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| Inhaltsangabe/Überschrift
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br
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| Himmlischer Sendungsbeschluss
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,1-3
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h5.card-title Johannes der Täufer in der Wüste: Seine Taufe und seine Ankündigung des Kommenden
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,4-8
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p.card-text
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| Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich.
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h5.card-title Die Taufe Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,9-11
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| Du bist mein geliebter Sohn
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h5.card-title Die Versuchung Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,12-13
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h5.card-title Johannes tritt ab, Jesus tritt auf: Eröffnungsruf des Wirkens Jesu: Kehrt um! Das Reich Gottes ist zum Greifen nahe!
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,14-15
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h5.card-title Die Berufung der ersten Jünger
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,16-20
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h5.card-title Die neue Lehre in der Synagoge: Jesus gekommen, um Satan/die Dämonen ins Verderben zu stürzen
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,21-28
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p.card-text
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| ... er war lehrend sie wie ein Vollmacht Habender und nicht wie die Schriftgelehren.
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h5.card-title Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,29-31
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p.card-text
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q Jesus ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr und sie diente ihnen.
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hr
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p.card-text.mb-0.konzentr-4.bibeltextkonzentr
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| 1 Anfang des Evangeliums Jesu Christi, Sohn (eines) Gottes.
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br
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| 2 Wie geschrieben steht beim Propheten Jesaja:
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br
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q Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der einen Weg bahnen wird.
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br
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q 3 Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straßen!
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p.card-text.mb-0.konzentr-3.bibeltextkonzentr
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| 4 So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündete eine Taufe der Umkehr zu Vergebung der Sünden.
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br
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| 5 Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus;
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br
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| sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen.
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p.card-text.mb-0.konzentr-3.bibeltextkonzentr
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| 6 Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften
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br
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| und er lebte von wildem Honig.
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br
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| 7 Er verkündete:
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q
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| Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich;
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br
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| ich bin es nicht wert, mich zu bücken und ihm die Riemen der Sandalen zu lösen.
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br
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| 8 Ich habe euch mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.
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p.card-text.mb-0.konzentr-2.bibeltextkonzentr
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| 9 Und es geschah in jenen Tagen, da kam Jesus aus Nazareth in Galiläa und ließ sich von Johannes im Jordan taufen.
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br
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| 10 Und sogleich, als er aus dem Wasser stieg, sah er,
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br
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| dass der Himmel aufriss und der Geist wie eine Taube auf ihn herabkam.
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br
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| 11 Und eine Stimme aus dem Himmel sprach:
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q Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.
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p.card-text.mb-0.konzentr-1.bibeltextkonzentr
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| 12 Und sogleich trieb der Geist Jesus in die Wüste.
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br
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| 13 Jesus blieb vierzig Tage in der Wüste und wurde vom Satan in Versuchung geführt.
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br
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| Er lebte bei den wilden Tieren und die Engel dienten ihm.
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p.card-text.mb-0.konzentr-1.bibeltextkonzentr
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| 14 Nachdem Johannes ausgeliefert worden war, ging Jesus nach Galiläa;
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br
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| er verkündete das Evangelium Gottes
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br
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| 15 und sprach:
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q
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| Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe.
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br
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| Kehrt um und glaubt an das Evangelium!
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p.card-text.mb-0.konzentr-2.bibeltextkonzentr
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| 16 Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon,
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| die auf dem See ihre Netze auswarfen; sie waren nämlich Fischer.
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br
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| 17 Da sagte er zu ihnen:
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q
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| Kommt her, mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
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br
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| 18 Und sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach.
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br
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| 19 Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes;
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| sie waren im Boot und richteten ihre Netze her.
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br
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| 20 Sogleich rief er sie und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.
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p.card-text.mb-0.konzentr-3.bibeltextkonzentr
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| 21 Sie kamen nach Kafarnaum. Am folgenden Sabbat ging er in die Synagoge und lehrte.
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br
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| 22 Und die Menschen waren voll Staunen über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.
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br
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| 23 In ihrer Synagoge war ein Mensch, der von einem unreinen Geist besessen war.
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br
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| Der begann zu schreien:
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br
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q
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| 24 Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret?
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br
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| Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen?
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br
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| Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes.
