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| Inhaltsangabe/Überschrift
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br
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| Himmlischer Sendungsbeschluss
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,1-3
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h5.card-title Johannes der Täufer in der Wüste: Seine Taufe und seine Ankündigung des Kommenden
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,4-8
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p.card-text
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| Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich.
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h5.card-title Die Taufe Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,9-11
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| Du bist mein geliebter Sohn
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h5.card-title Die Versuchung Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,12-13
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h5.card-title Johannes tritt ab, Jesus tritt auf: Eröffnungsruf des Wirkens Jesu: Kehrt um! Das Reich Gottes ist zum Greifen nahe!
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,14-15
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h5.card-title Die Berufung der ersten Jünger
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,16-20
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h5.card-title Die neue Lehre in der Synagoge: Jesus gekommen, um Satan/die Dämonen ins Verderben zu stürzen
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,21-28
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p.card-text
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| ... er war lehrend sie wie ein Vollmacht Habender und nicht wie die Schriftgelehren.
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h5.card-title Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,29-31
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p.card-text
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q Jesus ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr und sie diente ihnen.
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hr
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p.card-text.mb-0.konzentr-4.bibeltextkonzentr
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| 1 Anfang des Evangeliums Jesu Christi, Sohn (eines) Gottes.
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br
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| 2 Wie geschrieben steht beim Propheten Jesaja:
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br
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q Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der einen Weg bahnen wird.
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q 3 Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straßen!
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p.card-text.mb-0.konzentr-3.bibeltextkonzentr
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| 4 So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündete eine Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden.
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br
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| 5 Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus;
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br
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| sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen.
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p.card-text.mb-0.konzentr-3.bibeltextkonzentr
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| 6 Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften
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br
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| und er lebte von wildem Honig.
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br
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| 7 Er verkündete:
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q
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| Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich;
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br
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| ich bin es nicht wert, mich zu bücken und ihm die Riemen der Sandalen zu lösen.
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br
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| 8 Ich habe euch mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.
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p.card-text.mb-0.konzentr-2.bibeltextkonzentr
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| 9 Und es geschah in jenen Tagen, da kam Jesus aus Nazareth in Galiläa und ließ sich von Johannes im Jordan taufen.
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br
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| 10 Und sogleich, als er aus dem Wasser stieg, sah er,
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br
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| dass der Himmel aufriss und der Geist wie eine Taube in ihn hineinkam.
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br
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| 11 Und eine Stimme aus dem Himmel sprach:
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q Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.
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p.card-text.mb-0.konzentr-1.bibeltextkonzentr
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| 12 Und sogleich trieb der Geist Jesus in die Wüste.
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br
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| 13 Jesus blieb vierzig Tage in der Wüste und wurde vom Satan in Versuchung geführt.
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br
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| Er lebte bei den wilden Tieren und die Engel dienten ihm.
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p.card-text.mb-0.konzentr-1.bibeltextkonzentr
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| 14 Nachdem Johannes ausgeliefert worden war, ging Jesus nach Galiläa;
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br
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| er verkündete das Evangelium Gottes
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br
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| 15 und sprach:
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q
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| Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe.
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br
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| Kehrt um und glaubt an das Evangelium!
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p.card-text.mb-0.konzentr-2.bibeltextkonzentr
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| 16 Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon,
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| die auf dem See ihre Netze auswarfen; sie waren nämlich Fischer.
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br
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| 17 Da sagte er zu ihnen:
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q
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| Kommt her, mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
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br
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| 18 Und sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach.
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br
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| 19 Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes;
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| sie waren im Boot und richteten ihre Netze her.
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br
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| 20 Sogleich rief er sie und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.
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p.card-text.mb-0.konzentr-3.bibeltextkonzentr
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| 21 Sie kamen nach Kafarnaum. Am folgenden Sabbat ging er in die Synagoge und lehrte.
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br
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| 22 Und die Menschen waren voll Staunen über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.
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br
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| 23 In ihrer Synagoge war ein Mensch, der von einem unreinen Geist besessen war.
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br
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| Der begann zu schreien:
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q
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| 24 Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret?
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| Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen?
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br
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| Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes.
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br
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| 25 Da drohte ihm Jesus:
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q
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| Schweig und verlass ihn!
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| 26 Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei.
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| 27 Da erschraken alle und einer fragte den anderen:
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br
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q
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| Was ist das? Eine neue Lehre mit Vollmacht: Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl.
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| 28 Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa.
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p.card-text.konzentr-4.bibeltextkonzentr
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| 29 Sie verließen sogleich die Synagoge und gingen zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas.
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br
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| 30 Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett.
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| Sie sprachen sogleich mit Jesus über sie
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br
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| 31 und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf.
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br
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| Da wich das Fieber von ihr und sie diente ihnen.
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h5.card-title
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q Anfang
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ul.card-text
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li Hier liegt – nach der Dämonenaustreibung – die erste Heilung einer „normalen“ Krankheit vor.
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li Es ist das erste Mal, dass die Jünger tätig werden: Sie stellen die Verbindung zwischen der Kranken und Jesus her, was für diese Heilung bedeutet.
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li
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| Nach der Heilung durch Jesus beginnt die Schwiegermutter des Petrus mit dem Dienst an Jesus und seinen Jüngern;
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| ihr Heilung bedeutet für sie einen neuen Anfang.
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h5.card-title
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| Mitte
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hr
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ul.card-text
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li Die vorliegende Erzählung ist die Mitte der Gliederung „Galiläa I/A“.
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li Von daher liegt auf ihr ein ganz besonders Gewicht.
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h5.card-title
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q Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bahnen wird
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h6.card-subtitle.text-muted In der Neuheit des Lebens wandeln: aus Toten zu Lebenden geworden tot sein für die Sünde und für Gott leben
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hr
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ul.card-text
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li
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| In der Abfolge „Taufe → Wüstensendung mit Versuchung → Beginn der Evangelienverkündigung → Berufung der ersten Jünger“
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| wurde die Abfolge Röm 6,9-11 im Horizont der Tauftheologie von Röm 6 erkannt.
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li
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| Jetzt stehen die beiden mittleren Erzählungen mit „tot für die Sünde“ (Wüstensendung mit Versuchung) und
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| „leben für Gott“ (Beginn der Evangelienverkündigung) in der Mitte der konzentrischen Gliederung.
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br
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q.bibelstelle
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| 3 Wisst ihr denn nicht, dass wir, die wir auf Christus Jesus getaufen wurden, auf seinen Tod getauft worden sind?
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br
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| 4 Wir wurden ja mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod, damit auch wir, so wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters
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| von den Toten auferweckt wurde, <i>in der Neuheit des Lebens wandeln</i>.
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br
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| 6 Wir wissen doch: Unser alter Mensch wurde mitgekreuzigt, damit der von der Sünde beherrschte Leib vernichtet werde,
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| sodass wir nicht mehr Sklaven der Sünde sind.
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br
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| 9 Wir wissen, dass Christus, von den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod hat keine Macht mehr über ihn.
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br
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i 10 Denn durch sein Sterben ist er <i>ein für alle Mal gestorben für die Sünde, sein Leben aber lebt er für Gott.</i>
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br
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i 11 <i>So begreift auch ihr euch als Menschen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus.</i>
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br
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| 12 Daher soll die Sünde nicht mehr in eurem sterblichen Leib herrschen, sodass ihr seinen Begierden gehorcht.
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br
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| 13 Stellt eure Glieder nicht der Sünde zur Verfügung als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern stellt euch Gott zur Verfügung
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| als Menschen, die <i>aus Toten zu Lebenden geworden</i> sind, und <i>stellt eure Glieder</i> als Waffen der Gerechtigkeit <i>in den Dienst Gottes</i>!
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span.bibelstelle Röm 6,3-4.6.9-13
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li
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| Dieser durch die konzentrische Gliederung entdeckte Bezug zu Röm 6 hat unmittelbar Bedeutung für das
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| Verständnis der Erzählung der Heilung der Schwiegermutter des Petrus:
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br
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i Effektiv wird die Schwiegermutter des Petrus getauft.
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ul.card-text
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li Indem die Heilung durch Jesus geschieht, bebildert die Erzählung, wie Jesus als Auferstandener „für Gott lebt“: Er richtet Menschen auf.
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li
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| Die Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus ist als Analogie zur Auferstehung Jesu zu begreifen:
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br
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| die durch „Fieber“ daniederliegende Frau ist durch die Aufrichtung wie „aus Toten zu Lebenden geworden“.
