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h5.card-title
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| Inhaltsangabe/Überschrift
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br
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| Himmlischer Sendungsbeschluss
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,1-3
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h5.card-title Johannes der Täufer in der Wüste: Seine Taufe und seine Ankündigung des Kommenden
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,4-8
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p.card-text
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| Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich.
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h5.card-title Die Taufe Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,9-11
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p.card-text
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| Du bist mein geliebter Sohn
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h5.card-title Die Versuchung Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,12-13
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.card.mb-1.konzentr-1
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h5.card-title Johannes tritt ab, Jesus tritt auf: Eröffnungsruf des Wirkens Jesu: Kehrt um! Das Reich Gottes ist zum Greifen nahe!
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,14-15
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.card.mb-1.konzentr-2
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h5.card-title Die Berufung der ersten Jünger
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,16-20
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.card.mb-1.konzentr-3
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h5.card-title Die neue Lehre in der Synagoge: Jesus gekommen, um Satan/die Dämonen ins Verderben zu stürzen
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,21-28
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p.card-text
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| ... er war lehrend sie wie ein Vollmacht Habender und nicht wie die Schriftgelehren.
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.card.mb-1.konzentr-4
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h5.card-title Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,29-31
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p.card-text
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q Jesus ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr und sie diente ihnen.
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hr
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p.card-text.mb-0.konzentr-4.bibeltextkonzentr
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| 1 Anfang des Evangeliums Jesu Christi, Sohn (eines) Gottes.
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br
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| 2 Wie geschrieben steht beim Propheten Jesaja:
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br
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q Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der einen Weg bahnen wird.
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br
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q 3 Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straßen!
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p.card-text.mb-0.konzentr-3.bibeltextkonzentr
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| 4 So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündete eine Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden.
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br
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| 5 Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus;
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br
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| sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen.
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p.card-text.mb-0.konzentr-3.bibeltextkonzentr
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| 6 Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften
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br
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| und er lebte von wildem Honig.
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br
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| 7 Er verkündete:
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q
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| Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich;
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br
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| ich bin es nicht wert, mich zu bücken und ihm die Riemen der Sandalen zu lösen.
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br
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| 8 Ich habe euch mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.
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p.card-text.mb-0.konzentr-2.bibeltextkonzentr
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| 9 Und es geschah in jenen Tagen, da kam Jesus aus Nazareth in Galiläa und ließ sich von Johannes im Jordan taufen.
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br
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| 10 Und sogleich, als er aus dem Wasser stieg, sah er,
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br
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| dass der Himmel aufriss und der Geist wie eine Taube in ihn hineinkam.
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br
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| 11 Und eine Stimme aus dem Himmel sprach:
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q Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.
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p.card-text.mb-0.konzentr-1.bibeltextkonzentr
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| 12 Und sogleich trieb der Geist Jesus in die Wüste.
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br
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| 13 Jesus blieb vierzig Tage in der Wüste und wurde vom Satan in Versuchung geführt.
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br
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| Er lebte bei den wilden Tieren und die Engel dienten ihm.
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p.card-text.mb-0.konzentr-1.bibeltextkonzentr
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| 14 Nachdem Johannes ausgeliefert worden war, ging Jesus nach Galiläa;
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br
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| er verkündete das Evangelium Gottes
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br
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| 15 und sprach:
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q
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| Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe.
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br
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| Kehrt um und glaubt an das Evangelium!
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p.card-text.mb-0.konzentr-2.bibeltextkonzentr
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| 16 Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon,
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| die auf dem See ihre Netze auswarfen; sie waren nämlich Fischer.
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br
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| 17 Da sagte er zu ihnen:
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q
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| Kommt her, mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
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br
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| 18 Und sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach.
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br
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| 19 Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes;
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| sie waren im Boot und richteten ihre Netze her.
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br
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| 20 Sogleich rief er sie und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.
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p.card-text.mb-0.konzentr-3.bibeltextkonzentr
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||
| 21 Sie kamen nach Kafarnaum. Am folgenden Sabbat ging er in die Synagoge und lehrte.
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br
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| 22 Und die Menschen waren voll Staunen über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.
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br
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| 23 In ihrer Synagoge war ein Mensch, der von einem unreinen Geist besessen war.
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br
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| Der begann zu schreien:
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br
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q
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| 24 Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret?
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br
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| Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen?
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br
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| Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes.
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br
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| 25 Da drohte ihm Jesus:
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br
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q
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| Schweig und verlass ihn!
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br
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| 26 Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei.
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br
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| 27 Da erschraken alle und einer fragte den anderen:
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br
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q
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| Was ist das? Eine neue Lehre mit Vollmacht: Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl.
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br
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| 28 Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa.
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p.card-text.konzentr-4.bibeltextkonzentr
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||
| 29 Sie verließen sogleich die Synagoge und gingen zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas.
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br
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| 30 Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett.
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br
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| Sie sprachen sogleich mit Jesus über sie
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br
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| 31 und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf.
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br
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| Da wich das Fieber von ihr und sie diente ihnen.
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h5.card-title
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q Anfang
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hr
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ul.card-text
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li Hier liegt – nach der Dämonenaustreibung – die erste Heilung einer „normalen“ Krankheit vor.
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li Es ist das erste Mal, dass die Jünger tätig werden: Sie stellen die Verbindung zwischen der Kranken und Jesus her, was für diese Heilung bedeutet.
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li
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| Nach der Heilung durch Jesus beginnt die Schwiegermutter des Petrus mit dem Dienst an Jesus und seinen Jüngern;
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| ihr Heilung bedeutet für sie einen neuen Anfang.
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.card-body
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h5.card-title
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| Mitte
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hr
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ul.card-text
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li Die vorliegende Erzählung ist die Mitte der Gliederung „Galiläa I/A“.
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li Von daher liegt auf ihr ein ganz besonders Gewicht.
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.card-body
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h5.card-title
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| Aufgerichtet aus Fieber
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h6.card-subtitle.text-muted Herausgerissen aus den Fängen der Hölle
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hr
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ul.card-text
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li
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| Zweifelsohne ist Fieber eine bekannte Krankheit, mit der jeder sofort etwas anfangen kann.
