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h5.card-title Übersetzungen
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h5.card-title Die Bibel. Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift. Gesamtausgabe.
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| Diverse Ausgaben im Buchhandel. Seit Ende 2016 ist eine überarbeitete Fassung auf dem Markt!
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| Seit dem Kirchenjahr 2019 – also ab Advent 2018 – wird diese Fassung mittels neuer Lektionare auch im Gottesdienst verwendet!
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h5.card-title Elberfelder Bibel.
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| Diverse Ausgaben im Buchhandel. Bei Amazon.de kann man lesen:
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| Die Elberfelder Bibel gilt vielen als die exakteste deutsche Bibelübersetzung. Mit ihr kommt man ganz nah an die hebräische Bibel
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| und griechischen Grundtexte heran. Das betrifft nicht nur die Wortwahl, sondenr auch den Satzbau und die sprachliche Struktur.
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| Begriffe, die in den Grundtexten gleich lauten, werden auch im Deutschen,soweit es geht,
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| gleichlautend wiedergegeben. Dadurch ist die Elberfelder Bibel ein hervorragendes Instrument für detaillierte Textbetrachtung.
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| Unübertroffen sind die zahlreichen Verweisstellen-Angaben. Sie erschließen das Netzwerk der innerbiblischen Bezüge
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| und bilden fast schon einen Bibelkommentar in sich. Wer den Dingen auf den Grund gehen will, kommt an der Elberfelder nicht vorbei.
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h5.card-title Münchener Neues Testament: Studienübersetzung.
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| Sehr wörtliche Übersetzung des NT. Man „stolpert“ beim Lesen – was manchmal sehr nützlich sein kann.
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h5.card-title Einleitungen in die Evangelien bzw. die neutestamentliche Theologie
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h5.card-title Ebner, Martin; Schreiber, Stefan (Hrsg.): Einleitung in das Neue Testament. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Stuttgart 2013. (Kohlhammer Studienbücher Theologie 6)
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| Kompakte und sehr informative Einführung in das Neue Testament.
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h5.card-title Schnelle, Udo: Einleitung in das Neue Testament. 9., durchgesehene Auflage. Göttingen 2013. (UTB 1830)
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| Kompakte, aber nicht immer einfach zu lesende Einführung in das NT. Ich benutzte die 3. Auflage.
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h5.card-title Hahn, Ferdinand: Theologie des Neuen Testamentes. 2 Bände: Die Vielfalt des Neuen Testamentes; Die Einheit des Neuen Testamentes. 3. Auflage. Tübingen 2011.
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| Wenn man tiefer einsteigen will. Gut gegliederte Darstellung der ntl. Theologie. Ich benutzte die 1. Auflage.
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h5.card-title Kommentare
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h5.card-title Stuttgarter Kleiner Kommentar zu den Evangelien: Einbändige Sonderausgabe. 2. Auflage. Stuttgart 2011.
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| Gut lesbarer Kommentar. Es gibt auch Hinweise zu Übersetzungsschwierigkeiten - die dann Predigtimpuls werden können.
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| Die einzlenen Bibelstellen werden unterschiedlich intensiv behandelt; es wird vor allem auf das Gesamtverständnis Wert gelegt.
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| Gute Exkurse zu Umwelt und zentralen Themen. Es rentiert sich oft, den Kommentar zu den Parallelstellen in den anderen Evangelien zu lesen,
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| da dort evtl. eine Bibelstelle grundsätzlich intensiver behandelt wird oder zusätzliche Hinweise und Verstehenshorizonte gefunden werden können.
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h5.card-title Ebner, Martin: Das Markusevangelium. Neu übersetzt und kommentiert. 4. Auflage. Stuttgart 2015.
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| Eingangs werden die wichtigsten Themen der Einleitung in das NT vom gleichen Autor referiert. Dann folgt eine
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| knappe Kommentiereung des Textes, die leider zu oft Themen nur anreißt und dadurch nicht immer wirklich zu verstehen ist,
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| was der Autor meint - mindest, wenn man etwas ungeübter ist.
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| Zum Teil wirkt dieser Kommentar wir eine Kurzfassung des Kommentars von Schenke, aber es werden auch eigene Akzente gesetzt, vor allem was die zeitgeschitlichen Bezüge anbelangt.
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h5.card-title Schenke, Ludger: Das Markusevangelium. Literarische Eigenart – Text und Kommentierung. Stuttgart 2005.