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li
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| Das „Fieber“, aus dem sie aufgerichtet wird, muss daher im übertragenen Sinn verstanden werden:
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br
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| als Verfallensein an die Sünde,
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| deren „Lohn“ der Tod ist (Röm 6,23) im Sinne der Hölle, in der nach Mk 9,48 „das Feuer nie erlischt“.
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p.small.card-text
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| „Fieber“ als Krankheit bot sich hier wohl deshalb zum übertragenen Gebrauch an, weil es eine erhöhte Körpertemperatur
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| bis hin zum „Glühen“ mit sich bringt und tödlich sein kann.
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li
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| Das Aufgerichtetwerden der Schwiegermutter des Petrus von „Fieber“ muss daher – übertragen von Röm 6 her verstanden – als Herausreißen
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| aus den Fängen der Hölle und Ermöglichung eines neuen Lebens begriffen werden.
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li
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| Damit ist sie dazu befreit – und dazu verpflichtet –, „tot zu sein für die Sünde“ und „für Gott zu leben“;
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br
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| dies setzt sie in der Erzählung ganz plastisch um, indem sie Jesus und seinen Jünger dient,
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br
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| wodurch sie den von Jesus geforderten „Sinneswandel“ (→ Teil der Mitte der konzentrischen Gliederung) vollzieht.
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li
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| Insofern ist der Ruf nach Umkehr – auch – an die „kranke“ Schwiegermutter des Petrus gerichtet:
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br
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| die „Heilung“ bedeutet, dass die Schwiegermutter des Petrus umgekehrt und zum Glauben an das Evangelium gekommen ist.
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li
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i So vergegenwärtigt die Erzählung das Ziel der Auferstehung Jesu und das Daran-Anteilhaben der Getauften nach Röm 6:
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br
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i Aufgerichtetwerden zum Dienst für Gott, zum Dienst für die Menschen.
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li
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| Insgesamt lassen sich Jesu Geschick und das Geschick der Schwiegermutter des Petrus parallelisieren,
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| wodurch Jesus als „Bote vor der Schwiegermutter des Petrus her“ erscheint, der ihr „ihr den Weg bahnt“:
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ul.card-text
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li
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| Wie Jesus in seiner Auferweckung dem Reich des Todes entstiegen ist,
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br
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| so holt Jesus die Schwiegermutter des Petrus aus den Fängen der Hölle, indem er sie aufrichtet.
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li
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| Wie Jesus (als Auferstandener nach Röm 6) sein Leben für Gott lebt,
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br
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| so dient die aufgerichtete Schwiegermutter des Petrus nun „Gott in Christus Jesus“, indem sie Jesus und den Jüngern dient.
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li
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| Angeregt durch die Bildwelt der Erzählung vom Wüstenaufenthalt Jesu (→ Teil der Mitte der konzentrischen Gliederung) lässt sich auch sagen:
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br
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| Jesus rettet die Schwiegermutter des Petrus aus der „Wüste der Gottferne unter der Herrschaft Satans“
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| auf die „Insel des Lebens“ inmitten dieser Wüste;
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br
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| ihr Dienst an Jesus und seinen Begleitern – analog zum Dienst der Engel an Jesus beim Wüstenaufenthalt Jesu – verdeutlicht,
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| dass sie Teil dieser „Neuen Schöpfung“ geworden ist.
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.card-body
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h5.card-title
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| Aufgerichtet aus „Fieber“
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h6.card-subtitle.text-muted Von der Mehrdeutigkeit der Krankheiten und deren Heilung im Markus-Evangelium
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hr
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ul.card-text
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li
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| Wie deutlich geworden ist, kann und muss die Krankheit „Fieber“ der Schwiegermutter des Petrus im übertragenen Sinne verstanden werden.
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li
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| Dies gilt auch für alle anderen „Heilungen“ im Markus-Evangelium, wie sich bei der Betrachtung der jeweiligen Erzählungen zeigen wird.
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li
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| Wo Menschen aufgerichtet werden oder aufstehen geht es stets um eine Analogie zur Auferstehung Jesu,
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br
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| aber meist nicht in einem körperlichen, sondern vor allem einem ethischen Sinne.
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li
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| Beim Aufgerichterwerden darf aber auch eine Befreiung aus dem Niedergedrücktsein durch Schuld und andere Dinge mitschwingen.
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li
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| Zu beachten ist, dass aufgrund dieser Zusammenhänge das Handeln der Jünger mehrdeutig ist und oft in den Erzählungen schillert;
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br
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| verallgemeinert ist es aber stets ein Liebesdienst gegenüber einen kranken Person – darauf kommt es an.
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.card.slide.border-primary.mb-3
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.card-body
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h5.card-title
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||
| Schwiegermutter!
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br
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q ... in Versuchung geführt
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h6.card-subtitle.text-muted Die Begleiter Jesu: tot für die Sünde – für Gott lebend
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hr
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ul.card-text
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li
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| Wie schon bei der Berufung der Jünger ist in der Erählung selbst keine Versuchung Jesu erzählt;
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br
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| vielmehr ist diese Thematik wieder auf die Jünger, speziell Petrus zu übertragen.
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li
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| Zwischen der „kranken“ Frau und Petrus wird eine familäre Beziehung angegeben: es ist die Schwiegermutter des Petrus.
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li
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| Da die ganze Erzählung als konstruiert betrachtet werden muss (die Indizien liefert auch die weitere Betrachung zuhauf),
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| darf man wohl davon ausgehen, dass auch diese Beziehung konstruiert ist.
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li
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| Dann aber wird man darüber spekulieren dürfen, warum es ausgerechnet die Schwiegermutter ist – und nicht die Ehefrau,
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||
| die eigene Mutter, der Vater, ein Kind etc.
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li
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||
| Vielleicht darf man voraussetzen, dass es auch damals zwischen Schwiegermutter und Schwiegersohn nicht immer ganz so einfach war;
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br
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| es fällt gerade bei der Schwiegermutter leicht, bei „Fieber“ an ein Verfallensein an die Sünde und die Hölle zu denken ...
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li
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| Angesichts dessen ist es eine naheliegende Versuchung, die Schwiegermutter für ihr (bisheriges) Verhalten in die Hölle zu wünschen
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| oder – wenn man „Fieber“ als möglicherweise zum Tod führende Krankheit versteht – sie sich eher tot als lebendig zu wünschen:
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||
| möge sie an ihrer Krankheit sterben ...
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li
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| Petrus besteht die Versuchung, indem er – so ist es angedeutet – um Heilung seiner Schwiegermutter bittet:
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||
br
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||
| er erweist sich als tot für die Sünde – weil er die Versuchung besteht – und lebend für Gott – weil sein Handeln zur Aufrichtung der Schwiegermutter führt.
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||
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.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
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||
h5.card-title
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||
| Die Erhöhung Jesu, die Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus und deren Dienst
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h6.card-subtitle.text-muted Die Erzählung von der Heilung der Schwiegermutter des Petrus und der Philipperhymnus
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hr
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ul.card-text
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li
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||
| Der Dienst der Schwiegermutter des Petrus an Jesus und seinen Begleitern verbindet sich
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| mit dem Dienst der Engel an Jesus.
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li
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| Als „Erdenwesen“ verbindet sich die Schwiegermutter des Petrus auch mit den (gezähmten wilden) Tieren.
|
||
li
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||
| Angesichts der Gegenwart des Philipperhymnus in der Erzählung von der Versuchung Jesu ist
|
||
| dies mit Phil 2,10 zu verbinden, wo als Ziel der Erhöhung besungen wird, dass Himmel, Erde
|
||
| und Unterwelt vor Jesus die Knie beugen, ihm also gehorsam sind.
|
||
br
|
||
| Genau dies ist zu 2/3 in den Engeln und der Schwiegermutter des Petrus bebildert.
|
||
li
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||
| Im Dienst der Engel und im Dienst der Schwiegermutter des Petrus ist daher die Erhöhung Jesu
|
||
| nach seinem Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz angedeutet.
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||
li
|
||
| An dieser Erhöhung Jesu hat die Schwiegermutter des Petrus in ihrer Aufrichtung durch Jesus Anteil.