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br
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| Und traut man Jesus grundsätzlich Wunderheilungen zu, ist die Heilung eines fiebrigen Menschen durch Jesus sicher im Vorstellungsbereich,
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| weil auch „normale Ärzte“ Fieber oft heilen können.
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li
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| Dennoch kann man Fieber hier auch im übertragenen Sinne verstehen:
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ul.card-text
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li
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| In der Mitte der konzentrischen Gliederung liegen jene Erzählungen, die von Röm 6 her als „tot für die Sünde – für Gott leben“ verstanden werden können,
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| worauf noch mehrfach zurückzukommen sein wird.
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li
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| Dem Bereich der Sünde anzugehören bedeutet, am Ende des Lebens in die Hölle geworfen zu werden, wo nach Mk 9,48
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| „das Feuer nie erlischt“.
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li
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||
| Fieber kann tödlich sein.
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br
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| Es bedeutet eine erhöhte Körpertemperatur bis hin zum „Glühen“.
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||
li Insofern kann die Krankheit „Fieber“ hier(!) als Bild verstanden werden: dafür, dass die Schwiegermutter des Petrus sich in den Fängen der Hölle befindet.
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li
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| Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus von Fieber kann dann – übertragen verstanden – als Herausreißen
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| aus den Fängen der Hölle und Ermöglichung eines neuen Lebens begriffen werden.
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li
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| Das übertragene Verständnis von Krankheit – hier und auch sonst – gilt zumindest was das Handeln Jesu betrifft;
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br
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| auf Seiten der Jünger ist es so oder so ein Liebesdienst gegenüber einen kranken Person.
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.card-body
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h5.card-title
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q Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bahnen wird
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h6.card-subtitle.text-muted Aufgerichtet zum Dienst
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hr
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ul.card-text
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li
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| Durch die übertragene Bedeutung von Fieber und den Rückgriff auf Röm 6 (s. o.) ergibt sich ein klarer Bezug zu Jesu Auferstehung.
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li
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i Die Erzählung bebildert, wie Jesus als Auferstandener „für Gott lebt“: Er richtet Menschen auf,
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br
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| befreit sie also aus dem Verfangensein in Sünde und Tod und ermöglicht ihnen ein neues Leben im Dienst Gottes;
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br
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| so haben sie Anteil an der Auferstehungswirklichkeit Jesu.
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li
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| Damit ist hier die Schwiegermutter des Petrus dazu befreit, „tot zu sein für die Sünde“ und „für Gott zu leben“ (→ Mitte der konzentrischen Gliederung).
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li
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| Letzteres setzt sie in der Erzählung ganz plastisch um, indem sie Jesus und seinen Jünger dient.
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li
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i So vergegenwärtigt die Erzählung das Ziel der Auferstehung Jesu und das Daran-Anteilhaben der Getauften nach Röm 6:
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br
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i Aufgerichtetwerden zum Dienst für Gott, zum Dienst für die Menschen.
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li
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| Insgesamt lassen sich Jesu Geschick und das Geschick der Schwiegermutter des Petrus parallelisieren,
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| wodurch Jesus als „Bote vor der Schwiegermutter des Petrus her“ erscheint, der ihr „ihr den Weg bahnt“:
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ul.card-text
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||
li
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| Wie Jesus in seiner Auferweckung dem Reich des Todes entstiegen ist,
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br
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| so holt Jesus die Schwiegermutter des Petrus aus den Fängen der Hölle, indem er sie aufrichtet.
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li
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| Wie Jesus (als Auferstandener nach Röm 6) sein Leben für Gott lebt,
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br
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| so dient die aufgerichtete Schwiegermutter des Petrus nun „Gott in Christus Jesus“, indem sie Jesus und den Jüngern dient.
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li
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| Angeregt durch die Bildwelt der Erzählung vom Wüstenaufenthalt Jesu (→ Teil der Mitte der konzentrischen Gliederung) lässt sich auch sagen:
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br
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| Jesus rettet die Schwiegermutter des Petrus aus der Wüste der Gottferne unter der Herrschaft Satans – deren „Lohn“ der Tod ist (Röm 6,23) –
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| auf die „Insel des Lebens“ inmitten dieser Wüste;
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br
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| ihr Dienst an Jesus und seinen Begleitern – analog zum Dienst der Engel an Jesus beim Wüstenaufenthalt Jesu – verdeutlicht,
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||
| dass sie Teil dieser „Neuen Schöpfung“ geworden ist.
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.card.slide.border-primary.mb-3
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.card-body
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h5.card-title
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||
q Bereitet den Weg des Herrn
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h6.card-subtitle.text-muted Ergreift die Chance des Reiches Gottes!
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hr
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p.card-text.mb-0
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||
| Die Verkündigung des nahegekommenen Gottesreiches (→ Mitte konzentrische Gliederung)
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| verbindet sich mit dem Aufruf, den „Weg des Herrn zu bereiten“, also sich in den Dienst des Kommens Gottes zu den Menschen zu stellen
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| (→ oberes Ende konzentrische Gliederung);
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| dies wird in der vorliegenden Erzählung beispielhaft bebildet:
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ul.card-text
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li Es sind die Jünger, die Jesus auf die kranke Schwiegermutter des Petrus aufmerksam machen und mit ihm über sie sprechen, also doch wohl um seine Zuwendung, seine Heilung bitten.
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||
li
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||
| Damit stellen sich die Jünger in den Dienst des heilvollen Kommens Gottes/Jesu zu den Menschen;
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br
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| sie „bereiten“ – ganz plastisch – „den Weg des Herrn“ zu einem kranken Menschen.
|
||
li Auf diese Weise ergreifen die Jünger die Chance, die durch das zum Greifen nahegekommene Gottesreich gegeben ist.
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||
.card.slide.border-primary.mb-3
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||
.card-body
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||
h5.card-title
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||
q Evangelium Jesu Christi – Evangelium Gottes
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h6.card-subtitle.text-muted Das Evangelium entfaltet seine Kraft
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hr
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ul.card-text
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li Das Handeln der Jünger zeigt ihren Glauben an das Evangelium (→ Mitte konzentrische Gliederung).
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li
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| Wahrscheinlich stellt sich der Evangelist die Jünger auch als Zeugen der Dämonenaustreibung in der Synagoge (→ „sie" in Mk 1,29) vor, auch wenn sie dort nicht eigens erwähnt werden.
