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| Inhaltsangabe/Überschrift
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| Himmlischer Sendungsbeschluss
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,1-3
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h5.card-title Johannes der Täufer in der Wüste: Seine Taufe und seine Ankündigung des Kommenden
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,4-8
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h5.card-title Die Taufe Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,9-11
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h5.card-title Die Versuchung Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,12-13
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h5.card-title Johannes tritt ab, Jesus tritt auf: Eröffnungsruf des Wirkens Jesu: Kehrt um! Das Reich Gottes ist zum Greifen nahe!
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,14-15
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h5.card-title Die Berufung der ersten Jünger
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,16-20
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hr
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p.card-text.mb-0.konzentr-3.bibeltextkonzentr
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| 1 Anfang des Evangeliums Jesu Christi, Sohn (eines) Gottes.
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| 2 Wie geschrieben steht beim Propheten Jesaja:
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br
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q Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der einen Weg bahnen wird.
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br
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q 3 Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straßen!
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p.card-text.mb-0.konzentr-2.bibeltextkonzentr
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| 4 So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündete eine Taufe der Umkehr zu Vergebung der Sünden.
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br
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| 5 Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus;
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br
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| sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen.
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p.card-text.mb-0.konzentr-2.bibeltextkonzentr
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| 6 Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften
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br
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| und er lebte von wildem Honig.
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br
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| 7 Er verkündete:
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q
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| Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich;
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br
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| ich bin es nicht wert, mich zu bücken und ihm die Riemen der Sandalen zu lösen.
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br
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| 8 Ich habe euch mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.
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p.card-text.mb-0.konzentr-1.bibeltextkonzentr
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||
| 9 Und es geschah in jenen Tagen, da kam Jesus aus Nazareth in Galiläa und ließ sich von Johannes im Jordan taufen.
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br
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| 10 Und sogleich, als er aus dem Wasser stieg, sah er,
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br
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| dass der Himmel aufriss und der Geist wie eine Taube auf ihn herabkam.
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br
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| 11 Und eine Stimme aus dem Himmel sprach:
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q Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.
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p.card-text.mb-0.konzentr-1.bibeltextkonzentr
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| 12 Und sogleich trieb der Geist Jesus in die Wüste.
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br
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| 13 Jesus blieb vierzig Tage in der Wüste und wurde vom Satan in Versuchung geführt.
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br
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| Er lebte bei den wilden Tieren und die Engel dienten ihm.
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p.card-text.mb-0.konzentr-2.bibeltextkonzentr
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| 14 Nachdem Johannes ausgeliefert worden war, ging Jesus nach Galiläa;
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br
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| er verkündete das Evangelium Gottes
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br
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| 15 und sprach:
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q
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| Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe.
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br
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| Kehrt um und glaubt an das Evangelium!
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p.card-text.konzentr-3.bibeltextkonzentr
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||
| 16 Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon,
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| die auf dem See ihre Netze auswarfen; sie waren nämlich Fischer.
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br
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| 17 Da sagte er zu ihnen:
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q
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| Kommt her, mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
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br
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| 18 Und sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach.
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br
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| 19 Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes;
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| sie waren im Boot und richteten ihre Netze her.
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br
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| 20 Sogleich rief er sie und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.
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.card-body
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h5.card-title
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||
q Anfang
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h6.card-subtitle.text-muted Beginn einer neuen Sammlungsbewegung – Ausbreitung der neuen Schöpfung
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hr
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ul.card-text
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li Jesus beruft die ersten vier Jünger.
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li Im Laufe des Evangeliums werden viele weitere dazukommen.
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li Jesu initiiert eine neue Sammlungsbewegung, eine Erneuerungsbewegung (zunächst) innerhalb des Gottesvolkes Israel.
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li
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| In diesem Sinne sind die Stichworte „Netz“ und „Menschenfischer” (u. a.) zuverstehen:
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br
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||
| → Wie ein Fischernetz dazu dient, Fische zusammenzusammeln, so will Jesus – mit Hilfe seiner Jünger – Menschen zusammensammeln, mit ihm als Mitte.
