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span Beziehungen
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p.nomarginbottom
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i Ausgangspunkt
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ul.nodisplay
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li.slide Erzählungen über das Verhältnis von Jesus zu seinen Verwandten bzw. den Menschen in seiner Heimat.
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li.slide Jesus schart eine Jüngergemeinde um sich.
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li.slide Der Mensch ist auf Beziehung angelegt: der Mensch ist ein soziales Wesen.
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title Vielfältigkeit von Beziehungen
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.card.slide.mb-1
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.card-body
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h6.card-title Vorgegebene Beziehungen
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.card-text
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ul.nodisplay.mb-0
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li.slide Familie
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li.slide Schulklasse
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li.slide Firmgruppe
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.card.slide.mb-1
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.card-body
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h6.card-title Selbstgewählte Beziehungen
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.card-text
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ul.nodisplay.mb-0
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li.slide Freundeskreis
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li.slide Interessengruppe
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title Warum Mitglied einer bestimmten Gruppe sein?
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h6.card-subtitle.text-muted.mb-2 Welche Gründe gibt es dafür, dass ich jemandes Freund sein bzw. zu einer bestimmten Gruppe dazugehören will?
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.card-text
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p.small.mb-0
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i Spannbreite/Extreme
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table.table.vertical-border.slide.mb-0
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tbody
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tr
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td(style="width: 35%")
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| Weil ich jemanden toll finde.
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br
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+symbol("arrow-right")
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| Ich suche Anschluss.
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br
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||||
| Weil ich etwas, das mir wichtig ist, weitergeben möchte.
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br
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+symbol("arrow-right")
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||||
| Ich gründe einen <q>Fanclub</q> bzw. eine <q>Jüngergemeinde</q>.
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td(style="text-align: center; width: 30%") ... ... ... ...
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td.slide(style="width: 35%")
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||||
| Weil ich Bestätigung suche.
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br
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+symbol("arrow-right")
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||||
| Es geht mir mehr um mich als um die Sache.
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title Beziehungen und soziale Medien
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.card-text.slide
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ul.mb-0
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li
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i Warum liket ihr etwas (auf Facebook), warum nicht?
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span.small
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+symbol("arrow-right")
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| Diskussion
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li.slide
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i Wie ist es mit Freunden auf Facebook?
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span.small
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+symbol("arrow-right")
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| Diskussion
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title Was braucht es für eine gelingende Beziehung?
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h6.card-subtitle.text-muted.mb-2 Vor allem im Hinblick auf Freundschaft und Partnerschaft
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.card-text
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p.small
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+symbol("arrow-right")
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||||
| Diskussion im Plenum, Festhalten auf Flipchart
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.slide
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p.mb-0
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b Einige grundlegende Stichworte
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ul.nodisplay.mb-0
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li.slide Treue
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li.slide Verlässlichkeit
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li.slide Beständigkeit/Dauerhaftigkeit
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li.slide gegenseitiger Respekt
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li.slide Freiräume
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title Nähe und Distanz
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h6.card-subtitle.text-muted.mb-2 Beides ist (nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen) wichtig!
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.card-text
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||||
p
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||||
| Welche Chancen liegen in <q>Nähe</q>? Welche in <q>Distanz</q>?
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br
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||||
span.small
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+symbol("arrow-right")
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||||
| Diskussion
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.slide
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p.mb-0
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||||
b Einige Gedanken
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ul.nodisplay.mb-0
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li.slide Körperliche Distanz als Hilfe zur geistigen Freiheit/Distanz.
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li.slide Distanz ermöglicht einen Perspektivenwechsel.
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li.slide <q>Rauskommen</q>: Urlaub, Exerzitien (mit Ortswechsel bzw. auch Wechsel des [menschlichen] Umfeldes).
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li.slide Auch 5 Minuten können Distanz schaffen.
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li.slide Auch Gebet/Gottesdienst sind eine Möglichkeit, Distanz zu schaffen (nicht nur vom Alltag).
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title Von der Chance des Neuanfangs
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.card-text
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p.slide
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b Du bist an einem Ort, wo Dich niemand kennt! - Welche Chance und Möglichkeiten bietet Dir diese Situation?
