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span Einführung in die Bibel
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.card.slide.mb-3
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h5.card-title Die Bibel – Buch der Bücher
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h6 Ein Stück Weltliteratur!
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blockquote.blockquote(style="font-size: 100%;").ml-3
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p.mb-0
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q
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| Anfang 2018 gab es 3324 Sprachen, in die die Bibel oder Teile davon übersetzt waren:
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| Gesamtübersetzungen in 674 Sprachen,
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| vollständig übersetzte Neue Testamente in 1515 Sprachen und
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| Teilübersetzungen in weiteren 1135 Sprachen.
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footer.blockquote-footer
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cite Wikipedia <q>Bibelübersetzung</q> 20.10.18
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h6 Sammlung von <q>Büchern</q>
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p.mb-0 Die Bibel ist eine Sammlung von Einzelschriften, ist also selber eine Bibliothek.
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title Die Bibel – Buch des Glaubens
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.card-text
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p.ml-3
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i
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| Die Bibel ist von Menschen geschrieben,
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br
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| die Erfahrungen mit Gott gemacht haben
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br
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| und die diese Erfahrungen weitergeben wollten,
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br
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| weil sie sie als sehr wichtig erachtet haben.
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p
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| Frage also nicht: <q>Hat sich das alles wirklich genau so ereignet?</q> –
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| Denn da stolpert man schnell über Widersprüche in der Bibel selber!
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p
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| Frage vielmehr: <q><i>Was will uns die Bibel – beziehungsweise was wollen die Menschen, die die einzelnen Schriften verfasst haben –
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| mit ihren Erzählungen, Weisungen und so weiter sagen?</i></q> – Dann kannst Du erfahren,
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| was die Bibel über Gott und den Menschen <q>denkt</q> und was sie Dir auf Deinem Lebensweg mitgeben möchte!
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.slide
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h6 Beispiel: Schöpfungserzählungen (Gen 1.2)
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p.mb-0
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| Ihnen geht es <b>nicht</b> um das <b>Wie</b> der Entstehung von Universum, Sonnensystem, Erde, Leben
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| in einem naturwissenschaftlichen Sinn.
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br
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| <b>Sondern</b> es geht ihnen um das <b>Warum und Wozu</b> des Ganzen:
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| Wer ist Gott und was ist sein Plan für seine Schöpfung?; wer ist der Mensch bzw. soll er sein?; was ist der Sinn des Ganzen?
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.card.slide.mb-3
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h5.card-title Die Bibel – zwei-einig
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.card-text
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.slide
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p Die Bibel besteht aus zwei Teilen, dem Alten Testament (AT) und dem Neuen Testament (NT).
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p Dabei ist das Neue Testament eine Ergänzung des Alten Testamentes, ohne es aufzuheben oder für unwichtig zu erklären – ganz im Gegenteil.
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p <q>Altes Testament</q> ist also im Doppelsinn von <q>älter als das NT</q> und gleichzeitig <q>Basis für das NT</q> zu verstehen.
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||||
p Unser Altes Testament ist – grob gesprochen – die Bibel der Juden, und damit auch die Bibel Jesu und der ersten Christen, die wiederum das Neue Testament geschaffen haben.
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||||
p Wichtige Themen des Neuen Testamentes – etwa die Nächstenliebe sowie die Barmherzigkeit Gottes – finden sich auch schon im Alten Testament.
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.slide
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p.mb-0
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| <q>Neu</q> am Neuen Testament ist Jesus von Nazareth, sein leben, Wirken, seine spezifische Auslegung der jüdischen Tradition,
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| sein Sterben und Auferstehn und seine bleibende Gegenwart in der Gemeinde (
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+symbol("arrow-right")
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||||
| Heiliger Geist). In diesem sogenannten <q>Christus-Ereignis</q> hat Gott den Neuen Bund mit uns Menschen geschlossen,
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| der allen Menschen angeboten ist und der andauert bis zum Ende der Zeiten.