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li
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| Durch die beiden Erzählungen in der Mitte der konzentrischen Gliederung – Taufe Jesu (→ Tod und Auferstehung Jesu) und Versuchung Jesu –,
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||
| die das Thema „neuer Adam“, „Neue Schöpfung“ verbindet, gibt Markus zugleich ein (erst nachösterlich mögliches) Tiefenverstehen
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||
| dieser Sammlungsbewegung im Sinne der Ausbreitung der in Christus begonnenen „Neuen Schöpfung“ (s. u.).
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li
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||
| Dass Jesus eine Sammlungsbewegung losgetreten hat, kann stets neu in Erinnerung rufen:
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br
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| Christlich-jüdischer Glaube war und ist nicht nur Privatsache oder Sache einer einzelnen Familie,
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| sondern ein „Gemeinschaftsprojekt“, ein Netzwerk, das die Menschen untereinander und mit Gott/Christus verbindet,
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| gerade auch im Alltag und im (nicht nur gottesdienstlichen) gemeinsamen Feiern.
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li
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| Indem Markus hier hervorhebt, dass Jesus Brüder beruft, lässt er schon etwas vom „geschwisterlichen Geist“, der im (neuen) Gottesvolk herrschen soll, erahnen.
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li
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||
| Dass es immer zwei sind, korrespondiert damit, dass Jesus seine Jünger später „zu zweit“ aussenden wird;
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br
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| dies entspricht auch dem jüdischen Zeugnisrecht,
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| wonach es für eine gültige Aussage immer zwei Personen braucht.
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.card-body
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h5.card-title
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q Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bahnen wird
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br
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q Bereitet den Weg des Herrn
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br
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| →
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q Kommt her, mir nach!
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hr
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ul.card-text
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li
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| Der Berufungs-Ruf „Kommt her, mir nach!“ greift unzweifelt die Ankündigung des vorausgehenden göttlichen Boten auf.
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br
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| → Jesus ist <i>der</i> göttliche Bote schlechthin, der den ihm Nachfolgenden „den Weg bahnt“, der also ihre ganze Existenz prägt und bestimmt.
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li
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| Auch spiegelt sich der Imperativ „Bereitet den Weg des Herrn!“ im Imperativ „Kommt her, mir nach!“.
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br
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| → Wer in die Nachfolge Jesu eintritt, bereitet den Weg des Herrn, stellt sich also in den Dienst des Kommens Gottes zu den Menschen.
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br
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span.small In besonderer Weise verbindet sich der Imperativ „Bereitet den Weg des Herrn!“ mit der Absicht Jesu, seine Jünger zu Menschenfischern zu machen (s. u.).
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li
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| Schon hier ist klar, dass „Nachfolge“ mehr ist, als ein Jesus „Nachlaufen“ oder das physiche „Bei Jesus sein”.
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li
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| Auch ist von der Textfolge her der Ruf „Kommt her, mir nach!“ in Mk 1,17 vom Ruf zur Umkehr in Mk 1,15 her zu lesen:
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br
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| Nachfolge erfordert eine Neu-Ausrichtung des Lebens!
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li
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| Nachfolge meint letztlich:
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br
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i
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| Den Weg, den Jesus vorausgegangen ist, im eigenen Leben nachgehen.
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br
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| Also: so leben, wie Jesus selbst gelebt hat, in seinen Fußspuren wandeln.
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br
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| Als Sprachspiel:
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br
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i Den Weg des Herrn (= Gottes/Jesu) zu den Menschen bereiten, indem man den Weg des Herrn (= Jesus) (nach-)geht.
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h5.card-title Bei Jesus in die Schule gehen
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h6.card-subtitle.text-muted Blick in die Zukunft
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hr
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ul.card-text
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li
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| Die berufenen Jünger stehen am Anfang ihres Weges mit Jesus;
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br
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| gleiches gilt für den „unbedarften“ Leser.
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li
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| Für sie ist vor allem der Blick in die Zukunft bedeutsam:
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br
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| sie werden bei Jesus „in die Schule gehen“ und lernen, was „Nachfolge“ heißt und heißen muss.
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h5.card-title Dem „neuen Adam“ nach in die „neue Schöpfung“ folgen
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h6.card-subtitle.text-muted Blick auf die bisherigen Erzählungen im Evangelium
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hr
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p.card-text
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span.small
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| Ist die Erzählung der Taufe Jesu als Erzählung (auch und besonders) von Tod und Auferstehung Jesu „enttarnt“, ergibt sich noch eine andere Sichtweise.