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||
|
||
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.card.slide.border-primary.mb-3
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.card-body
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||
h5.card-title
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||
| Der Geist treibt Jesus in die Wüste und liefert ihn der Versuchung durch Satan aus, was in den Dienst der Engel im Himmel
|
||
| und in die Evangelienverkündigung auf Erden mündet
|
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h6.card-subtitle.text-muted Der Weg Jesu wird in der Mitte der konzentrischen Gliederung zweimal erzählt
|
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hr
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ul.card-text
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li
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| Die „Auslieferung“ Johannes des Täufers ist durchsichtig auf die „Auslieferung“ Jesu; um Letztere geht es hier eigentlich.
|
||
li
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||
| Diese „Auslieferung“ Jesu verbindet daher damit, dass der Geist Jesus in die Wüste treibt, man könnte regelrecht sagen:
|
||
br
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||
| der Versuchung durch Satan „ausliefert“.
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br
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||
| In beiden Teilen der Mitte der konzentrischen Gliederung ist der Tod Jesu im Rahmen seiner Sendung präsent.
|
||
li
|
||
| Der Dienst der Engel in der Erzählung vom Wüstenaufenthalt ist
|
||
| mit der Erhöhung Jesu nach dem Philipperhymnus zu verbinden und setzt daher die Auferstehung voraus;
|
||
br
|
||
| auch das „nachdem ... ausgeliefert“ setzt in Verbindung mit dem Gang Jesu
|
||
| nach Galiäa (von wo er zur Taufe gekommen war) und der Verkündigungstätigkeit Jesu die Auferstehung voraus;
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||
| das „Evangelium Gottes“ beinhaltet schließlich Tod <i>und</i> Auferstehung Jesu.
|
||
br
|
||
| Damit ist in beiden Teilen der Mitte auch die Auferstehung Jesu gegenwärtig.
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||
li
|
||
| Während der Dienst der Engel den Himmel assoziiert, ist die Evangelienverkündigung klar auf der Erde anzusiedeln.
|
||
br
|
||
| Das kann so interpretiert werden, dass die Erzählung von der Sendung Jesu in die Wüste abschließend darauf abhebt, wie es „im Himmel“ nach
|
||
| Ausführung der Sendung in die Wüste weitergeht: nämlich mit dem Dienst der Engel gegenüber dem Erhöhten.
|
||
br
|
||
| Die Erzählung vom Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu springt zunächst mittels des „(nachdem ...) ausgeliefert“ zur
|
||
| Passion Jesu zurück. Deren Anfang kann man entweder (bzw. zugleich!) im Verrat des Judas und der Festnahme Jesu,
|
||
| als auch in der Sendung Jesu durch Gott sehen. Dann wird – die ganze Passion im Sinne des Todes und der Auferstehung Jesu voraussetzend (→ „nachdem“) –
|
||
| erzählt, wie es auf der Erde weitergeht:
|
||
| nämlich mit der Evangelienverkündigung und dem damit verbundenen Ruf zu Umkehr und Glaube.
|
||
|
||
.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
| Jesus im Himmel von den Engeln bedient, und doch weiterwirkend auf der Erde
|
||
h6.card-subtitle.text-muted Jesu Sendung geht in der nachösterlichen Evangelienverkündigung weiter – und er ist darin selber gegenwärtig
|
||
hr
|
||
ul.card-text
|
||
li
|
||
| Dass Jesus nach „Auslieferung“ und Erhöhung selbst auf Erden weiterwirkt, ist anachronistisch, aber vom Fortgang der Evangelienerzählung her notwendig;
|
||
br
|
||
| daher auch Kunstgriff, von der Auslieferung Johannes des Täufers zu sprechen.
|
||
li
|
||
| Gleichzeitig verbirgt sich hinter diesem Anachronismus aber sicher eine intendierte theologische Aussage:
|
||
br
|
||
i
|
||
| Die Sendung Jesu geht in der nachösterlichen Evangelienverkündigung weiter.
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br
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| In ihr ist </i>er selbst gegenwärtig<i> zur Aufrichtung der Menschen.
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||
|
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.card.slide.border-primary.mb-3
|
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.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
| Die Berufung der Jünger, die Austreibung des unreinen Geistes, die Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus und der Philipperhymnus
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||
h6.card-subtitle.text-muted Weiteres zur Komposition der Markus-Evangeliums
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||
hr
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p.card-text
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||
| Alle drei genannten Erzählungen verbinden sich mit der Versuchung Jesu als Mitte der jeweiligen konzentrischen Gliederung,
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||
| die die ganze Sendung Jesu vergegenwärtigt,
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br
|
||
| und schreiten nacheinander den Philipperhymnus mit seinem Weg Jesu aus der Gottgleichheit über die Entäußerung, Erniedrigung,
|
||
| und Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz in die Erhöhung Jesu und den Dienst von Himmel, Erde und Unterwelt ab.
|
||
p.card-text
|
||
| Jesus erscheint dabei jeweils als göttlicher Bote, der vorausgeht, um den Jüngern, dem unreinen Geist bzw. der Schwiegermutter des Petrus
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||
| einen bestimmten Weg in Analogie zu seinem eigenen Weg zu bahnen.
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table.table.table-sm.mt-3
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thead
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tr
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th.card-text
|
||
| Erzählung
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th.card-text
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||
| Jesu Weg gemäß des Philipperhymnus und ggf. der weiteren Erzählung in der Mitte der konzentrischen Gliederung
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th.card-text
|
||
| Gehorsam in Analogie zum Gehorsam Jesu bis zum Tod am Kreuz
|
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th.card-text
|
||
| Nachfolge innerhalb der Erzählung
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th.card-text
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||
| Vor Jesus die Knie beugen durch
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tbody
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tr
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td.card-text
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||
| Berufung der ersten Jünger
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td.card-text
|
||
| Verlassen der „Heimat“
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br
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||
| Entäußerung und Erniedrigung, Gehorsam
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td.card-text
|
||
| Alle vier Erstberufenen treten gehorsam in die Nachfolge Jesu ein, lassen sich von ihm in Dienst nehmen
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||
td.card-text
|
||
| Verlassen der „Heimat“ im Sinne von Beruf und Familie
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br
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||
| Verlassen auch der Stellung als Söhne im väterlichen Betrieb durch die Söhne des Zebedäus
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br
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||
| → Entäußerung und Erniedrigung
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td.card-text
|
||
| Himmel und Erde
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tr
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td.card-text
|
||
| Die neue Lehre in der Synagoge
|
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td.card-text
|
||
| Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz
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td.card-text
|
||
| Der unreine Geist ist Jesus gehorsam: er schweigt und fährt aus
|
||
td.card-text
|
||
| Der unreine Geist folgt Jesus ins Verderben
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td.card-text
|
||
| Himmel und Unterwelt
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tr
|
||
td.card-text
|
||
| Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus
|
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td.card-text
|
||
| Erhöhung aufgrund des Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz
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br
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||
| Evangelienverkündigung als „leben für Gott“
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td.card-text
|
||
| „Gehorsam“ Jesu gegenüber seinen Begleitern, die ihn um Heilung der Schwiegermutter des Petrus bitten
|
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td.card-text
|
||
| Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus
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||
br
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||
| Dienst der Schwiegermutter des Petrus an Jesus und seinen Begleitern als „leben für Gott“
|
||
td.card-text
|
||
| Himmel und Erde
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||
p.card-text.mb-0
|
||
| Zusammen mit der Erzählung von der Wüstensendung Jesu ist im ersten Fall die Erzählung von der Taufe Jesu,
|
||
| im dritten der Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu Teil der Mitte der konzentrischen Gliederung.
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||
br
|
||
| In allein drei Erzählungen wird sowohl der Tod Jesu als auch seine Auferstehung erzählt:
|
||
table.table.table-sm
|
||
thead
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||
tr
|
||
th.card-text
|
||
| Erzählung
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th.card-text
|
||
| Tod Jesu
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||
th.card-text
|
||
| Auferstehung Jesu
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|
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tr
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||
td.card-text
|
||
| Taufe Jesu
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||
td.card-text
|
||
| Jesus lässt sich taufe im Sinne des Hineinsteigens in das Wasser
|
||
td.card-text
|
||
| Jesus steigt – unter besonderen Begleiterscheinungen – aus dem Wasser heraus
|
||
tr
|
||
td.card-text
|
||
| Wüstensendung Jesu
|
||
td.card-text
|
||
| Der Geist treibt Jesus in die „Wüste der Gottferne“ zur Versuchung durch Satan
|
||
td.card-text
|
||
| Die Engel dienen Jesus
|
||
tr
|
||
td.card-text
|
||
| Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu
|
||
td.card-text
|
||
| Erinnerung an die Auslieferung Johannes des Täufers, die auf Jesu eigene Auslieferung anspielt
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||
td.card-text
|
||
| Jesus geht nach Galiläa und verkündet dort das Evangelium in Verbindung mit der nahgekommenen Königsherrschaft Gottes
|
||
p.card-text
|
||
| Wie Jesus zur Taufe durch Johannes aus Galiläa kommt, so geht er nach seiner Auslieferung – effektiv nach seiner Auferstehung – (wieder) nach Galiläa.
