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h5.card-title
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| Inhaltsangabe/Überschrift
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br
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| Himmlischer Sendungsbeschluss
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,1-3
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h5.card-title Johannes der Täufer am Wasser mit seinem Hinweis auf den Kommenden
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,4-8
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.card.mb-1.konzentr-10
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h5.card-title Taufe Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,9-11
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.card.mb-1.konzentr-9
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h5.card-title Versuchung Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,12-13
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.card.mb-1.konzentr-8
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h5.card-title Johannes tritt ab, Jesus tritt auf: Eröffnungsruf des Wirkens Jesu: Das Reich Gottes ist zum Greifen nahe!
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,14-15
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.card.mb-1.konzentr-7
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h5.card-title Die Berufung der ersten Jünger: <q>Menschenfischer</q>
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,16-20
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.card.mb-1.konzentr-6
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h5.card-title Die neue Lehre in der Synagoge: Jesus gekommen, um Satan/die Dämonen ins Verderben zu stürzen
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,21-28
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.card.mb-1.konzentr-5
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h5.card-title Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus, die (daraufhin!) Jesus dient
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,29-31
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.card.mb-1.konzentr-4
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h5.card-title
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| Die ganze Stadt vor der Tür; Jesus heilt und treibt Dämonen aus
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,32-34
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.card.mb-1.konzentr-3
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h5.card-title
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| Rückzug und Suche, Ansage des neuen Aufbruches: „Dazu bin ich gekommen ...“
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,35-38
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.card.mb-1.konzentr-2
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h5.card-title
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| Erneuter Aufbruch (ganz Galiläa, Verkündigung in Synagogen, Dämonenaustreibungen)
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,39
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.card.mb-1.konzentr-1
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h5.card-title Die Heilung des Aussätzigen
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,40-44
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.card.mb-1.konzentr-2
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h5.card-title Der Mann verkündet – trotz Schweigegebot –, was sich ereignet hat: Jesus geht an einsame Orte, dennoch von überallher gesucht
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,45
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.card.mb-1.konzentr-3
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h5.card-title Jesus wieder in Kafarnaum im Haus; er verkündigt „das Wort“
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 2,1-12
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.card.mb-1.konzentr-4
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Jesus heilt den Gelähmten
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 2,3-12
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.card.mb-1.konzentr-5
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Jesus predigend am Wasser
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 2,13
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.card.mb-1.konzentr-6
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h5.card-title Berufung des Zöllners Levi
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 2,14
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.card.mb-1.konzentr-7
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h5.card-title
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| Mahl mit den Zöllnern und Sündern, die Jesus nachfolgen
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 2,15
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.card.mb-1.konzentr-8
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h5.card-title
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| Jesus gekommen als Arzt
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 2,16-17
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.card.mb-1.konzentr-9
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Fastenfrage: Der Bräutigam ist da – Neuer Wein in neue Schläuche
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 2,18-22
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p.card-text.mt-1
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||
| Es werden Tag gekommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein
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.card.mb-1.konzentr-10
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h5.card-title Der Menschensohn ist Herr auch über den Sabbat
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 2,23-28
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.card.mb-1.konzentr-11
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h5.card-title Die Heilung des Mannes mit der verdorrten Hand: <q>wiederhergestellt</q>
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 3,1-6
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.card.mb-1.konzentr-12
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Der Andrang der Menschen
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 3,7-12
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p.card-text
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| Jesus zog sich mit seinen Jüngern an den See zurück. Viele Menschen .... aber folgen ihm nach ...
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br
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| Denn er heilte viele, sodass alle, die ein Leiden hatten, sich an ihn herandrängten, um ihn zu berühren.
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.slide.mb-3
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hr
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p.card-text.mb-0.konzentr-3.bibeltextkonzentr
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| 1 Anfang des Evangeliums Jesu Christi, Sohn (eines) Gottes.
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br
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| 2 Wie geschrieben steht beim Propheten Jesaja:
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br
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q Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der einen Weg bahnen wird.
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br
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q 3 Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straßen!
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p.card-text.konzentr-2.mb-0.bibeltextkonzentr
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||
| 39 Und er zog durch ganz Galiläa, verkündete in ihren Synagogen und trieb die Dämonen aus.
