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h5.card-title „Ende der flächendeckenden Pastoral 2030“
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h6.card-subtitle.text-muted ... was auch immer das heißen mag
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| Mit dem Beschluss des Stellenplans 2023-2030, der überall Kürzungen beim Pastoralen Personal vorsieht,
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| hielt das Schlagwort vom „Ende der flächendeckenden Pastoral 2030“ in unserem Erzbistum Einzug.
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| Was das tatsächlich bedeutet, kann (noch) keiner sagen; klar ist aber, dass deutliche Veränderungen auf uns zukommen werden.
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| Dies wird alle Bereiche des kirchlichen Lebens betreffen.
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| So mancher Leitenden Pfarrer – die Mehrheit! – sieht uns auf insgesamt 35 Pfarreien im Erzbistum als Ersatz für die jetzt 35 Seelsorgebereiche zulaufen
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| mit jeweils <i>einem</i> PfarrGemeindeRat und <i>einer</i> Kirchenverwaltung!
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| Auf Bistumsebene ist die perspektivische Entwicklung zum Modell „ein Priester pro großer Seelsorgeeinheit“ längst gegeben.
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h5.card-title GesamtKirchenGemeinde als gescheitertes Modell der Bündelung in der Verwaltung
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h6.card-subtitle.text-muted Vom Zukunftsmodell zum Auslaufmodell – Neues Modell: Zulegungen
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| Zunächst wurde die GesamtKirchenGemeinde quasi als Heilsbringer für die Verwaltung betrachtet.
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| Zur Bündelung der Aufgaben der Kirchengemeinden und um den Seelsorgebereichen Rechtsfähigkeit zukommen zu lassen,
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| sollte es in jedem Seelsorgebereich genau <i>eine</i> GKG geben.
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| Dagegen haben wir uns erfolgreich gewehrt: mit unseren <i>zwei</i> fahren wir aus bekannten Gründen günstiger.
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| Andernorts wurden GKGs gegründet, die zwei SSBs umfassen – auch aus guten Gründen.
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| Das vorgesehene Model erwies sich also als unpraktikabel.
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| Hinzu kam, dass eine GKG deutlich größer sein müsste, um tatsächlich wichtige Aufgaben zukunftsträchtig übernehmen zu können –
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| das hat man leider erst bei den Überlegungen zur Zukunft der KiTas und bei genauerer rechtlicher Betrachtung des Modells GesamtKirchenGemeinde bemerkt.
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| Ferner brachte die GKG keine Gremien-Reduktion, sondern eine Mehrung – wobei die Teilnahme aus den Kirchengemeinden
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| immer wieder „suboptimal“ war: die Beschlussfähigkeit war teils in so mancher GKG nicht oder nur knapp gegeben:
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| Diese mangelnde Akzeptanz der GKGs im praktischen Vollzug ist auch ein Todesstoß für die GKGs.
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| Für die nächste Zeit werden wir aber noch gut mit unseren zwei GKGs oder vielleicht einmal auch mit nur einer fahren.
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| Perspektive ist aber die <i>eine</i> Pfarrei statt des Seelsorgebereiches.
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| Nur so kommt es zur nötigen Gremienreduktion, die im Zuge der Wahlen 2024 nicht möglich erschien.
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| Auch im evangelischen Bereich heißt es klar: In 6 Jahren werden wir deutlich weniger Gremien wählen ...
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| An die Stelle des Modells „GKG“ tritt das Modell „Zulegungen“: mittel- bis langfristig werden Filialkirchengemeinen (bzw. -stiftungen)
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| der Pfarrkirchengemeinde zugelegt, auch die eine oder andere Pfarrei einer anderen zugelegt.
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i Dies geschieht auch schon heute, auch in unserem Bistum (jüngst Hof, Nürnberg)!
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h5.card-title Gebäudekonzept
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h6.card-subtitle.text-muted Notwendige Reduktion der Gebäude im gesamten Bistum
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| Schon seit einigen Jahren wird an diesem Gebäudekonzept gearbeitet; die Aufnahme der Gebäude ist abgeschlossen.