|
||
br
|
||
| Damit bezeichnet „Galiläa“ einerseits eine Landschaft in Israel, gleichzeitig wird diese Ortsbezeichnung transparent auf den Himmel
|
||
| als Jesu eigentliche Heimat.
|
||
br
|
||
| Im Nahekommensein der Königsherrschaft Gottes wird dieser Himmel ein Stück Gegenwart auf Erden, verschmelzen beide „Galiläas“,
|
||
| wo dem Ruf nach Umkehr und dem Glauben an das Evangelium Raum gegeben wird.
|
||
|
||
p.card-text.mb-0
|
||
| Im Hinblick auf die Komposition des Markus-Evangeliums lässt sich im Rückblick auf die bisher betrachteten Erzählungen sagen:
|
||
ul.card-text
|
||
li Bis einschließlich zur Erzählung von der Taufe Jesu folgt Markus Röm 1,1-4
|
||
li Mit der Taufe Jesu beginnt Markus Röm 6 und die dortige Tauftheologie aufzunehmen und verfolgt dies bis einschließlich der Berufung der ersten Jünger.
|
||
li
|
||
| Ab der Berufung der Jünger bis zur Heilung der Schwiegermutter des Petrus lässt sich Markus vom
|
||
| Philipperhymnus und dessen Besingen des Geschickes des Gottgleichen in die Erniedrigung bis zum Tod am Kreuz und schließlich
|
||
| die Erhöhung leiten.
|
||
|
||
.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
| Der Gehorsam Jesu richtet die Schwiegermutter des Petrus auf
|
||
h6.card-subtitle.text-muted
|
||
| Parallelen zwischen der Wüstensendung Jesu in der Mitte der konzentrischen Gliederung
|
||
| und den Abläufen bei der Heilung der Schwiegermutter des Petrus
|
||
hr
|
||
table.table.table-sm
|
||
tbody
|
||
tr
|
||
td.card-text
|
||
| Der Geist treibt Jesus
|
||
td.card-text
|
||
| Die Begleiter Jesu führen Jesus
|
||
tr
|
||
td.card-text
|
||
| in die Wüste
|
||
td.card-text
|
||
| im Haus zur Schwiegermutter des Petrus
|
||
tr
|
||
td.card-text
|
||
| Versuchung durch Satan
|
||
br
|
||
| → Anspielung auf den Tod Jesu am Kreuz
|
||
| im Sinne des Gehorsams Jesu bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz
|
||
td.card-text
|
||
| Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus
|
||
br
|
||
| → Auch indirekte Anspielung auf die Auferstehung Jesu
|
||
tr
|
||
td.card-text
|
||
| Dienst der Engel an Jesus
|
||
br
|
||
| → Auswirkung der Auferstehung Jesu im Himmel
|
||
td.card-text
|
||
| Dienst der Schwiegermutter des Petrus an Jesus (und seinen Begleitern)
|
||
br
|
||
| → Auswirkung der Auferstehung Jesu auf Erden:
|
||
| Aufgerichtet zum Dienst
|
||
ul.card-text
|
||
li
|
||
| Wie sich Jesus vom Geist gehorsam in die Wüste treiben lässt,
|
||
| folgt er auch gehorsam der Bitte der Jünger um die Heilung der Schwiegermutter des Petrus.
|
||
li
|
||
| Sehr plastisch erscheint die Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus – mit der Jesus sie der Hand Satans entreißt –
|
||
| als Kehrseite (des Bestehens) der Versuchung Jesu durch Satan im Sinne des Gehorsams bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
|
||
li
|
||
| So wird der Gehorsam Jesu – bebildert im Gehorsam gegenüber den Jüngern, vergegenwärtigend aber den Gehorsam bis zum Tod am Kreuz –
|
||
| als Ursache für Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus herausgestellt.
|
||
li
|
||
| Dies ist vom „Darum“ des Philipperhymnus zwischen Entäußerung und Erniedrigung bis zum Tod am Kreuz einerseits
|
||
| der Erhöhung andererseits zu verstehen:
|
||
ul.card-text
|
||
li Jesu Gehorsam bis zum Tod am Kreuz ist die Ursache für seine eigene Erhöhung (→ Auferweckung).
|
||
li
|
||
| Die Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus ist Anteilhabe an der Auferweckung Jesu
|
||
| und hat daher die gleiche Ursache.
|
||
|
||
.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
q Evangelium Jesu Christi – Evangelium Gottes
|
||
h6.card-subtitle.text-muted Die Chance des Evangeliums erkennen, auf dass es seine Kraft entfalten kann
|
||
hr
|
||
ul.card-text
|
||
li
|
||
| Im Rahmen seiner Evangelienverkündigung verkündet Jesus,
|
||
| dass die Königsherrschaft Gottes nahegekommen ist.
|
||
li
|
||
| Als die Erzählung vom Beginn des öffentlichen Wirkens am unteren Ende einer konzentrischen Gliederung stand
|
||
| und die Erzählung von der Taufe Jesu die Mitte bildete,
|
||
ul.card-text
|
||
li war deutlich geworden, dass das Evangelium Tod und Auferstehung Jesu zum Inhalt hat (→ Inklusion, Taufe als Erzählung von Jesu Tod und Auferstehung);
|
||
li
|
||
| war das Hereinbrechen der Herrlichkeit Gottes über Jesus selber – und nur über ihm –
|
||
| in der Mitte jener konzentrischen Gliederung durch das Aufreißen des Himmels und
|
||
| die sonstigen Geschehnisse bei der „Taufe“ bebildert worden.
|
||
li
|
||
| Indem aber Markus Jesus im Zuge der öffentlichen Verkündigung des Evangeliums von seinem Tod und seiner Auferstehung
|
||
| öffentlich den Anbruch der Königsherrschaft Gottes verkünden lässt,
|
||
| wird dem Geschick Jesu eine Bedeutung für die Menschenheit insgesamt zugewiesen:
|
||
br
|
||
| in der Auferstehung Jesu ist die Königsherrschaft Gottes angebrochen und den Menschen nahegekommen.
|
||
br
|
||
| Dadurch ist die Auferweckung Jesu nicht nur für ihn selber eine „gute Nachricht“, sondern grundsätzlich für alle.
|
||
li
|
||
| Das Hereinbrechen der Königsherrschaft Gottes ist also mit der Auferweckung Jesu verknüpft und
|
||
| hat daher den Tod Jesu als „Darum“ zur Grundlage.
|
||
li
|
||
| Mit dem Anbrechen der Königsherrschaft Gottes verbindet sich – als Analogie zur Auferweckung Jesu –
|
||
| die Chance auf Aufrichtung für alles, was dem Tod verfallen ist.
|
||
li
|
||
| Dies wird in der Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus bebildert.
|
||
br
|
||
| Die Erzählung legt Zeugnis ab, wie das Evangelium seine ganze erlösende und befreiende Kraft entfaltet:
|
||
br
|
||
q.bibeltext
|
||
| ... ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist <i>eine Kraft Gottes</i> zur Rettung für jeden, der <i>glaubt</i>
|
||
span.bibelstelle Röm 1,16
|
||
li
|
||
| Damit wird auch das Ziel des Evangeliums – bzw. des darin verkündeten christologisch-soteriologischen Doppelereignisses von Jesu Tod und Auferstehung – deutlich:
|
||
br
|
||
| die „Aufrichtung“ des Menschen im Sinne des Herausreißens aus dem Verfallensein an Sünde und Tod und das Hineinstellen in die „Neue Schöpfung“.
|
||
|
||
|
||
.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
q Bereitet den Weg des Herrn!
|
||
br
|
||
q Kehrt um und glaubt an das Evangelium!
|
||
h6.card-subtitle.text-muted
|
||
| Die Chance des Evangeliums ergreifen durch den Gehorsam des Glaubens, der durch die Liebe wirkt
|
||
hr
|
||
|
||
.card.slide.border-secondary.mb-2
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
| Der Glaube an das Evangelium verpflichtet zur Umkehr
|
||
h6.card-subtitle.text-muted
|
||
| Warum Glaube und Umkehr im Sinne des Markus letztlich identisch sind
|
||
hr
|
||
ul.card-text
|
||
li
|
||
| An das Evangelium zu glauben, heißt zuerst: dessen Wahrheit annehmen;
|
||
br
|
||
| zu glauben, dass der am Kreuz Gestorbene auferstanden ist und dass sich darin
|
||
| Gottes Heil ereignet:
|
||
br
|
||
| dass durch den Tod Jesu und in seiner Auferstehung tatsächlich die Königsherrschaft Gottes nahegekommen ist.