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||
p.card-text.konzentr-2.mb-0.text-muted.small(style="padding-left: 1em; padding-bottom: 0.5em;")
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||
| Jesus in der Öffentlichkeit
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br
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| Jesus verkündigt (und heilt)
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br
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| Jesus zieht in ganz Galiläa umher (geht überallhin) (Hinausgehen)
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p.card-text.konzentr-1.mb-0.bibeltextkonzentr
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| 40 Ein Aussätziger kam zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte:
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br
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q Wenn du willst, kannst du mich rein machen.
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br
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| 41 Jesus hatte Mitleid mit ihm;
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br
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| er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte:
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br
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q Ich will – werde rein!
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br
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| 42 Sogleich verschwand der Aussatz und der Mann war rein.
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br
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| 43 Jesus schickte ihn weg, wies ihn streng an 44 und sagte zu ihm:
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br
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q Sieh, dass du niemandem etwas sagst, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring für deine Reinigung dar, was Mose festgesetzt hat – ihnen zum Zeugnis.
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p.card-text.konzentr-2.mb-0.bibeltextkonzentr
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| 45 Der Mann aber ging weg und verkündete bei jeder Gelegenheit, was geschehen war;
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br
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| er verbreitete die Geschichte, so dass sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte;
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br
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| er hielt sich nur noch an einsamen Orten auf.
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br
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| Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm.
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p.card-text.konzentr-2.mb-0.text-muted.small(style="padding-left: 1em; padding-bottom: 0.5em;")
|
||
| Jesus an einsamem Ort
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br
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||
| Der ehedem Aussätzige verkündet (seine Heilung)
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br
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| Leute kommen „von überallher“ zu Jesus (Herkommen)
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div.konzentr-3.bibeltextkonzentr
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p.card-text.konzentr-3.bibeltextkonzentr.abschnitt_intern.mb-0
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||
| 7 Jesus zog sich mit seinen Jüngern an den See zurück.
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p.card-text.konzentr-2.bibeltextkonzentr.abschnitt_intern.mb-0
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||
| Viele Menschen aus Galiläa aber folgten ihm nach.
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br
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| Auch aus Judäa, 8 aus Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Sidon
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| kamen Scharen von Menschen zu ihm, als sie hörten, was er tat.
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p.card-text.konzentr-1.bibeltextkonzentr.abschnitt_intern.mb-0
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| 9 Da sagte er zu seinen Jüngern, sie sollten ein Boot für ihn bereithalten, damit er von der Menge nicht erdrückt werde.
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p.card-text.konzentr-2.bibeltextkonzentr.abschnitt_intern.mb-0
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||
| 10 Denn er heilte viele, sodass alle, die ein Leiden hatten, sich an ihn herandrängten, um ihn zu berühren.
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br
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||
| 11 Wenn die von unreinen Geistern Besessenen ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien:
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br
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||
q Du bist der Sohn Gottes!
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p.card-text.konzentr-3.bibeltextkonzentr.abschnitt_intern
|
||
| 12 Er aber gebot ihnen, dass sie ihn nicht bekannt machen sollten.
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.card.slide.border-primary.mb-3
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.card-body
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h5.card-title Anmerkungen zu dieser eigenwilligen konzentrischen Gliederung
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h6.card-subtitle.text-muted Warum nicht mit der ganzen Erzählung von der Heilung des Aussätzigen verbinden?
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hr
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p.card-text.mb-0
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| Es scheint auf den ersten Blick nahezuliegen, die vorliegende Erzählung vom Andrang der Menschen mit
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||
| der ganzen Erzählung von der Heilung des Aussätzigen zu verbinden und nicht nur mit der oberen Hälfte:
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ul.card-text
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li
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| Das Kommen der vielen Menschen aus den vielen Gegenden ließe sich verbinden mit dem Kommen der Leute
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| „von überallher“ am Ende der Aussätzigenerzählung.
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li
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| Die vielen Menschen aus den vielen Gegenden kommen, weil sie gehört haben, was Jesus tut –
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||
| dies ließe sich verbinden mit der Verkündigungstätigkeit des ehedem Aussätzigen.
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li
|
||
| Der (misslungene) Rückzug Jesu mit den Jüngern an den See kann in Beziehung gesetzt werden zum
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||
| (durchbrochenen) Rückzug Jesu in „einsame Gegenden“.
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p.card-text.mb-0
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||
| Gleichzeitig muss allerdings gesehen werden, dass diese vollständige Verbindung schlicht nicht machbar ist:
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ul.card-text
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||
li
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||
| Die nächste Mitte einer konzentrischen Gliederung wäre dann die Einleitung der Heilung des Gelähmten in Mk 2,1-2;
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br
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| doch diese <i>muss</i> mit der Episode „Jesus und seine Angehörigen“ in Mk 3,20-21 verbunden werden,
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br
|
||
| weil die Formulierungen einfach sehr klar analog sind.
