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span Eucharistie nach Markus
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blockquote.blockquote.slide.ml-5.mb-3
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p.mb-0
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| Während des Mahls nahm er [= Jesus] das Brot und sprach den Lobpreis;
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| dann brach er das Brot, reichte es ihnen [= den Jüngern] und sagte: <q>Nehmt, das ist mein Leib.</q>
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br
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| Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, gab ihn den Jüngern und sie tranken alle daraus.
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| Und er sagte zu ihnen: <q>Das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.
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br
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| Amen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag,
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| an dem ich von neuem davon trinke im Reich Gottes.</q>
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cite Mk 14,22-25
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.card.slide.mb-3
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h5.card-title Begründung einer neuen Tradition
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.card-text
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p
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| Äußerlich wird das <q>Letzte Abendmahl</q> Jesu als ein Pessach-Mahl erzählt, also als Gedächtnismahl der Befreiung Israels aus Ägypten.
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p.mb-0
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| Doch dessen Elemente werden gar nicht erzählt, vielmehr wird das erzählt, was Jesu <i>anders</i> tut und sagt, als das so vorgesehen war.
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| Damit <q>stiftet</q> er ein eigenes, neues <q>Gedächtnismahl</q>.
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.card.slide.mb-3
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h5.card-title Brot und Wein
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h6.card-subtitle.text-muted.mb-3 Realsymbole der Gegenwart Jesu
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p.slide
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| Es geht nicht um die Elemente Brot und Wein an sich – der Wein wird auch gar nicht erwähnt! –,
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| sondern das, was (Essen von) Brot und (Trinken von Wein aus dem) Kelch im Rahmen eines bestimmten Mahles
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| vermitteln, was also die Mitfeier des Mahles für die Mitfeiernden bedeutet.
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.card.slide.mb-1
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h6.card-title Das ist mein Leib = das bin ich, das ist mein Leben.
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.card-text
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p.slide
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| Wenn Jesus das Brot mit diesem Hinweis von den Jüngern essen lässt, macht er deutlich:
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| <q>Ihr lebt davon, dass ich mit meiner ganzen Existenz für euch da bin, bis zum Letzten, bis zum Tod
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span.small [(der dann mit dem Becherwort unmissverständlich im Raum steht)]
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| , dass ich <i>mein</i> <q>Leben hingebe als Lösegeld für viele</q> (Mk 10,45),
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| um euch aus der Gewalt von Sünde und Tod zu befreien, in die sich die Menschheit verstrickt hat.</q>
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p.slide.mb-0
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i Durch das Essen des Brotes erhalte ich Anteil an dieser Selbsthingabe Jesu, wird sein Tod zu einem Tod <u>für mich</u>.
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.card.slide.mb-2
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.card-body
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h6.card-title Das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.
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.card-text
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p.slide.small
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| Der Vorausblick auf das Vergießen des Blutes Jesu macht seinen Tod vorab gegenwärtig.
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p.slide.mb-0
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i Durch das Trinken des <q>Blut des Bundes</q> trete ich ein bzw. erneuere meine Zugehörigkeit zu dem (neuen) Bund, den Gott mit den Menschen in Jesu Tod geschlossen hat.
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.card-text
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p.slide
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| Während Jesus beim <q>Letzten Abendmahl</q> leibhaftig unter den Jüngern gegenwärtig war, gilt für die Zeit nach Ostern:
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br
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i
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| Weil Jesus das Brot (<q><u>mein</u> Leib</q>) und den (Wein im) Kelch (<q><u>mein</u> Blut des Bundes</q>)
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| mit sich selbst bzw. seiner Selbsthingabe identifiziert,
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| ist Christus, der als Auferstandener bei Gott lebt, selber im Mahl der Eucharistie gegenwärtig,
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| habe ich im Mahl Gemeinschaft mit Christus.
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.alert.alert-primary.slide.mb-0
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h4.alert-heading <q>Letztes Abendmahl</q> und Eucharistie: Hineingenommen in den Tod Jesu
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p
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b
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i
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| Das <q>Letzte Abendmahl</q> ist eine prophetische Zeichenhandlung Jesu am Abend vor seinem gewaltsamen Tod.
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br
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| Sie nimmt die Jünger, die das gebrochene Brot essen und aus dem Kelch Jesu trinken, mit hinein in das Geschehen seines Todes,
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| das ein Geschehen <q>für</q> die Menschen ist: in Tod (und Auferstehung) Jesu schließt Gott einen (neuen) Bund mit den Menschen.
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p.mb-0.slide
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b
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i
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| In der Feier der Eucharistie, die sich auf dieses <q>Letzte Abendmahl</q> Jesu bezieht – im Wissen um
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| den tatsächlichen Tod Jesu, aber auch im Glauben an seine Auferstehung –
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| wird dieses Ereignis für alle Mitfeiernden vergegenwärtigt,
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| ist Christus als der Gekreuzigte und Auferstandene mit seinem Leben gegenwärtig
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| und schenkt rettende Gemeinschaft mit sich.
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| Er nimmt die Mitfeiernden – nimmt uns! – mit hinein in das
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| Geschehen seines Todes (und seiner Auferstehung),
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| in den in ihm bzw. seinem Sterben geschlossenen Bund Gottes – mit allem, was diesen Bund ausmacht.
