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span IIIA Gesplittet
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h5.card-header IIIA) Sechste <q>Woche</q>: In Judäa <q>auf dem Weg</q>
.small.text-muted Mk 10,1-10,52
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p.card-text
b Nachfolge Jesu I: Gläubiges, unerschrockenes Bekenntnis zu Jesus und seinem Weg
br
| → 14,53-65 vs. 14,43-52 u. 14,66-72: <q>Wacht und betet!</q> (→ 14,38)
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h5.card-header A) Sechste <q>Woche</q> I
.small.text-muted Mk 10,1-16
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h6.card-title In Sorge um Zusammenhalt der Ehepartner und für die Kinder
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,1-16
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h6.card-title Aufbruch nach Judäa
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,1
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h6.card-title Über Ehe und Ehescheidung
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,2-12
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h6.card-title Die Segnung der Kinder
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,13-16
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h6.card-title
| Frage, wie man das ewigen Leben erben kann
br
| Positive Aussicht des Fragenden
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,17-20
p.card-text.small Niemand ist gut, außer Gott.
p.card-text.small Gebote des <q>Alten Bundes</q> (die ihre Richtigkeit und Gültigkeit behalten)
hr
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h6.card-title
| Frage des Mannes:
q Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?
br
| Antwort Jesu I:
q Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer der eine Gott!
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,18
p.card-text.small Das ewige Leben erscheint in Reichweite des eigenen Tuns.
p.card-text.small <q>Erben</q> als quasi natürlicher Vorgang.
.card.konzentr-3.mb-1
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h6.card-title
| Antwort Jesu II:
| Die Zehn Gebote
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,19
p.card-text.small die aber nicht <q>reichen</q>, wie Mk 10,21 zeigen wird!
.card.konzentr-2.mb-1
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h6.card-title
| Die Reaktion des Mannes:
| Freudige Zuversicht.
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,20
p.card-text.small offenbar nicht verstanden habend, was Jesus in Mk 10,18 gesagt hat!
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h6.card-title Alles verkaufen, Geld den Armen geben, Jesus nachfolgen: Reichtum als <q>Lösegeld</q> für die Armen geben
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,21
//- Nur das Wort Jesu gehört in die Mitte - korrespondierend zu 10,45!
//- Beide Sätze ergänzen sich!
//- außerdem ist die negative Antwort das Gegenüber zum richtigen Verhalten der 'Vielen'' in 10,46-49
.card.konzentr-2.mb-2
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h6.card-title
| Negative Reaktion auf das Wort Jesu
br
| Frage, wer überhaupt gerettet werden kann (angesichts des <q>Preises</q> der Nachfolge)
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,22-27
p.card-text.small Doch es gibt Hoffnung: <q>Für Gott ist alles möglich.</q>
hr
.card.konzentr-2.mb-1
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h6.card-title
| Die Reaktion des Mannes:
| Er geht betrübt weg.
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,22
.card.konzentr-3.mb-1
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h6.card-title
| Provokation Jesu (2x):
| Von der Schwere, in das Reich Gottes zu kommen (mit Verallgemeinerung);
| es mangelt an <q>Selbstverleugnung und Kreuztragen</q>.
br
| Die jeweilige Reaktion der Jünger: Bestürzung und Schrecken
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,23-26a
.card.konzentr-4.mb-1
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h6.card-title
| Frage der Jünger:
q Wer kann dann noch gerettet werden?
br
| Antwort Jesu:
q Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich.
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,26b-27
p.card-text.small Statt vom Erben ist nun von Rettung die Rede!
.card.konzentr-3
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h6.card-title <q>Lohn</q> für das Verlassen von <q>allem</q> (Familie, Besitz) und der Nachfolge: Jetzt neue Familie, dann ewiges Leben.