|
||
li
|
||
| Da der Inhalt des Evangeliums Tod und Auferweckung Jesu sind, erklärt sich,
|
||
| warum der Ruf zum Glauben daran sich mit dem Ruf zur Umkehr verbindet:
|
||
br
|
||
| An dieses Evangelium zu glauben muss für das eigene Leben Konsequenzen haben.
|
||
li
|
||
| Paulus drückt dies mit den Aufrufen zur Nachahmung im Kontext des Philipperhymnus aus:
|
||
br
|
||
q.bibeltext Lebt als Gemeinde so, wie es dem Evangelium Christi entspricht
|
||
span.bibelstelle Phil 1,27
|
||
br
|
||
q.bibeltext Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht
|
||
span.bibelstelle Phil 2,5
|
||
br
|
||
| An dieses Evangelium zu glauben muss also bedeuten, dass man selber den darin enthaltenen Weg des Dienens geht – das ist die Umkehr, die Jesus fordert.
|
||
li
|
||
| So verbindet sich die Chance auf „Aufrichtung“ dessen, was dem Tod verfallen ist,
|
||
| mit der Verpflichtung, selber – im Sinne der Nachfolge – gemäß des Evangeliums zu leben, umzukehren.
|
||
li
|
||
| Dies ist in den Begleitern Jesu bebildert, die die „Chance“ auf Aufrichtung der dem Tod verfallenen Schwiegermutter des Petrus
|
||
| durch die Gegenwart Jesu erkennen und ergreifen, indem sie ihn
|
||
| auf das „Fieber“ der Schwiegermutter des Petrus hinweisen, also doch wohl um ihre Heilung bitten, und so ihre Aufrichtung initiiren.
|
||
br
|
||
p.card-text.small.mb-0
|
||
| Wahrscheinlich stellt sich der Evangelist die Jünger auch als Zeugen der Dämonenaustreibung in der Synagoge (→ „sie" in Mk 1,29) vor,
|
||
| auch wenn sie dort nicht eigens erwähnt werden.
|
||
li
|
||
| Ihr Glaube an das Evangelium, zu dem Jesus aufruft (→ Mitte der konzentrischen Gliederung), lässt sie zur Tat schreiten;
|
||
br
|
||
| so zeigt sich – um es mit
|
||
span.bibelstelle Gal 5,6
|
||
| zu sagen – ein
|
||
q.bibeltext Glaube, der durch die Liebe wirkt.
|
||
br
|
||
| Sie werden zu Dienern der Schwiegermutter des Petrus angesichts ihrer „Krankheit“ – das zeigt, dass sie bereits den geforderten Sinneswandel vollzogen haben.
|
||
li
|
||
| Die Jünger leben – wie Jesus – ihr Leben für Gott:
|
||
br
|
||
| sie stellen sich in den Dienst des heilvollen Kommens Gottes/Jesu zu den Menschen;
|
||
br
|
||
| sie „bereiten“ – ganz plastisch – angesichts des in Jesus nahegekommenen Gottesreiches (→ Mitte der konzentrishen Gliederung)
|
||
| „den Weg des Herrn“ zu einem „kranken“ Menschen (→ oberes Ende der konzentrischen Gliederung);
|
||
br
|
||
| auf diese Weise handeln sie im Sinne der von Jesus geforderten Umkehr.
|
||
li
|
||
| Der Glaube ist bei Paulus wie bei Markus kein reiner Bekenntnis-Glaube, sondern ein Glaube,
|
||
| der aus dem Weg Jesu praktische Konsequenzen für das eigene Leben zieht;
|
||
br
|
||
| so kann sich in der Mitte der konzentrischen Gliederung der Ruf zum Glauben an das Evangelium mit dem Ruf zur Umkehr verbinden:
|
||
| Glaube in diesem Sinne ist letztlich mit der von Jesus geforderten Umkehr identisch.
|
||
|
||
.card.slide.border-secondary.mb-2
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
| Der Gehorsam Jesu bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz ruft nach dem Gehorsam des Glaubens, der durch die Liebe wirkt
|
||
hr
|
||
ul.card-text
|
||
li
|
||
| Das Nebeneinander von Gehorsam und Ruf zum (tätigen) Glauben in der Mitte der konzentrischen Gliederung
|
||
| lässt an
|
||
span.bibelstelle Röm 1,5
|
||
| denken:
|
||
br
|
||
q.bibeltext
|
||
| ... um unter allen Völkern <i>Glaubensgehorsam</i> aufzurichten ...
|
||
br
|
||
| Der Gehorsam Jesu bis zum Tod am Kreuz ruft nach dem Gehorsam des (tätigen) Glaubens durch die Menschen.
|
||
p.small.card-text.mb-0
|
||
| Man erinnere sich daran, dass Markus bereits Röm 1,1-4 für sein Evangelium fruchtbar gemacht hat.
|
||
li
|
||
| So entspricht dem Gehorsam Jesu bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz,
|
||
br
|
||
| der Gehorsam des Glaubens, der durch die Liebe wirkt.
|
||
br
|
||
| Dies ist im Sinne der Nachfolge zu verstehen.
|
||
|
||
.card.slide.border-secondary.mb-2
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
| Der Gehorsam Jesu bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz und der Gehorsam des Glaubens, der durch die Liebe wirkt
|
||
| bewirken im Zusammenwirken die Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus
|
||
hr
|
||
p.card-text
|
||
| Auch wenn die Erzählung von der Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus in Verbindung mit der Wüstensendung Jesu
|
||
| den Gehorsam Jesu selbst als Ursache der Aufrichtung dessen, was dem Tod verfallen ist, hervorhebt:
|
||
br
|
||
| es ist der dazu parallele Gehorsam des Glaubens, der durch die Liebe wirkt, der der „kranken“ Frau
|
||
| die durch den Gehorsam Jesu eröffnete Chance auf Aufrichtung zuteil werden lässt.
|
||
br
|
||
| Der Gehorsam Jesu bis zum Tod am Kreuz und der Gehorsam des Glaubens, der durch die Liebe wirkt, <i>zusammen</i>
|
||
| sind es, was zur Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus führt.
|
||
|
||
.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
| Die eigenwillige Parallele vom Jesus in die Wüste treibenden Geist und den Begleitern Jesu bei der Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus
|
||
h6.card-subtitle.text-muted
|
||
| Die Jünger im Dienst der Sendung Jesu
|
||
hr
|
||
ul.card-text
|
||
li
|
||
| In der obigen Tabelle, die die Parallelen zwischen der Erzählung der Wüstensendung Jesu und der Erzählung der Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus
|
||
| aufzeigt, findet sich eine eigenwillige Parallele zwischen dem Geist, der Jesus in die Wüste treibt,
|
||
| und den Begleitern Jesu, die ihn auf die „kranke“ Schwiegermutter des Petrus aufmerksam machen;
|
||
br
|
||
| in beiden Fällen „gehorcht“ Jesus.
|
||
li
|
||
| Im Blick auf die Jünger ist zu bedenken, dass Jesus sie berufen und damit in Dienst genommen hatte für seine eigene Sendung:
|
||
| sie erweisen sich nun in diesem Sinne als Wegbereiter des Herrn.
|
||
br
|
||
| Sie dienen also sowohl der Schwiegermutter des Petrus als auch Jesus und seiner Sendung.
|
||
li
|
||
| Die Parallele zwischen dem Geist und den Jüngern bindet also die Jünger in die Sendung Jesu ein;
|
||
br
|
||
| in ihrem nachösterlichen Wirken wirkt Jesus weiter: sie sind – als Wegbereiter – gleichsam eine Brücke zwischen Jesus und den Menschen.
|
||
li
|
||
| Wie die Evangelienverkündigung durch Jesus (→ Mitte der konzentrischen Gliederung)
|
||
| den Fortgang der Sendung Jesu nach Ostern bebildert und in der Verkündigung Jesus selbst gegenwärtig sein lässt,
|
||
br
|
||
| so bebildert die Erzählung von der Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus (→ unteres Ende der konzentrischen Gliederung),
|
||
| wie die Sendung Jesu im nachösterlichen Wirken der Jünger weitergeht, er dabei aber selber der eigentlich Handelnde ist.