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ul.card-text
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li
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| In der Mitte der konzentrischen Gliederung stehen zugleich:
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ul.card-text
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li die Erzählung von der Taufe Jesu mit der das Wohlgefallen Gottes äußernden „Stimme vom Himmel“;
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li die Erzählung von der Versuchung Jesu.
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| Dadurch ist diese Mitte einerseits durch das Gegenüber von Gott und Satan/Sünde ausgezeichnet,
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br
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| der Ruf zur Nachfolge daher gleichzeitig der Ruf zur Entscheidung: für Gott oder für die Sünde;
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br
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| gleichzeitig kreisen beide Erzählungen um das Thema „Neue Schöpfung“ mit Jesus als „neuem Adam“.
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li
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||
| Das Gegenüber Gott – Sünde und dies ausgehend von der Taufe und ihrer soteriologisch-ethischen Bedeutung („Neuheit des Lebens“),
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| verbunden mit der Aufforderung zur konsequenzen Entscheidung für Gott findet sich auch in Röm 6:
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br
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q.bibeltext
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| 3 Wisst ihr denn nicht, dass wir, die wir auf Christus Jesus getaufen wurden, auf seinen Tod getauft worden sind?
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br
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||
| 4 Wir wurden ja mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod, damit auch wir, so wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters
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| von den Toten auferweckt wurde, in der Neuheit des Lebens wandeln.
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br
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||
| 5 Wenn wir nämlich mit der Gestalt seines Todes verunden wurden, dann werden wir es auch mit der seiner Auferstehung sein.
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br
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| 6 Wir wissen doch: Unser alter Mensch wurde mitgekreuzigt, damit der von der Sünde beherrschte Leib vernichtet werde,
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| sodass wir nicht mehr Sklaven der Sünde sein.
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br
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| 7 Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde.
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||
br
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||
| 8 Sind wir nun mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden.
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br
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||
| 9 Wir wissen, dass Christus, von den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod hat keine Macht mehr über ihn.
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||
br
|
||
i 10 Denn durch sein Sterben ist er ein für alle Mal gestorben für die Sünde, sein Leben aber lebt er für Gott.
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br
|
||
i 11 So begreift auch ihr euch als Menschen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus.
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||
br
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||
| 12 Daher soll die Sünde nicht mehr in eurem sterblichen Leib herrschen, sodass ihr seinen Begierden gehorcht.
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||
br
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||
| 13 Stellt eure Glieder nicht der Sünde zur Verfügung als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern stellt euch Gott zur Verfügung
|
||
| als Menschen, die aus Toten zu Lebenden geworden sind, und stellt eure Glieder als Waffen der Gerechtigkeit in den Dienst Gottes!
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||
span.bibelstelle Röm 6,3-13
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||
li
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||
| Nun muss auffallen, dass der Erzählzusammenhang Mk 1,9-20 genau dem Schema Röm 6,9-11 entspricht:
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ul.card-text
|
||
li
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||
| Die Taufe (der Gläubigen) „vergegenwärtigt“ – ganz im Sinne von Röm 6,3-5 – den Tod und die Auferstehung Jesu (→ Röm 6,9.10a).
|
||
li Die Versuchung entspricht der Aussage, dass Jesus „ein für alle Mal gestorben [ist] für die Sünde“ (→ Röm 6,10b).
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||
li Das Auftreten Jesu in Galiläa und seine Verkündigung des Evangeliums „bebildert“, dass er „sein Leben [...] lebt für Gott“ (→ Röm 6,10c).
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||
li
|
||
| Die folgende Jüngerberufung mit „Kommt her, mir nach!“ schließt sich daran absolut konsequent an, im Sinne des
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||
br
|
||
q So begreift <i>auch ihr</i> euch als Menschen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus
|
||
| (→ Röm 6,11).