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,28-31
.card
h5.card-header B) Leidensankündigung
.small.text-muted Mk 10,32-34
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p.card-text.small Dritte Ankündigung von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu
.card
h5.card-header C) Sechste <q>Woche</q> II
.small.text-muted Mk 10,35-45
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.card.konzentr-inv-3.mb-2
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h6.card-title
| <q>Was wollt ihr, dass ich euch tue?</q>: Johannes und Jakobus wollen (einmal) neben Jesus thronen
br
| Teilhabe der Jünger am Schicksal Jesu Chifren <q>Taufe</q> und <q>Bechertrinken</q> (→&nbsp;Eucharistie)
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-40
p.card-text.small
| Taufe und Eucharistie als Sakramente der <q>Familie Gottes</q>.
p.card-text.small
| Wem die Plätze links und rechts neben Jesu in der Herrlichkeit gehören,
| das macht der Bezug zu 10,13-16 klar:
| Jesus sagt im Hinblick auf die Kinder: <q>Solchen wie ihnen gehört das Reich Gottes.
| Amen, ich sage auch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie in Kind, der wird nicht hineinkommen.</q>
br
| Gerade das aber ist keine Eingrenzung auf ein paar besondere Personen wie es Jakobus und Johannes für sich wollen ,
| sondern ist offen für alle; es braucht <i>nur</i> die Bereitschaft zur Jesus-Nachfolge.
p.card-text.small
| Blickt man von der Anspielung auf die Taufe her auf die gegenüberliegende
| Formulierung 10,6-8 <q>Am Anfang der Schöpfung hat Gott sie männlich und weiblich erschaffen.
| ... und sie werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern <i>ein</i> Fleisch.</q>,
| kann einem Gal 3,27-28 in den Sinn kommen:
| <q>Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen. Es gibt nicht mehr Juden
| und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht männlich und weiblich; denn ihr alle seid <i>einer</i> in Christus Jesus.</q>
| Angeregt durch die Gegenüberstellung von 10,2-12 und 10,35-40 ergänzt der Paulusbriefkundige von 10,6-8 her in 10,35-40
| fast automatisch den Tauftext aus dem Galaterbrief.
br
| Gerade das <q>ihr alle seid <i>einer</i> in Christus</q> in Gal 3,28 steht quer zum Ansinnen
| des Jakobus und Johannes, einmal besondere Plätze zu haben.
br
| Die <q>Familie Gottes</q> soll eine integrierende sein, in der das Ansehen des Standes nicht gilt in Mk 10,13-16
| die Kinder, in Gal 3,28 die Sklaven , in der Gleichheit gilt in Mk 10,35-40 die Frage nach den besonderen Plätzen,
| in Mk 10,2-12 gleiche Regeln für Mann und Frau, in Gal 3,28 <q>nicht (mehr) männlich und weiblich</q>
| [das <q>nicht Jude noch Grieche</q> ist dem Markus auch sonst ein Anliegen] und wo es keinen Platz für
| Hartherzigkeit geben darf, die Menschen aus der Gemeinde vertreibt.
p.card-text.small
| In 10,(2-)10-12 fällt auf, dass Markus Jesus sowohl den Fall <q>Mann entlässt Frau</q> als auch den Fall
| <q>Frau entlässt Mann</q> ansprechen lässt. Das wird allgemein daher verstanden, dass ein solcher
| Vorgang im griechisch-römischen Kulturkontext durchaus möglich war und Markus beide Fälle bedacht wissen wollte. Es könnte aber auch sein,
| dass hinter diesem Gedanken auch der Bezug zu Gal 3,27-28 steht, zumindest könnte die Taufstelle
| im Galaterbrief (auch) Impuls dafür gewesen sein.
.card.konzentr-inv-2.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Falsch und richtig:
br
| 1) Verhalten der Herrscher als Kontrastbeispiel: unterdrücken, missbrauchen Macht
br
| 2) <q>Bei euch soll es anders sein</q>:
br
| 3) Wer Erster sein will, soll Diener, Sklave werden!
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,41-44
p.card-text.small (Zusätzliches) Gebot des <q>Neuen Bundes</q>
p.card-text.small
| Der Blick auf die (Auferstehungs-)Herrlichkeit Jesu wird umgebogen auf
| die Änderung des sozial-ethischen Verhaltens (vgl. Röm 6!).