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| 25 Da drohte ihm Jesus:
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br
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q
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| Schweig und verlass ihn!
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br
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| 26 Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei.
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br
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| 27 Da erschraken alle und einer fragte den anderen:
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br
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q
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| Was ist das? Eine neue Lehre mit Vollmacht: Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl.
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br
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| 28 Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa.
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p.card-text.konzentr-4.bibeltextkonzentr
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||
| 29 Sie verließen sogleich die Synagoge und gingen zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas.
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br
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| 30 Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett.
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br
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| Sie sprachen sogleich mit Jesus über sie
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br
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| 31 und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf.
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br
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| Da wich das Fieber von ihr und sie diente ihnen.
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h5.card-title
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q Anfang
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ul.card-text
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li Hier liegt – nach der Dämonenaustreibung – die erste Heilung einer „normalen“ Krankheit vor.
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li Es ist das erste Mal, dass die Jünger tätig werden: Sie stellen die Verbindung zwischen der Kranken und Jesus her, was für diese Heilung bedeutet.
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li
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| Nach der Heilung durch Jesus beginnt die Schwiegermutter des Petrus mit dem Dienst an Jesus und seinen Jüngern;
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| ihr Heilung bedeutet für sie einen neuen Anfang.
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h5.card-title
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| Mitte
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hr
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ul.card-text
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li Die vorliegende Erzählung ist die Mitte der Gliederung „Galiläa I/A“.
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li Von daher liegt auf ihr ein ganz besonders Gewicht.
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h5.card-title
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| Aufgerichtet aus Fieber
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h6.card-subtitle.text-muted Herausgerissen aus den Fängen der Hölle
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hr
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ul.card-text
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li
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| Zweifelsohne ist Fieber eine bekannte Krankheit, mit der jeder sofort etwas anfangen kann.
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br
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| Und traut man Jesus grundsätzlich Wunderheilungen zu, ist die Heilung eines fiebrigen Menschen durch Jesus sicher im Vorstellungsbereich,
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| weil auch „normale Ärzte“ Fieber oft heilen können.
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li
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| Dennoch kann man Fieber hier auch im übertragenen Sinne verstehen:
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ul.card-text
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li
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| In der Mitte der konzentrischen Gliederung liegen jene Erzählungen, die von Röm 6 her als „tot für die Sünde – für Gott leben“ verstanden werden können,
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| worauf noch mehrfach zurückzukommen sein wird.
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li
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| Dem Bereich der Sünde anzugehören bedeutet, am Ende des Lebens in die Hölle geworfen zu werden, wo nach Mk 9,48
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| „das Feuer nie erlischt“.
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li
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| Fieber kann tödlich sein.
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br
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| Es bedeutet eine erhöhte Körpertemperatur bis hin zum „Glühen“.
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li Insofern kann die Krankheit „Fieber“ hier(!) als Bild verstanden werden: dafür, dass die Schwiegermutter des Petrus sich in den Fängen der Hölle befindet.
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li
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| Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus von Fieber kann dann – übertragen verstanden – als Herausreißen
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| aus den Fängen der Hölle und Ermöglichung eines neuen Lebens begriffen werden.
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.card-body
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h5.card-title
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q Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bahnen wird
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h6.card-subtitle.text-muted Aufgerichtet zum Dienst
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hr
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ul.card-text
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li
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| Durch die übertragene Bedeutung von Fieber und den Rückgriff auf Röm 6 (s. o.) ergibt sich ein klarer Bezug zu Jesu Auferstehung.
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li
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i Die Erzählung bebildert, wie Jesus als Auferstandener „für Gott lebt“: Er richtet Menschen auf,
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br
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| befreit sie also aus dem Verfangensein in Sünde und Tod und ermöglicht ihnen ein neues Leben im Dienst Gottes;
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br
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| so haben sie Anteil an der Auferstehungswirklichkeit Jesu.
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li
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| Damit ist hier die Schwiegermutter des Petrus dazu befreit, „tot zu sein für die Sünde“ und „für Gott zu leben“ (→ Mitte der konzentrischen Gliederung).
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li
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| Letzteres setzt sie in der Erzählung ganz plastisch um, indem sie Jesus und seinen Jünger dient.