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||
li
|
||
| So kann der Ruf zur Nachfolge in Mk 1,16-20 ganz im Sinne von Röm 6,11 verstanden werden, wobei das weitere Evangelium darlegen wird,
|
||
| was es nun heißt, „tot zu sein für die Sünde“ und „für Gott zu leben in Christus Jesus“.
|
||
li
|
||
| Das „Mir nach!“ beinhaltet gemäß Röm 6 einerseits eine <i>„Schicksalsgemeinschaft“</i> mit Jesus (mit ihm gekreuzigt, mit ihm begraben, mit ihm Teilhaber an der Neuheit des Lebens),
|
||
| andererseits den Aufruf zur <i>„Handlungsgemeinschaft“</i> mit Jesus (mit ihm „tot für die Sünde“, mit ihm „für Gott leben“).
|
||
li.small
|
||
| Im Hinblick auf die Komposition des Evangeliums lässt sich somit sagen:
|
||
br
|
||
| In Mk 1,1-11 folgt Markus Röm 1,1-4, wobei die Taufe das „dem Geist der Heiligkeit eingesetzt als Sohn Gottes in Macht seit
|
||
| der Auferstehung von den Toten“ bebildet; gleichzeitig ist die Tauferzählung der Anlass, nach Röm 6 zu springen
|
||
| und von dort aus in die Nachfolge Jesu zu rufen, dessen neue Existenz als Auferstandener eine Analogie im Leben der Christen haben muss.
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|
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.card.slide.border-primary.mb-3
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.card-body
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h5.card-title
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q Wasser
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| –
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||
q Wüste
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||
| –
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||
q Geist
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||
h6.card-subtitle.text-muted Von der unheilvollen Gemeinsamkeit scheinbarer Gegensätze
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hr
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ul.card-text
|
||
li In der konzentrischen Mitte stehen „Wasser“ (Jordan) und „Wüste“ nebeneinander.
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||
li Wasser wird oft mit „Leben“ assoziiert, Wüste dagegen mit „Tod“.
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||
li Wie schon an anderer Stelle erwähnt, kann aber auch das Wasser mit Untergang und Tod assoziiert werden, wie es Markus in seinem Evangelium auch immer wieder tut.
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||
li
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||
i
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||
| Gerade im Hinblick auf die Taufe verbindet sich mit dem „Symbol“ Wasser nicht eigentlich ein „Abwaschen“ von Sünden,
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||
br
|
||
| sondern – im Hinabsteigen, Untertauchen – ein Sterben gegenüber dem alten Leben und – im Heraussteigen, Auftauchen – ein „Neugeschaffenwerden“ zu einem neuen Leben, das nicht mehr von der Sünde beherrscht ist.
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||
li
|
||
| In diesem Sinne ist die Taufe ein echter Durchgangsritus: durch den Tod hindurch zu einem neuen Leben.
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||
li
|
||
| Bestimmend für die neue Existenz ist der Geist Gottes, der in den beiden Erzählungen der konzentrischen Mitte begegnet:
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||
br
|
||
| aus ihm lebt der Christ, lässt sich von ihm führen; und er hilft auch, Versuchung zu bestehen.
|
||
br
|
||
q.bibeltext
|
||
| Wenn wir im Geist leben, lasst uns auch im Geist wandeln!
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||
span.bibelstelle Gal 5,25
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.card.slide.border-primary.mb-3
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.card-body
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||
h5.card-title
|
||
q Menschenfischer
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h6.card-subtitle.text-muted Nepper, Schlepper, Bauernfänger? – Durchgang zu einem neuen Leben im Dienste Gottes als Teil der „Neuen Schöpfung“!
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hr
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||
ul.card-text
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||
li
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||
| Indem Jesus die Jünger zu Menschenfischern machen will, nimmt er sie für sich und das Evangelium in Dienst;
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||
br
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||
| in ihnen spiegeln sich die Engel der Versuchungserzählung in der Mitte der konzentrischen Gliederung wider, die Jesus dienen.
|
||
li
|
||
| Der Begriff <q>Menschenfischer</q> hat in der damaligen Zeit einen negativen Klang,
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||
| vergleichbar unserem <q>Nepper, Schlepper, Bauernfänger</q>;
|
||
br
|
||
| das kommt wohl auch davon, dass das im Fischernetz Gefangene zu Tod und Verzehr bestimmt ist ...
|
||
li.small
|
||
| Es ist wohl diesem Hintergrund geschuldet, dass der Evangelist Lukas den Begriff „Menschenfischer“
|
||
| durch „Menschen (lebendig) fangen“ (= „beleben“, „wiederbeleben“) ersetzt.
