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span IIIC – <q>Tempel – Frucht</q>
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block content
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h6.card-title Der Einzug Jesu in Jerusalem
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 11,1-11
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| mit Zitat von Ps 118, 25-26: <q>Hosanna! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!</q> –
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| hier kein Schriftbeweis, sondern Behauptung/Bekenntnis bezüglich Jesus.
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| Jesus wird (von seinen Anhängern) umjubelt.
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.card.konzentr-3.mb-3
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h6.card-title Die Verfluchung des Feigenbaumes
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 11,12-14
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| Jesus findet am Feigenbaum keine Frucht.
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br
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| Der Feigenbaum wird verflucht.
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.card.konzentr-2.mb-3
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h6.card-title Die Reinigung des Tempels
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 11,15-19
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| Der Tempel ist zu einer Räuberhöhle geworden.
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br
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| Jesus in Konflikt mit den Hohepriestern und Schriftgelehrten.
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br
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| Stellung der Führer zu Jesus, in Kontrast zur Meinung des Volkes:
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| Das Volk ist außer sich vor Staunen über die Lehre Jesu (positiv) – gerade deswegen suchen die Hohenpriester
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| und Schriftgelehrten nach einer Möglichkeit, ihn umzubringen (negativ).
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.card.konzentr-1.mb-3
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.card-body.gliederung
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h6.card-title Der <q>neue Tempel</q> (Der verdorrte Feigenbaum und der Glaube)
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 11,20-26
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p.card-text.small.mb-0
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| Der verfluchte Feigenbaum ist verdorrt – Symbol für den <q>Tod</q> des Tempels
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br
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| Jesus stellt als <q>neuen Tempel</q> Glauben, Gebet und Vergebung heraus, und verheißt jeweils Frucht:
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ul.small.mb-0
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li Fester Glaube – kann Berge versetzen.
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li Zuversichtliches Gebet – wird Erhörung finden.
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li Vergebung – wird ihre Entsprechung in der Vergebung durch Gott finden.
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| Auffällig ist, wie diese drei Dinge wie eine Kette auf einer Schnur aufgereiht werden und das folgende
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| mit dem vorausgehenden verbunden ist. Alle drei gehören unlöslich zusammen.
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.card.konzentr-2.mb-3
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.card-body.gliederung
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h6.card-title Die Frage nach der Vollmacht Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 11,27-33
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p.card-text.small
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| Jesus antwortet mit der Frage nach der Herkunft der Johannes-Taufe.
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br
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| Jesus in Konflikt mit den Hohepriestern, Schriftgelehrten und Ältesten.
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br
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| Stellung der Führer zu Johannes dem Täufer, in Kontrast zur Meinung des Volkes:
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| Die Leute hielten Johannes wirklich für einen Propheten (positiv) –
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| die Hohenpriester, Schriftgelehrten und Ältesten aber haben Johannes dem Täufer nicht geglaubt (negativ).
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| Durch die Gliederung werden Johannes-Taufe und Tempelreinigung durch Jesus in Beziehung
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| zueinander gesetzt. Hier wird der tempelkritische Moment der Johannes-Taufe deutlich.
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.card.konzentr-3.mb-3
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.card-body.gliederung
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h6.card-title Das Gleichnis von den Winzern I
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 12,1-9
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| Sie wollen die Frucht für sich behalten
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br
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| und bringen den Sohn des Besitzers um.
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br
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| Resultat wird Vernichtung der Winzer sein.
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.card.konzentr-4.mb-3
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.card-body.gliederung
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h6.card-title Das Gleichnis von den Winzern II
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 12,10-12
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| mit Zitat von Ps 118,22-23: Der Herr hält am Verworfenen fest;
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br
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| dieses spielt sowohl auf die Verwerfung Jesu an, als auch auf seine Auferstehung.
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| Das Zitat aus Ps 118 beim Einzug Jesu in Jerusalem ist – wie oben vermerkt –
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| kein Schriftbeweis, sondern Ausdruck von Bekenntnis bzw. Hoffnung.
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| Es folgt in Ps 118 auf jenes hier und erscheint auch in dieser Gliederung
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| von von ihm abzuhängen: dass Gott Jesus zum Eckstein gemacht hat
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| kann als Beleg gelten, dass er wirklich im Namen des Herrn gekommen ist.
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br
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| Wenn und weil aber Jesus <q>im Namen des Herrn kommt</q>, hat das, was er sagt und tut,
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| entsprechende Relevanz, weil nun das <q>Reich unseres Vaters David kommt</q>,
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| was wiederum mit Verwerfung und Wunder durch Gott (<q>Auferstehung</q>) zu tun hat.
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br
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| Beide Zitate aus Ps 118 wollen also zusammen und als Ganzes gelesen werden.
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| Wunsch der Führer, Jesus verhaften zu wollen – Furcht vor der Menge.
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+bottom_gliederung("IIIc_tempel_frucht")
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