicht gekommen ist, um zu sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,45 p.card-text.small | Begründet gerade auch 10,21! .card.konzentr-inv-2.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Heilung des blinden Bettlers Bartimäus I: Falsch und richtig: br | 1) Bartimäus wird zunächst zurückgewiesen br | 2) Intervention Jesu, Wandlung der Menschen: br | 3) Bartimäus wird herbeigerufen h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,46-49 p.card-text.small Hoffnung auf Wandlung erfüllt: Hören auf Jesu Wort, Blindenheilung (der Vielen) erfolgreich .card.konzentr-inv-3.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Heilung des blinden Bettlers Bartimäus II: br | Was willst du, dass ich dir tue? Bartimäus möchte sehen können; – und er folgt Jesus auf seinem Weg h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,50-52 p.mb-0.small | In Verbindung mit der gegenüberliegenden Erzählung werden Taufe und Eucharistie zu den Sakramenten der Nachfolge. br | Bartimäus verlässt alles und wird Teil der Familie Gottes. (Thema Nachfolge in Mk 10,28.52) hr .card.konzentr-4.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Die Segnung der Kinder h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,13-16 p.card-text.small | Machtmissbrauch durch Jünger: weisen die Leute schroff zurück. br | Jesus aber nimmt sich der Kinder an. br q Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. .card.konzentr-3.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Der reiche Mann und die Nachfolge I h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,17-20 p.card-text.small | Selbstverleugnung Jesu br | Gebote des Alten Bundes br | Freudige Zuversicht des Mannes – ein Trugschluss .card.konzentr-2.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Der reiche Mann und die Nachfolge II h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,21-22 p.card-text.small | Geh, verkaufe alles, gib das Geld den Armen, folge mir nach br | Der Mann geht traurig weg .card.konzentr-1.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Von der Schwere, ins Reich Gottes zu kommen br | Bestürzung der Jünger br q Für Menschen ist das unmöglicht, nicht aber für Gott; denn für Gott ist alles möglich h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,24-27 .card.konzentr-2.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt br | Was die Jünger für ihre Nachfolge erwarten können – der Reichtum der Familie Gottes br q Viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste. h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,28-31 .card.konzentr-3.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Die dritte Leidensankündigung h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32-34 p.card-text.small | Selbstverleugnung Jesu (Der Vorausgehende [= Erste] erzählt von seinem Tod, statt von der Aufrichtung seiner irdischen Herrschaft, | ja von seiner künftigen Spotthuldigung als König) br | Tod und Auferstehung Jesu [als zentrale Glaubensinhalte]; Nachfolge br | Angst der Jünger – unbegründet [→ Auferstehung] .card.konzentr-4.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Vom Dienen und Herrschen h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-45 p.card-text.small | Oben: Jakobus und Johannes wollen die besten/ersten Plätze p.card-text.small | Unten: Jesus dagegen deutet seine Erniedrigung an und signalisiert Gehorsam p.card-text.small | Mitte: Taufe und Eucharistie als Sakramente der Gemeinschaft mit Christus und untereinander p.card-text.small | Während Jakobus und Johannes dei Plätze (fast) ganz oben haben wollen, spricht Jesus | von einer Ordnung, der er untergeordnet ist und unter die er sich beugt. br | → Erniedrigung, Gehorsam, nicht zuletzt im Zusammenhang mit seiner Selbstverleugnug/Entäußerung Niemand ist gut außer der eine Gott!. p.card-text.small | Jünger wollen Plätze links und rechts neben Jesus, br | doch die Plätze links und rechts gehören denen, die das Reich Gottes so annehmen wie ein Kind. br | → Taufe und Eucharistie als Sakramente der Gotteskindschaft, vgl. Mk 1: Du bist mein geliebter Sohn, Geistsendung br | Vgl. besonders Gal 3,26-27: br q Ihr alle seid durch den Glauben Söhne in Christus Jesus. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen. br | Vgl. auch besonders Gal 4,6-7 br q | Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der rfut: Abba, Vater. br | Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn, bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott. br | Vgl. auch die Parallelstelle Röm 8,14-17 (wenn auch ohne Bezug zur Taufe): br q | Denn die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes. br | Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, sodass ihr immer noch Furcht haben müsstet, br | sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater! br | Der Geist selber bezeugt unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind. br | Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; Erben Gottes und Miterben Christi, | wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden. br span.small | → Schicksalsgemeinschaft mit Christus [→ Taufe, Kelch]; Stichwort Gotteskindschaft; | Stichwort Erben; Thema Furcht; Sich vom Geist leiten lassen ist Gegenteil (im Kontext) von sich vom Fleisch leiten lassen, | entspricht also im Sinne des Markus dem Dienen. br | Vgl. auch Phil 3,10: br q | Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden, | indem ich seinem Tod gleich gestaltet werde. p.card-text.small | Das Reich Gottes so annehmen wie ein Kind → Zum Gottes-Kind werden, indem man | sich (taufen und) vom Geist Gottes leiten lässt, d. h. bei Markus konkret: dienen br span.small | Aus Röm 8,14 kann man den Aufruf ableiten, Sohn Gottes zu werden, indem man sich vom Geist Gottes leiten lässt. | Dem entspricht der Aufruf bei Markus, das Reich Gottes wie ein Kind – aus dem Kontext: als Diener – anzunehmen, um in das Reich Gottes hineinzukommen. | Der Kunstkniff des Markus ist, dass Kind und vom Geist Gottes leiten bereits im verwendeten Begriff, | der auch junger Sklave bedeuten kann, enthalten ist und vom Kontext verdeutlicht wird. p.card-text.small | Machtmissbrauch der die Jünger, br | Machtmissbrauch durch die Mächtigen br | → Aufruf zum Dienen br i Jesus gibt sein Leben als Lösegeld für viele p.card-text.small | Für den Menschen unmöglich, aber nicht für Gott ...: Taufe als Ausweg; Gotteskindschaft br | Gott eröffnet in Tod und Auferstehung Jesu die Möglichkeit, durch die Taufe Kind Gottes zu werden | – allerdings mit der Verpflichtung, nach Gottes Weisung zu handeln (im Sinne des dauerhaften Mitgekreuzigtseins → Röm 6!), | aber auch mit der Möglichkeit dazu | (vgl. die Geistgabe bei der Taufe [Jesu], die die Versuchung bestehen lässt). p.card-text.small | Nicht ich habe die Plätze zu vergeben ...: Anspielung auf Erniedrigung und Gehorsam Jesu! p.card-text.small | Das Reich Gottes annehmen wie ein Kind: Dienen; Gotteskindschaft p.card-text.small.mb-0 | Es fällt die Theozentrik auf: ul.small li Er allein ist gut. li Nur für Gott ist die Rettung der Menschen möglich. li Er – so ist implizit zu ergänzen – bestimmt, wer die Plätze links und rechts bekommt. p.card-text.small | Wer das Reich Gottes nciht so annimmt wie ein Kind: br | Taufe → Gotteskindschaft, aber nicht statisch, sondern im Sinne des dauerhaften Mitgekreuzigtseins, | der neuen Schöpfung (man beachte auch die Wahl des Begriffes für Kind bei der Kindersegnung; | vgl. Röm 8: alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen; vgl. das Wohlgefallen bei der Taufe Jesu). p.card-text.small.mb-0 | Markus denkt in Mk 10,35-40 an zwei Dinge: ul.small li Teilhabe am Leiden Jesu im eigenen Martyrium (daher auch der Bezug zu Johannes und Jakobus). li Teilhabe am Leiden Jesu in Taufe und Eucharistie und einem darauf aufbauenden Lebensstil (s. o.) .small | Daher führt er den Anachronismus des Mitgekreuzigtseins von zwei Personen bei der Kreuzigung Jesu ein, | der an diese Stelle hier denken lässt, und | setzt durch die Gliederung das Mitgekreuzigtsein zum Bechertrinkens im Abendmahlssaal in Beziehung. p.card-text.small | Plätze links und rechts von Jesus: br | Letzte, die Erste sind – das ist aber nicht im