|
||
li
|
||
| Auch die Schwiegermutter des Petrus mit ihrem Dienst an Jesus und seinen Begleitern bebildert den Fortgang der Sendung Jesu auf Erden
|
||
| nach der Auferstehung Jesu, ist doch ihr Dienst auf Erden dem Dienst der Engel „im Himmel“ genauso parallel
|
||
| wie die Evangelienverkündigung in der Mitte der konzentrischen Gliederung.
|
||
br
|
||
| Ihr Dienst steht – gerade in seiner Unspezifiziertheit – für den generellen Dienst aneinander
|
||
| im Sinne der Nachfolge als Fortsetzung des Dienstes Jesu an den Menschen und ist Ausdruck
|
||
| von Umkehr und Glaube an das Evangelium.
|
||
|
||
|
||
.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
| Dienst als Antwort, Dienst als Nachfolge
|
||
h6.card-subtitle.text-muted Zur rechten Einordnung des Dienstes der Schwiegermutter des Petrus
|
||
hr
|
||
ul.card-text
|
||
li
|
||
| Die Erzählung der Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus endet damit, dass diese als Geheilte Jesus und seinen Begleitern
|
||
| dient.
|
||
li
|
||
| Dies ist zunächst von Röm 6 her zu verstehen (s. o.).
|
||
li
|
||
| Voraus geht dem Dienst der Schwiegermutter ihre „Aufrichtung“ durch Jesus, die – in Analogie zu seiner Auferstehung –
|
||
| in seinem Gehorsam bis zum Tod am Kreuz ihren Grund hat.
|
||
li
|
||
| Dass Jesus „gedient wird“ hat also eine „Vorgeschichte“:
|
||
br
|
||
| er selbst ist – zuallererst! – zum Diener und Sklaven geworden im Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
|
||
li
|
||
| In diesem Sinne ist der Dienst der „Geheilten“ eine Antwort auf den Dienst Jesu im Sinne der Nachfolge.
|
||
li
|
||
| Auch im Hinblick auf den Dienst der „Geheilten“ gegenüber den Begleitern Jesu ist zu bedenken,
|
||
| dass diese zunächst der „Kranken“ dadurch gedient haben, dass sie Jesus auf sie aufmerksam gemacht.
|
||
br
|
||
| Auch hier ist der Dienst Antwort auf den erfahrenen Dienst durch andere.
|
||
li
|
||
| Es fällt auf, wie in der Erzählung der Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus alle allen dienen:
|
||
br
|
||
| die Begleiter Jesu der Schwiegermutter, indem sie Jesus auf sie aufmerksam machen, womit sie gleichzeitig Jesu Sendung – also Jesus – dienen;
|
||
br
|
||
| Jesus dient seinen Begleitern und zugleich der Schwiegermutter, indem er auf die Bitte seiner Begleiter eingeht;
|
||
br
|
||
| die Schwiegermutter dient abschließend Jesus und seinen Begleitern:
|
||
br
|
||
i
|
||
| Die Aufrichtung im Sinne des Evangeliums schafft nicht neue Große und Mächtige, sondern zielt
|
||
| auf eine Gemeinschaft des gegenseitigen Dienens;
|
||
br
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| „Anfang“ im Sinne von Ursprung und Prinzip dafür ist der Dienst Jesu.
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li
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| Aus der unmittelbaren Einleitung des Philipperhymnus durch Paulus kann
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span.bibelstelle Phil 2,3b-4
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| präsent werden:
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br
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q.bibeltext
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| In Demut schätze einer den anderen höher ein als sich selbst.
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br
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| Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen.
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.card-body
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h5.card-title
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q Kehrt um und glaubt an das Evangelium
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span.bibelstelle Mk 1,15
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br
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q Lebt als Gemeinde so, wie es dem Evangelium Christi entspricht
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span.bibelstelle Phil 1,27
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br
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q Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht
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span.bibelstelle Phil 2,5
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br
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| → Gehorsam des Glaubens, der durch die Liebe wirkt
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h6.card-subtitle.text-muted Der Fokus für die folgenden Erzählungen im Markus-Evangelium
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hr
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ul.card-text
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li
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| Schon die erste der drei Erzählungen, bei denen die Versuchungserzählung in der Mitte der konzentrischen Gliederung steht,
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| – die Jüngerberufung – war ganz dem Gedanken der Nachfolge gewidmet.
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li
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| Am Ende des Durchschreitens durch den Philipperhymnus mittels der Versuchungserzählung als (Teil der) Mitte der konzentrischen Gliederung
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| wird in der Mitte der konzentrischen Gliederung zugleich der Kontext des Hymnus mit seinen Aufrufen zu
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| einem dem im Philipperhymnus besungenen Weg Jesu analogen Handeln präsent gemacht:
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br
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q.bibeltext Kehrt um und glaubt an das Evangelium!
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br
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| Da stehen sicher Phil 1,27; 2,5 im Hintergrund.
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li
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| In diesem letzten Schritt des durchschreitens des Philipperhymnus blitzt – als Analogie zum im Hymnus besungenen Gehorsam Jesu –
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| das erste Mal der „Glaubensgehorsam“ auf (Röm 1,5)
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||
| und wird der geforderte Glaube durch das erzählte Handeln der Jünger als „Glaube, der durch die Liebe wirkt“ (Gal 5,6) näher spezifiziert.
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p.small.card-text.mb-0
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||
| Bei der Heilung des Gelähmten in Mk 2,1-12 wird beides in Einheit wieder begegnen;
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br
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| diese Erählung ist der von der Heilung der Schwiegermutter des Petrus zumindest grob betrachtet sehr analog gestaltet.
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li
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| Der Ruf zu Umkehr und Glaube im Sinne des Glaubens, der durch die Liebe wirkt,
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| schreitet als Inhalt der Mitte der konzentrischen Gliederung die nächsten Erzählungen ab;
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br
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| dabei bleibt der Philipperhymnus im Horizont gegenwärtig.
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li
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| Es begegnet zunächst eine weitere Erzählung, bei der der Glaube, der durch die Liebe wirkt, sich zum Heil der Menschen auswirkt (→ Mk 1,32-34);
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br
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| danach aber eine Erzählung, bei der sich Jesus zunächst seltsam den Menschen entzieht, um dann neu in ein erweitertes Wirkungsgebiet aufzubrechen (→ Mk 1,45-39):
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br
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| der Glaube, der durch die Liebe wirkt, eröffnet – in Verbindung mit dem „zerrissenen Netz“ (→ Jüngeberufung) – ganz neue geographische Möglichkeiten.
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.card.slide.border-primary.mb-3
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.card-body
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h5.card-title
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q.bibeltext Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn
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span.bibelstelle Gal 4,4
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h6.card-subtitle.text-muted Die Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus als Freikauf derer, die unter dem Gesetz der Sünde und des Todes stehen
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hr
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ul.card-text
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li
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| Mk 1,14-15 als Teil der Mitte der konzentrischen Gliederung macht
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span.bibelstelle Gal 4,4-6
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| präsent:
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br
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q.bibeltext
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| 4 Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt,
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br
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| 5 damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen
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br
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||
| und damit wir die Sohnschaft erlangen.
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br
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| 6 Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater.
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li
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||
| Die Sendung des Sohnes – „dem Gesetz des Geistes unterstellt“ (→ Röm 8,2) – wird ebenfalls als Teil der Mitte der konzentrischen Gliederung erzählt.
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li
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| Dies lässt die Heilung der Schwiegermutter des Petrus als Freikauf derer, die „unter dem Gesetz der Sünde und des Todes“ (→ Röm 8,2) stehen, erscheinen.
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li
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||
| Während „das Gesetz, ohnmächtig durch das Fleisch, nichts vermochte“ (Röm 8,3), wie die vorausgehende Erzählung bebildert hat,
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| es nicht „die Kraft hat, lebendig zu machen“ (Gal 3,21), erweist sich hier das Evangelium, in welchem die Sendung Jesu als des Sohnes Gottes
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| enthalten ist, als „eine Kraft Gottes zur Rettung für jeden, der glaubt“ (Röm 1,15).
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li
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||
| Auch das Thema „Sohnschaft“ ist indirekt – subtil! – in der Erzählung präsent,
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| denn wenn die Kranke die Schwiegermutter des Petrus ist, dann ist Petrus ihr Schwieger<i>sohn</i>.
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br
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||
| Schwiegersohn aber ist man nicht durch Geburt, sondern wird es durch die Hochzeit, wie man auch Sohn Gottes nicht von Geburt an ist, sondern durch die Taufe.