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.card.slide
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.card-body
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h5.card-title Bibelstellenangaben verstehen
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.card-text
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p Alle Bibelstellenangaben folgen dem Schema
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p(style="padding-left: 30px;")
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b [Buch (abgekürzt)] [Kapitel], [Vers]
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||||
p Beispiel: Am 7,14 meint den 14. Vers des 7. Kapitels im Buch Amos.
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p Ein <i>Bindestrich</i> ist als <i>‚bis‘</i> zu lesen.
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p.mb-0
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| Ein <i>Punkt</i> verbindet Gleiches mit Gleichem:
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br
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| Am 7,14.15 meint also die Verse 14 und 15 im 7. Kap. im Buch Amos,
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br
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||||
| Am 7.9 meint die Kapitel 7 und 9 im Buch Amos.
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+bottom_01("allgemein")
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script.
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span <i>Mein</i> Bild von Jesus
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block content
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blockquote.blockquote
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p.mb-0
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| Jesus ging mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Auf dem Weg fragte er die Jünger:
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| <q>Für wen halten mich die Menschen?</q> Sie sagte zu ihm: <q>Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für sonst einen von den Propheten.</q>
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br
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||||
| Da fragte er sie: <b><q><i>Ihr</i> aber, für wen haltet <i>ihr</i> mich?</q></b>
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footer.blockquote-footer
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cite Mk 8,27-29a
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title <i>Mein</i> Bild von Jesus
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.card-text
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p.mb-0
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i Auf dem Boden liegen Jesus-/Christus-Bilder:
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ul
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li Schaut auch die verschiedenen Jesus- bzw. Christus-Bilder an! Geht dazu umher.
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||||
li Welches Bild spricht Dich spontan besonders an? Welches Bild entspricht am ehesten <i>Deiner</i> Antwort auf die Frage Jesu an die Jünger? - Nimm dieses Bild und setze Dich!
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||||
li.small Jeder Firmling soll genau eines haben; nicht zwei Bilder oder mehr als ein Firmling dasselbe Bild.
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.slide
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h6 Austausch in Kleingruppen
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ul.mb-0
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||||
li Warum habe ich mir dieses Bild herausgesucht?
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||||
li Was spricht mich an?
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||||
li Was stößt mich vielleicht auch ab?
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li Was sagt es für mich über Jesus aus?
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||||
li Wie lautet meine Antwort auf die Frage Jesu: <q><i>Ihr</i> aber, für wen haltet <i>ihr</i> mich?</q>
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title Jesus – ein besonderer Mensch!?
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.card-text
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p
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| Aus Deinem bisherigen Wissen (Religionsunterricht, Gottesdienste, Firmvorbereitung): Was macht Jesus zu einem besonderen Menschen?
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.slide
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p.mb-0 Mögliche Antworten (ohne vollständig zu sein)
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ul.mb-0
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||||
li charismatischer Mensch
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||||
li hat einfache Menschen angesprochen und sich besonders den Kranken und Sündern zugewandt
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||||
li begnadeter Gleichniserzähler
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||||
li hat Menschen eine neue Perspektive gegeben (<span class="oi oi-arrow-right"></span> Krankenheilung, Sündenvergebung)
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||||
li stellte sich mutig gegen <q>traditionelle</q> Auslegungen von Gottes Willen
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||||
li unvoreingenommen auf Menschen zugegangen, hat Menschen nicht einfach abgestempelt - hatte aber auch mit so manchen Gegnern seine Probleme
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||||
li war ehrlich (aber dadurch auch provozierend)
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||||
li.small Auferstehung
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+bottom_01("jesus_mein_bild")
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span <q>Steckbrief</q> Jesus von Nazareth
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block content
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||||
table.vertical-border.table.slide(style="width: 100%;")
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||||
tbody
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||||
tr
|
||||
td(style="border-top: 0px; width: 10em;")
|
||||
b Geboren
|
||||
td(style="border-top: 0px;")
|
||||
span.slide in den letzten Jahren der Regierung Herodes d. Großen (37 – 4 v. Chr.), also wohl zwischen 6 und 4 v. Chr.
|
||||
br
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||||
span.slide.small
|
||||
| (Die erst im 6. Jhdt. erfolgte Berechnung des Geburtsjahres Jesu und die noch später erfolgte
|
||||
| Einteilung der Jahreszählung in vor/nach Christus geht von einem falschen Geburtsjahr Jesu aus.)