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||
li
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||
| Die Erzählung legt Zeugnis ab, wie das Evangelium seine ganze erlösende und befreiende Kraft entfaltet:
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br
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||
q.bibeltext
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||
| ... ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist <i>eine Kraft Gottes</i> zur Rettung für jeden, der <i>glaubt</i>
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span.bibelstelle Röm 1,16
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li
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||
| Damit wird auch das Ziel des Evangeliums – bzw. des darin verkündeten christologisch-soteriologischen Doppelereignisses von Jesu Tod und Auferstehung – deutlich:
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br
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| die „Aufrichtung“ des Menschen im Sinne des Herausreißens aus dem Verfallensein an Sünde und Tod und das Hineinstellen in die „Neue Schöpfung“.
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||
li
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||
| Dies aber ist – zusammen mit dem Handeln der Jünger – mit dem Ruf Jesu zu Glaube und Umkehr zu verbinden:
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||
br
|
||
| die „Heilung“ bedeutet demgemäß, dass die Schwiegermutter des Petrus umgekehrt und zum Glauben an das Evangelium gekommen ist.
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||
|
||
.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
| Jesus im Himmel von den Engeln bedient, doch doch weiterwirkend auf der Erde
|
||
h6.card-subtitle.text-muted Jesu Sendung geht in der nachösterlichen Evangelienverkündigung weiter – und er ist darin selber gegenwärtig
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||
hr
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||
ul.card-text
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||
li
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||
| Das Treiben Jesu in die Wüste durch den Geist und die Auslieferung Johannes des Täufers – die auf die Auslieferung Jesu selbst zu beziehen ist –
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||
| verbinden sich in der Mitte der konzentrischen Gliederung;
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||
br
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||
| beides ist sachlich identisch, da auch „ausgeliefert“ als terminus technisus für Jesu Tod eine Sendung durch Gott beinhaltet.
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||
br
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||
| In beiden Teilen der Mitte ist also der Tod Jesu im Rahmen seiner Sendung gegenwärtig.
|
||
li
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||
| Der Dienst der Engel in der Erzählung vom Wüstenaufenthalt ist – siehe auch die vorausgehenden konzentrischen Gliederungen –
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||
| mit der Erhöhung Jesu nach dem Philipperhymnus zu verbinden und setzt daher die Auferstehung voraus;
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||
br
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||
| auch das „nachdem ... ausgeliefert“ setzt in Verbindung mit der Verkündigungstätigkeit Jesu die Auferstehung voraus;
|
||
| das „Evangelium Gottes“ beinhaltet schließlich Tod <i>und</i> Auferstehung Jesu.
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||
br
|
||
| Damit ist in beiden Teilen der Mitte auch die Auferstehung Jesu gegenwärtig.
|
||
li
|
||
| Während der Dienst der Engel den Himmel assoziiert, ist die Evangelienverkündigung klar auf der Erde anzusiedeln.
|
||
br
|
||
| Das kann so interpretiert werden, dass die Erzählung von der Sendung Jesu in die Wüste abschließend darauf abhebt, wie es „im Himmel“ nach
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||
| Ausführung der Sendung in die Wüste weitergeht: nämlich mit dem Dienst der Engel gegenüber dem Erhöhten;
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||
br
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||
| die Erzählung vom Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu springt zunächst mittels des „nachdem ... ausgeliefert“ an den gleichen
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||
| Punkt des Todes Jesu zurück und erzählt – die Auferstehung Jesu voraussetzend –, wie es auf der Erde weitergeht:
|
||
| nämlich mit der Evangelienverkündigung und dem damit verbunden Ruf zu Umkehr und Glaube.
|
||
li
|
||
| Dass Jesus selbst auf Erden auftritt, ist hier dann einerseits dem Fortgang der Evangelienerzählung geschuldet,
|
||
| gleichzeitig allerdings anachronistisch.
|
||
br
|
||
| Dahinter verbirgt sich aber sicher eine itendierte theologische Aussage:
|
||
br
|
||
i
|
||
| Die Sendung Jesu geht nicht nur in der nachösterlichen Evangelienverkündigung weiter, in ihr ist </i>er selbst gegenwärtig<i>
|
||
| zur Aufrichtung der Menschen.
|
||
li
|
||
| Für diesen Fortgang seiner Sendung nimmt Jesus Menschen in Dienst.
|
||
br
|
||
| Dies ist gerade bei der Heilung der Schwiegermutter des Petrus am unteren Ende der konzentrischen Gliederung bebildert.
|
||
br
|
||
| Hier müssen die Parallelen zwischen der Wüstensendung Jesu in der Mitte der konzentrischen Gliederung
|
||
| und den Abläufen bei der Heilung der Schwiegermutter des Petrus auffallen:
|
||
table.table.table-sm.mt-3
|
||
tbody
|
||
tr
|
||
td.card-text
|
||
| Der Geist treibt Jesus
|
||
td.card-text
|
||
| Die Begleiter Jesu führen Jesus
|
||
tr
|
||
td.card-text
|
||
| in die Wüste
|
||
td.card-text
|
||
| im Haus zur Schwiegermutter des Petrus
|
||
tr
|
||
td.card-text
|
||
| Auseinandersetzung mit Satan
|
||
br
|
||
| → Anspielung auf den Tod Jesu am Kreuz
|
||
td.card-text
|
||
| Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus
|
||
br
|
||
| → Indirekte Anspielung auf die Auferstehung Jesu
|
||
tr
|
||
td.card-text
|
||
| Dienst der Engel an Jesus
|
||
br
|
||
| → Auswirkung der Auferstehung Jesu im Himmel
|
||
td.card-text
|
||
| Dienst der Schwiegermutter des Petrus an Jesus (und seinen Begleitern)
|
||
br
|
||
| → Auswirkung der Auferstehung Jesu auf Erden:
|
||
| Aufgerichtet zum Dienst
|
||
li.small
|
||
| Deutlich wird, dass die Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus einerseits die Kehrseite
|
||
| des Todes Jesu ist, mit dem er sie aus den Fängen Satans befreit
|
||
span.small
|
||
| (darauf wird der Akzent liegen, wenn sich Wüstenaufenthalt und Heilung der Schwiegermutter in
|
||
| einer konzentrischen Gliederung gegenüberstehen, dann ist die Berufung der Jünger die Mitte),
|
||
| andererseits in Analogie zu seiner Auferweckung durch Gott geschieht
|
||
span.small
|
||
| (darauf liegt hier der Akzent).