|
||
li
|
||
| Die Erzählungen der Mitte der konzentrischen Gliederung verdeutlichen, wie Markus „Menschenfischer“ hier besonders verstanden haben will
|
||
| und dabei auch ein eigener Akzent auf dem „mir nach“ ruht:
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||
ul.card-text
|
||
li
|
||
| Wie Jesus sollen die Jünger – von Gottes Geist gestärkt und geführt – in die Auseinandersetzung mit Satan treten zugunsten der Menschen:
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||
| ihre eigenen Versuchungen bestehen und Menschen für Gott und Christus gewinnen.
|
||
li
|
||
| In der Taufe sollen sie die Menschen – Kraft des Todes und der Auferstehung Jesu – realsymbolisch aus der Verstrickung in Sünde und Tod lösen
|
||
| und zu einem neuen Leben in der Nachfolge Jesu befreien – auf dass die „Neue Schöpfung“ um sich greife und der „neue Adam“ sich
|
||
| in der Menschheit auspräge.
|
||
li
|
||
| Auf diese Weise als „Menschenfischer“ tätig, erfüllen die Jünger in der Nachfolge Jesu in besonderer Weise
|
||
| den Auftrag „Bereitet den Weg des Herrn!“ (→ konzentrische Gliederung oben):
|
||
br
|
||
| sie stehen im Dienst des Kommens Gottes zu den Menschen.
|
||
li
|
||
| Das „mir nach“ beinhaltet in diesem Sinne Anteilhabe an der Sendung Jesu!
|
||
li
|
||
| So ist die Taufe als Initiationssakrament „von Anfang an“ jenes Werkzeug Gottes, das in die Gemeinschaft der Christen
|
||
| hineinstellt, gleichsam das Netz, das alle Christen zusammenhält.
|
||
li
|
||
| Gleichzeitig wird deutlich, dass der negative Beiklang des Wortes „Menschenfischer“ kein „Unfall“ ist, keine „verbesserungswürdige Wortwahl“;
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||
| vielmehr beinhaltet „Menschenfischer“ – ganz im Sinne von Röm 6 –
|
||
| das realsymbolische Sterben des Täuflings in der Taufe und das „aus dem Wasser steigen“ zu einer neuen Existenz, die Jesus zum Maßstab nimmt.
|
||
|
||
|
||
.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
q Söhne
|
||
h6.card-subtitle.text-muted Eintreten in die Sohnschaft gegenüber Gott
|
||
hr
|
||
ul.card-text
|
||
li In der Tauferzählung wird Jesus als Sohn Gottes angesprochen, und in der Versuchung erweist sich Jesus auch als Sohn Gottes (vgl. Mk 15,39!).
|
||
li
|
||
| In der ganzen christlichen Theologie ist mit der Taufe der Gedanke verbunden, dadurch selbst „Sohn Gottes“ zu werden.
|
||
br
|
||
span.small Wobei „Sohn“ hier als christologisch-soteriologischer Begriff zu vestehen ist und die „Töchter“ einschließt.
|
||
li
|
||
| Darauf spielen sicher auch die Stichworte „Sohn“ und „Vater“ im Hinblick auf die Brüder Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, an.
|
||
br
|
||
| → Indem sie ihren menschlichen Vater verlassen und in die Nachfolge Jesu eintreten, werden sie zu Söhnen Gottes.
|
||
li
|
||
| Diese Notiz hat auch eine besondere inhaltliche Tiefe:
|
||
ul.card-text
|
||
li
|
||
| Es wird erwähnt, dass Zebedäus Tagelöhner hat.
|
||
br
|
||
| Dies weist auf einen gewissen Wohlstand der Familie hin, den die beiden Söhne erben würden, wenn sie bei ihrem Vater bleiben würden.
|
||
li Indem sie Jesus nachfolgen, lassen sie dieses Erbe zurück.
