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h5.card-title Drastische Reduzierung der Kirchenverwaltungsvorstände in Coburg Stadt und Land
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h6.card-subtitle.text-muted Perspektive: Ein einziger Pfarrer im ganzen Seelsorgebereich
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| Noch 2009 gab es 8 Kirchenverwaltungsvorstände auf dem Gebiet unseres heutigen Seelsorgebereiches.
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| Zehn Jahre später, als der Seelsorgebereich Coburg Stadt und Land zum 1. September 2019 errichtet wurde, waren es nur noch 4 (Fischer, Dzikowski, Uzor, Lang).
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| Seit Sommer 2022 sind es nur noch zwei (Fischer, Uzor).
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li
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| Perspektivisch soll der Leitende Pfarrer der einzige Pfarrer im eigentlichen Sinne („kanonischer Pfarrer“ mit allen Rechten und Pflichten eines Pfarrers
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| gemäß Kirchenrecht) sein, um die Leitung des Seelsorgebereiches klar zu definieren.
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li
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| Dies macht einerseits eine Entlastung auf personeller Ebene – Verwaltungsleitung, KiTa-Geschäftsführung – und andererseits eine Zentralisierung der Abläufe an den Verwaltungssitz notwendig.
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h5.card-title Zentralisierung am Verwaltungssitz
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h6.card-subtitle.text-muted Bei weiterer Präsenz in der Fläche
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| Mit Errichtung der Seelsorgebereiche wurde ein Standort als Verwaltungssitz definiert.
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| Das ist in unserem Seelsorgebereich Coburg St. Marien.
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| Er ist verwaltungstechnisches Zentrum des Seelsorgebereiches und wird als solches besonders durch das EOB gefördert.
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| Sämtlicher Schriftverkehr läuft idealerweise über den Verwaltungssitz, um schnelle Bearbeitungswege zu ermöglichen.
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li
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| An diesem Standort sind neben dem Leitenden Pfarrer – der hierhin umziehen <i>musste</i> –
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| auch Verwaltungsleiter samt Gemeinschaftlicher Pfarrverwaltung sowie KiTa-Geschäftsführer samt KiTa-Verwaltung verortet.
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li
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| Neben dem Verwaltungssitz gibt es Pfarrbüros mit (priesterlichem) Dienstsitz: Coburg St. Augustin sowie Seßlach St. Johannes der Täufer.
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| Ferner gibt es zwei Pfarrbüros mit Zwischenstatus:
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li Ebersdorf St. Otto: PmD noch solange P. Peter dort als Pfarradministrator tätig ist.
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li Rödental in der Übergangsphase vom PmD zu PoD.
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li
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| Schießlich gibt es in Neustadt ein Pfarrbüro ohne Dienstsitz:
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| Hier gibt es zwar klar definierte Sprechzeiten einer Pfarrsekretärin, jedoch keine Möglichkeit anzurufen;
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br
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| die Beschäftigte im Pfarrbüro ist lediglich mit einem Notebook ausgestattet, um die Anfragen vor Ort beantworten zu können.
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br
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| Dafür braucht es keinen eigens reservierten Raum mehr, vielmehr wird ein bestehender, auch anders genutzter Raum mitgenutzt
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| (in Neustadt ist das die Ministrantensakristei).
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h5.card-title Verwaltungsleitung
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h6.card-subtitle.text-muted Entlastung für den Leitenden Pfarrer in der Pfarrverwaltung
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li
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| Am 11. Januar 2021 wurde mit Lukas Grell die erste Verwaltungsleitung für unseren Seelsorgebereich angestellt –
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| wir waren einer der ersten Seelsorgebereich im ganzen Bistum, der eine solche neu geschaffene Stelle erhalten hat.
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li
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| Die Verwaltungsleitung ist die eine rechte Hand des Leitenden Pfarrers, und zwar zur Leitung des Seelsorgebereiches im Rahmen der allgemeinen Pfarrverwaltung
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| mit allem, was dazugehört.