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tr.slide
|
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td(style="vertical-align: top;")
|
||||
b Geburtsort
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td
|
||||
span.slide Nazareth
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br
|
||||
span.slide.small
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||||
| (Matthäus und Lukas erzählen zwar, Jesus sei in Betlehem geboren. Damit wollen sie aber nicht historische Wirklichkeit
|
||||
| wiedergeben, sondern Jesus mit dem großen König David verbinden, der in Betlehem geboren wurde.
|
||||
| Aus seiner Familie sollte der Messias hervorgehen.)
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tr.slide
|
||||
td(style="vertical-align: top;")
|
||||
b Eltern
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||||
td
|
||||
span.slide Maria (Miriam) und Josef
|
||||
tr.slide
|
||||
td(style="vertical-align: top;")
|
||||
b Frühe Jahre
|
||||
td
|
||||
span.slide - nichts bekannt -
|
||||
tr.slide
|
||||
td(style="vertical-align: top;")
|
||||
b Beruf
|
||||
td
|
||||
span.slide
|
||||
| Bauhandwerker
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||||
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span.small (bis zu seinem öffentlichen Wirken)
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br
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||||
span.slide.small
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||||
| (Oft liest man ‚Zimmermann‘, doch ist dies zu spezifisch;
|
||||
| das griechische Wort ist allgemeiner zu verstehen.)
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.card.slide.mb-3
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.card-body
|
||||
h5.card-title Jesus, Johannes der Täufer und ihre Zeit
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.card-text
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p
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| In den 20er Jahren des 1. Jhdt. n. Chr. schloss sich Jesus der Umkehrbewegung Johannes des Täufers an,
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||||
| von dem er sich taufen ließ.
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||||
p
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||||
| Es war eine Zeit großer Erwartungen. Viele Juden fühlten sich politisch und religiös
|
||||
| bedrängt – einerseits durch die Römer, die die Herren im Land waren
|
||||
| und an die Steuern zu zahlen waren, andererseits durch die damalige
|
||||
| griechisch-hellenistische Kultur. Es war daher eine Zeit, in der man sich
|
||||
| das göttliche Eingreifen ersehnte – durch Gott selbst oder einen von ihm
|
||||
| gesandten Retter („Messias“). Vor diesem Hintergrund ist das Wirken
|
||||
| Johannes des Täufers – wie auch das Jesu – zu verstehen:
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||||
br
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||||
| Johannes glaubte
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||||
| an das unmittelbar bevorstehende Ende dieser Weltzeit und das Kommen
|
||||
| Gottes zu Gericht und Rettung – wobei er mit seiner Predigt die Juden
|
||||
| daran erinnerte, dass auch sie oft nicht dem Willen Gottes gemäß leben.
|
||||
| Er rief daher zur Umkehr, zur Erneuerung des ganzen Menschen auf.
|
||||
| Weil aber die Zeit knapp und also keine Zeit für viele gute Taten mehr
|
||||
| war, die Umkehr und Reue zeigen und damit Vergebung von Gott erbitten
|
||||
| sollten, bot er eine Taufe an, die die Umkehr besiegelte, Sündenvergebung
|
||||
| zusprach und zu einem erneuerten Lebenswandel nach den
|
||||
| Geboten Gottes verpflichtete.
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p.mb-0
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||||
| Gleichzeitig war seine Taufe eine ‚Gegenveranstaltung‘ zum Tempel in
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||||
| Jerusalem, denn das war eigentlich der Ort für die Sündenvergebung. Doch
|
||||
| der Tempel war offenbar in den Augen des Johannes und seiner Anhänger
|
||||
| nicht mehr in der Lage, seinen Zweck zu erfüllen: die Begegnung mit Gott
|
||||
| ermöglichen, Gottes Segen vermitteln, das gläubige Volk stetig durch die
|
||||
| Begegnung mit Gott erneuern und stärken.