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li
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i So vergegenwärtigt die Erzählung das Ziel der Auferstehung Jesu und das Daran-Anteilhaben der Getauften nach Röm 6:
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br
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i Aufgerichtetwerden zum Dienst für Gott, zum Dienst für die Menschen.
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li
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| Insgesamt lassen sich Jesu Geschick und das Geschick der Schwiegermutter des Petrus parallelisieren,
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| wodurch Jesus als „Bote vor der Schwiegermutter des Petrus her“ erscheint, der „ihr den Weg bahnt“:
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ul.card-text
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li
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| Wie Jesus in seiner Auferweckung dem Reich des Todes entstiegen ist,
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br
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| so holt Jesus die Schwiegermutter des Petrus aus den Fängen der Hölle, indem er sie aufrichtet.
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li
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| Wie Jesus (als Auferstandener nach Röm 6) sein Leben für Gott lebt,
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br
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| so dient die aufgerichtete Schwiegermutter des Petrus nun „Gott in Christus Jesus“, indem sie Jesus und den Jüngern dient.
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li
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| Angeregt durch die Bildwelt der Erzählung vom Wüstenaufenthalt Jesu (→ Teil der Mitte der konzentrischen Gliederung) lässt sich auch sagen:
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br
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| Jesus rettet die Schwiegermutter des Petrus aus der Wüste der Gottferne unter der Herrschaft Satans – deren „Lohn“ der Tod ist (Röm 6,23) –
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| auf die „Insel des Lebens“ inmitten dieser Wüste;
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br
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| ihr Dienst an Jesus und seinen Begleitern – analog zum Dienst der Engel an Jesus beim Wüstenaufenthalt Jesu – verdeutlicht,
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| dass sie Teil dieser „Neuen Schöpfung“ geworden ist.
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.card.slide.border-primary.mb-3
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.card-body
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h5.card-title
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||
q Bereitet den Weg des Herrn
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h6.card-subtitle.text-muted Ergreift die Chance des Reiches Gottes!
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hr
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p.card-text.mb-0
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||
| Die Verkündigung des nahegekommenen Gottesreiches (→ Mitte konzentrische Gliederung)
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| verbindet sich mit dem Aufruf, den „Weg des Herrn zu bereiten“, also sich in den Dienst des Kommens Gottes zu den Menschen zu stellen
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| (→ oberes Ende konzentrische Gliederung);
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| dies wird in der vorliegenden Erzählung beispielhaft bebildet:
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ul.card-text
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li Es sind die Jünger, die Jesus auf die kranke Schwiegermutter des Petrus aufmerksam machen und mit ihm über sie sprechen, also doch wohl um seine Zuwendung, seine Heilung bitten.
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li
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| Damit stellen sich die Jünger in den Dienst des heilvollen Kommens Gottes/Jesu zu den Menschen;
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br
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| sie „bereiten“ – ganz plastisch – „den Weg des Herrn“ zu einem kranken Menschen.
|
||
li Auf diese Weise ergreifen die Jünger die Chance, die durch das zum Greifen nahegekommene Gottesreich gegeben ist.
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||
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||
.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
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||
h5.card-title
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||
q Evangelium Jesu Christi – Evangelium Gottes
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||
h6.card-subtitle.text-muted Das Evangelium entfaltet seine Kraft
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hr
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ul.card-text
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||
li Das Handeln der Jünger zeigt ihren Glauben an das Evangelium (→ Mitte konzentrische Gliederung).
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li
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| Wahrscheinlich stellt sich der Evangelist die Jünger auch als Zeugen der Dämonenaustreibung in der Synagoge (→ „sie" in Mk 1,29) vor, auch wenn sie dort nicht eigens erwähnt werden.
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li
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||
| Die Erzählung legt Zeugnis ab, wie das Evangelium seine ganze erlösende und befreiende Kraft entfaltet:
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br
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q.bibeltext
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| ... ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist <i>eine Kraft Gottes</i> zur Rettung für jeden, der <i>glaubt</i>
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||
span.bibelstelle Röm 1,16
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||
li
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||
| Damit wird auch das Ziel des Evangeliums – bzw. des darin verkündeten christologisch-soteriologischen Doppelereignisses von Jesu Tod und Auferstehung – deutlich:
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br
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||
| die „Aufrichtung“ des Menschen im Sinne des Herausreißens aus dem Verfallensein an Sünde und Tod und das Hineinstellen in die „Neue Schöpfung“.