.card.konzentr-inv-1.mb-2
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h6.card-title
| Das Beispiel des Menschensohnes, der nicht gekommen ist, um zu sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,45
p.card-text.small
| Begründet gerade auch 10,21!
hr
p.card-text.small
| Oben sind wir auf den (wahrscheinlichen) Bezug zu Gal 3,27-28 gestoßen.
br
| In 10,18 war die Rede vom <i>einen</i> Gott und in 10,19 wurden die Gebote erwähnt, vielleicht
| auch als Anspielung auf das jüdische Gesetz insgesamt.
br
| Hier nun wird die
| (vermeintliche) Erfüllung der Gebote als nicht ausreichend für den Eintritt in das ewige Leben bezeichnet.
br
| In Gal 3,19-29 findet sich nun nicht nur die Feststellung <q>Gott aber ist der Eine</q> (3,20),
| sondern heißt es auch: <q>Wäre ein Gesetz gegeben worden, das die Kraft hat, lebendig zu machen,
| dann käme in der Tat die Gerechtigkeit aus dem Gesetz</q> (3,21); sprich: Das Gesetz ist angesichts des
| sündigen Menschen! defizitär. Ausweg nach Gal 3,19-29: Christus, Glaube, Taufe.
br
| Dieser Bezug nicht nur von 10,35-40 zu Gal 3,27-28 sondern von 10,2-31 zu Gal 3,19-29 insgesamt
| macht es sehr wahrscheinlich, dass Markus nicht nur eine Gal 3,27-28 entsprechende Tradition
| aufgenommen hat (die Paulus schon vor ihm verwendet hätte), sondern den Galaterbrief und hier
| speziell Gal 3,19-29 als Grundlage benutzt hat.
br
| Wenn man von Gal 5,6 noch den <q>Glauben, der durch die Liebe wirkt</q> ergänzt, haben wir auch die
| von Markus geforderte soziale Komponente im Hinblick auf die Armen.
p.card-text.small
| Man kann auch noch eine zweite Stelle aus einem Paulusbrief zuziehen, nämlich Phil 3,1-14:
| Dort spricht Paulus davon, er sei <q>untadelig gemessen an der Gerechtigkeit, die im
| Gesetz gefordert ist.</q> (Phil 3,6). → Mk 10,20!
br
| Doch die Erkenntnis Jesu übersteigt alles. Paulus schreibt: <q>Seinetweg habe ich alles aufgegeben
| und halte es für Unrat, um Christus zu gewinnen und in ihm erfunden zu werden.</q> (Phil 3,8-9)
| → Mk 10,21!
br
| Ferner: <q>Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinem Leiden,
| indem ich seinem Tod gleich gestaltet werde.</q> → Bezug zur Taufe als <q>Mitgekreuzigtsein</q>
| (s. o. Taufe als Schicksalsgemeinschaft).
p.card-text.small
| Insgesamt erscheint es bei Paulus und bei Markus so, dass die Christusnachfolge von einer
| anderen <q>Qualität</q> ist als die Gottesbeziehung im <q>Alten Bund</q>, in dessen
| Zentrum das Gesetz mit seinen Geboten und Forderungen steht.
br
| Es geht um eine neue Dimension in der Beziehung zu Gott und zu den Mitmenschen,
| die die Erfüllung von Geboten und Forderungen zwar einschließt, aber sich doch
| darin nicht erfüllt, sondern dies übersteigt.
br
| Vgl. 1 Kor 13: <q>Hätte ich die Liebe nicht ...</q>; vgl. auch die Thematik <q>Neuschöpfung</q> bei Paulus und Markus.
p.card-text.small.mb-0
| An noch eine weitere Stelle aus einem Paulusbrief könnte Markus hier gedacht haben.
| In Mk 10,21 heißt es: <q>Aber Jesus, ihn angeblickt habend, liebte ihn und sagte zu ihm ... </q>.
| Der Aorist <q>liebte ihn</q> lässt sich nicht so einfach interpretieren, wie z. B. die
| Einheitsübersetzung 2016 zeigt; dort heißt es: <q>umarmte ihn</q> sehr unbeholfen!