|
||
li
|
||
| Eigenwillig ist die Parallele zwischen dem Geist und den Begleitern Jesu;
|
||
| dies ist im letzten Falle sicher nicht – wie beim Treiben durch den Geist – im Sinne eines Gehorsams Jesu zu verstehen,
|
||
| vielmehr ist zu bedenken, dass Jesus die Jünger berufen und damit in Dienst genommen hatte für seine eigene Sendung:
|
||
| sie erweisen sich nun in diesem Sinne als Wegbereiter des Herrn.
|
||
li
|
||
| Die Parallele zwischen dem Geist und den Jüngern bindet also die Jünger in die Sendung Jesu ein;
|
||
| in ihrem nachösterlichen Wirken wirkt Jesus weiter: sie sind – als Wegbereiter – gleichsam eine Brücke zwischen Jesus und den Menschen.
|
||
li
|
||
| Auch die Schwiegermutter mit ihrem Dienst an Jesus und seinen Begleitern bebildert den Fortgang auf Erden
|
||
| nach der Auferstehung Jesu, ist doch ihr Dienst auf Erden dem Dienst der Engel „im Himmel“ genauso parallel,
|
||
| wie die Evangelienverkündigung in der Mitte der konzentrischen Gliederung.
|
||
br
|
||
| Ihr Dienst steht – gerade in seiner Unspezifiziertheit – für den generellen Dienst aneinander
|
||
| im Sinne der Nachfolge als Fortsetzung des Dienstes Jesu an den Menschen und ist Ausdruck
|
||
| von Umkehr und Glaube an das Evangelium.
|
||
|
||
.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
| Der Gehorsam Jesu bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz und der Gehorsam des Glaubens, der durch die Liebe wirkt
|
||
h6.card-subtitle.text-muted
|
||
| Die Versuchungserzählung und die Erzählung vom Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu als gemeinsame Mitte in Beziehung
|
||
| zum Handeln der Jünger und der geheilten Schwiegermutter des Petrus
|
||
hr
|
||
ul.card-text
|
||
li
|
||
| Bei der Heilung der Schwiegermutter des Petrus setzen sich die Jünger für die „kranke“ Frau ein,
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| die nach ihrer Heilung Jesus und seinen Begleitern dient.
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br
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| Ersteres ist von der Mitte der konzentrischen Gliederung her mit ihrem Glauben an das Evangelium zu verbinden, zu dem Jesus aufruft.
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li
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| Dieses Evangelium ist in der Erzählung von der Wüstensendung Jesu durch den Geist als Teil der Mitte der konzentrischen Gliederung komprimiert erzählt,
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| wobei – wie in den vorausgehenden konzentrischen Gliederungen deutlich wurde – der Philipperhymnus im Hintergrund steht:
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br
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||
| Jesus lässt sich vom Geist in die „Wüste der Gottferne“ treiben im Sinne von Entäußerung und Erniedrigung in den Dienst,
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| ist Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz,
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||
| weshalb er erhöht wird und ihm nun (nicht nur) die Engel dienen.
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li
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| Dieser Inhalt des Evangeliums erklärt, warum der Ruf zum Glauben daran sich mit dem Ruf zur Umkehr verbindet:
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br
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| An dieses Evangelium zu glauben muss für das eigene Leben Konsequenzen haben;
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| Paulus drückt dies mit den Aufrufen zur Nachahmung im Kontext des Philipperhymnus aus:
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br
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q.bibeltext Lebt als Gemeinde so, wie es dem Evangelium Christi entspricht
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span.bibelstelle Phil 1,27
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br
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q.bibeltext Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht
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span.bibelstelle Phil 2,5
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br
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||
| An dieses Evangelium zu glauben muss also bedeuten, dass man selber den darin enthaltenen Weg des Dienens geht.
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li
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| Dies tun die Jünger, indem sie sich für die kranke Schwiegermutter des Petrus bei Jesus einsetzen.
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br
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| So zeigt sich bei ihnen – um es mit
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span.bibelstelle Gal 5,6
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| zu sagen – ein
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q.bibeltext Glaube, der durch die Liebe wirkt
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| in Analogie zum Weg Jesu ans Kreuz, der – in Analogie zur Erhöhung Jesu – zur Aufrichtung der „Kranken“ führt.
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||
br
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||
| Auch der Dienst der Schwiegermutter des Petrus nach ihrer Heilung lässt sich damit verbinden,
|
||
| ist sie doch nun „geheilt“ im Sinne einer Befreiung aus der Hand Satans, ist sie nun umgekehrt und glaubt an das Evangelium.
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||
li
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| Der Gehorsam Jesu bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz in der einen Hälfte der Mitte der konzentrischen Gliederung
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| hat also – im Sinne der Nachfolge – in der anderen Hälfte eine Entsprechung im Aufruf zum (tätigen) Glauben (der durch die
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| Liebe wirkt).
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li
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| Das Nebeneinander von Gehorsam und Ruf zum (tätigen) Glauben in der Mitte der konzentrischen Gliederung
|
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| lässt an
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span.bibelstelle Röm 1,5
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| denken:
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br
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q.bibeltext
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| ... um unter allen Völkern <i>Glaubensgehorsam</i> aufzurichten ...
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br
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| Der Gehorsam Jesu bis zum Tod am Kreuz ruft nach dem Gehorsam des (tätigen) Glaubens durch die Menschen.
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p.small.card-text.mb-0
|
||
| Man erinnere sich daran, dass Markus bereits Röm 1,1-4 für sein Evangelium fruchtbar gemacht hat.
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||
li
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||
| So entspricht dem Gehorsam Jesu bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz,
|
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br
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||
| der Gehorsam des Glaubens, der durch die Liebe wirkt.
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||
br
|
||
| Dies ist im Sinne der Nachfolge zu verstehen.