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title Grundzüge des Wirkens und der Verkündigung Jesu
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.card-text
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p
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| Nach dem gewaltsamen Tod des Täufers trat Jesus als Wanderprediger auf.
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| Er betonte stärker als Johannes die Gnade Gottes und vertrat die Meinung, dass das Reich Gottes schon begonnen hat.
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.slide
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h6 <q>Reich Gottes</q>
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p
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| Dieses Reich Gottes kommt seiner Meinung nach nicht mit einem großen
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| Schlag, sondern entfaltet sich; es ist da, zwar anfanghaft, aber doch da
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| und entfaltet sich. Seine Gleichnisse vom Wachsen (z. B. Gleichnis vom
|
||||
| Senfkorn) künden von dieser seiner Überzeugung. Jesus war sicher: das
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| Böse ist schon grundsätzlich besiegt und überwunden. Das zeigten für
|
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| ihn auch seine Dämonenaustreibungen.
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.slide
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h6 Erneuerung des Gottesvolkes
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p
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| Jesus wollte das Gottesvolk erneuern, also neu mit Gott verbinden und den Zusammenhalt im Volk fördern.
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| Als äußeres Zeichen dieser Erneuerungsabsicht wählte er aus einfachen Leuten – Fischern und Bauern – zwölf Jünger aus (→ Apostel).
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||||
| Die Zwölfzahl beruht darauf, dass das Volk Israel aus zwölf Stämmen bestand.
|
||||
| So wie es einst die zwölf Söhne des Patriarchen Jakob waren, die das Volk Israel und seine Stämme repräsentierten,
|
||||
| so sollten die zwölf Apostel das erneuerte Gottesvolk repräsentieren.
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p
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||||
| Die Anhängerschaft Jesu war größer als diese zwölf und bestand aus Männern und Frauen.
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| Nicht dabei war seine Familie, die ihn für verrückt hielt. Auch in seiner Heimat Nazareth stieß er auf Ablehnung.
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.slide
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h6 Spezifische Neubelebung alttestamentlich-jüdischer Tradition
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||||
p
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| Jesus lebte ganz aus den Traditionen Israels.
|
||||
| In Aufgriff und Weiterführung dieser Glaubenstradition verkündete Jesus Gott als <q>ungeheuere ethische Energie</q>.
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||||
| Jesus sprach vom Reich Gottes, das in diese Welt ‚einbrechen‘ und sie verwandeln will
|
||||
| zur Rettung für die Armen, Schwachen, Ausgestoßenen und Kranken in der Welt.
|
||||
p
|
||||
| Für diejenigen aber, die sich nicht von diesem Geschehen ergreifen lassen, würde es zum <q>Höllenfeuer</q> des Gerichts werden.
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||||
p
|
||||
| Jeder Einzelne sei daher vor die Wahl gestellt, ob er sich ergreifen lasse von Gottes in diese Welt hereinbrechenden Reich
|
||||
| oder ob er sich verschließen und damit dem Gericht aussetzen will.
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.slide
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||||
h6 Dem Leben dienen
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p
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| Besonders wandte sich Jesus den <q>Zöllnern und Sündern</q> zu, was ihn in Konflikt mit den Frommen brachte;
|
||||
| sein Anliegen war, die <q>Zöllner und Sünder</q> durch die Begegnung mit ihm zur Umkehr zu bewegen.
|
||||
p
|
||||
| Um auch die einfachen Menschen zu erreichen, verkündete Jesus seine Botschaft in anschaulichen Gleichnissen.
|
||||
p.mb-0
|
||||
| Die religiösen Vorschriften des Judentums legte Jesus so aus, dass sie dem Leben dienen sollen und nicht Selbstzweck sind.
|
||||
| Im Zentrum der Ethik Jesu steht das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe,
|
||||
| das Jesus jedoch radikalisierte zur Verpflichtung, auch die Feinde, die Fremden und die religiös am Rande Stehenden zu lieben.
|
||||
|
||||
.card.slide.mb-3
|
||||
.card-body
|
||||
h5.card-title Jesus, die damaligen jüdischen Autoritäten und sein gewaltsamer Tod
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||||
.card-text
|
||||
p
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||||
| Immer wieder kam es zum Konflikt mit jüdischen Autoritäten, die bei der Frage, wie Gottes Wille auszulegen ist,
|
||||
| teils andere Akzente setzten.
|
||||
p
|
||||
| Zugespitzt hat sich der Konflikt in Jerusalem.
|
||||
| Dort stellte sich Jesus gegen den Tempel bzw. die jüdischen Führer, die hinter dem Tempel standen
|
||||
| (→ Prophetie gegen den Tempel; Tempelreinigung).