| Aus der Kombination von Mk 10,21 (<q>liebte ihn</q>) und Mk 10,45 (<q>Lebenshingabe als Lösegeld für viele</q>)
| ergibt sich hier ein sinnvoller Ausweg: Gal 2,19-21:
| <q>... ich bin durch das Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich für Gott lebe. Ich bin mit Christus mitgekreuzigt worden.
| Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir. Was ich nun im Fleische lebe, lebe ich im Glauben
| an den Sohn Gottes, <i>der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat</i> [Aoriste!].
| Ich missachte die Gnade Gottes in keiner Weise; denn käme die Gerechtigkeit durch das Gesetz,
| wo wäre Christus vergeblich gestorben.</q>
br
| Es ist völlig unzweifelhaft, dass wichtige Themenkreise in diesem Markuskontext auch in Gal 2,19-21
| begegnen:
ul.small.mb-0
li Die Liebe Jesu und seine Hingabe.
li Das Mitgekreuzigtsein.
li Das Unvermögen des Gesetzes der Ausweg: Christus, Glaube [und die entsprechenden Konsequenzen].
li
| Die fast mystische Einheit zwischen Christus und Paulus einerseits, die innere Entsprechung zwischen
| Jesu Lebenshingabe und dem vom Reichen geforderten Verhalten andererseits.
.card.konzentr-inv-2.mb-2
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h6.card-title
| Heilung des blinden Bettlers Bartimäus I: Falsch und richtig:
br
| 1) Bartimäus wird zunächst zurückgewiesen
br
| 2) Intervention Jesu, <q>Wandlung</q> der Menschen:
br
| 3) Bartimäus wird herbeigerufen
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,46-49
p.card-text.small Hoffnung auf <q>Wandlung</q> erfüllt: Hören auf Jesu Wort, Blindenheilung (der <q>Vielen</q>) erfolgreich
.card.konzentr-inv-3.mb-2
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h6.card-title
| Heilung des blinden Bettlers Bartimäus II:
br
| <q>Was willst du, dass ich dir tue?</q> Bartimäus möchte sehen können; und er folgt Jesus auf seinem Weg
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,50-52
p.mb-0.small
| In Verbindung mit der gegenüberliegenden Erzählung werden Taufe und Eucharistie zu den Sakramenten der Nachfolge.
br
| Sie beziehen sich aber auf Nachfolge insgesamt, nicht nur auf die Nachfolge in den Tod aufgrund des Bekenntnisses (wie der Kontext Jakobus und Johannes einerseits und Tod Jesu andererseits nahe legen könnte);
| dies wird aus zwei Gründen deutlich:
ul.mb-0.small
li Jakobus und Johannes sind Anlass und sicher auch explizit Adressaten der Worte Jesu vom Dienen; sie werden in V 41 ausdrücklich nochmal erwähnt.
li Das Wort <q>er folgte Jesus auf seinem Weg</q> ist in einem Kontext gesprochen, wo es um den Dienst an den <q>Letzten</q> der Gesellschaft geht.
li Jesu eigenes Sterben wird in 10,45 der Mitte dieses Teiles insgesamt als Dienst des Menschensohnes verstanden und als Begründung für den Ruf zum Dienst an die Jünger benutzt.
p.card-text.small
| Letztlich sind gerade (wieder auch) in diesem Abschnitt die beiden Dimensionen der Jesusnachfolge Martyriumsbereitschaft um Jesu und des Evangeliums willen und Dienst an den <q>Letzten</q> zusammengebunden.
hr
p.card-text.small
| Interessant auch, wie die Erzählung von Bartimäus, dem blinden <i>Bettler</i> die Themen Herrschaft und Reichtum zusammenbindet,
| wie auch 10,21 und 10,45 (im Kontext gesprochen) als Mitten der beiden gegenüberliegenden Teile von IIIA diese beiden Bereiche ansprechen,
| und im Wort vom Dienen verallgemeinern.
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