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li
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| Auch der weitere Fortschritt der fortschreitenden Konzentrik stützt dies.
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li
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||
| Dann aber wäre die Erzählung von der Auswahl der Zwölf „zu viel“!
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p.card-text
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||
| Man könnte – als Ausweg – geneigt sein, die Auswahlerzählung mit dem hinteren Teil der Aussätzigenerzählung zu verknüpfen.
|
||
br
|
||
| Doch steht dem entgegen, dass die sinnvollere konzentrische Gliederung entsteht, wenn man den Anfang der Aussätzigenerzählung für sich
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||
| nimmt – und nicht das Ende –, wie oben als Anmerkungen am Text durch die aufgezeigten Gegensätzlichkeiten
|
||
| deutlich wird:
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||
br
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||
| Der erste Teil der Aussätzigenerzählung <i>muss</i> quasi Mitte einer konzentrischen Gliederung sein.
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p.card-text.mb-0
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||
| Ferner lässt sich die Erzählung von der Auswahl der Zwölf mit der ganzen Aussätzigenerzählung recht gut verbinden:
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ul.card-text
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li
|
||
| Jesus beruft seine Apostel, damit er sie aussende „zu verkünden und mit Vollmacht Dämonen auszutreiben“.
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br
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| Verkündigen ist (am Ende) die Tätigkeit des ehedem Aussätzigen, und die Heilung des Aussätzigen davor kann als
|
||
| Dämonenaustreibung verstanden werden.
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br
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| Kurzum: Die Apostel sollen <i>beide</i> Dimensionen als Tätigkeit übernehmen, von denen in der Aussätzigenerzählung
|
||
| erzählt wird, nicht nur die Tätigkeit aus einer der beiden Hälften.
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||
li
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||
| Hinzu kommt, als Stütze:
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||
br
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| Die Aussätzigenerzählung bildete das untere Ende jener konzentrischen Gliederung, als die Berufung der ersten Jünger die Mitte bildete.
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p.card-text
|
||
| Als weiterer Hinweis auf die Richtigkeit der gewählten konzentrischen Gliederung kann gelten,
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||
| dass die Andrangserzählung mit einem Schweigegebot endet,
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||
br
|
||
| und die Aussätzigenerzählung am sinnvollsten da geteilt wird, wo das Schweigegebot ausgesprochen wurde,
|
||
| dieses selbst zum ersten Teil rechnend.
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p.card-text
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||
| Auffallen muss auch, dass die Andrangserzählung zu Beginn jene Menschen erwähnt, die Jesus aus Galiläa folgen;
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||
br
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||
| man kann – die Mitte der konzentrischen Gliederung nach oben erweiternd (Mk 1,39) – darin jene sehen,
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||
| die Jesus bei seinem Ziehen durch ganz Galiläa quasi eingesammelt hat.
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||
p.card-text
|
||
| Damit gibt es in der Andrangserzählung Bezüge nicht nur zur (ganzen) Aussätzigenerzählung, sondern auch zur Episode davor.
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||
br
|
||
| Gleichzeitig macht das Gegenüber von Mk 1,39 und Mk 1,45 deutlich, dass diese beiden Episoden sich
|
||
| in der konzentrischen Gliederung gegenüber stehen wollen und nicht selber als (direkter) Teil der Mitte gedacht sind.
|
||
br
|
||
| Man wird von einer erweiterten Mitte sprechen müssen/dürfen (wie sie ähnlich auch schon zuvor begegnet ist).
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.card.slide.border-primary.mb-3
|
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.card-body
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h5.card-title
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||
q Jesus zog sich ... zurück
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hr
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ul.card-text
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li
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||
| Der Rückzug Jesu erscheint als Folge des unmittelbar vorausgehenden Tötungsbeschlusses durch die Pharisäer und Anhänger des Herodes.