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||||
|
||||
p
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||||
| Weil der Tempel für Jesus – wie schon für Johannes den Täufer – seine Funktion nicht mehr erfüllen konnte,
|
||||
| setzte Jesus am Abend vor seinem Tod als Ersatz einen einfachen Mahl-Ritus ein,
|
||||
| den die Jünger in Erinnerung an ihn und in Erwartung des endgültigen Kommens des Reiches Gottes begehen sollten
|
||||
| (→ „Eucharistiefeier“).
|
||||
| Er versinnbildlicht einerseits das Sterben Jesu zugunsten seiner Jünger („für euch“),
|
||||
| andererseits war er eine Vorwegnahme des himmlischen Hochzeitsmahles, das für Jesus Sinnbild des kommenden Reiches Gottes ist.
|
||||
|
||||
p
|
||||
| Nach dem Mahl wurde Jesus verhaftet; Judas, einer aus dem engsten Kreis, hatte Jesu Aufenthaltsort verraten.
|
||||
|
||||
p
|
||||
| Nach Verhören vor dem Hohen Rat (Jüdische Führung) und dem römischen Statthalter Pontius Pilatus
|
||||
| wurde Jesus von letzterem als politischer Unruhestifter zum Tode verurteilt und (sehr wahrscheinlich im April 30 n. Chr.) gekreuzigt.
|
||||
|
||||
p.mb-0
|
||||
| Damit war die Jesus-Bewegung zunächst zu einem Ende gekommen.
|
||||
| Die Jünger, die vor der Kreuzigung Jesu alle geflohen waren – nur einige Frauen verfolgten die Kreuzigung Jesu –,
|
||||
| begruben all ihre in Jesus gesetzten Hoffnungen.
|
||||
|
||||
.card.slide
|
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.card-body
|
||||
h5.card-title … doch es ging weiter!
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||||
.card-text
|
||||
p
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||||
| Doch dann geschah das Unerwartete: Jesus erschien ausgewählten Jüngern.
|
||||
| Sie verkündeten: wir haben Jesus gesehen, er ist vom Tode erstanden, er lebt.
|
||||
| Ein neues Nachdenken über das, was sich mit und durch Jesus von Nazareth ereignet hat, setzte ein.
|
||||
|
||||
p.mb-0
|
||||
| So entstand das Christentum als eine Untergruppe des Judentums.
|
||||
| Im Laufe des 1. Jhdt. trennte es sich schließlich nach und nach von seiner Mutterreligion.
|
||||
|
||||
block bottomnav
|
||||
+bottom_01("jesus_steckbrief")
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||||
|
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script.
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+headline
|
||||
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|
||||
+headline_item_01
|
||||
+headline_item_active
|
||||
span Das Evangelium nach Markus – eine knappe Einführung
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||||
|
||||
block content
|
||||
|
||||
.card.slide.mb-3
|
||||
.card-body
|
||||
h5.card-title Entstanden kurz nach 70. n. Chr. in Rom.
|
||||
.card-text
|
||||
h6 Zeitgeschichtlicher Kontext
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ul.mb-0
|
||||
li <i>Christenverfolgung</i> in Rom unter Kaiser Nero 64 n. Chr. mit vielen Toten.
