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+headline("Eucharistie - Heiliger Geist")
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span Mk 14,1-14,52: Die siebte <q>Woche</q> im Wirken Jesu, Teil 2
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h2 Was wird erzählt? Was ist aufgefallen? Was hat mich irritiert? Wo habe ich Fragen?
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h2.slide(style="margin-top: 50px;") Die Erzählungen genauer betrachtet
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b Vierter Teil des Evangeliums: In Jerusalem
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span.slide Jesus wechselt zwischen Ölberg/Betanien/Betfage einerseits und Tempel/Jerusalem andererseits hin und her.
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span.slide Die einzelnen Tage werden voneinander abgegrenzt; es wird genau eine Woche erzählt.
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span.slide Mk 14,1-15,47 bilden innerhalb des Jerusalem-Teils einen zusammengehörigen Abschnnitt: <q>Leiden und Sterben in Jerusalem</q>.
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h4.slide(style="margin-top: 15px;")
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b
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i Die siebte <q>Woche</q> des Wirkens Jesu (Mk 14,1-14,52), Teil 2
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h5.slide(style="color: peru;")
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b Mittwoch: Eröffnung von Leiden und Sterben in Jerusalem
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b Mk 14,1-2 Der Todesbeschluss der Hohepriester und Schriftgelehrten
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i Jesus in den Fängen seiner Gegner [Jerusalem]: Der Tod Jesu wird geplant
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b Mk 14,3-9 Die Salbung im Haus Simons des Aussätzigen
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i Jesus im Kreis seiner Anhänger [Betanien]: Der Leib Jesu wird für das Begräbnis gesalbt
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li.slide 300 Denare kostet das Öl: ein Vermögen - sie viel wie ein Mann in 300 Tagen verdient, quasi ein Jahreslohn!
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li.slide Vordergründig: Verschwendung, wie von den Zeugen der Aktion kritisiert wird.
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li.slide Hintergründig:
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i <q>Sie hat im Voraus meinen Leib für das Begräbnis gesalbt.</q> (Mk 14,8)
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li.slide Die Frau hat begriffen, welchen Weg Jesus geht.
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li.slide Diese Einsicht ist <i>unbezahlbar</i>!
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li.slide Und gerade deshalb wird ihre Tat zusammen mit dem Evangelium - das davon erzählt, wie der Gottessohn Jesus zum <q>Letzten der Letzten</q> wurde (Weg des Dienens bis hin zum Tod am Kreuz) - verkündet werden!
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b Mk 14,10-11 Die Absprache zum Verrat eines der Zwölf (Judas)
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i Jesus in den Fängen seiner Gegner [Jerusalem]: Der Tod Jesu wird geplant
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span.slide Einer aus dem engsten Jüngerkreis tritt als Verräter auf - aus eigenen Stücken, aber sein Motiv bleibt unklar!
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h5.slide(style="color: peru;")
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b Donnerstag 1: Das Pessach-/Pascha-Mahl Jesu
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b Mk 14,12-16 Die Vorbereitung des Pessach-Mahles
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b Mk 14,17-21 Der Hinweis auf den Verrat
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span.slide Jesu Souveränität wird betont - er lässt es geschehen.
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b Mk 14,22-25 Das Mahl
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h5.slide(style="color: peru;")
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b Donnerstag 2: Die <q>Stunde</q> Jesu und das Versagen der Jünger
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b Mk 14,26-31 Die Ankündigung der Verleugnung
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span.slide Auch hier wird einerseits Jesu Souveränität unterstrichen - er lässt es geschehen.
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span.slide Andererseits wird eine positive Zukunftssicht gegeben: nach seiner Auferstehung wird Jesus den Jüngern voraus nach Galiläa gehen, dort erhalten sie dann einen neuen Anfang.
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b Mk 14,32-42 Das Gebet in Getsemani: Die <q>Stunde</q> ist da
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li.slide Die gleichen Jünger wie bei der Verklärung sind dabei - wurden sie dort Zeugen Jesu verborgener Herrlichkeit, so hier seiner ganzen Menschlichkeit.
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li.slide Leiden, Sterben und Tod Jesu sind keine <q>Show</q> des Gottessohnes, sondern wirklich ernst und tatsächlich; auch für ihn ist es eine Überwindung, seinen Weg zu gehen.
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li.slide Jesus vertraut sich ganz seinem Vater im Himmel an - in Wachen und Beten.
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span.slide Wobei <q>Wachen</q> und <q>Schlafen</q> hier übertragen gemeint sind, wie der Aufruf Jesu in Mk 13,37 (<span class="oi oi-arrow-right"></span> Wachsamkeit) zeigt.
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span.slide Darin ist Jesus, der diesen Weg dann auch tatsächlich geht, ein positives Gegen-Beispiel zu den Jüngern, die zwar gesagt haben, dass sie mit Jesus sogar sterben würden (Episode vorher) - also als die großen Heroen auftreten würden -, tatsächlich dann angesichts Prozess, Verurteilung und Kreuzigung aber Jesus verleugnen (Petrus) bzw. alle fliehen.
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i Nicht ein selbstsicheres <q>Das schaff ich mit Links!</q> (Jünger) ist die richtige Reaktion auf die Herausforderungen, die beim Gehen des Weges der Gottesherrschaft auftreten, sondern <q>Wachen und Beten</q> (Jesus).
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b Mk 14,43-52 Die Gefangennahme
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li.slide Mit einer Geste vertrauter Freundschaft wird Jesus verraten.
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li.slide Die versuchte Intervention durch denjenigen, der dem Diener des Hohepriesters das Ohr abschlägt, zeigt noch einmal, dass die Jünger den Weg Jesu noch nicht begriffen haben.
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li.slide Verkehrte Welt: Jesus wird wie ein Räuber behandelt, dabei sind die Räuber eigentlich die Führer des Volkes, deren Herrschaftszentrum der Tempel ist (und die den Tempel zu einer Räuberhöhle gemacht haben [<span class="oi oi-arrow-right"></span> Tempelreinigung]).
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+bottom_08("mk")
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