Sinne einer exclusiven Heilsteilhabe zu verstehen, | als ob nur die Letzten der Letzen gerettet werden würden und nicht alle, die diesen Lebensstil gepflegt hätten. br span.small | Das Wer kann dann überhaupt noch gerettet werden? – Nur durch Gott! und | das Die Plätze habe nicht ich zu vergeben – sondern (implizit) Gott sind Aussagen auf unterschiedlichen | Ebenen! Das darf nicht vermengt werden; bei Jakobus und Johannes geht es um beste Plätze innerhalb | der Heilsgemeinde, nicht um Ausschluss der anderen! br | Ergo: Je mehr man Letzter der Letzten ist, deste näher ist man Christus; dennoch gilt das | ihr seid einer in Christus Jesus, also kein oben und unten, das Jakobus und Johannes vorgeschwebt war. hr .card.konzentr-4.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Die Segnung der Kinder h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,13-16 p.card-text.small | Machtmissbrauch durch Jünger: weisen die Leute schroff zurück. br | Jesus aber nimmt sich der Kinder an. .card.konzentr-3.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Der reiche Mann und die Nachfolge h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,17-22 p.card-text.small | Selbstverleugnung Jesu br | Stichwort rauben br | Niemand ist gut, außer der eine Gott. .card.konzentr-2.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Von der Schwere, ins Reich Gottes zu kommen br | Bestürzung der Jünger br q Für Menschen ist das unmöglicht, nicht aber für Gott; denn für Gott ist alles möglich h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,23-27 p.card-text.small | Angst der Jünger angesichts der Schwere ins Reich Gottes zu kommen; br | → Angst vor der Konfrontation mit dem göttlichen Gericht br | Doch es gibt Hoffnung: Für Gott ist nichts unmöglich .card.konzentr-1.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Die Familie der Nachfolgenden und ihre Erwartung für die Zukunft h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,28-31 .card.konzentr-2.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Die Angst in der Nachfolge – Die dritte Leidensankündigung h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32-34 p.card-text.small | Angst angesichts der Konfrontation mit den Mächtigen br | ... wird tödlich für Jesus (und auch dann immer wieder für die Jünger) enden br | Doch es gibt Hoffnung: Auferstehung .card.konzentr-3.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Vom Dienen und Herrschen I h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-40 p.card-text.small | Oben: Jakobus und Johannes wollen die besten/ersten Plätze p.card-text.small | Unten: Jesus dagegen deutet seine Erniedrigung an und signalisiert Gehorsam p.card-text.small | Mitte: Taufe und Eucharistie als Sakramente der Gemeinschaft mit Christus und untereinander p.card-text.small | Jünger wollen die Plätze links und rechts denen rauben, denen sie gehören br | Die Plätze zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die es bestimmt ist. br | Gebote des Alten Bundes – Taufe, Eucharistie, Mitgekreuzigtsein im Neuen Bund. p.card-text.small | Vgl. besonders auch Röm 8,17: br q | Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; Erben Gottes und Miterben Christi, | wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden. br | Vgl. auch Phil 3,10: br q | Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden, | indem ich seinem Tod gleich gestaltet werde. .card.konzentr-4.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Vom Dienen und Herrschen II h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,41-45 p.card-text.small | Machtmissbrauch der Mächtigen, Aufruf zum Dienen br | Jesus gibt sein Leben als Lösegeld für viele p.card-text.small | Wurde wie ein Sklave → paidion in Kindersegnung; Diener aller, Letzer hr .card.konzentr-5.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Die Segnung der Kinder h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,13-16 p.card-text.small | Machtmissbrauch durch Jünger: weisen die Leute schroff zurück. br | Jesus aber nimmt sich der Kinder an. .card.konzentr-4.