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| Mit den neugewählten Verwaltungsgremien soll nun durchgestartet werden ...
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| Die Perspektive ist klar eine Reduktion jener Gebäude, für die die Kirchengemeinden Bauträger sind.
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| KiTa-Gebäude sollen an die Kommunen übergehen – die wehren sich jedoch heftig ...
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| Pfarrheime sollen auf den tatsächlichen (rechnerischen) Bedarf reduziert werden – selig, wer keine eigenen Gebäude hat, sondern andere mitnutzt ...
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| In der evangelischen Kirche läuft ein analoger Prozess.
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| Auch Kirchen – selbst denkmalgeschützte – stehen mittel- und langfristig zur Disposition.
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| Verhandlungen mit dem Freistaat Bayern laufen schon ...
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| Wohnimmobilien waren auch lange als „sichere Einnahmequelle“ für die Kirchenstiftungen betrachtet worden,
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| mittlerweile gilt auch hier: eher abstoßen, weil die Verwaltung, Sanierungsmaßnahmen etc. die Rentabilität teils ins Negative drehen ...
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h5.card-title Verwaltungstechnische Bündelung und Verschlankung
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h6.card-subtitle.text-muted Nutzung moderner Möglichkeiten
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| Neben der perspektivischen Reduktion der Gremien, Gebäude etc. braucht es weiterhin eine Bündelung in der Verwaltung.
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| Hinzu kommt – als Entsprechung zur gegebenen und weiter fortschreitenden Zentralisierung – die Nutzung entsprechender technischer Möglichkeiten:
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| eMail als Kommunikationsmedium.
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| KV-Cloud für Protokolle und die Zurverfügungstellung wichtiger Dokumente sowie für Umlaufbeschlüsse.
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h5.card-title Arbeitssicherheit
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h6.card-subtitle.text-muted Wichtiges Thema für <i>alle</i> Kirchenverwaltungen
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| Auch zu diesem Thema soll mit den neugewählten Gremien durchgestartet werden ...
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| In allen Kirchenverwaltungen muss es einen/eine Arbeitsschutzbeauftragte(n) geben!
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| Spätestens zum 1. Juli 2025 muss diese Person ernannt sein.
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| Überall müssen sog. „Sicherheitsordner“ erstellt werden u. a. mit Gefährdungsbeurteilungen und Check-Listen.
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| Näheres schon jetzt in der
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a(href="https://wolke.halieus.de/index.php/f/931588", target="_blank") KV-Cloud
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h5.card-title „Pilger der Hoffnung“
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h6.card-subtitle.text-muted Impulse aus dem Motto für das Heilige Jahr 2025 bzw. dem Kirchenbild des Papstes
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b Pilgernde Kirche → Arme Kirche
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| Unnötigen Ballast an Gebäuden (Baulast, Verwaltungslast) abwerfen.
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b Pilgernde Kirche → Einfach strukturierte Kirche
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| Strukturballast abwerfen; durchschaubare, einfache Strukturen und Abläufe; Gremienreduktion.
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b Hoffnung → Konzentration auf die christliche Botschaft: Evangelium
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| Kirche darf es nicht (zu sehr) um Gebäude- und Strukturenpflege und -erhalt gehen, sondern der Auftrag ist klar: das Evangelium verkünden.
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| „Ort“ des Glaubens ist die „Gemeinschaft der Glaubenden“.
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| Dazu braucht es keine besonderen, extra vorgehaltene Räume (nicht einmal Kirchen): „Sie brachen <i>in ihren Häusern</i> das Brot.“ (Apg)
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b Hoffnung → Gegen Ängste, auch und gerade bei Veränderungen
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| Kirche hat in den letzten Jahren einiges an Wandlungen durchgemacht und wird es auch in den nächsten Jahren!
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| Auch das Aufgeben von Gebäuden, Gremien etc. bedeutet nicht den Untergang, sondern setzt Chancen frei!
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