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| Ein nicht zu langer und nicht zu kurzer Kommentar, der sich gut lesen lässt. Vor allem interessant sind aber die zu den jeweiligen
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| Abschnitten angeführten Rück- und Vorverweise etc. So kann man sich im <q>Koordinatensystem</q> des Markus gut zurechtfinden
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| und daraus Impulse für die Predigt gewinnen, weil einem angezeigt wird, wie eine Stelle mit anderen zusammenhängt.
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| Was mich besonders angesprochen hat ist die fein ausgearbeitete Gliederung und Anordnung im Evangelium. Schon daraus kann man viel lernen.
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| Von hier angeregt habe ich das Konzept der konzentrischen Gliederung, das Schenke nur bis Mk 6,13 korrekt durchführt und das sich dann verliert
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| (wohl weil Schenke zu sehr an der klassischen 5-teiligen Gliederung hängt), zu Ende gedacht und geführt.
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| Darauf aufbauend habe ich dann die „fortlaufende Konzentrik“ entdeckt und als Auslegungsprinzip begriffen.
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h5.card-title Gnilka, Joachim: Das Evangelium anch Markus. 2 Bände. (Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament [EKK] II/1+2).
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| Sehr ausführlicher Kommentar. Sehr teuer: nicht für den <q>Hausgebrauch</q> gedacht! Dennoch rentiert es sich evtl. darin zu blättern,
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| wenn man zu einer Stelle genauer nachschlagen will.
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| Nicht kaufen, sondern Pfarrer fragen oder in die Bibliothek gehen. Manches ist auch überholt!
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h5.card-title Sonstige Literatur und Hilfsmittel
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h5.card-title Das Markusevangelium. Bibel und Kirche 2/2011.
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| Letztes Markus-Heft dieser Zeitschrift des Katholischen Bibelwerkes in Stuttgart.
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| Sehr lesenswert, vor allem die Beiträge von Martin Ebner, Stefan Schreiber, Rupert Feneberg, Birgit Opielka und Detlev Dormeyer.
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| Dass man leicht auf Irrwege kommen kann, wenn man das belegt sehen will, was man belegen will, und dabei nicht
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| gründlich und wissenschaftlich genug arbeitet, zeigt der Beitrag von Butting/Minnaard ...
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| Durchaus lesenwert ist auch der Beitrag von Wolfgang Wieland.
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h5.card-title Schmid, Josef: Synopse der drei ersten Evangelien. Mit Beifügung der Johannes-Parallelen. Regensburg 2006.
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| Die drei Evangelien nebeneinander, so dass man gut die Parallelen in den Evanglien vergleichen,
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| Gemeinsamkeit und Unterschiede finden kann.
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h5.card-title Theißen, Gerd; Merz, Annette: Der historische Jesus. Ein Lehrbuch. 4. Auflage. Göttingen 2011.
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| Stellt die Rückfrage nach dem <q>historischen Jesus</q>: Es geht also darum, hinter die Evangelien zurückzufragen,
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| wer Jesus von Nazareth als Mensch war. Auf möglichst sachliche und verständliche Weise wird über die Ergebnisse
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| der wissenschaftlichen Forschung zum historischen Jesus informiert. Jesu tiefe Verwurzelung im Judentum wie auch sein spezifisches Profil
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| werden dargestellt. Abschließend wird der Weg von seinem Selbstverständnis, in Gottes Handeln eine entscheidende Rolle zu spielen,
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| zur Verehrung seiner Peson als Messias und Gottessohn verständlich gemacht. Generell ein interessantes Buch, wenn man tiefer einsteigen möchte.
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h5.card-title Laacher Messbuch 2021. Lesejahr B.
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| Bietet Einführungen zu den Sonntagen und Hochfesten und Impulse zu den Schriftlesungen. Kann somit gut auch zum Schreiben der Predigt als Impulsgeber dienen.
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| Daneben haben eigene Studien zu dem geführt, was ich hier zum Markus-Evangelium präsentiere.
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| Vor allem das, was sich durch die zu Ende gedachte Konzentrik der Gliederung bis hin zur Gesamtgliederung sowie die „fortlaufende Konzentrik“
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| als Bezüge und Auslegungsperspektiven ergibt, entstammt aus eigenem Nachdenken.
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| Dazu kommt als besonderes wichtiges Element der Markus-Auslegung der Gedanke des „Platztausches“ in Verbindung mit den Schweigegeboten bei Heilungen;
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| auch das eine Auslegungsweise, auf die ich sonst nicht gestoßen bin.
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