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||
li
|
||
| Der Glaube ist bei Paulus wie bei Markus kein reiner Bekenntnis-Glaube, sondern ein Glaube,
|
||
| der aus dem Weg Jesu praktische Konsequenzen für das eigene Leben zieht;
|
||
br
|
||
| so kann sich in der Mitte der konzentrischen Gliederung der Ruf zum Glauben an das Evangelium mit dem Ruf zur Umkehr verbinden:
|
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| Glaube in diesem Sinne ist letztlich mit der von Jesus geforderten Umkehr identisch.
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||
|
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.card.slide.border-primary.mb-3
|
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.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
| Die Erhöhung Jesu, die Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus und deren Dienst
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||
h6.card-subtitle.text-muted Die Erzählung von der Heilung der Schwiegermutter des Petrus und der Philipperhymnus
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||
hr
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||
ul.card-text
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li
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||
| Der Dienst der Schwiegermutter des Petrus an Jesus und seinen Begleitern verbindet sich
|
||
| mit dem Dienst der Engel an Jesus.
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||
li
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||
| Angesichts der Gegenwart des Philipperhymnus in der Erzählung von der Versuchung Jesu ist
|
||
| dies mit Phil 2,10 zu verbinden, wo als Ziel der Erhöhung besungen wird, dass Himmel, Erde
|
||
| und Unterwelt vor Jesus die Knie beugen, ihm also gehorsam sind.
|
||
br
|
||
| Genau dies ist zu 2/3 in den Engeln und der Schwiegermutter des Petrus bebildert.
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||
li
|
||
| Im Dienst der Engel und im Dienst der Schwiegermutter des Petrus ist daher die Erhöhung Jesu
|
||
| nach seinem Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz angedeutet.
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||
li
|
||
| An dieser Erhöhung Jesu hat die Schwiegermutter des Petrus in ihrer Aufrichtung durch Jesus Anteil.
|
||
li
|
||
| Der Dienst der Schwiegermutter an Jesus und seinen Begleitern kann aber auch mit dem Gehorsam Jesu bis zum Tod,
|
||
| bis zum Tod am Kreuz verbunden werden im Sinne der Nachfolge.
|
||
br
|
||
| Denn der Grund für Erhöhung Jesu ist der Dienst Jesu bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz ist (→ „Darum“);
|
||
| somit hängt auch das sich mit der Erhöhung verbindende „damit“ des Kniebeugens von Erde (→ Schwiegermutter des Petrus),
|
||
| Himmel und Unterwelt gegenüber Jesus
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||
| inhaltlich mit diesem vorausgehenden Dienst Jesu zusammen.
|
||
li
|
||
| Hier muss auch das Wirken der Jünger in der Erzählung bedacht werden:
|
||
br
|
||
| Sie dienen als „Wegbereiter des Herrn“ sowohl der Schwiegermutter des Petrus als auch Jesus,
|
||
| der sie bei ihrer Berufung für seine Sendung in Dienst genommen hatte.
|
||
br
|
||
| Auch sie lassen sich daher in der Erzählung von der Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus mit den Engeln verbinden,
|
||
| mit denen sie auch bei ihrer Berufung verbunden waren, sowie – siehe oben – durch ihren Gehorsam des Glaubens, der durch die Liebe wirkt,
|
||
| mit dem Gehorsam Jesus bis zum Tod am Kreuz.
|
||
li
|
||
| Dass Jesus „gedient wird“ hat also eine „Vorgeschichte“:
|
||
br
|
||
| er selbst ist – zuallererst! – zum Diener und Sklaven geworden im Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
|
||
li
|
||
| Dies gilt auch für die Jünger, die Jesus auf die Kranke aufmerksam gemacht, ihr so gedient haben,
|
||
| und die nun von der Geheilten bedient werden.
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||
br
|
||
| Da kann
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||
span.bibelstelle Phil 2,3b-4
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||
| aus der unmittelbaren Einleitung des Philipperhymnus durch Paulus präsent werden:
|
||
br
|
||
q.bibeltext
|
||
| In Demut schätze einer den anderen höher ein als sich selbst.
|
||
br
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||
| Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen.
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||
|
||
.card.slide.border-primary.mb-3
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.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
| Die Berufung der Jünger, die Austreibung des unreinen Geistes, die Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus und der Philipperhymnus
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||
h6.card-subtitle.text-muted Weiteres zur Komposition der Markus-Evangeliums
|
||
hr
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||
p.card-text
|
||
| Alle drei genannten Erzählungen verbinden sich mit der Versuchung Jesu als Mitte der jeweiligen konzentrischen Gliederung,
|
||
| die die ganze Sendung Jesu vergegenwärtigt,
|
||
| und schreiten nacheinander den Philipperhymnus mit seinem Weg Jesu aus der Gottgleichheit über die Entäußerung, Erniedrigung,
|
||
| und Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz in die Erhöhung Jesu und den Dienst von Himmel, Erde und Unterwelt ab.
|
||
p.card-text
|
||
| Beim Dienst/Gehorsam von Erde und Unterwelt gegenüber Jesus nach dessen Erhöhung geht es jeweils um Nachfolge gegenüber dem göttlichen Boten,
|
||
| der vorausgeht, um den entsprechenden Weg zu bahnen;
|
||
| deswegen kann sich der jeweilige Dienst/Gehorsam sowohl mit den Engeln (→ Zeichen für Erhöhung) verbinden als auch mit dem Weg Jesu
|
||
| (→ Entäußerung, Erniedrigung, Gehorsam bis zum Tod am Kreuz).
|
||
p.card-text
|
||
| Ein Sonderfall ist die Schwiegermutter des Petrus.
|
||
| Ihre unmittelbare Verbindung mit Jesus ist nicht Entäußerung und Erniedrigung bzw. der Gehorsam bis zum Tod am Kreuz,
|
||
| sondern ihre Aufrichtung als Teilhabe an der Erhöhung Jesu.
|
||
br
|
||
| Diese Aufrichtung mündet aber in ihren Dienst,
|
||
| der einerseites im Sinne des Kniebeugen von allen auf der Erde,
|
||
| andererseits im Sinne der Nachfolge dessen zu verstehen ist, der mit seinem Gehorsam bis zum Tod am Kreuz den Menschen gedient hat
|
||
| und so ihre Aufrichtung als Teilhabe an seiner Erhöhung gewirkt hat.
|
||
br
|
||
| In der gleichen Erzählung können auch die Jünger mit ihrem Handeln sowohl mit den Engeln als auch mit dem Gehorsam Jesu bis zum Tod am Kreuz verbunden werden;
|
||
| siehe oben.