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||
li
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||
| Gleichzeitig ist er Kontrast zur Verkündigungstätigkeit in „ganz Galiläa“ (Mk 1,39) sowie Parallele zum Rückzug nach der Heilung
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||
| des Aussätzigen und aufgrund dessen Verkündigungstätigkeit (Mk 1,45);
|
||
br
|
||
| der Rückzug Jesu steht also auch in besonderem Bezug zu den beiden gegenüberliegenden Teilen der erweiterten Mitte.
|
||
|
||
|
||
.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
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||
q
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||
| Jesus zog sich
|
||
i mit seinen Jüngern an den See
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||
| zurück
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hr
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ul.card-text
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li
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||
| Der See war Ort der Berufung der ersten Jünger (Mk 1,16-20) sowie von Verkündigung (Mk 2,13) und wieder Berufung (MK 2,14),
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br
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||
| ist also – neben anderem – ein besonderer Ort für das Jüngersein;
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||
br
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||
| die Überfahrten der Jünger über den See mit ihren Schwierigkeiten und die diesbezüglichen Dialoge werden dies bestätigen.
|
||
li
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||
| Auch die Gleichnisrede <i>auf dem See</i> (Mk 4,1-34) mit eingeschobener Jüngerbelehrung wird dies unterstreichen.
|
||
li
|
||
| Der Rückzug Jesu <i>mit den Jüngern</i> ist ein Motiv, das ab hier noch öfter begegnet und immer einer besonderen Unterweisung der Jünger dient,
|
||
| die zu Insidern der Lehre Jesu werden sollen, während andere „draußen“ sind (und bleiben wegen ihrer Ablehnung Jesu).
|
||
li
|
||
| Hierzu passt auch das Schweigegebot am Ende der Erzählung angesichts des „Bekenntnisses“ der Dämonen, das auch die Person Jesu (noch)
|
||
| mit dem Charakter des Geheimnisvollen umgibt.
|
||
li
|
||
| Wichtig ist aber festzuhalten, dass der Rückzug Jesu allein oder mit den Jüngern meist gar nicht funktioniert
|
||
| und grundsätzlich immer nur temporär ist, nie absolut, weil das Evangelium weiter geht mit weiteren Episoden und Jesu Dasein für die Vielen.
|
||
br
|
||
| Erst der Tod Jesu wird einen „Rückzug“ Jesu ganz eigener Art bedeuten, durch den er dann aber wirklich universell – als Auferstandener –
|
||
| da sein kann durch seine Jünger;
|
||
br
|
||
| dazu zieht er sich vor seinem Tod mit ihnen zurück, belehrt sie und beauftragt sie schließlich zum Stellvertreterdienst
|
||
| (→ nächste Erzählung: Berufung der Zwölf und deren perspektivische Aufgabe!).
|
||
li
|
||
| Für die Lehre Jesu – die bisher verschwiegen wurde, vielmehr nur indirekt für den „sehenden Leser“ erschließbar ist
|
||
| und zu der auch das „Geheimnis um die Person Jesu“ gehört –, gilt schließlich, dass sie grundsätzlich keine „Geheimlehre“ ist,
|
||
| dass sie vielmehr öffentlich verkündigt werden soll (vgl. auch Mk 4,22);
|
||
br
|
||
| darin unterscheidet sich das Christentum von anderen religiösen Gruppierungen (Qumran, Mysterienkulte).
|
||
br
|
||
| Dennoch wird es – immer! – solche geben, die „drinnen“ sind (verstehend nachfolgen), und solche, die „draußen“ sind
|
||
| (Jesus ungläubig und ihn nicht verstehend ablehnen).
|
||
|
||
.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
| Von einem Neuansatz, der über sich hinaus verweist
|
||
hr
|
||
ul.card-text
|
||
li
|
||
| Bisher war das Zusammenkommen Vieler bei Jesus immer positiv und quasi Einleitung zu Verkündigung, Berufung und/oder Heilung.
|
||
li
|
||
| Dieses Moment fehlt hier, obwohl doch gerade hier besonders viele Menschen zusammenkommen, „aus allen Landen“ könnte man sogar sagen.
|
||
li
|
||
| Mehr noch: Der Wunsch Jesu, sich mittels eines Bootes vor dem Andrang und den Berührungen zu retten, steht in eigenwilligem Kontrast
|
||
| zum bisherigen Dasein Jesu für die Vielen einerseits und im Speziellen zur Berührung des Aussätzigen und später auch der blutflüssigen Frau
|
||
| in Mk 5,25-35 andererseits, wobei diese Berührungen – in gewissem Gegensatz zu hier – stets positiv konnotiert sind.
|
||
li
|
||
| Auch hier können die Berührungen an sich daher nicht wirklich negativ belegt sein;
|
||
br
|
||
| es scheint einfach die schiere Menge zu sein,
|
||
| die hier ein Problem ist.