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||
|
||
.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
q Kommt her, mir nach!
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||
h6.card-subtitle.text-muted Taufe Jesu und Berufung der ersten Jünger als gegenüberliegende Erzählungen der konzentrischen Gliederung (Teil I)
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||
hr
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||
ul.card-text
|
||
li
|
||
| Mit „tot für die Sünde – leben für Gott“ als Mitte der konzentrischen Gliederung wird das „Kommt her, mir nach!“
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||
| ganz im Sinne von Röm 6 auf das bezogen, was die Taufe inhaltlich bedeutet,
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||
| dass nämlich die Christen – als Getaufte auf Jesu Tod und Anteilhabende an der Auferstehung Jesu – dem Leben als Diener der Sünde gestorben sind und
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||
| für Gott leben sollen, was sie zu einem entsprechenden Lebenswandel verpflichtet.
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||
li
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||
| So in ein neues Leben im Dienste Gottes gestellt, sollen die Jünger selber als „Menschenfischer“
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||
| Menschen für Gott und Christus gewinnen
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||
| und sie – nicht zuletzt in der Taufe – der Macht Satans und des Todes entreißen.
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||
li
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||
| Dies ereignet sich auch in der Erzählung von der Heilung der Schwiegermutter des Petrus:
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||
br
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||
| Hier wirken die Jünger und Jesus zusammen,
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||
| um die Schwiegermutter des Petrus im beschriebenen Sinne zu retten.
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||
|
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.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
q ... damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
|
||
|
|
||
| (Phil 2,10)
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||
h6.card-subtitle.text-muted
|
||
| Taufe Jesu und Berufung der ersten Jünger als gegenüberliegende Erzählungen der konzentrischen Gliederung (Teil II)
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||
hr
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ul.card-text
|
||
li
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||
| In jener (fortschreitenden) konzentrischen Gliederung, in der die Berufung der ersten Jünger das untere Ende der Gliederung bildet,
|
||
| ist unter anderem die Taufe Jesu die Mitte der Gliederung.
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||
br
|
||
| Bei der Betrachtung wurde der Bezug zwischen den den Vater verlassenden Söhnen des Zebedäus und dem seine „Heimat“ verlassenden Jesus deutlich,
|
||
| wobei ein Bezug zum „Philipperhymnus“ in Phil 2,6-11 als wahrscheinlich erkannt wurde.
|
||
li
|
||
| In der nun vorliegenden konzentrischen Gliederung gibt es einige weitere Aufflälligkeiten, die an den „Philipperhymnus“ denken lassen:
|
||
ul.card-text
|
||
li
|
||
| In der Mitte der konzentrischen Gliederung dienen die Engel Jesus.
|
||
br
|
||
| Nach der Heilung der Schwiegermutter des Petrus dient diese Jesus (und seinen Begleitern).
|
||
br
|
||
| Im „Philipperhymnus“ begegnet die Aussage, dass „alle im Himmel, auf der Erde ... ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu“,
|
||
| wobei dies als ein Element des Dienstes an Jesus im Sinne von „Hochachtung“/„Ehrerbietung“ verstanden werden kann.
|
||
li
|
||
| Ferner ist der Kontext des „Philipperhymnus“ ein als „Christus nach!“ verstehbarer Aufruf,
|
||
| so zu leben, „wie es dem Evangelium Christi entspricht“
|
||
| bzw. so gesinnt zu sein, „wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht“ (Phil 1,27; 2,5).
|
||
br
|
||
| Dies lässt sich sowohl mit dem „Kommt her, mir nach!“ der Jüngerberufung verbinden,
|
||
| als auch mit dem Ruf zu Umkehr angesichts der Verkündigung des „Evangelium Gottes“ in der Mitte der konzentrischen Gliederung,
|
||
| schließlich auch mit der Erzählung der Taufe (s. o.: mit Christus für die Sünde gestorben, mit ihm für Gott leben).