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table.table.table-sm.mt-3
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thead
|
||
tr
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th.card-text
|
||
| Erzählung
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th.card-text
|
||
| Jesu Weg gemäß des Philipperhymnus
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th.card-text
|
||
| Nachfolge innerhalb der Erzählung
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||
th.card-text
|
||
| Vor Jesus die Knie beugen durch
|
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tbody
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||
tr
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||
| Berufung der ersten Jünger
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||
td.card-text
|
||
| Entäußerung und Erniedrigung, Gehorsam
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||
td.card-text
|
||
| Alle vier Erstberufenen treten gehorsam in die Nachfolge Jesu ein, lassen sich von ihm in Dienst nehmen;
|
||
br
|
||
| dies bedeutet für die Söhne des Zebedäus das Verlassen der Stellung als Söhne im väterlichen Betrieb
|
||
td.card-text
|
||
| Himmel und Erde
|
||
tr
|
||
td.card-text
|
||
| Die neue Lehre in der Synagoge
|
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td.card-text
|
||
| Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz
|
||
td.card-text
|
||
| Der unreine Geist folgt Jesus ins Verderben
|
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td.card-text
|
||
| Himmel und Unterwelt
|
||
tr
|
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td.card-text
|
||
| Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus
|
||
td.card-text
|
||
| Erhöhung aufgrund des Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz
|
||
td.card-text
|
||
| Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus
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||
br
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||
| Dienst der Schwiegermutter des Petrus an Jesus und seinen Begleitern
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br
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||
| Liebesdienst der Jünger an der Schwiegermutter des Petrus
|
||
td.card-text
|
||
| Himmel und Erde
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||
|
||
p.card-text.mb-0
|
||
| Im Hinblick auf die Komposition des Markus-Evangeliums lässt sich im Rückblick auf die bisher betrachteten Erzählungen sagen:
|
||
ul.card-text
|
||
li Bis einschließlich zur Erzählung von der Taufe Jesu folgt Markus Röm 1,1-4
|
||
li Mit der Taufe Jesu beginnt Markus Röm 6 und die dortige Tauftheologie aufzunehmen.
|
||
li
|
||
| Ab der Berufung der Jünger bis zur Heilung der Schwiegermutter des Petrus lässt sich Markus vom
|
||
| Philipperhymnus und dessen Besingen des Geschickes des Gottgleichen in die Erniedrigung bis zum Tod am Kreuz und schließlich
|
||
| die Erhöhung leiten.
|
||
br
|
||
| Gemäß des Kontextes dieses Hymnus mit dem Aufruf, so zu leben, „wie es dem Evangelium Christi entspricht“
|
||
| bzw. so gesinnt zu sein, „wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht“ (Phil 1,27; 2,5),
|
||
| werden die einzelnen Elemente des Hymnus anhand der einzelnen Protagonisten in den Erzählungen im Sinne der Nachfolge bebildert.
|
||
|
||
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|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
q Kehrt um und glaubt an das Evangelium
|
||
span.bibelstelle Mk 1,15
|
||
br
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||
q Lebt als Gemeinde so, wie es dem Evangelium Christi entspricht
|
||
span.bibelstelle Phil 1,27
|
||
br
|
||
q Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht
|
||
span.bibelstelle Phil 2,5
|
||
br
|
||
| → Gehorsam des Glaubens, der durch die Liebe wirkt
|
||
h6.card-subtitle.text-muted Der Fokus für die folgenden Erzählungen im Markus-Evangelium
|
||
hr
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||
ul.card-text
|
||
li
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||
| Schon die erste der drei Erzählungen, bei denen die Versuchungserzählung in der Mitte der konzentrischen Gliederung steht,
|
||
| – die Jüngerberufung – war ganz dem Gedanken der Nachfolge gewidmet.
|
||
li
|
||
| Am Ende des Durchschreitens durch den Philipperhymnus mittels der Versuchungserzählung als (Teil der) Mitte der konzentrischen Gliederung
|
||
| wird im letzten Schritt in der Mitte der konzentrischen Gliederung zugleich der Kontext des Hymnus mit seinen Aufrufen zu
|
||
| einem dem im Philipperhymnus besungenen Weg Jesu analogen Handeln präsent gemacht:
|
||
br
|
||
q.bibeltext Kehrt um und glaubt an das Evangelium!
|
||
li
|
||
| Dabei blitzt das erste Mal der „Glaubensgehorsam“ auf (Röm 1,5)
|
||
| und wird der geforderte Glaube durch das erzählte Handeln der Jünger als „Glaube, der durch die Liebe wirkt“ (Gal 5,6) näher spezifiziert.
|
||
p.small.card-text.mb-0
|
||
| Bei der Heilung des Gelähmten in Mk 2,1-12 wird beides in Einheit wieder begegnen;
|
||
br
|
||
| diese Erählung ist der von der Heilung der Schwiegermutter des Petrus zumindest grob betrachtet sehr analog gestaltet.
|
||
li
|
||
| Der Ruf zu Umkehr und Glaube im Sinne des Glaubens, der durch die Liebe wirkt,
|
||
| schreitet als Inhalt der Mitte der konzentrischen Gliederung mit dem Philipperhymnus im Horizont die nächsten Erzählungen ab.
|
||
li
|
||
| Dabei begegnet zunächst eine weitere Erzählung, bei der der Glaube, der durch die Liebe wirkt, sehr präsent ist (→ Mk 1,32-34);
|
||
br
|
||
| danach aber eine Erzählung, bei der sich Jesus selbstsam den Menschen entzieht, um dann neu aufzubrechen (→ Mk 1,45-39).
|
||
li
|
||
| Vorausgreifend legt sich von den genannten Bezügen nahe,
|
||
| dass Markus einem Missverständnis von Glaube und „Knie beugen vor dem Namen Jesu“ (→ Phil 2,10) wehren will:
|
||
br
|
||
| Glaube muss sich in tätigem Dienst auswirken; das „Knie beugen“ ist in diesem Sinne zu verstehen und
|
||
| ist nicht als (reine) „Anbetungsfrömmigkeit“ misszuverstehen;
|
||
br
|
||
| deswegen hat Markus dieses „Knie beugen“ bei der Schwiegermutter des Petrus klar als (handgreiflichen) Dienst
|
||
| bebildert und verbindet sich das Eintreten in den Dienst Jesu bei den Söhnen des Zebedäus – im Sinne der Nachfolge gemäß Philipperhymnus –
|
||
| mit Entäußerung und Erniedrigung.