|
||
li
|
||
| Die Erzählung bricht – gerade im Vergleich mit anderen – auch irgendwie ab und lässt die Menge letztlich unbefriedigt zurück.
|
||
br
|
||
| Die nächste Erzählung geht dann auch mit einem impliziten wie radikalen Ortswechsel einher: Jesus ist nun nicht mehr am See, sondern
|
||
| steigt auf einen Berg.
|
||
li
|
||
| Zu beachten ist aber, dass diese unmittelbar folgende Erzählung
|
||
| jene ist, in der Jesus die Zwölf bestellt, damit diese später – genau wie er –
|
||
| verkünden und Dämonen austreiben:
|
||
br
|
||
| Jesus setzt Multiplikatoren ein!
|
||
li
|
||
| Die Erzählung vom Andrang der überaus Vielen scheint genau dazu die Vorbereitung zu sein,
|
||
br
|
||
| die Einsetzung der Multiplikatoren die Antwort auf den großen, von Jesus allein nicht zu bewältigenden Andrang.
|
||
li
|
||
| Zu sehen ist auch, dass Jesus während der ganzen Andrangserzählung nur defensiv reagiert (Bootbereitstellung, Schweigegebot),
|
||
br
|
||
| während die Berufung der Zwölf zwar im genannten Sinne auch eine Reaktion Jesu auf den Andrang ist,
|
||
| aber eine offensive, die Zukunft in den Blick nehmende.
|
||
|
||
|
||
.card.slide.border-primary.mb-3
|
||
.card-body
|
||
h5.card-title
|
||
q
|
||
| Viele Menschen aus Galiläa aber folgten ihm nach. Auch aus Judäa, aus Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet jenseits des Jordan
|
||
| und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen Scharen von Menschen zu ihm ...
|
||
h6.card-subtitle.text-muted
|
||
| Die ganze Welt sucht das in Jesus gekommene Heil
|
||
hr
|
||
ul.card-text
|
||
li
|
||
| Der Andrang übertrifft den Andrang bei Johannes dem Täufer um Längen
|
||
br
|
||
| und verbindet sich mit der erweiterten Mitte der konzentrischen Gliederung:
|
||
ul.card-text
|
||
li
|
||
| Die Menschen aus Galiläa sind mit dem Ziehen Jesu durch ganz Galiläa in Mk 1,39 zu verbinden – hier als „Einsammlungsbewegung“ vorgestellt;
|
||
br
|
||
| die Berufung der ersten Jünger <i>am See</i> zu <i>„Menschenfischern“</i> wird präsent.
|
||
br
|
||
| Für die Menschen aus Galiläa wird explizit von „Nachfolge“ gesprochen:
|
||
br
|
||
| sie hat Jesus von Mk 1,39 her offenbar nicht nur im Schlepptau im Sinne des Nachlaufens, sie sind – so ist angedeutet – direkt
|
||
| in die Nachfolge im Sinne des Jüngerseins eingetreten.
|
||
li
|
||
| Die anderen genannten Menschen und Gegenden verbinden sich mit den „Leuten von überallher“ in Mk 1,45.
|
||
li
|
||
| Insgesamt ist festzuhalten:
|
||
br
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| Der Kreis der vielen Menschen, die zu Jesus kommen, weitet sich von deren Herkunft her:
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| es sind <i>„die Vielen“</i> in einem ganz umfassenden Sinn;
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| und dies ist in Beziehung zu setzen mit der Mitte der konzentrischen Gliederung:
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| was in der Mitte an <i>einem</i> erzählt wird, daran wollen (sollen) die (umfassenden) <i>Vielen</i> Anteil haben.
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| Mit der Erwähnung von Tyrus und Sidon – also Städten, die mehrheitlich von Heiden bewohnt werden –
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| als Herkunftsorte der zu Jesus strömenden Massen wird die Heiden-Thematik,
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| die schon in vorherigen Erzählungen präsent gewesen ist (Apostelnamen, doppeltes Dachöffnen; Gesetzesthematik),
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| explizit aufgegriffen.
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| Markus suggeriert damit:
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i Die ganze Welt sucht die Erlösung, das durch Jesus in die Welt gekommen ist;
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| auch die Heiden gehören zu den „Vielen“ dazu, die nach Anteilhabe an der Erlösung in Christus streben.
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| Offenbar ist jene Heilung, die Jesus ermöglicht, – so wird implizit ausgedrückt – in niemandem anderem als Jesus zu finden.
