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| TOP 4: Verwaltungssitz des künftigen Seelsorgebereiches
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h5.card-title a) Hinweise in der Arbeitshilfe
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h6.card-subtitle.text-muted.mb-3 ergänzt um Infos aus der InfoMail Nr. 14 und der <q>Ergänzenden Handreichung zum Leitfaden für die Findungsphase</q>
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h6.card-title Verwaltungsleitungen
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| Die Bistumsleitung hat beschlossen, ab Herbst
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| 2019 begleitet durch das Erzbischöfliche Ordinariat sukzessive Stellen für Verwaltungsleitungen in
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| den neuen Seelsorgebereichen einzuführen. Dies
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| verfolgt vornehmlich folgende Ziele:
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ul
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li
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| Das pastorale Personal, insbesondere der Leitende Pfarrer, soll von Verwaltungsaufgaben
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| entlastet werden und dadurch Freiräume für
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| pastorale Tätigkeiten und Leitung erhalten.
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li
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| Die effektive und effiziente Führung der Pfarrverwaltung im Seelsorgebereich soll auf
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| Zukunft hin sichergestellt werden.
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li
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| Neue Anforderungen und Normen (z.B. HGB-Doppik, Präventionskonzepte, Datenschutz) im
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| Bereich der Verwaltung sollen besser integriert bzw. umgesetzt werden.
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li
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| Ehrenamtliches Engagement in den Gremien
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| soll administrativ unterstützt werden.
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p
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| Verwaltungsleitungen nehmen deshalb zusammen mit den Pfarrern und ehrenamtlichen
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| Entscheidungsträgerinnen und -träger die Leitung der
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| Pfarreien in wirtschaftlichen, baulichen und organisatorischen Belangen wahr.
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| Sie führen und fördern die ihnen unterstellten nicht-pastoralen
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| Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sind für die
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| Personalplanung und -auswahl des nicht-pastoralen Personals zuständig. Sie stehen den
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| haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden als
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| kompetente Partnerinnen und Partner mit ihrer
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| Fachexpertise zur Verfügung.
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p
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| Die Bistumsleitung hat beschlossen, entsprechende Stellen für alle Seelsorgebereiche zu finanzieren.
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| Budgetkürzungen wird es dadurch nicht geben.
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br
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| Der jeweilige Stellenumfang der Verwaltungsleitungen wird von der Größe und Struktur des neuen Seelsorgebereiches
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| sowie von den übertragenen Aufgabenbereichen abhängen.
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br
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| Ein entsprechendes Rahmenkonzept mit einem
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| Anforderungsprofil wird Anfang 2019 veröffentlicht werden.
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p
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| Der Leitende Pfarrer wird der direkte Vorgesetzte der Verwaltungsleitung und übt die Dienst- und Fachaufsicht aus.
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p.mb-0
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| Die KiTa-Geschäftsführung ist eine eigene und davon zu unterscheidende Stelle, ebenso wie die Stellen im Pfarrbüro.
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h6.card-title Pfarrbüro
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| Eine Arbeitsgemeinschaft aus Vertreterinnen
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| des Berufsverbandes der Pfarrsekretärinnen
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| und Pfarrsekretäre sowie Mitarbeitenden
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| aus Pastoral und Administration im Erzbischöflichen Ordinariat hat das Modell der
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| „Gemeinschaftlichen Pfarrverwaltung“ weiterentwickelt, welches in den folgenden
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| Jahren sukzessive umgesetzt werden soll.
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p.mb-0
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| Es ist nicht geplant ist, dass es aufgrund der
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| Neueinführung der pastoralen Strukturen zu
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| Budgetkürzungen bei den Kirchenstiftungen
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| kommen soll. Vielmehr führt der Prozess
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| dazu, dass Verwaltungsleitungen zusätzlich
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| angestellt werden. Allerdings sollen künftig
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| räumliche und technische Synergien genutzt
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| werden und dadurch kann es zu Veränderungen bei den Arbeitsorten oder den Aufgaben
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| der Beschäftigten im Pfarrbüro kommen.
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h6.card-title Spezialisierung und Serviceorientierung
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| Grundidee ist, dass die wesentlichen Aufgaben der Pfarrverwaltung eines (neuen)
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| Seelsorgereichs an einer Stelle wahrgenommen
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| werden. Dadurch soll eine hohe fachliche
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| Kompetenz (ggf. durch Spezialisierung bei
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| mehreren Kräften), wirtschaftliches Arbeiten
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| sowie möglichst umfassende Servicezeiten
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| ermöglicht werden.
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p
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| Zur Sicherung der Präsenz in der Fläche kann
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| es auch weitere Pfarrbüros geben, jedoch mit
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| veränderten Aufgaben und daran angepasster, unterschiedlicher Büroausstattung.
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| Dabei sind die Dienstsitze des pastoralen Personals, die jeweiligen regionalen
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| Gegebenheiten und personellen Ressourcen (auch Ehrenamtliche), technischen Möglichkeiten,
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| Entfernungen und Bedürfnisse zu berücksichtigen.