|
||
li.small
|
||
| Das <i>„denn dazu bin ich gekommen“</i> zwischen „Lasst uns anderswohin gehen ..., damit ich auch dort verkündige“ und
|
||
| dem „Und er zog durch ganz Galiläa, verkündete in ihren Synagogen und trieb die Dämonen aus“ (Mk 1,38-39) ist in diesem Sinne
|
||
| mit Nachdruck gesprochen, legt es doch Wert auf die Ausführung eines Auftrages im Verhältnis zur wohl abgewehrten
|
||
| Verehrung („Anbetung“) durch die Menschen, die Jesus suchen.
|
||
|
||
.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
q Kommt her, mir nach!
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||
h6.card-subtitle.text-muted Taufe Jesu und Berufung der ersten Jünger als gegenüberliegende Erzählungen der konzentrischen Gliederung
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hr
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||
ul.card-text
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||
li
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||
| Mit der Taufe Jesu und der Berufung der ersten Jünger stehen sich erste und letzte Erzählung jenes Zyklus gegenüber,
|
||
| der von Röm 6 her geprägt ist.
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ul.card-text
|
||
li
|
||
| Mit „tot für die Sünde – leben für Gott“ als Mitte der konzentrischen Gliederung wird das „Kommt her, mir nach!“
|
||
| ganz im Sinne von Röm 6 auf das bezogen, was die Taufe inhaltlich bedeutet,
|
||
| dass nämlich die Christen – als Getaufte auf Jesu Tod und Anteilhabende an der Auferstehung Jesu – dem Leben als Diener der Sünde gestorben sind und
|
||
| für Gott leben sollen, was sie zu einem entsprechenden Lebenswandel verpflichtet.
|
||
li
|
||
| So in ein neues Leben im Dienste Gottes gestellt, sollen die Jünger selber als „Menschenfischer“
|
||
| Menschen für Gott und Christus gewinnen
|
||
| und sie – nicht zuletzt in der Taufe – der Macht Satans und des Todes entreißen.
|
||
br
|
||
| Das „Fieber“ der Schwiegermutter im übertragenen Sinne verstanden, ereignet sich genau
|
||
| dies am untern Ende der konzentrischen Gliederung.
|
||
br
|
||
| Hier wirken die Jünger und Jesus zusammen,
|
||
| um die Schwiegermutter des Petrus zu „heilen“.
|
||
li
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||
| Die Berufung der ersten Jünger ist die erste Erzählung des mit ihr eröffneten Philipperhymnus-Zyklus.
|
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ul.card-text
|
||
li
|
||
| Die Taufe Jesu hebt vor allem auf die Erhöhung Jesu und seine Einsetzung
|
||
| „dem Geist der Heiligkeit nach als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten“ ab.
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||
br
|
||
| Dieser Erhöhung und Einsetzung Jesu gegenüber steht
|
||
| die Entäußerung und Erniedrigung der Söhne des Zebedäus bei ihrem Eintritt in die Nachfolge Jesu,
|
||
| die das Verlassen der Stellung als Söhne im väterlichen Betrieb mit sich bringt.
|
||
li
|
||
| In der Nachfolge der Söhne des Zebedäus spiegelt sich aber – weil Nachfolge – der Weg Jesu:
|
||
br
|
||
| Entäußerung und Erniedrigung.
|
||
br
|
||
| Von diesem Weg Jesu in die „Wüste der Gottferne“ bis in den Tod am Kreuz kündet die Mitte der konzentrischen Gliederung.
|
||
li
|
||
| Dieser Weg steht unter dem Wohlgefallen Gottes, das bei der Taufe ausgedrückt wird und Grund für die Erhöhung Jesu ist;
|
||
br
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||
| indem auch die Söhne des Zebedäus diesen Weg gehen, folgen sie dem Ruf zu Umkehr und Glaube an das Evangelium
|
||
| (→ Mitte der konzentrischen Gliederung) werden auch sie zu Söhnen Gottes (→ Taufe Jesu im Gegenüber).
|
||
li
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||
| Wie die doppelte Mitte der konzentrischen Gliederung den Fortgang nach dem Tod Jesu „im Himmel“ mit dem Dienst der Engel und „auf Erden“
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||
| mit der Evangelienverkündigung zusammenbindet,
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||
br
|
||
| ist im Gegenüber Taufe Jesu und Berufung der ersten Jünger auch der Fortgang nach dem Tod Jesu „im Himmel“ und „auf Erden“
|
||
| bebildert: einerseits die Erhöhung Jesu in der Auferstehung, andererseits die Nachfolge der Jünger in Entäußerung, Erniedrigung und Dienst,
|
||
| nicht zuletzt als „Menschenfischer“.
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||
|
||
.card.slide.border-primary
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
| Jesus, der Stärkere, ist gekommen, um die Dämonen ins Verderben zu stürzen
|
||
h6.card-subtitle.text-muted
|
||
| Das Wirken Johannes des Täufers und die Dämonenaustreibung als gegenüberliegende Erzählungen in der konzentrischen Gliederung
|
||
hr
|
||
ul.card-text
|
||
li Schon das Wirken des Täufers mit seiner Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden war eine Sendung gegen die widergöttlichen Mächte wie den Dämon und Seinesgleichen.
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||
li
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||
| Diese ins Verderben stürzen aber kann (erst) Jesus, den Johannes als den Stärkeren verkündet hat und den der Geist dazu in die „Wüste der Gottferne“
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||
| getrieben hat (→ Mitte der konzentrischen Gliederung).