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| Zu erinnern ist an dieser Stelle, dass die Heilung des „Aussätzigen“ mit der erzählerischen „Befolgung“ des jüdischen Gesetzes
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| durch Jesus
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span.bibelstelle Gal 4,4-5
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| vergegenwärtigt:
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q.bibeltext
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| Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau
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i und dem Gesetz unterstellt,
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i damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen.
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| Damit ist zum einen die Befreiung vom tödlichen Fluch des Gesetzes im Kreuzestod Jesu ausgedrückt,
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| zum anderen aber insgesamt das Ende des Zeitalters des jüdischen Gesetzes,
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| was gesetzesfreie Heidenmission ermöglicht:
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i in Christus steht </i>allen<i> das Tor zur Gottes-Sohnschaft offen!
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| – Und es strömen die Massen herbei, auch aus dem Heidentum.
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| Das Thema „Sohnschaft“ begegnet in der aktuellen Erzählung vom übergroßen Andrang auch explizit im Gottessohn-„Bekenntnis“ der Dämonen gegenüber Jesus.
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| Im konzentrischen Gegenüber stehen die Vielen mit ihrer breiten Herkunft – aus Israel wie aus den Völkern, also in einem umfassenden Sinn –;
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| sie werden von der Besessenheit durch die Dämonen befreit und zu Söhnen Gottes in Christus gemäß Gal 4,4-5.
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| (Zur Erinnerung: als die Heilung des „Aussätzigen“ das untere Ende einer konzentrischen Gliederung bildete,
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| stand die Berufung der ersten Jünger in der Mitte; zu jenen Erstberufenen gehörten auch die <i>Söhne</i> des Zebedäus!)
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| Blickt man von der aktuellen Erzählung mit den Vielen (im umfassenden Sinn, auch was ihre Herkunft anbelangt) auf die erweiterte Mitte der
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| konzentrischen Gliederung in ihrer Abfolge, also Mk 1,39 („Galiläa“) und Mk 1,45 („von überallher“),
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| mit der Heilung des „Aussätzigen“ als Mitte im eigentlichen Sinn,
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| dann erweist sich die Heilung des „Aussätzigen“ – also der Tod Jesu am Kreuz – als Schwelle des Übergangs von „Galiläa“ (= Heimat, Israel)
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| zu „überall“, also umfassende zur umfassenden, die Heiden einschließende Mission.
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q ... als sie hörten, was er tat
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| Mit diesem Teilsatz werden die Taten Jesu bisher rekapituliert, besonders von
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span.bibelstelle Mk 1,21-28
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| an,
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| hatte es dort nach der ersten Dämonenaustreibung doch explizit geheißen:
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q.bibeltext
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| Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa.
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| Eine weitere wichtige Station im Evangelium ist die Verkündigung des ehedem Aussätzigen „bei jeder Gelegenheit“ (Mk 1,44),
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| was schon in der dortigen Erzählung das Kommen der „Leute von überallher“ mit sich brachte, ohne Einschränkung auf Galiläa –
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| diese Episode steht jetzt in der erweiterten Mitte der konzentrischen Gliederung.
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| Von den in der aktuellen Erzählung hervorgehobenen Berührungen zur Heilung her fällt natürlich bei dem, was die vielen hörten
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| und was sie zum Kommen veranlassten,
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| der Blick in besonderer Weise
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| auf die heilende Berührung des Aussätzigen durch Jesus.
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| Bemerkenswert ist, dass die Verkündigung der Taten Jesu bisher durch unautorisierte Personen geschah,
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| die Auswahl der Zwölf findet erst in der nächsten Erzählung statt, deren Aussendung sogar noch später.
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| Dahinter könnte eine gewisse Relativierung der Zwölf bzw. der explizit autorisierten Verkündiger insgesamt stehen,
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| wird doch erfolgreiche Verkündigung erzählt, <i>genau bevor</i> die amtliche Beauftragung dazu in Blick kommt.
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| Eine gewisse Parallele dazu findet sich in Mk 9,38-40, als die Jünger Jesus auf einen fremden Wundertäter hinweisen,
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| der im Namen Jesu Dämonen austreibt, und Jesus explizit Reglementierung verbietet.
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q ... an ihn herandrängten, um ihn zu berühren
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h6.card-subtitle.text-muted Berühren als Besonderheit
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| Dieser Erzählzug verbindet sich klar mit der heilenden Berührung des Aussätzigen durch Jesus.
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| Was dort dazu geschrieben wurde, ist hier mitzubedenken.