|
||
li
|
||
| Es fällt zwar nur besonders durch die konzentrische Gliederung auf, aber das Evangelium insgesamt lässt keinen Zweifel,
|
||
| dass dies für Markus ein sehr wichtiger Gedanke ist:
|
||
br
|
||
i Jakobus und Johannes brechen durch ihre Jesus-Nachfolge, durch ihr Sohn-Gottes-Werden aus einer „Gesellschaft des Habens“ aus
|
||
br
|
||
| (auch wenn es immer wieder Rückfälle gibt, vgl. Mk 10,35-40).
|
||
li
|
||
| Nun muss auffallen, dass Markus erwähnt, dass auch Jesus, um sich von Johannes „taufen“ zu lassen, seine Heimat (Nazaret in Galiläa)
|
||
| verlassen hat. Doch muss man hier noch tiefer sehen!
|
||
br
|
||
| Die weitere Betrachtung des Markus-Evangeliums wird zeigen, dass Markus mit höchster
|
||
| Wahrscheinlichkeit den Philipperbrief des Apostel Paulus kannte.
|
||
br
|
||
| Im darin enthalteten „Philipperhymnus“ (Phil 2,6-11) wird besungen, dass Christus sein Gott-Gleich-Sein – wörtlich übersetzt – „nicht als Raub festgehalten hat“,
|
||
| sondern seine himmlische Herrlichkeit – seinen Vater – verlassen hat, um Mensch zu werden: auch er hat auf „Haben“ verzichtet
|
||
| und ist ein Diener, ein Sklave geworden;
|
||
br
|
||
| dieser Hymnus wird von Paulus überliefert, um den Christen zu veranschaulichen, wie auch sie gesinnt sein sollen (→ Nachfolge!).
|
||
br
|
||
i So wird im Handeln der „Nachfolgenden“ indirekt das Handeln des „Vorausgängers“ (= Jesus) erzählt und vergegenwärtigt.
|
||
li
|
||
| Der „Wechsel“ des Vaters (Mensch → Gott) verdeutlicht noch ein Zweites:
|
||
br
|
||
i
|
||
| es geht auch um ein Ausbrechen aus der patriarchalischen (oder – je nach kulturellem Kontext – matriarchalischen) Prägung
|
||
| menschlicher Gesellschaft,
|
||
br
|
||
| um ein Ausbrechen aus menschlichen Herrschaftsstrukturen.
|
||
br
|
||
span.small Siehe auch oben: „geschwisterlicher Geist“.
|
||
br
|
||
span.small
|
||
| Wo im weiteren Verlauf „Familie Gottes“ zum Thema wird, ist auffälligerweise nie vom (menschlichen) Vater die Rede:
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| es gibt nur einen Vater, den im Himmel.
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h5.card-title Alles verlassen?
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h6.card-subtitle.text-muted Fragen zur Radikalität der Jesus-Nachfolge
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| Auffällig ist, wie unbedingt und ohne weitere Umschweife („sogleich“!) die Berufenen in die Nachfolge eintreten:
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| Bon den vier erstberufenen Jüngern wird erzählt, dass sie ihren Beruf und ihre Familie hinter sich lassen, um Jesus nachzufolgen.
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| Als alttestamentliches Vorbild kann die Berufung des Elischa durch Elija dienen; teils klingt diese mehr als ähnlich:
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q.bibeltext
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| ... Elija ... traf ... Elischa, den Sohn Schafats.
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| Er war gerade mit zwölf Gespannen am Pflügen und er selbst pflügte mit dem zwölften.
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| Im Vorbeigehen warf Elija seinen Mantel über ihn. Sogleich verließ Elischa die Rinder, eilte Elija nach ...
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span.bibelstelle 1 Kön 19,19-20
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ul.card-text
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li Wie die Erstberufenen gerade ihre Netze auswarfen, ist Elischa gerade beim Pflügen.
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li Wie Jakobus und Johannes über ihren Vater identifiert werden, so auch Elischa.
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li Hier wie dort ist das „sogleich“ hervorstechend.
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li Hier wie dort ist ein gewisses Vermögen der Familien vorauszusetzen: Zebedäus hat Tagelöhner, die Familie des Elischa hat nicht nur eines, sondern zwölf Gespanne.
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li Wie die Jünger Jesus nachgehen sollen, läuft Elischa Elija nach.
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li Während aber Elischa noch in einer größeren Aktion sich von seinen Eltern verabschiedet, ist dies bei Jakobus und Johannes klar knapper und damit dringlicher formuliert.