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||
li
|
||
| Als Gegenüber erscheinen der Heilige Geist – der Jesus zum „Heiligen Gottes“ macht – und der unreine Geist, von dem der Mann besessen war:
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||
br
|
||
| In der Taufe mit dem Heiligen Geist wird der unreine Geist ausgetrieben, aber dafür zieht der Geist Gottes ein;
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||
br
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||
| dem in der Mitte der konzentrischen Gliederung geforderten Sinneswandel entspricht dieser Wechsel des einwohnenden Geistes.
|
||
|
||
//-
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||
BEZIEHT SICH AUF EINE GLIEDERUNG, BEI DER DIE BERUFUNG DER JÜNGER GETEILT WIRD UND DER ANFANG DES WIRKENS JESU ALLEIN IN DER MITTE STEHT
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||
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||
p
|
||
| Hier ist auch besonders das Gegenüber von Jesu Taufe und der Berufung der Söhne des Zebedäus interessant:
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||
//- | (hier die ganze Taufe, nicht nur der zweite Teil (<q>Auferstehung</q>) der Taufe, als jener in Mitte der Konzentrik stand)
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||
br
|
||
| Die Brüder verlassen im Rahmen ihrer Berufung ihren Vater; so hat auch Jesus seinen Vater
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| <q>verlassen</q> (→ Phil 2,6-11!), um zur Taufe des Johannes zu kommen;
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||
br
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||
| auf dem Weg der Jesus-Nachfolge werden sie von „Söhnen des Zebedäus“ zu „Söhen Gottes“.
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||
br
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||
| In der geographischen Perspektive (Galiläa: oben; Taufort des Johannes: unterhalb Galiläas)
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||
| kann man auch an das Kommen vom Himmel herab (→ Selbstverleugnung; vgl. Mk 10,18.19) denken.
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hr
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p.mb-0
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||
| Obige Gliederung(smöglichkeit) bietet die erwähnten bemerkenswerten Bezüge:
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ul
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li
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| Die Berufung des Petrus (und Andreas) wird mit der Versuchungserzählung verbunden, was gut zum Umkehrruf Jesu passt,
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| da sich ja Petrus in der Passion gegenüber Jesus – und damit: Gottes Absicht und dem <q>Weg des Herrn</q> – versündigt hat.
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li
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| Die Berufung des Johannes und des Jakobus, die ihren Vater verlassen, passt gut zur Tauferzählung, wo auch die Thematik Vater – Sohn begegnet (siehe auch oben).
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p.mb-0
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| Doch es gibt auch ein paar unschöne Auffälligkeiten:
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ul
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li
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| Die Erzählung vom Beginn des Wirkens Jesu steht bei zwei Gliederungen im Mittelpunkt.
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br
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span.small
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||
| Dies ist zwar auch bei der Tauferzählung so, doch ist es dort wirklich offensichtlich, was hier nicht so ohne weiteres der Fall ist.
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li
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||
| Das Gegenüber von Petrus-Berufung und Versuchungserzählung gibt es auch in der nächsten Gliederung,
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||
| dann in Kombi mit der Berufung auch der anderen Jünger.
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||
li
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||
| Das Gegenber von Söhne-des-Zebedäus-Berufung und Taufe Jesu (mit Vater-Sohn-Thematik) ergibt sich in jedem (möglichen) Fall.
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||
li
|
||
| Die Erzählung der Berufung der ersten Jünger ist zwar tatsächlich teilbar, doch wird dies erst später wirklich der Fall sein;
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||
| in der nächsten Gliederung ist die Berufung in jedem Fall wieder eine Einheit.
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li
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||
| Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus beinhaltet das Thema <q>Dienst an Jesus (und den Jüngern)</q> –
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||
| dieses findet sich aber auch in der Erzählung von der Versuchung Jesu (aber nicht mehr beim Wirkbeginn Jesu);
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||
| das kann als Hinweis verstanden werden, dass beide Erzählungen als Mitte – Rand verbunden werden sollten.
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br
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||
span.small
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||
| Andererseits gelingt es nicht, diese beiden allein zu verbinden, da dann
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ul.mb-0
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li
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| Taufpredigt und Hinweis auf Jesu, den Stärkeren, geteilt werden müssten;
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li
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| die <q>Neue Lehre in der Synagoge</q> dann aber mit der Taufpredigt und nicht mit dem Predigt vom Stärkeren, der kommt, verbunden würde;
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||
li
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| eine Verbindung zwischen <q>Neue Lehre in der Synagoge</q> mit der Prdigt vom Stärkeren, der kommt, aber auch in einer anderen Gliederung
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| nicht zustande kommt; doch ist eine solche Verbindung unbedingt zu erwarten.
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| Ferner ist zu bemerken, dass das Thema <q>Evangelium</q> beim Wirkbeginn Jesu auch gut zur sich erhebenden – weil geheilten – Schwiegermutter des Petrus passt.
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p
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| Daher bietet sich folgende Alternativ-Gliederung an:
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.card.mb-3.konzentr-4
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.card-body.gliederung
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h5.card-title
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| Inhaltsangabe/Überschrift
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br
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| Himmlischer Sendungsbeschluss
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,1-3
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.card.mb-3.konzentr-3
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Johannes der Täufer in der Wüste: Seine Taufe und seine Ankündigung des Kommenden
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,4-8
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p.card-text
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| Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich.
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.card.mb-3.konzentr-2
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die Taufe Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,9-11
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p.card-text
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| Du bist mein geliebter Sohn
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.card.mb-3.konzentr-1
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Tot für die Sünde – Lebend für Gott
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,12-15
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.card.mb-1(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die Versuchung Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,12-13
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.card(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Johannes tritt ab, Jesus tritt auf: Eröffnungsruf des Wirkens Jesu: Kehrt um! Das Reich Gottes ist zum Greifen nahe!
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,14-15
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.card.mb-3.konzentr-2
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die Berufung der ersten Jünger
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,16-20
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p.card-text.mt-1
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| <q>Auf, mir nach!</q> – Menschenfischer (→ Taufe)
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br
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| Berufung der Söhne des Zebedäus
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.card.mb-3.konzentr-3
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die neue Lehre in der Synagoge: Jesus gekommen, um Satan/die Dämonen ins Verderben zu stürzen
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,21-28
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p.card-text
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| ... er war lehrend sie wie ein Vollmacht Habender und nicht wie die Schriftgelehren.
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.card.mb-3.konzentr-4
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 1,29-31
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p.card-text
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q Jesus ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr und sie diente ihnen.
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