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| Deutlich soll also werden: Jesus bleibt das Leid der Menschen nicht fern,
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| er berührt sie aber auch nicht einfach nur (symbolisch),
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| vielmehr kommt es zu einem heilenden Austausch:
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| Jesus lädt die Krankheit der Menschen auf sich (→ Tod am Kreuz) und gibt ihnen dafür sein Leben.
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| Dies wird auch für Heiden – in gewisser Weise, nämlich aus jüdischer Perspektive, auch „Aussätzige – gelten.
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h5.card-title
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q Da sagte er zu seinen Jüngern, sie sollten ein Boot für ihn bereithalten, damit er von der Menge nicht erdrückt werde.
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h6.card-subtitle.text-muted Anspielung auf Jesu Tod zum Heil der Vielen – Vorbereitung der Wahl der Zwölf
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ul.card-text
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| Während die Aussätzigenerzählung den Willen Jesu zur Heilung des Aussätzigen und sein Mitleid unterstreicht,
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| ergreift Jesus hier quasi die Flucht angesichts der unheimlichen Massen, die zu ihm kommen.
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| Der Andrang als solcher, der Wunsch, an die durch Jesus vermittelte Heilung zu kommen, ist allerdings als legitim zu betrachten (s. o.).
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| Was die Einheitsübersetzung mit „an ihn herandrängten“ übersetzt, heißt eigentlich „auf ihn stürzten“ – eine recht drastische Formulierung (Mk 3,10);
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| im Gegenzug ist das „Erdrücktwerden“ eigentlich ein „Bedrängtwerden“ (Mk 3,9);
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| der Andrang bringt Jesus also in Bedrängnis, weil man sich regelrecht auf ihn stürzt: das „Erdrücktwerden“ steht durchaus im Raum.
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| Es scheint dieser brachiale Andrang zu sein, der Jesus zu einem Ausweichmanöver zwingt,
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| will er nicht (schon) hier sein Leben lassen.
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| Die Angst, im Dienst an den Vielen sein Leben zu lassen, muss aber auch tiefer verstanden werden;
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| denn Jesus wird ja tatsächlich – dann am Kreuz – sein Leben für die Vielen lassen;
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| darauf soll hier sicher angespielt werden,
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| nur ist es dafür jetzt noch nicht der Zeitpunkt – erzählerisch wird es aber angedeutet.
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| Hier passt auf eigenwillige Weise auch die Szenerie „am See“,
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| ist das Wasser doch durchaus „Ort des Todes“, wie dann auch die Überfahrten über den See zeigen;
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| vgl. auch die Taufsymbolik (→ Hineinsteigen in das Wasser: Tod; Heraussteigen → (Anteil an) Auferstehung).
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| Jesus steht hier quasi mit dem Rücken zum See, und es fehlt nicht mehr viel, dass man ihn im Eifer des Gefechts hineindrängt und er dabei umkommt.
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| Das hier bereitgestellte Boot wird Jesus erst in Mk 4 zur Gleichnisrede nutzen;
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| er nutzt es, um vom See aus für die vielen Menschen da sein zu können, die alle ihn hören wollen.
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| Hier gibt es eine bemerkenswerte Parallele zu Tod und Auferstehung Jesu,
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| denn erst dadurch wird Jesus dann in einem umfassenden Sinn für <i>alle</i> Menschen da sein können,
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| erst sein Tod und seine Auferstehung eröffnen den Weg auch in die Heidenwelt, die hier bereits „anklopft“.
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| Zu bedenken ist hier auch: Das Boot ermöglicht ein Überleben auf dem Wasser; ohne dieses versinkt man in den Fluten und stirbt.
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| Vielleicht ist also das Boot auf dem See, das hier bereitgestellt und später genutzt werden wird,
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| unter Berücksichtigung der Verbindung See → Wasser → Tod von tiefer Symbolik und zeigt mit seiner unmittelbaren Todesnähe an,
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| dass Jesus sterben und auferstehen muss, um dann tatsächlich für alle Menschen da sein zu können.
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| In diese Betrachtung passen auch andere Beobachtungen am Text:
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ul.card-text
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| In der vorausgehenden Erzählung ist der Todesbeschluss der Pharisäer und Herodesanhänger ausgesprochen.
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| In der Erzählung selbst wird der Tod Jesu nicht nur durch die von Jesus erlebte Bedrängnis gegenwärtig,
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| sondern auch im Schweigegebot an die Dämonen,
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| das daran erinnert, dass Jesus den Dämonen voraus ins Verderben gegangen ist,
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| um diese ins Verderben zu stürzen,
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| und daran anknüpft, dass Jesus auch dem geheilten „Aussätzigen“, mit dem
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| Jesus einen (für ihn tödlichen) Austausch vollzogen hat, ein Schweigegebot auferlegt hat.