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br
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||
| Da ist zu beachten, dass die Hochzeitsthematik in der in der Gliederung „Galiläa I“ gegenüberliegenden Erzählung auch eine Rolle spielt:
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br
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| Jesus bezeichnet sich dort als Bräutigam: das Heilsgeschehen wird damit im Bild der Hochzeit ausgedrückt.
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br
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| Durch diese „Hochzeit“ wird die „Sohnschaft“ gegenüber Gott vermittelt.
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.card.slide.border-primary.mb-3
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.card-body
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h5.card-title
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q.bibeltext Dient einander in Liebe
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span.bibelstelle Gal 5,13
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h6.card-subtitle.text-muted Der gegenseitige Dienst im Lichte von Gal 5,13-14
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hr
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ul.card-text
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li
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| Es war aufgefallen, dass in der Erzählung von der Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus jeder jedem dient.
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li
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| Dies kann – im Kontext des Freikaufes vom „Gesetz der Sünde und des Todes“ – von
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span.bibelstelle Gal 5,13-14
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| her verstanden werden:
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br
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q.bibeltext
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| Denn ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder und Schwestern.
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br
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| Nur nehmt die Freiheit nicht zum Vorwand für das Fleisch,
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br
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||
i sondern dient einander in Liebe!
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br
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| Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt:
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br
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||
| Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
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|
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.card-body
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||
h5.card-title
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q Kommt her, mir nach!
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h6.card-subtitle.text-muted Taufe Jesu und Berufung der ersten Jünger als gegenüberliegende Erzählungen der konzentrischen Gliederung
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hr
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ul.card-text
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li
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| Mit der Taufe Jesu und der Berufung der ersten Jünger stehen sich erste und letzte Erzählung jenes Zyklus gegenüber,
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| der von Röm 6 her geprägt ist.
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ul.card-text
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li
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| Jesus hat die Jünger als „Menschenfischer“ berufen.
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br
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| Als „Menschenfischer“ leben sie – in der Nachfolge Jesu – für Gott.
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li
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| Dies ist auf die Taufe zu beziehen, die sie spenden und mit der sie Menschen
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| aus dem Verfallens an die Sünde und – als deren Folge – dem Tod entreißen
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| und auf die „Insel des Lebens“ inmitten der „Wüste der Gottferne“ retten
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| (→ Mitte der konzentrischen Gliederung) und damit für Gott und Christus gewinnen.
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li
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||
| Ermöglicht ist diese Taufe durch die „Taufe“ Jesu im Sinne seines Todes und seiner Auferstehung,
|
||
| durch die die Königsherrschaft Gottes nahegekommen ist;
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br
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| wie Jesus stehen die taufenden Jünger – im Sinne des „Mir nach!“ – im Dienst der anbrechenden Königsherrschaft Gottes.
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li
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| Wie über Jesus die Herrlichkeit Jesu hereinbricht,
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| so öffnet sich auch für jeden Täufling der Himmel, wird er Kind Gottes und mit Gottes Geist ausgerüstet:
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br
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||
| er wird Teil der Königsherrschaft Gottes;
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br
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||
| Voraussetzung dafür ist der Glaube an das Evangelium,
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br
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||
| damit einher geht die Verpflichtung zum Sinneswandel im Sinne des Glaubens, der durch die Liebe wirkt.
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||
li
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| Wie Jesus ein für alle Mal der Sünde gestorben ist und für Gott lebt, sollen nun die Getauften – im Sinne des „Mir nach!“ –
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| tot sein für die Sünde und für Gott leben (→ Mitte der konzentrischen Gliederung).
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||
li
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||
| All dies ist in der Heilung der Schwiegermutter des Petrus (→ unteres Ende der konzentrischen Gliederung) bebildert,
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||
| die Jesus in Analogie zu seiner eigenen Auferstehung aufrichtet zum Wandeln in der Neuheut des Lebens im beschriebenen Sinne,
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||
| wobei Jesus und seine Begleiter zusammenwirken.
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br
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||
| Effektiv wird dort eine Taufe gefeiert.
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li
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||
| Die Berufung der ersten Jünger ist die erste Erzählung des mit ihr eröffneten Philipperhymnus-Zyklus.
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table.table.table-sm
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thead
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tr
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th.card-text
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||
| Erzählung von der Taufe Jesu:
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br
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| → Jesus
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th.card-text
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||
| Erzählung von der Berufung der ersten Jünger:
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br
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||
| → Jünger
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tbody
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tr
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td.card-text
|
||
| Verlässt Heimat, um sich taufen zu lassen
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td.card-text
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||
| Verlassen Netze, Vater, Tagelöhner, um Jesus nachzufolgen
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tr
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td.card-text
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||
| Am Ziel des Weges Jesu bricht
|
||
| die himmlische Herrlichkeit über Jesus herein;
|
||
| er wird als Sohn Gottes tituliert
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||
br
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| → Einsetzung „dem Geist der Heiligkeit nach als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten“ (Röm 1,4)
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td.card-text
|
||
| Am Anfang ihres Weges in der Nachfolge Jesu verlassen
|
||
| die Söhne des Zebedäus ihren Vater und die Stellung als Söhne im väterlichen Betrieb
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br
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||
| → Entäußerung und Erniedrigung
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tr
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td.card-text(colspan=2)
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||
| In diesem Gegenüber sind die beiden Hälften des Philipperhymnus verbildlicht;
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br
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| was die Söhne des Zebedäus tun, ist – weil Nachfolge – auf Jesus zu übertragen
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tr
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td.card-text(colspan=2)
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||
| Dazwischen wird der Weg Jesu in der Mitte der konzentrischen Gliederung zweimal knapp erzählt:
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br
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| das Getriebenwerden Jesu durch den Geist in die „Wüste der Gottferne“, sein Gehorsam bis zum Tod am Kreuz,
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br
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| bzw. seine Auslieferung (durch Gott),
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br
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||
| jeweils mündend in die angedeutete Erhöhung/Auferweckung
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tr
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td.card-text
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||
| Das Wohlgefallen Gottes blickt auf diesen Weg Jesu der Entäußerung, der Erniedrigung und des Gehorsams bis zum Tod am Kreuz,
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||
| zu dem Jesus (von Gott) ausgeliefert bzw. vom Geist getrieben wurde;
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br
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||
| im Wohlgefallen steckt das „Darum“ des Philipperhymnus als Scharnier zwischen Erniedrigung und Erhöhung
|
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td.card-text
|
||
| Der Ruf zur Nachfolge setzt bei diesem Wohlgefallen Gottes an:
|
||
br
|
||
| ihn ihm steckt das „Lebt als Gemeinde so, wie es dem Evangelium Christi entspricht“ (Phil 1,27)
|
||
| und „Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht“ (Phil 2,5)
|
||
br
|
||
| dies verbindet sich mit dem Ruf zu Umkehr und Glaube an das Evangelium in der Mitte der konzentrischen Gliederung;
|
||
br
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||
| die Söhne des Zebedäus betreten diesen Weg der Entäußerung und Erniedrigung,
|
||
| und alle Jünger treten gehorsam in die Nachfolge Jesu ein;
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br
|
||
| auf diesem Weg werden (nicht nur) die Söhne des Zebedäus zu Söhnen Gottes (→ Taufe Jesu im Gegenüber)
|
||
li
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||
| Wie die doppelte Mitte der konzentrischen Gliederung den Fortgang nach dem Tod Jesu „im Himmel“ mit dem Dienst der Engel und „auf Erden“
|
||
| mit der Evangelienverkündigung zusammenbindet,
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||
br
|
||
| ist im Gegenüber Taufe Jesu und Berufung der ersten Jünger auch der Fortgang nach dem Tod Jesu „im Himmel“ und „auf Erden“
|
||
| bebildert: einerseits die Erhöhung Jesu in der Auferstehung, andererseits die Nachfolge der Jünger in Entäußerung, Erniedrigung und Dienst,
|
||
| nicht zuletzt als „Menschenfischer“.
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||
li
|
||
| Die Erzählung von der Berufung der ersten Jünger bebildert von Ps 127,1 her („Das Netz ist zerrissen und wir sind frei“)
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||
| das „Niederreißen“ des Gesetzes (→ Gal 2,18), die Freiheit vom „Gesetz der Sünde und des Todes“.
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||
br
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||
| Dieses Niederreißen durch Jesus – und das Nichtwiederaufrichten durch die Jünger – steht unter dem Wohlgefallen Gottes,
|
||
| das dieser bei der Taufe Jesu äußert.