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||||
li <i>Zerstörung des Tempels</i> in Jerusalem 70 n. Chr.
|
||||
br
|
||||
| → Neues Erstarken der Erwartung, dass Jesus sehr bald wiederkommt.
|
||||
li <i>Vespasian</i> wird 69 n. Chr. römischer <i>Kaiser</i> –
|
||||
br
|
||||
| ein grandioser Aufstieg, dem viele im Kleinen und Großen nacheifern wollen.
|
||||
|
||||
.card.slide.mb-3
|
||||
.card-body
|
||||
h5.card-title Von einem Völkerchristen für eine mehrheitlich völkerchristliche Gemeinde geschrieben.
|
||||
.card-text
|
||||
h6 Begriffsklärung
|
||||
p
|
||||
| <b><u>Juden</u>christen</b>
|
||||
br
|
||||
| Juden, die sich zu Jesus als Messias bekennen – im Unterschied zu den übrigen Juden, die Jesus als Messias ablehnen.
|
||||
p.mb-0
|
||||
| <b><u>Völker</u>christen</b> (<u>Heiden</u>christen)
|
||||
br
|
||||
| Mensch aus den (anderen) Völkern – also Nichtjuden – die den christlichen
|
||||
| Glauben angenommen haben.
|
||||
br
|
||||
| Ein Teil von ihnen dürfte vorher zur Gruppe
|
||||
| der „Gottesfürchtigen“ gehört haben, die sich für den jüdischen Glauben
|
||||
| interessiert haben, aber nicht konvertiert sind, weil dies in ihrem gesellschaftlichen
|
||||
| Umfeld nicht machbar war (→ jüdische Speise- u. Reinheitsvorschriften).
|
||||
|
||||
.card.slide.mb-3
|
||||
.card-body
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h5.card-title.mb-0 Das Evangelium versteht sich als fundierende (= grundlegende) Geschichte für alle, die Jesus nachfolgen wollen.
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title Wichtige Themen
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ul.mb-0.nodisplay
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li.slide Dem Aufstieg Vespasians zum Kaiser stellt Markus den Abstieg Jesu bis zum Tod am Kreuz gegenüber.
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li.slide
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| Unterordnung der Wunder unter die Lehre Jesu und seinen Weg des Dienens bis ans Kreuz.
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br
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| Die erzählten Wunder haben nicht selten eine tiefsinnige symbolische Bedeutung.
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li.slide Wer zu Jesus gehören will, muss wie er den Weg des Dienens gehen – dies gilt gerade gegenüber den ‚Letzten‘ und Geringsten in einer Gesellschaft.
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li.slide Christliches Bekenntnis geschieht in Wort und Tat und fordert die ganze Existenz.
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li.slide Die Mission unter Heiden geht auf Jesus selbst zurück, ihnen werden Ohr und Mund für den Glauben an den Gott der Bibel geöffnet (→ Fahrten ans andere Ufer; Heilung des Taubstummen).
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title Gliederung
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.card-text
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table.table.vertical-border.slide
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thead
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tr
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th(style="width: 15%; vertical-align: top;")
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span.small
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b Mk 1,1-13
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br
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span Wüste
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th(style="width: 25%; vertical-align: top;").box_konz2
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span.slide
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span.small
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b Mk 1,14 – 9,50
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br
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span Galiläa
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th(style="width: 20%; vertical-align: top;").box_konz3
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span.slide
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span.small
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b Mk 8,14-10,52
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br
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span
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q Auf dem Weg
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th(style="width: 25%; vertical-align: top;").box_konz2
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span.slide
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span.small
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b Mk 10,1 – 15,47
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br
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span Judäa und Jerusalem
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th(style="width: 15%; vertical-align: top;")
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span.slide
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span.small
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b Mk 16,1-8
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br
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span Grab
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tbody
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tr
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td
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p.slide Ort des Todes und des Neuanfangs
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td.box_konz2
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p.slide(style="margin-bottom: 2px;") Ort von Predigt und Heilung.
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p.slide(style="margin-bottom: 2px;") Reger Zulauf – Begeisterung der Massen.
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p.slide(style="margin-bottom: 2px;") Jüngerberufungen.
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p.slide(style="margin-bottom: 2px;") Anfanghafter, erfolgreicher Vorstoß ins Heidenland.