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center
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img(src="/images/sbr_ue/PfarrbueroStruktur.jpg", style="width: 100%; height: auto; max-width: 1090px;")
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h6.card-title Vorgaben
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| Mit Errichtung des neuen Seelsorgebereiches wird ein Verwaltungssitz festgelegt.
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| Der Verwaltungssitz ist später der Dienstsitz der Verwaltungsleitung, die auf Antrag
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| des zukünftigen Leitenden Pfarrers des neuen Seelsorgebereiches von der Erzdiöese im Rahmen
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| des noch zu berechnenden Stellenumfangs finanziert wird.
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| Durch die Festlegung des Verwaltungssitzes wird noch keine Festlegung auf einen bestimmten Leitenden Pfarrer
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| oder andere Personen getroffen.
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| Der Verwaltungssitz ist perspektivisch auch der Dienstsitz des Leitenden Pfarrers im Seelsorgebereich.
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h6.card-title Konzeption und Anforderungen an den Verwaltungssitz
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| Am Verwaltungssitz sollen alle zentralen Aufgaben der Pfarrverwaltung wahrgenommen werden.
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| Am Verwaltungssitz befindet sich ein Pfarrbüro, das als zentrales organisatorisches Element
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| der Pfarrverwaltung über eine volle Ausstattung verfügt.
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p.mb-0
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| Der Verwaltungssitz gliedert sich in
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ul
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li
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| einen Bereich, der Besucherinnen und Besuchern frei zugänglich ist (Frontoffice), und
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li
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| Bereiche, die Besucherinnen und Besuchern nicht bzw. nur nach Aufforderung oder Anmeldung zugänglich sind (Backoffice).
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| Das Raumkonzept für den Verwaltungssitz sollte sich an folgender Liste unter Berücksichtigung der örtlichen
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| Gegebenheiten orientieren.
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ul
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li
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| 1 Raum als Besucherbereich mit nach Möglichkeit getrenntem Wartebereich
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li
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| 1 Raum, der nicht frei für Besucher zugänglich ist
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li
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| 1 Büro für die Verwaltungsleitung
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li
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| 1 Büro für den Leitenden Pfarrer
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li
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| Arbeitsplätze für das weitere pastorale Personal
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br
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.small (Nicht alle Mitarbeitenden benötigen ein Einzelbüro; Arbeitsplätze können auch von verschiedenen Personen genutzt werden.)
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li
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| Besprechungszimmer
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br
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.small (Die Größe richtet sich nach der Teamgröße des Pastoral- und Verwaltungsteams.)
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li Registratur
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li Toiletten
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li Sozialraum
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| Zum derzeitigen Zeitpunkt sollen noch keine weiteren/anderen Orte der Pfarrverwaltung festgelegt werden.
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| Dies wird in den neuen Seelsorgebereichen erst in einem vom Erzbischöflichen Ordinariat begleiteten Prozess ab Herbst 2019 erfolgen.
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h6.card-title Aufgabe des Übergangsgremiums
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| Im Nachgang zur territorialen Umschreibung der neuen Seelsorgebereiche haben sich Mitarbeitende
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| verschiedener Hauptabteilungen Überlegungen zu den Verwaltungssitzen in den neuen Seelsorgebereichen gemacht
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| und pastorale, bauliche und geographische Aspekte abgewogen. Der Verschlag wurde im Fachausschuss
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| Pastorale Strukturen nochmals besprochen. Das Ergebnis wird als Vorschlag für den Verwaltungssitz den Übergangsgremien unterbreitet.
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p
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| Vorschlag in der Arbeitshilfe für das Übergangsgremium:
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br
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i Coburg St. Augustin;
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br
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| In einem Dokument des FachAusschuss Pastorale Strukturen vom 8. Mai 2018 war das noch
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br
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i Coburg St. Marien ...
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| Das Übergangsgremium wird gebeten, über diesen Vorschlag zu beraten.
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| Falls die Mitglieder des Übergangsgremiums einen vom Vorschlag abweichenden Ort als Verwaltungssitz bevorzugen,
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| hat das Übergangsgremium bis zum 31.03.2019 die Möglichkeit, einen weiteren, begründeten Vorschlag bei der
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| Stabsstelle Diözesane Entwicklung einzureichen.
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br
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| Die letzte Entscheidung über den Verwaltungssitz bleibt der Diözesanleitung vorbehalten.
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h6.card-title Faktoren für die Wahl des Verwaltungssitzes
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| Wichtige Aspekte bei der Wahl des Verwaltungssitzes können sein:
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ul.mb-0
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| Nähe zu Gläubigen (An welchen Orten halten sich Menschen auf?);
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li
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| Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr;
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li
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| Erreichbarkeit mit dem Individualverkehr (Straßenanbindung, Parkplätze, ...);
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li
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| Nutzungsmöglichkeiten vorhandener Gebäude im Seelsorgebereich;
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li
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| Raumangebot vor Ort.
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h5.card-title b) Vorstellung der räumlichen Möglichkeiten durch die Kirchenpfleger von Coburg St. Augustin und Coburg St. Marien
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+symbol("arrow-right")
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| Kirchenpfleger
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h5.card-title c) Beratung und Beschluss des Votums des SBR(Ü)
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+symbol("arrow-right")
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| Regionalreferent Clemens Grünbeck
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