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br
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||
| Es ist auch Bedingung dafür, dass „wir die Sohnschaft erlangen“ (→ Gal 4,5), wie dies für die Söhne des Zebedäus durch ihren Eintritt in die Nachfolge
|
||
| Jesu gilt, und die dafür das zerrissene Netz = Gesetz zurücklassen.
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||
|
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.card.slide.border-primary
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.card-body
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h5.card-title
|
||
| Jesus, der Stärkere, ist gekommen, um die Dämonen ins Verderben zu stürzen
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||
h6.card-subtitle.text-muted
|
||
| Das Wirken Johannes des Täufers und die Dämonenaustreibung als gegenüberliegende Erzählungen in der konzentrischen Gliederung
|
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hr
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||
ul.card-text
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||
li Schon das Wirken des Täufers mit seiner Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden war eine Sendung gegen die widergöttlichen Mächte wie den Dämon und Seinesgleichen.
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||
li
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||
| Diese ins Verderben stürzen aber kann (erst) Jesus, den Johannes als den Stärkeren verkündet hat und den der Geist dazu in die „Wüste der Gottferne“
|
||
| getrieben hat (→ Mitte der konzentrischen Gliederung).
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||
li
|
||
| Als Gegenüber erscheinen der Heilige Geist – der Jesus zum „Heiligen Gottes“ macht – und der unreine Geist, von dem der Mann besessen war:
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||
br
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||
| In der Taufe mit dem Heiligen Geist wird der unreine Geist ausgetrieben, aber dafür zieht der Geist Gottes ein;
|
||
br
|
||
| dem in der Mitte der konzentrischen Gliederung geforderten Sinneswandel entspricht dieser Wechsel des einwohnenden Geistes.
|
||
li
|
||
| Während in Mk 1,21-28 die Insuffizienz des Gesetzes angedeutet wird (→ Röm 8,3),
|
||
| die in der Ohnmacht durch das Fleisch begründet liegt, die das Gesetz zu einem „Gesetz der Sünde und des Todes“ hat werden lassen,
|
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br
|
||
| kann die Verheißung des Stärkeren und der Geisttaufe durch Johannes auf das „Gesetz des Geistes, des Lebens in Christus Jesus“
|
||
| bezogen werden,
|
||
| das den Gläubigen „frei macht vom Gesetz der Sünde und des Todes“ (Röm 8,2);
|
||
br
|
||
| Grundlage ist die Sendung des Sohnes (→ Röm 8,3), die in der Mitte der konzentrischen Gliederung erzählt wird.
|
||
|
||
//-
|
||
BEZIEHT SICH AUF EINE GLIEDERUNG, BEI DER DIE BERUFUNG DER JÜNGER GETEILT WIRD UND DER ANFANG DES WIRKENS JESU ALLEIN IN DER MITTE STEHT
|
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||
p
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||
| Hier ist auch besonders das Gegenüber von Jesu Taufe und der Berufung der Söhne des Zebedäus interessant:
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//- | (hier die ganze Taufe, nicht nur der zweite Teil (<q>Auferstehung</q>) der Taufe, als jener in Mitte der Konzentrik stand)
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br
|
||
| Die Brüder verlassen im Rahmen ihrer Berufung ihren Vater; so hat auch Jesus seinen Vater
|
||
| <q>verlassen</q> (→ Phil 2,6-11!), um zur Taufe des Johannes zu kommen;
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br
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||
| auf dem Weg der Jesus-Nachfolge werden sie von „Söhnen des Zebedäus“ zu „Söhen Gottes“.
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br
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||
| In der geographischen Perspektive (Galiläa: oben; Taufort des Johannes: unterhalb Galiläas)
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||
| kann man auch an das Kommen vom Himmel herab (→ Selbstverleugnung; vgl. Mk 10,18.19) denken.
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hr
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p.mb-0
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||
| Obige Gliederung(smöglichkeit) bietet die erwähnten bemerkenswerten Bezüge:
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ul
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li
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| Die Berufung des Petrus (und Andreas) wird mit der Versuchungserzählung verbunden, was gut zum Umkehrruf Jesu passt,
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| da sich ja Petrus in der Passion gegenüber Jesus – und damit: Gottes Absicht und dem <q>Weg des Herrn</q> – versündigt hat.
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li
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| Die Berufung des Johannes und des Jakobus, die ihren Vater verlassen, passt gut zur Tauferzählung, wo auch die Thematik Vater – Sohn begegnet (siehe auch oben).
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p.mb-0
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| Doch es gibt auch ein paar unschöne Auffälligkeiten:
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ul
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li
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| Die Erzählung vom Beginn des Wirkens Jesu steht bei zwei Gliederungen im Mittelpunkt.
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br
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span.small
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| Dies ist zwar auch bei der Tauferzählung so, doch ist es dort wirklich offensichtlich, was hier nicht so ohne weiteres der Fall ist.
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li
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||
| Das Gegenüber von Petrus-Berufung und Versuchungserzählung gibt es auch in der nächsten Gliederung,
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||
| dann in Kombi mit der Berufung auch der anderen Jünger.
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li
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||
| Das Gegenber von Söhne-des-Zebedäus-Berufung und Taufe Jesu (mit Vater-Sohn-Thematik) ergibt sich in jedem (möglichen) Fall.
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li
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||
| Die Erzählung der Berufung der ersten Jünger ist zwar tatsächlich teilbar, doch wird dies erst später wirklich der Fall sein;
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| in der nächsten Gliederung ist die Berufung in jedem Fall wieder eine Einheit.
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li
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||
| Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus beinhaltet das Thema <q>Dienst an Jesus (und den Jüngern)</q> –
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||
| dieses findet sich aber auch in der Erzählung von der Versuchung Jesu (aber nicht mehr beim Wirkbeginn Jesu);
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||
| das kann als Hinweis verstanden werden, dass beide Erzählungen als Mitte – Rand verbunden werden sollten.
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br
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span.small
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||
| Andererseits gelingt es nicht, diese beiden allein zu verbinden, da dann
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ul.mb-0
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li
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| Taufpredigt und Hinweis auf Jesu, den Stärkeren, geteilt werden müssten;
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li
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| die <q>Neue Lehre in der Synagoge</q> dann aber mit der Taufpredigt und nicht mit dem Predigt vom Stärkeren, der kommt, verbunden würde;
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li
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| eine Verbindung zwischen <q>Neue Lehre in der Synagoge</q> mit der Prdigt vom Stärkeren, der kommt, aber auch in einer anderen Gliederung
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| nicht zustande kommt; doch ist eine solche Verbindung unbedingt zu erwarten.
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||
| Ferner ist zu bemerken, dass das Thema <q>Evangelium</q> beim Wirkbeginn Jesu auch gut zur sich erhebenden – weil geheilten – Schwiegermutter des Petrus passt.
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p
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| Daher bietet sich folgende Alternativ-Gliederung an:
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.card.mb-3.konzentr-4
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.card-body.gliederung
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h5.card-title
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| Inhaltsangabe/Überschrift
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br
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| Himmlischer Sendungsbeschluss
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,1-3
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.card.mb-3.konzentr-3
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Johannes der Täufer in der Wüste: Seine Taufe und seine Ankündigung des Kommenden
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,4-8
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p.card-text
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| Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich.
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.card.mb-3.konzentr-2
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die Taufe Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,9-11
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p.card-text
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| Du bist mein geliebter Sohn
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.card.mb-3.konzentr-1
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Tot für die Sünde – Lebend für Gott
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,12-15
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.card.mb-1(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die Versuchung Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,12-13
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.card(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Johannes tritt ab, Jesus tritt auf: Eröffnungsruf des Wirkens Jesu: Kehrt um! Das Reich Gottes ist zum Greifen nahe!
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,14-15
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||
.card.mb-3.konzentr-2
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die Berufung der ersten Jünger
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,16-20
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p.card-text.mt-1
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| <q>Auf, mir nach!</q> – Menschenfischer (→ Taufe)
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br
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| Berufung der Söhne des Zebedäus
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.card.mb-3.konzentr-3
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die neue Lehre in der Synagoge: Jesus gekommen, um Satan/die Dämonen ins Verderben zu stürzen
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,21-28
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p.card-text
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| ... er war lehrend sie wie ein Vollmacht Habender und nicht wie die Schriftgelehren.
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.card.mb-3.konzentr-4
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,29-31
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p.card-text
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q Jesus ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr und sie diente ihnen.
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