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Der reiche Mann und die Nachfolge h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,17-22 p.card-text.small | Selbstverleugnung Jesu br | Zehn Weisungen für ein gutes Miteinander br | Der reiche Mann sitzt auf seinem Reichtum br q Geh, verkaufe, was du hast, gib es den Armen ...; dann komm und folge mir nach! .card-deck .card .card-body.gliederung h6.card-title q Niemand ist gut außer der eine Gott. h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,17-18 p.card-text.small | → Selbstverleugnung Jesu .card .card-body.gliederung h6.card-title q Du kennst doch die Gebote ... br q Meister, alle diese Gebote kabe ich von Jugend an befolgt! h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,19-20 p.card-text.small | → Gebote des Alten Bundes; (blinder) Selbstbetrug [→ 7,19-13!] br | Rauben → Phil 2,6! br | Geben vs. Rauben .card .card-body.gliederung h6.card-title q Geh, verkaufe was du hast, gib es den Armen ..., dann komm und folge mir nach! br q Der Mann aber betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg, denn er hatte ein großes Vermögen. h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,20-21 p.card-text.small | → Der Reiche sitzt auf seinem Reichtum – Gegensatz zur Selbstverleugung/Kenosis des Gottessohnes nach Phil 2! .card.konzentr-3.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Von der Schwere, ins Reich Gottes zu kommen br | Bestürzung der Jünger br q Für Menschen ist das unmöglicht, nicht aber für Gott; denn für Gott ist alles möglich h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,23-27 p.card-text.small | Angst der Jünger angesichts der Schwere ins Reich Gottes zu kommen; br | → Angst vor der Konfrontation mit dem göttlichen Gericht br | Doch es gibt Hoffnung: Für Gott ist nichts unmöglich .card.konzentr-2.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Die Familie der Nachfolgenden und ihre Erwartung für die Zukunft h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,28-31 p.card-text.small | Jesus sagt den Jüngern, was vor ihnen liegt: br | zunächst zwar Verlassen und Verfolgung, doch schon jetzt neue Familie Gottes, | dann aber das ewige Leben. br q Viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste. .card.konzentr-1.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Die Angst in der Nachfolge im Hinblick auf das Vorausliegende h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,32a .card.konzentr-2.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Die dritte Leidensankündigung h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32b-34 p.card-text.small | Jesus weiß, was vor ihm liegt: br | zunächst zwar Leiden und Tod, aber dann Auferstehung. br q Und nach drei Tagen wird er auferstehen. .card.konzentr-3.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Vom Dienen und Herrschen I h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-40 p.card-text.small | Oben: Jakobus und Johannes wollen die besten/ersten Plätze p.card-text.small | Unten: Jesus dagegen deutet seine Erniedrigung an und signalisiert Gehorsam p.card-text.small | Mitte: Taufe und Eucharistie als Sakramente der Gemeinschaft mit Christus und untereinander p.card-text.small | Für den Menschen unmöglich, aber nicht für Gott ...: Taufe als Ausweg: Gott setzt uns als seine Erben und Miterben Christi ein p.card-text.small | Nicht ich habe die Plätze zu vergeben ...: Anspielung auf Erniedrigung und Gehorsam Jesu als Teil der Heilsveranstaltung Gottes br | Vgl. Phil 2,8: Er erniedrigte sich und und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. p.card-text.small | Gericht Gottes im Mitsterben mit Christus über sich ergeben lassen, um dann mit Christus zu leben. p.card-text.small | Vgl. besonders Röm 8,15.17 br q | Ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, | sodass ihr immer noch Furcht haben müsstet, sondern ihr habt | den Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater! br | Erben Gottes und Miterben Christi sind wir, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden. br | Vgl. auch Phil 3,10: br q | Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden, | indem ich seinem Tod gleich gestaltet werde. .card.konzentr-4.