|
||
li
|
||
| Dies macht es wahrscheinlich, dass der Leser in dieser Konstellation der konzentrischen Gliederung sich an jenen Hymnus erinnern soll:
|
||
br
|
||
q.bibeltext
|
||
| 6 Er war Gott gleich, hielt es aber nicht als einen Raub fest, Gott gleich zu sein,
|
||
br
|
||
| 7 sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich.
|
||
br
|
||
| Sein Leben war das eines Menschen;
|
||
br
|
||
| 8 er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
|
||
br
|
||
| 9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
|
||
br
|
||
| 10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
|
||
br
|
||
| 11 und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes, des Vaters.
|
||
span.bibelstelle Phil 2,6-11
|
||
li
|
||
i
|
||
| Dass Jesus „gedient wird“ hat also eine „Vorgeschichte“:
|
||
br
|
||
| er selbst ist – zuallererst! – zum Diener und Sklaven geworden und hat sein Leben hingegeben für die Vielen.
|
||
br
|
||
| Jetzt, als „Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten“ (→ „Taufe“), hat er den „Namen“, „der größer ist als alle Namen“.
|
||
li
|
||
| In diesen Kontext ist besonders der Dienst der geheilten Schwiegermutter des Petrus an Jesus und seinen Begleitern einzuordnen:
|
||
br
|
||
| Christi erlösend-dienender Tod zieht als Analogie zur Auferstehung Jesu das Aufgerichtetwerden der Menschen nach sich;
|
||
br
|
||
| darauf „antwortet“ die Schwiegermutter des Petrus – ganz im Sinne von Röm 6 –, indem sie nun selber zur Dienerin wird.
|
||
|
||
.card.slide.border-primary
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
| Jesus, der Stärkere, ist gekommen, um die Dämonen ins Verderben zu stürzen
|
||
h6.card-subtitle.text-muted
|
||
| Wirken Johannes des Täufers und Dämonenaustreibung als gegenüberliegende Erzählungen in der konzentrischen Gliederung
|
||
hr
|
||
ul.card-text
|
||
li Schon das Wirken des Täufers mit seiner Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden war eine Sendung gegen die widergöttlichen Mächte wie den Dämon und Seinesgleichen.
|
||
li Diese ins Verderben stürzen aber kann (erst) Jesus, den Johannes als den Stärkeren verkündet hat.
|
||
li Als Gegenüber erscheinen der Heilige Geist – der Jesus zum „Heiligen Gottes“ macht – und der unreine Geist, von dem der Mann besessen war.
|
||
li
|
||
| Die Jesu Tod und seine Auferstehung vergegenwärtigende Geisttaufe ist dann später das Werkzeug der Jünger,
|
||
| die unreinen Geister auszutreiben.
|
||
|
||
//-
|
||
BEZIEHT SICH AUF EINE GLIEDERUNG, BEI DER DIE BERUFUNG DER JÜNGER GETEILT WIRD UND DER ANFANG DES WIRKENS JESU ALLEIN IN DER MITTE STEHT
|
||
|
||
p
|
||
| Hier ist auch besonders das Gegenüber von Jesu Taufe und der Berufung der Söhne des Zebedäus interessant:
|
||
//- | (hier die ganze Taufe, nicht nur der zweite Teil (<q>Auferstehung</q>) der Taufe, als jener in Mitte der Konzentrik stand)
|
||
br
|
||
| Die Brüder verlassen im Rahmen ihrer Berufung ihren Vater; so hat auch Jesus seinen Vater
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| <q>verlassen</q> (→ Phil 2,6-11!), um zur Taufe des Johannes zu kommen;
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| auf dem Weg der Jesus-Nachfolge werden sie von „Söhnen des Zebedäus“ zu „Söhen Gottes“.
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| In der geographischen Perspektive (Galiläa: oben; Taufort des Johannes: unterhalb Galiläas)
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| kann man auch an das Kommen vom Himmel herab (→ Selbstverleugnung; vgl. Mk 10,18.19) denken.
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| Obige Gliederung(smöglichkeit) bietet die erwähnten bemerkenswerten Bezüge:
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| Die Berufung des Petrus (und Andreas) wird mit der Versuchungserzählung verbunden, was gut zum Umkehrruf Jesu passt,
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| da sich ja Petrus in der Passion gegenüber Jesus – und damit: Gottes Absicht und dem <q>Weg des Herrn</q> – versündigt hat.