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br
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||||
span
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+symbol("arrow-right")
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||||
| Diskussion
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p.slide.mb-0
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||||
b Inwieweit ist das heute im Zeitalter der sozialen Medien noch möglich? Stichwort: Facebook-Mobbing
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br
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||||
span
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||||
+symbol("arrow-right")
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||||
| Diskussion
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||||
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||||
.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title Die Kehrseite: Jemandem unvoreingenommen begegnen
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.card-text
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ul.nodisplay.mb-0
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li.slide Sich nicht von Vorurteilen leiten lassen.
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li.slide Sich nicht durch Erzählungen/Meinungen anderer (zu stark) beeinflussen lassen.
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li.slide Selber Erfahrungen machen.
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li.slide Einen Menschen und eine Situation mit <i>eigenen</i> Augen, <i>eigenen</i> Ohren und <i>eigenem</i> Hirn wahrnehmen.
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li.slide
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||||
b
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i Traue ich mich zu sagen, dass ich jemanden gut finde, wenn alle anderen sagen: der ist doof?
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br
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span.slide
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||||
i Vor dieser Herausforderung standen auch die Jünger Jesu angesichts der Anfeindungen gegenüber Jesus, nicht nur von den Schriftgelegten etc., sondern auch aus Jesu eigener Familie.
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+bottom_04("beziehungen")
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script.
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span Das Gleichnis vom Sämann (Mk 4,1-9) und seine Deutung (Mk 4,13-20)
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block content
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table.vertical-border.table
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thead
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||||
tr
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||||
td(style="width: 35%;")
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||||
b Mk 4,1-9
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||||
td(style="width: 35%;")
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||||
b Mk 4,13-20
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td(style="width: 30%;")
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||||
b
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||||
q Typisierung
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tbody
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tr
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td.slide Und wieder begann er [=Jesus], am Ufer des Sees zu lehren, und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Gleichnisen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen:
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||||
td.nodisplay.deutung Und er sagte zu ihnen: Wenn ihr schon dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen?
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||||
td
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||||
tr
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||||
td.slide Hört! Siehe, ein Sämann ging hinaus, um zu säen.
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||||
td.nodisplay.deutung Der Sämann sät das Wort.
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||||
td.nodisplay.typisierung
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||||
span.oi.oi-arrow-right
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||||
span
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||||
| Es geht hier um die Verkündigung des Evangeliums und wie sie bei den Menschen <q>fruchtet</q>.
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tr
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||||
td.slide Als er säte, fiel ein Teil auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen es.
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||||
td.nodisplay.deutung Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde.
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||||
td.nodisplay.typisierung
|
||||
b Die zu leicht Beeinflussbaren/Die Zweifler
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||||
ul.nodisplay
|
||||
li.nodisplay.typisierung Lassen sich von anderen abbringen (die das <q>doof</q> finden etc.).
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||||
li.nodisplay.typisierung Geben Zweifeln zu starkes Gewicht – die andere auslösen oder die aus einem selbst kommen.
|
||||
li.nodisplay.typisierung Können Unerwartetes nicht annehmen (siehe auch Jesus in seiner Heimat bzw. Jesu Familie).
|
||||
li.nodisplay.typisierung Tun sich schwer, eingefahrene Wege zu verlassen und Neues zu wagen.
|
||||
tr
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||||
td.slide Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.
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||||
td.nodisplay.deutung Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf; aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbeständig, und wenn sie dann um das Wortes willen bedrängt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall.
|
||||
td.nodisplay.typisierung
|
||||
b Die Unbeständigen
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||||
ul.nodisplay
|
||||
li.nodisplay.typisierung Zunächst Begeisterung und Freude!
|
||||
li.nodisplay.typisierung Aber wenn es Arbeit bzw. Mühe macht – dann halt nicht.
|
||||
li.nodisplay.typisierung Zu wenig Durchhaltevermögen.
|
||||
li.nodisplay.typisierung Man ist nicht bereit, sich für etwas schief anschauen zu lassen oder zu akzeptieren, dass etwas Veränderungen im sozialen Umfeld mit sich bringt.
|
||||
|
||||
tr
|
||||
td.slide Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat und sie brachte keine Frucht.
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||||
td.nodisplay.deutung Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: Sie hören es zwar, aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es und es bleibt ohne Frucht.