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td.box_konz3
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p.slide(style="margin-bottom: 2px;") … nach Jerusalem ist Jesus mit den Jüngern unterwegs und erklärt ihnen, was es heißt, in seiner Nachfolge zu stehen.
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p.slide
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i (Ziemlich) Am Anfang und am Ende: Blindenheilung
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td.box_konz2
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p.slide(style="margin-bottom: 2px;") Ort von Predigt und Heilung.
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p.slide(style="margin-bottom: 2px;") Konflikt mit den Autoritäten.
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p.slide(style="margin-bottom: 2px;") Zerfall des Jüngerkreises.
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p.slide Die Massen wenden sich gegen Jesu.
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td
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p.slide Ort des Todes und des Neuanfangs.
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p.slide(data-slidefunc="gliederung_konzentrisch") Es zeigt sich ein konzentrischer Aufbau.
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p.slide.mb-0
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| Der Teil „Auf dem Weg“ ist kein Teil zwischen Galiläa- und Judäa/Jerusalem-Teil,
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| sondern legt sich über den letzten Unterabschnitt des Galiläa-Teils
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| und den ersten des Judäa/Jerusalem-Teils. Er ist ein Meta-Teil. Die beiden
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| Blindenheilungen, die diesem Meta-Teil rahmen, deuten an: hier, „auf
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| dem Weg“, sollen den Jüngern – den Lesern! – die Augen aufgehen!
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br
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span.small
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| Achtung: Diese Gliederung weicht von der sonst üblichen Gliederung des Markus-Evangeliums ab!
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| Auch in der Einzelgliederung gibt es Unterschiede – also nicht verwirren lassen!
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script.
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function gliederung_konzentrisch(isvisible) {
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if(isvisible) {
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$(".box_konz2").css("background-color", "yellow");
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$(".box_konz3").css("background-color", "orange");
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}
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||||
else {
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$(".box_konz2").css("background-color", "white");
|
||||
$(".box_konz3").css("background-color", "white");
|
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}
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}
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title Das Sieben-Wochen-Schema
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.card-text
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p
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| Folgt man diversen Zeitangaben im Evangelium, kann man das Wirken Jesu in sieben Wochen einteilen –
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| was theologisch, nicht historisch zu verstehen ist.
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ul.nodisplay.mb-0
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li.slide
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| Die siebte <q>Woche</q>, die in Jerusalem ‚spielt‘, ist die <q>Woche</q> der Vollendung des Wirkens Jesu:
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br
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span.slide <b>Wie Gott sein Werk in 7 Tagen vollendete, so Jesus sein Wirken in 7 Wochen.</b>
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li.slide
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| Der erste Tag der Woche in Mk 16,1 ist dann der Sonntag der 8. <q>Woche</q>.
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br
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i
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| Diese <b>achte <q>Woche</q> eröffnet eine <u>neue Zeitepdoche</u>,
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| die durch Jesu Tod und Auferstehung ‚geschaffen‘ wurde; sie ist nach vorne hin offen.</b>
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br
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i In ihr leben die Leser des Evangeliums!
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br
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span
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b In ihr soll das Evangelium verkündet, gelesen – und hoffentlich verstanden und gelebt werden.
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.card.slide
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.card-body
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h5.card-title Ende ist Anfang
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.card-text
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p.mb-0
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| Als am Ende des Evangeliums die Frauen im Grab die Auferstehungsbotschaft vernehmen, erhalten sie den Hinweis,
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| dass man Jesus in Galiläa ‚sehen‘ wird.
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br
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| Das kann als Aufruf verstanden werden, das Evangelium, das mit dem Wirken Jesu in Galiläa beginnt,
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| (immer wieder) neu zu lesen und dabei immer tiefer in die Jesus-Nachfolge einzutreten.
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br
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| So zielt das Evangelium darauf ab, im eigenen Leben umzusetzen, dass das Reich Gottes auf dieser Erde schon begonnen hat,
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| wie Jesus am Beginn seines Wirkens in Galiläa verkündet hat.
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block bottomnav
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+bottom_01("mk")
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script.
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push_slide_stack('.slide')
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$(function () {
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$('[data-toggle="tooltip"]').tooltip()
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})
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