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| Die Erzählung ist konzentrisch gegliedert um die Bootbereitstellung aufgrund der Befürchtung Jesu, erdrückt zu werden.
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| Wie sich die inneren Elemente um die Mitte inhaltlich entsprechen – es ist jeweils vom starken Andrang bis hin zur Bedrängnis die Rede –,
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| müssen sich – den Gesetzen der Konzentrik folgend – auch die äußeren Elemente um die Mitte inhaltlich entsprechen.
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| Beiden – Rückzug wie Schweigegebot – wohnt ein Moment des Geheimnishaften inne, insofern beides ein Gegengeschehen
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| zu einer breiten Öffentlichkeit ist.
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| Wie aber das Schweigegebot – wie gerade in Erinnerung gerufen – den Tod Jesu am Kreuz in der Erzählung präsent macht,
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| so legt es sich auch beim Rückzug Jesu nahe, diesen mit dem Tod Jesu im Horizont zu verbinden:
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| Der Rückzug Jesu kann als Reaktion auf den Todesbeschluss interpretiert werden;
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| dass er an den See (→ Wasser → Tod) geschieht, könnte die Todesbezogenheit des Rückzugs unterstreichen;
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| gleichzeitig kann – mit Blick auf die Mitte der konzentrischen Gliederung – der Rückzug in Verbindung gebracht werden mit
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| dem „Aussätzig“-Gewordensein durch die heilende Berührung des „Aussätzigen“ und damit (auch) von daher den Tod Jesu im Horizont haben,
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| verstärkt noch dadurch, dass ein analoges Handeln Jesu in der erweiterten Mitte der konzentrischen Gliederung erzählt wird.
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| Jedenfalls ist wahrscheinlich, dass der Rückzug Jesu an den See mit dessen Tod in Verbindung zu sehen ist,
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| wird der Rückzugsort doch zum Ort der von Jesus erlebten Todesbedrängnis.
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| Als Rahmung der Erzählung ergeben sich (also) mit Rückzug Jesu am Anfang und Schweigegebot an die Dämonen am Ende Verweise
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| auf den Tod Jesu;
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| die Mitte der Erzählung stellt die Todesangst Jesu vor Augen, die ihn ein Boot – ein Überleben auf dem Wasser des Todes – für sich bereitstellen lässt.
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| Auch in der Mitte der konzentrischen Gliederung ist der Tod Jesu gegenwärtig im „Austausch“ Jesu mit dem „Aussätzigen“,
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| der auf all jene, die hier Jesus berühren, zu applizieren ist.
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| Schließlich passt auch die Symbolik des Auf-den-Berg-Steigens zu Beginn der nächsten Erzählung gut dazu,
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| kann man darin doch die Auferstehung Jesu angedeutet sehen; siehe dort.
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| Von hieraus fällt ein interessanter Blick auf die nachfolgende Bestellung der Zwölf, die später die Tätigkeit Jesu als eigene Tätigkeit übernehmen sollen:
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| Zum einen ist es der große Ansturm, der von Jesus allein nicht zu bewältigen ist,
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| der zur Berufung der Zwölf und ihrer perspektivischen Aussendung führt.
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| Zum anderen ist gleichzeitig aber – vom See des Todes und vom Berg der Auferstehung her – die Zeit nach Ostern im Blick,
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| in der Jesus als Auferstandener <i>durch seine Gesandten</i> in der Welt verkündigend und heilend gegenwärtig ist und bleibt.
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| <i>Beides</i> liegt im Fokus des Evangelisten.
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| Eine gewisse Analogie zum Zurückschrecken Jesu vor dem Tod aufgrund/zugunsten der Vielen in der vorliegenden Erzählung
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| findet sich in der Getsemani-Erzählung, in der Jesus angesichts des nun unmittelbar vor ihm liegenden Weges ans Kreuz
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| etwas zurückschreckt, sich aber doch ganz in den Willen Gottes fügt.
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| Wie es in der Getsemani-Erzählung die sich auflösende Gegenüberstellung „mein Wille – dein Wille“ gibt,
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| so wird in Mitte der aktuellen konzentrischen Gliederung der Wille Jesu zur Heilung des „Aussätzigen“ explizit herausgestellt.
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