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||||
td.nodisplay.typisierung
|
||||
b Die <q>Es gibt Wichtigeres</q>-Typen
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||||
ul.nodisplay
|
||||
li.nodisplay.typisierung Andere Dinge verdrängen es.
|
||||
li.nodisplay.typisierung Es wird zugeschüttet im Alltag – man vergisst, kommt nicht dazu etc.
|
||||
li.nodisplay.typisierung Es passt nicht zum eigenen Streben nach Reichtum, Macht etc.; es ist nach außen hin nicht prestigeträchtig - dann <q>spar ich es mir halt</q>.
|
||||
tr
|
||||
td.slide(data-subslides=".deutung")
|
||||
| Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, sechzigfach und hundertfach.
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||||
br
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||||
| Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!
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||||
|
||||
td.nodisplay.deutung(data-subslides=".typisierung") Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, sechzigfach und hundertfach.
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||||
td.nodisplay.typisierung
|
||||
b Die Fruchtbringenden
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p.slide
|
||||
b
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||||
i Selbsteinschätzung [jeder für sich]: Welcher Typ bin ich (momentan)?
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+bottom_04("gleichnis")
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script.
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span Meine Fähigkeiten – und meine Schwächen
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title Verschiedene Typen
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.card.slide.mb-1
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.card-body
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||||
h6.card-title Die <q>Ich bin nicht dafür gemacht</q>-Typen
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.card-text
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ul.nodisplay.mb-0
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||||
li.slide Egal, wie ich mich anstrenge: es wird nichts.
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||||
li.slide Ich erlebe nur Frust.
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||||
li.slide Eigentlich will ich das nicht - es wird mir aufgezwungen.
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.card.mb-1
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.card-body
|
||||
h6.card-title Die zu leicht Beeinflussbaren/Die Zweifler
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.card-text
|
||||
ul.mb-0
|
||||
li Lassen sich von anderen abbringen (die das <q>doof</q> finden etc.).
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li Geben Zweifeln zu starkes Gewicht - die andere auslösen oder die aus einem selbst kommen.
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||||
li Können Unerwartetes nicht annehmen (siehe auch Jesus in seiner Heimat bzw. Jesu Familie).
|
||||
li Tun sich schwer, eingefahrene Wege zu verlassen und Neues zu wagen.
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||||
|
||||
.card.mb-1
|
||||
.card-body
|
||||
h6.card-title Die Unbeständigen
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||||
.card-text
|
||||
ul.mb-0
|
||||
li Zunächst Begeisterung und Freude!
|
||||
li Aber wenn es Arbeit bzw. Mühe macht - dann halt nicht.
|
||||
li Zu wenig Durchhaltevermögen.
|
||||
li Man ist nicht bereit, sich für etwas schief anschauen zu lassen oder zu aktepieren, dass etwas Veränderungen im sozialen Umfeld mit sich bringt.
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||||
|
||||
.card.mb-1
|
||||
.card-body
|
||||
h6.card-title Die <q>Es gibt Wichtigeres</q>-Typen
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||||
.card-text
|
||||
ul.mb-0
|
||||
li Andere Dinge verdrängen es.
|
||||
li Es wird zugeschüttet im Alltag - man vergisst, kommt nicht dazu etc.
|
||||
li Es passt nicht zum eigenen Streben nach Reichtum, Macht etc.; es ist nach außen hin nicht prestigeträchtig - dann <q>spar ich es mir halt</q>.
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||||
|
||||
.card.mb-1
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||||
.card-body
|
||||
h6.card-title Die Fruchtbringenden
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||||
.card-text
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||||
p.mb-0.slide Erfolgreich dabei – und es zieht sogar Kreise.
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||||
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||||
.slide
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||||
hr
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||||
.card-text
|
||||
p.mb-0
|
||||
b
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||||
i Selbstübung (auf Blatt)
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||||
ul.mb-0.nodisplay
|
||||
li.slide Ordne Dich vom Gesamtblick auf Dich her einem der genannten Typen zu!
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||||
li.slide Ordne bestimmte Tätigkeitsfelder/Schulfächer/Hobbys von Dir einem bestimmten Typ zu!
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li.slide Nutze dafür das entsprechende Bibel-Einlege-Blatt.
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||||
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||||
.card.slide
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||||
.card-body
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||||
h5.card-title Wichtige Hinweise und Regeln
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||||
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||||
.card.slide.mb-1
|
||||
.card-body
|
||||
h6.card-title Bleibe offen und entwicklungsfähig!
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.mb-2 Sei bereit, Neues und Unerwartetes an Dir zu entdecken
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||||
.card-text
|
||||
ul.nodisplay.mb-0
|
||||
li.slide Manches geht auf, obwohl Du das eigentlich nicht erwartet hättest!