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li Insgesamt wird man sagen dürfen, dass die Berufungserzählung des Elischa Pate gestanden hat für die Berufungserzählung der ersten Jünger bei Markus.
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| Auffällig muss aber sein, dass man wenig später im Haus der Schwiegermutter des Petrus einkehrt (Mk 1,29-31).
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| Paulus kann in 1 Kor 9,5 erwähnen, dass die übrigen Apostel, die Herrenbrüder und – eigens erwähnt – auch Petrus ihre (christlichen) Frauen
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| auf ihren Missionsreisen dabei haben.
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| Petrus und auch die anderen haben also offenbar nicht einfach ihre Familien allein („im Stich“) gelassen.
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| Es kommt auf die Priorisierung an: Die Nachfolge muss an oberster Stelle stehen und alles ist von ihr her zu betrachten.
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| Das schließt sicher manches aus – wie das Evangelium noch verdeutlichen wird –, familiäre Bindungen aber nicht zwangsläufig.
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| Wichtig ist Markus die Unbedingtheit der Nachfolge; in diesem Sinne ist es eine radikale Nachfolge.
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h5.card-title Jesus, der Johannes „Nachfolgende“
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| Passend zur Nachfolgethematik am unteren Ende der konzentrischen Glieerung, stehen sich
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| auf der inneren Position Johannes der Täufer und Jesus gegenüber.
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| Johannes hatten den Stärkeren angekündigt, der nach ihm kommt; dieser – Jesus – tritt nun auf, nachdem Johannes ausgeliefert worden war.
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| Beide verbindet der Ruf zur Umkehr.
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| Während der Einzugsbereich Johannes des Täufers Judäa und Jerusalem sind, tritt Jesus zunächst in Galiläa auf;
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| doch wird der weitere Weg Jesus dann nach Judäa und Jerusalem führen ...
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| Die Taufe der Vielen wird in Beziehung gesetzt zu „Reich Gottes“, „Evangelium“, „Umkehr“ und „Glaube“ –
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| alles Themen, die sich in der christlichen Theologie auch sonst mit der Taufe verbinden.
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li Die Taufe ist Element der geforderten Umkehr.
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li Gleichzeitig setzt die Taufe (im christlichen Sinne) den Glauben an das Evangelium voraus.
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li Durch die Taufe wird man Teil einer neuen Wirklichkeit, nämlich des angebrochenen Reiches Gottes.
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h6 Unwahrscheinliche Gliederungsvariante
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| Diese Variante ist nur möglich, wenn man die Taufe Jesu aufteilt; das ist möglich (siehe andere konzentrische Gliederungen).
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| Allerdings ist es nicht unbedingt naheliegend, weil das Auftrennen des Wirkens Johannes des Täufers sich eher anbietet.
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| Dazu kommt: In obiger Gliederung sind <q>Geisttaufe</q> und <q>der Geist treibt Jesus in die Wüste</q> sowie
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| <q>der Stärkere</q> und <q>Jesus in Auseinandersetzung mit Satan [= der Starke]</q> eng verbunden.
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| Außerdem liegen oben die Umkehrpredigt Johannes des Täufers einerseits und Jesu andererseits gegenüber.
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h5.card-title
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| Inhaltsangabe/Überschrift
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| Himmlischer Sendungsbeschluss
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,1-3
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h5.card-title Johannes der Täufer in der Wüste: Seine Taufe und seine Ankündigung des Kommenden
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,4-8
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.card.mb-3.konzentr-2
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h5.card-title Die Taufe Jesu I: Jesus lässt sich taufen = Tod
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,9
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.card.mb-3.konzentr-1
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h5.card-title Die Taufe Jesu II: <q>Als er aus dem Wasser stieg, da ...</q> = Auferstehung
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,10-11
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.card.mb-3.konzentr-2
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h5.card-title Die Versuchung Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,12-13
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.card.mb-3.konzentr-3
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h5.card-title Johannes tritt ab, Jesus tritt auf: Eröffnungsruf des Wirkens Jesu: Das Reich Gottes ist zum Greifen nahe!
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,14-15
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.card.mb-3.konzentr-4
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h5.card-title Die Berufung der ersten Jünger
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,16-20
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