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li
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| Vgl. auch die vorangegangenen Ausführungen zum entsprechenden Punkt in der KiStiftO.
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li
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| Herr Grell hat zum 31. Dezember 2024 gekündigt und ist krankheitsbedingt seit Mitte Oktober 2024 ausgefallen.
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li
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| Am 13. Januar 2025 tritt als neue Verwaltungsleitung für unseren Seelsorgebereich ihren Dienst an
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br
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| Herr Albert Renger-Patzsch
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img(src="/images/kvwahl2024/ARP.jpg", width="250px", align="right")
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li Jahrgang 1966
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li verheiratet
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li 2 Kinder
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li von 1992 bis 2024 angestellt bei der Brose Gruppe, tätig im In- und Ausland
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h5.card-title Gemeinschaftliche Pfarrverwaltung
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h6.card-subtitle.text-muted Bündelung der Pfarrverwaltung im ganzen Seelsorgebereich am Verwaltungssitz
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hr
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li Auf Anordnung der Bistumsleitung wurden in allen Seelsorgebereichen unseres Erzbistums die Gemeinschaftliche Pfarrverwaltung eingeführt.
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li
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| Dies erfolgte bei uns zunächst mittels einer Zweckvereinbarung aller Träger einer Pfarrverwaltung im Seelsorgebereich,
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| wodurch die GKG Coburg Stadt und Land zum 1. Januar 2022 diese Aufgabe für alle übernahm.
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li
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| Später erfolgte ein Betriebsübergang:
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| alle bisherigen Träger einer Pfarrverwaltung haben diese zum 1. Juli 2023 auf die GKG Coburg Stadt und Land übertragen.
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br
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| Damit ist auch das Personal von den bisherigen Trägern auf die GKG CoSuL übergegangen.
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li
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| Die GKG CoSuL hat im Gegenzug an den einzelnen Standorten die Verwaltungsräume angemietet.
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li
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| Entscheidungen rund um die Pfarrverwaltung im Seelsorgebereich trifft die GKG CoSuL gemäß diözesaner Rahmenvorgaben.
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br
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| Der Verwaltungsleiter ist mit weitgehenden Vollmachten für den Geschäfte der laufenden Verwaltung ausgestattet.
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li
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| Im Normalfall ist der Verwaltungssitz Mo-Do von 9 bis 16 Uhr und Fr von 9 bis 13 Uhr erreichbar für alle Anliegen für alle Gläubigen im Seelsorgebereich.
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li
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| Es wird zwischen einem Front-Office (Anlaufstelle auch nach außen) und einem Back-Office (für Arbeiten im Hintergrund, vor allem Matrikel und Buchhaltung) unterschieden.
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h5.card-title Geschäftsführung für die Kindertagesstätten
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h6.card-subtitle.text-muted Entlastung für den Leitenden Pfarrer in der Verwaltung der Kindertagesstätten
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hr
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li
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| In Coburg Stadt und Land gibt es acht kath. Kindertagesstätten:
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li Coburg St. Augustin
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li Coburg St. Elisabeth (KiKr)
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li Coburg St. Marien Farbenfroh
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li Ebersdorf St. Otto
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li Sonnefeld St. Marien
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li Neustadt St. Ottilia
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li Neustadt Don Bosco (Hort)
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li Rödental St. Hedwig (Hort)
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li
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| Schon Anfang der 2010er gab es den Vorstoß des damaligen Dekan Raimund Reinwald, die Kindertagesstättenverwaltung zu bündeln.
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br
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| Leider ist das am Widerstand einer Kirchenverwaltung im damaligen Dekanat Coburg gescheitert.
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li
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| In Zuge der Errichtung des neuen Seelsorgebereiches Coburg Stadt und Land wurde dieses Vorhaben wieder aufgegriffen – zumal sich
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| der Aufwand für die KiTa-Verwaltung in den vorangegangenen Jahren merklich gesteigert hatte.