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||||
li.slide Habe Mut, Dich auszuprobieren!
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||||
|
||||
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||||
.card.slide.mb-1
|
||||
.card-body
|
||||
h6.card-title Verbiege Dich aber nicht!
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.mb-2 Sei realistisch und Du selbst
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||||
.card-text
|
||||
ul.nodisplay.mb-0
|
||||
li.slide Ergibt es Sinn, Energie in Dinge zu stecken, die Du nie wirklich können wirst (obwohl Du es probiert hast)?
|
||||
li.slide Willst Du etwas selber, oder wird es von anderen verlangt?
|
||||
li.slide Beachte auch hier das Verhältnis von Fremd- und Eigenbestimmung im Hinblick auf Deine eigene Identität!
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||||
|
||||
.card.slide.mb-1
|
||||
.card-body
|
||||
h6.card-title Habe Vertrauen in Dich selbst!
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.mb-2 Gott traut Dir zu, dass Du Deinen Weg findest und ihn gehen kannst
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||||
.card-text
|
||||
p.small.slide
|
||||
i Gleichnis von der selbstwachsenden Saat
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||||
br
|
||||
| Natürlich im Hinblick auf das Reich Gottes und seine Entfaltung gesprochen:
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||||
br
|
||||
|
|
||||
i Gott vertraut darauf, dass der Same des Reiches Gottes auf Erden aufgehen wird.
|
||||
p.slide.mb-0.small
|
||||
| Aber auch übertragbar auf das alltägliche Leben des Menschen:
|
||||
p.mb-0.slide
|
||||
span.slide
|
||||
i Gott gibt jedem von uns Talente und Fähigkeiten - entdecke sie, nutze sie, auch zum Wohl von anderen Menschen (auch das ist Reich Gottes!)
|
||||
|
||||
block bottomnav
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|
||||
+bottom_04("faehigkeiten")
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||||
span Beweisbarkeit des Glaubens
|
||||
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||||
block content
|
||||
|
||||
.card.slide.mb-3
|
||||
.card-body
|
||||
h5.card-title Ausgangspunkt: Erzählungen von der Auferweckung der Tochter des Jairus und der Heilung der blutflüssigen Frau
|
||||
|
||||
.card.slide.mb-1
|
||||
.card-body
|
||||
h6.card-title Wirklich glaub-würdig?
|
||||
.card-text
|
||||
p.slide.mb-0
|
||||
| Nur diejenigen, die das Wunder am eigenen Leib erleben bzw. unmittelbar dabei sind, wissen, dass es sich tatsächlich um ein Wunder handelt!
|
||||
ul.nodisplay
|
||||
li.slide Bezüglich der blutflüssigen Frau ist man letztlich auf ihr Selbstzeugnis angewiesen.
|
||||
li.slide
|
||||
| Mit den drei von Jesus mitgenommenen Jüngern ist der Leser bei der Auferweckung der Tochter des Jairus dabei!
|
||||
br
|
||||
| Aber: ist ihr Zeugnis <q>wahr</q>?
|
||||
|
||||
p.slide.mb-0 Es gäbe auch andere Erklärungen:
|
||||
ul.nodisplay.mb-0
|
||||
li.slide
|
||||
| Die Frau könnte auch die Unwahrheit sagen: war sie wirklich krank? hat Jesus sie wirklich geheilt?
|
||||
br
|
||||
| Wahrgenommen wurde sie erst als Nicht(mehr)kranke.
|
||||
li.slide War das Mädchen wirklich tot? Das <q>sie schläft nur</q> im Munde Jesu kann unterschiedlich interpretiert werden:
|
||||
ul.nodisplay
|
||||
li.slide Sie schläft tatsächlich nur, es gilt, sie einfach aufzuwecken – dann war es kein Wunder!
|
||||
li.slide
|
||||
| Aus der Perspektive des Schöpfers ist auch der Tod nur ein Schlaf! – dann war es ein echtes Wunder
|
||||
| und zeigt die Lebensmacht Gottes, die in und durch Jesus wirkt!
|
||||
.card.slide
|
||||
.card-body
|
||||
h6.card-title Bin ich <q>drinnen</q> oder bin ich <q>draußen</q>?