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| Die Berufung des Johannes und des Jakobus, die ihren Vater verlassen, passt gut zur Tauferzählung, wo auch die Thematik Vater – Sohn begegnet (siehe auch oben).
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| Doch es gibt auch ein paar unschöne Auffälligkeiten:
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| Die Erzählung vom Beginn des Wirkens Jesu steht bei zwei Gliederungen im Mittelpunkt.
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| Dies ist zwar auch bei der Tauferzählung so, doch ist es dort wirklich offensichtlich, was hier nicht so ohne weiteres der Fall ist.
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| Das Gegenüber von Petrus-Berufung und Versuchungserzählung gibt es auch in der nächsten Gliederung,
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| dann in Kombi mit der Berufung auch der anderen Jünger.
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| Das Gegenber von Söhne-des-Zebedäus-Berufung und Taufe Jesu (mit Vater-Sohn-Thematik) ergibt sich in jedem (möglichen) Fall.
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| Die Erzählung der Berufung der ersten Jünger ist zwar tatsächlich teilbar, doch wird dies erst später wirklich der Fall sein;
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| in der nächsten Gliederung ist die Berufung in jedem Fall wieder eine Einheit.
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| Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus beinhaltet das Thema <q>Dienst an Jesus (und den Jüngern)</q> –
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| dieses findet sich aber auch in der Erzählung von der Versuchung Jesu (aber nicht mehr beim Wirkbeginn Jesu);
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| das kann als Hinweis verstanden werden, dass beide Erzählungen als Mitte – Rand verbunden werden sollten.
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| Andererseits gelingt es nicht, diese beiden allein zu verbinden, da dann
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| Taufpredigt und Hinweis auf Jesu, den Stärkeren, geteilt werden müssten;
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| die <q>Neue Lehre in der Synagoge</q> dann aber mit der Taufpredigt und nicht mit dem Predigt vom Stärkeren, der kommt, verbunden würde;
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| eine Verbindung zwischen <q>Neue Lehre in der Synagoge</q> mit der Prdigt vom Stärkeren, der kommt, aber auch in einer anderen Gliederung
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| nicht zustande kommt; doch ist eine solche Verbindung unbedingt zu erwarten.
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| Ferner ist zu bemerken, dass das Thema <q>Evangelium</q> beim Wirkbeginn Jesu auch gut zur sich erhebenden – weil geheilten – Schwiegermutter des Petrus passt.
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| Daher bietet sich folgende Alternativ-Gliederung an:
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.card.mb-3.konzentr-4
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h5.card-title
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| Inhaltsangabe/Überschrift
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| Himmlischer Sendungsbeschluss
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,1-3
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.card.mb-3.konzentr-3
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Johannes der Täufer in der Wüste: Seine Taufe und seine Ankündigung des Kommenden
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,4-8
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p.card-text
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| Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich.
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.card.mb-3.konzentr-2
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die Taufe Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,9-11
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p.card-text
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| Du bist mein geliebter Sohn
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.card.mb-3.konzentr-1
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Tot für die Sünde – Lebend für Gott
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,12-15
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.card.mb-1(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die Versuchung Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,12-13
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.card(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Johannes tritt ab, Jesus tritt auf: Eröffnungsruf des Wirkens Jesu: Kehrt um! Das Reich Gottes ist zum Greifen nahe!
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,14-15
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.card.mb-3.konzentr-2
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die Berufung der ersten Jünger
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,16-20
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p.card-text.mt-1
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| <q>Auf, mir nach!</q> – Menschenfischer (→ Taufe)
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br
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| Berufung der Söhne des Zebedäus
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.card.mb-3.konzentr-3
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die neue Lehre in der Synagoge: Jesus gekommen, um Satan/die Dämonen ins Verderben zu stürzen
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,21-28
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p.card-text
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| ... er war lehrend sie wie ein Vollmacht Habender und nicht wie die Schriftgelehren.
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.card.mb-3.konzentr-4
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,29-31
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p.card-text
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q Jesus ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr und sie diente ihnen.
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