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Vom Dienen und Herrschen II h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,41-45 p.card-text.small | Machtmissbrauch der Mächtigen br | Unterdrückung als Gegenbeispiel zu gutem Miteinander br | Aufruf zum Dienen br | Jesus gibt sein Leben als Lösegeld für viele .card-deck .card .card-body.gliederung h6.card-title q Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und ihre Großen ihre Macht gegen sie missbrauchen. h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,41-42 p.card-text.small | → Machtmissbruch der Herrscher und Großen – Gegensatz zu Dienst Jesu, nicht zuletzt in seinem Sterben für viele .card .card-body.gliederung h6.card-title q | Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer | bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller seiner. h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,43-44 p.card-text.small | → Gebot des Neuen Bundes, das – wie Mk 10,45 zeigen wird – an Jesus selbst maßnimmt. br | Knecht → Phil 2,7! br | Herrschen vs. Dienen .card .card-body.gliederung h6.card-title q Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,45 p.card-text.small | → Selbstverleugnung Jesu .card.konzentr-5.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Die Heilung des blinden Bettlers Bartimäus h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,46-52 p.card-text.small | Machtmissbrauch der Jünger: weisen Bartimäus zurück/zurecht br | Umswitchen der Jünger br | Jesus wendet sich ihm zu und heilt ihn. br | Bartimäus folgt Jesus – sehenden Auges! – auf seinem Weg! hr .card.konzentr-3.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Die Familie der Nachfolgenden und ihre Erwartung für die Zukunft h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,28-31 p.card-text.small q Siehe, wie haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt ... br | Auszug aus einer Welt mir Herrschaft (Vater verlassen) | in eine geschwisterlich-mütterliche Gemeinschaft (ohne innerweltlichen Vater; Gott allein ist Vater im Sinne der Gotteskindschaft) .card.konzentr-2.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Die dritte Leidensankündigung h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32-34 p.card-text.small | Jesus, der Erste seiner Jünger (er geht voraus ...), der nicht von seiner irdischen Herrlichkeit spricht, sondern von seinem Tod. .card.konzentr-1.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Vom Dienen und Herrschen I h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-40 p.card-text.small | Oben: Jakobus und Johannes wollen die besten/ersten Plätze p.card-text.small | Unten: Jesus dagegen deutet seine Erniedrigung an und signalisiert Gehorsam p.card-text.small | Mitte: Taufe und Eucharistie als Sakramente der Gemeinschaft mit Christus und untereinander p.card-text.small | Gal 3,27-28: Taufe: Ihr alle seid einer in Christus Jesus. br | Der eine Kelch, der im Abendmahlssaal kreist. p.catd-text.small | Gotteskindschaft I: Vater, Mutter, Schwester, Bruder verlassen – neue Gemeinschaft mit Gott als einzigem Vater br | Gotteskindschaft II: Sohn des Timäus → Sohn Gottes br | Gotteskindschaft III: Jesus, der Sohn Gottes, wird zum Sohn Davids, um in seinem Kreuz der Erlöser aller Menschen zu sein .card.konzentr-2.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Vom Dienen und Herrschen II h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,41-45 p.card-text.small | Machtmissbrauch der Mächtigen br | Aufruf zum Dienen br | Jesus als Beispiel: er gibt sein Leben als Lösegeld für viele (geht auch in diesem Sinne als gutes Beispiel voraus) .card.konzentr-3.mb-2 .card-body.gliederung h6.card-title | Die Heilung des blinden Bettlers Bartimäus h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,46-52 p.card-text.small | Umswitchen der Jünger im Sinne echter Jesus-Nachfolge br | Bartimäus folgt Jesus – sehenden Auges! – auf seinem Weg! br | Dazu verlässt er alles: er wirft seinen Mantel – seine alte Existenz – weg