|
||||
.card-text
|
||||
p.slide
|
||||
| Dem, der nur – mehr oder weniger – ungläubig, verschlossen, (übermäßig) zweifelnd zuschaut, also <q>draußen</q> ist
|
||||
| (vgl. die Typen beim Sämanngleichnis!), wird durch seine Wahrnehmung des Erzählten nicht zum Glauben kommen.
|
||||
br
|
||||
| Mit der <q>falschen Fährte</q> (<q>sie schläft nur </q>) und dem Schweigegebot an die Jünger nimmt Jesus denen <q>draußen</q>
|
||||
| die Möglichkeit, doch an ein Wunder zu denken, auch noch weg – obwohl gerade sie, die das Mädchen für real tot gehalten haben,
|
||||
| doch die beste Voraussetzung gehabt hätten, an ein Wunder zu glauben. Doch für sie ist das <q>sie schläft nur</q>
|
||||
| ein Stolperstein, über den sie zu Fall kommen – weil sie Jesus noch nicht erkannt haben und daher nicht bemerkt haben,
|
||||
| aus welcher Perspektive dieser Satz gesprochen ist!
|
||||
br
|
||||
i Dem Nichtglaubenden sagen die Erzählungen nichts. Sie zwingen nicht dazu, zum Glauben zu kommen.
|
||||
p.slide
|
||||
b
|
||||
i
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| Dem aber, der glaubt und den Zeugnissen der Frau und (später [nach Ostern]) der Jünger Glauben schenkt, der also <q>drinnen</q> ist,
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| für den offenbart sich hier, was im Wirken Jesu wirklich geschieht: Jesus <i>erscheint</i> als Träger göttlicher Lebenskraft.
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br
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| Dem Glaubenden werden die Erzählung noch dazugegeben; sei stärken den Glauben.
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| In gewisser Weise ist durch die Doppelerzählung und den darauf aufbauenden Gedanken
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| der Satz Jesu in Mk 4,25 averanschaulich:
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br
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q Wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
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h5.card-title (Nicht-)Beweisbarkeit des Glaubens
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li.slide Wir leben und glauben in einer aufgeklärten Welt!
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li.slide Auch unsere Firmvorbereitung will verantwortet und verortet im 21. Jahrhundert vom Glauben sprechen.
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li.slide
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i Gott lässt sich NICHT wissenschaftlich beweisen - man kann immer auch Gründe gegen den Glauben an Gott formulieren!
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li.slide
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i Dennoch – oder gerade deswegen – muss sich Glaube immer auch – in gewisser Weise – rechtfertigen:
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br
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span.slide Es nötig, sich selber und anderen Rechenschaft über den eigenen Glauben abzulegen. Dazu muss man sich aber mit ihm beschäftigen.
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li.slide Warum glaube ich?
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li.slide Was sind zentrale <q>Glaubenswahrheiten</q> und wie gehe ich mit ihnen um?
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li.slide Kenne ich die grundlegenden Erzählungen des Glaubens (<span class="oi oi-arrow-right"></span> Bibel)?
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li.slide Weil Glaube nicht beweisbar ist (im wissenschaftlichen Sinne), braucht es immer den <q>Sprung</q>.
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li.slide Es braucht meine <i>Bereitschaft</i>, sich dem Glauben zu <i>öffnen</i>.
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li.slide Wer sich nur von außen mit dem Glauben beschäftigt (<span class="oi oi-arrow-right"></span> Religionswissenschaft), kann nie die Tiefen des Glaubens ausloten.
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li.slide Wie es ist, im Wasser zu schwimmen, zu tauchen etc., das können mir zwar andere erzählen, aber ich muss selber rein, um zu <q>wissen</q>, wie das tatsächlich ist.
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h5.card-title Glaube und Glaubenserfahrung
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li.slide Es gibt die Glaubenserfahrungen des Einzelnen.
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li.slide Es gibt aber auch die Glaubenserfahrungen einer Gemeinschaft, auch aus der Vergangenheit.
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li.slide Da kann ich andocken, damit kann ich mich identifizieren, auch wenn die ich einzelnen Erfahrung nicht selbst gemacht habe.
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li.slide
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| Solche Erfahrungen sind für die Identität einer Gemeinschaft äußerst wichtig; daher werden sie weitergegeben.
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span.oi.oi-arrow-right
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| Tradition.
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block bottomnav
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+bottom_04("glaube")
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script.
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