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li
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| Zum 1. März 2021 wurde zunächst der Zweckbetrieb Kath. Kindertagesstätten Coburg Stadt und Land gegründet:
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| alle Träger von kath. KiTas in Coburg Stadt und Land haben dabei die aus der Trägerschaft einer KiTa resultierenden Aufgaben
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| auf die Pfarrkirchenstiftung Coburg St. Augustin übertragen, unter deren Trägerschaft der Zweckbetrieb errichtet wurde;
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br
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| die einzelnen beteiligten Kirchenstiftungen blieben allerdings Träger der KiTas.
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li
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| An der Spitze der KiTa-Verwaltung steht ein Geschäftsführer – als die andere rechte Hand des Leitenden Pfarrer.
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br
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| Als Geschäftsführer unserer KiTas konnte eingestellt werden eingestellt werden
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br
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| Herr Martin Löhnert
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img(src="/images/kvwahl2024/ML.png", width="250px", align="right")
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li Jahrgang 1969
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li verheiratet
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li 3 Kinder
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| Ihm ist eine Verwaltungskraft in Teilzeit zur Seite gestellt (mittlerweile auch eine Umschülerin).
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li
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| Zum 1. Januar 2023 erfolgte der Betriebsübergang aller kath. KiTas in Coburg Stadt und Land auf die GKG CoSuL.
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br
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| Damit verbunden ist alles Personal auf die GKG CoSuL übergegangen.
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li
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| Alle Entscheidungen rund um den Betrieb der KiTas trifft die GKV CoSuL.
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br
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| Der KiTa-Geschäftsführer ist mit weitgehenden Vollmachten für die Geschäfte der laufenden Verwaltung ausgestattet.
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li
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| Die KiTa-Gebäude sind bei den Kirchenstiftungen verblieben und damit die Verantwortung für deren Erhalt und alle Baufragen bei den Kirchenverwaltungen.
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br
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| die GKG CoSuL hat die entsprechenden Gebäude und Anlangen angemietet;
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br
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| die Miteinnahmen müssen als Baurücklage gesondert verbucht werden.
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h5.card-title Buchhaltungskraft im Seelsorgebereich
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h6.card-subtitle.text-muted Entlastung für die Kirchenpfleger
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li
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| Seit 1. März 2024 gibt es in unserem Seelsorgebereich eine durch das EOB finanzierte Buchhaltungsstelle;
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br
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| das sind bei uns zwei Personen:
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li Frau Vera Rosenfeld kümmert sich um alle Stiftungen mit Ausnahme der Pfarrkirchenstiftung Coburg St. Augustin sowie der GKG CoSuL.
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li Frau Brigitte Blümig kümmert sich um die Pfarrkichenstiftung Coburg St. Augustin samt Immobilien sowie die GKG CoSuL.
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li
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| Auch der Zahlungsverkehr geschieht – teils/mehr werdend – über die Buchhaltungskräfte.
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li
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| Solche Buchhaltungskräfte werden nach und nach in allen SSBs eingeführt.
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| Hintergrund ist die Notwendigkeit, die Buchhaltungen auf das notwendige Niveau zu heben und Neuerungen mit weniger Schulungsaufwand
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| in das Bistum zu speisen: statt ca. 500 Kirchenpfleger müssen nur noch 35 Buchhaltungskräfte geschult werden.
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li
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| Während für den Bereich Mitte und Ost es bereits seit Jahren selbstverständlich ist, dass die Buchhaltung und teils auch der Zahlungsverkehr
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| über das Büro läuft, ist dies für den Westen unseres SSBs etwas Neues.
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li
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| Die Verantwortung für Jahresrechnung und Haushalt bleibt bei den Kirchenpflegern.
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br
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| Die gegenwärtige Lösung der Zusammenarbeit zwischen Kirchenpflegern und Buchhaltungskraft ist vom EOB her suboptimal gelöst
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| und bedarf einer Nachjustierung.
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li
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| Perspektivisch soll die Buchhaltung und der Rechnungslauf komplett digital funktionieren ....
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