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title <q>Aus dem Becher (Jesu) trinken</q>
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.card-text
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p.mb-0 Diese Wendung ist im Markus-Evangelium an zwei Stellen noch genannt, die hier von Belang sind:
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ul.nodisplay
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li.slide Mk 14,36: Jesus betet zu Gott: <q><i>Nimm diesen Kelch von mir!</i></q>
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br
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| Das Trinken des Kelches bezeichnet hier eindeutig auf den (gewaltsamen Kreuzes-)Tod Jesu, seine Passion.
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li.slide Mk 10,38-39: Teil der Antwort Jesu an die Söhne des Zebedäus, die links und rechts neben Jesus thronen wollen:
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br
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| <q>Ihr werdet den Kelch trinken, den ich trinke, und die Taufe empfangen, mit der ich getauft werde.</q>
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ul.nodisplay
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li.slide <q>Den <i>Becher</i> Jesu <i>trinken</i></q>
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ul.nodisplay
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li.slide
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| Im Rückblick auf Jesu Tod bzw. von ihm (und Mk 14,36) her kann dies nichts anderes meinen,
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| als wie Jesus um des Evangeliums willen einen gewaltsamen Tod zu erleiden.
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li.slide
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| Für die beiden Jünger, denen Jesus das sagt, – Johannes und Jakobs – wird das auch zutreffen.
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br
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| Sie sind also tatsächlich Jesus im eigentlichen Sinne des Wortes <i>nachgefolgt</i>.
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li.slide <q>Die <i>Taufe empfangen</i>, mit der Jesus getauft werden wird</q>
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ul.nodisplay
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li.slide Kann sich auch nur auf den Tod Jesu beziehen bzw. dann den Tod der beiden Jünger um des Evangeliums willen.
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li.slide.small Ein Rückbezug auf die am Anfang des Evangeliums erzählte Taufe Jesu ist nicht möglich, weil es sich hier um eine auf die Zukunft gerichtete Formulierung handelt!
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li.slide
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| Bedeutung innerhalb des Evangeliums:
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br
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| Jesus nimmt den beiden Jüngern das Versprechen ab, seinen Weg zu gehen im Sinne echter Jesus-Nachfolge –
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| und kündigt ihnen an, dass sie das auch tatsächlich tun werden.
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li.slide
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| Bedeutung insgesamt:
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br
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| Mit den Stichworten „Becher trinken“ und „Taufe empfangen“ werden die Sakramente Eucharistie
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| (bei der ja aus dem Becher getrunken wird) und Taufe – also die beiden grundlegenden Sakramente des Christentums –
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| angesprochen: sie werden vom Tod Jesu her gefüllt und im Hinblick auf <i>alle</i> Jünger – zu denen ja auch wir gehören! –
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| in einem ganz spezifischen Sinn verstanden:
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.alert.alert-primary.slide.mb-0
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h4.alert-heading Taufe und Eucharistie im Dienst der Nachfolge
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p.nomarginbottom.slide
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i
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| Wer die Taufe (und die Firmung) empfängt und immer wieder die Eucharistie, der <b>verpflichtet sich</b> damit auf
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||||
| den in Jesu Tod geschlossenen (neuen) Bund und somit <b>auf das Programm
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| der Gottesherrschaft, wie Jesus es vorgelebt hat</b>, konkrekt: den Weg Jesu zu gehen (im allgemeinen Sinne):
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||||
| nicht herrschen, sondern <b>dienen</b>, Gott/Jesus dienen in den Nächsten und den <q>Letzten</q> der Gesellschaft;
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||||
| <q>denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und
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||||
| sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.</q> (Mk 10,45)
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span Eucharistie nach Paulus
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block content
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h2.mt-3.mb-2.slide <q>Teilhabe an Jesus Christus</q>; Gemeinde als <q>Leib Christi</q>
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blockquote.blockquote.slide.ml-5.mb-3
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p.mb-0
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| Ist der Kelch des Segens, über den wir den Segen sprechen, nicht Teilhabe am Blut Christi?
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br
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| Ist das Brot, das wir brechen, nicht Teilhabe am Leib Christi?
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br
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br
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||||
| <i>Ein</i> Brot ist es.
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br
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||||
| Darum sind wir <i>viele</i>
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br
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| <i>ein Leib</i>;
|
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br
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| denn <i>wir alle</i> haben teil
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br
|
||||
| an dem <i>einen</i> Brot.
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footer.blockquote-footer
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cite 1 Kor 10,16-17
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title <q>Teilhabe</q> an Jesus
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.card-text
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p.slide
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| Im Griechischen steht das Wort <q>koinonia</q>; es bedeutet:
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br
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| <q>Gemeinschaft (mit jemandem) durch (gemeinsame) Teilhabe (an etwas)</q>.
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.alert.alert-primary.slide
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b
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i
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| Durch Eucharistie-Feier und Essen/Trinken der <q>eucharistischen Gaben</q> haben wir <q>Teil an Jesus</q>,
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| haben wir Gemeinschaft mit Jesus.
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br
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| Dabei ist die Gemeinschaft mit Jesus bzw. die Gegenwart Jesu Christi im eucharistischen Mahl
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| nicht bloß geistig oder symbolisch, sondern real: vermittelt durch Brot und Wein im eucharistischen Mahl.
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p.slide.mb-0
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||||
| Diese Gemeinschaft mit Christus ist <i>exklusiv</i>, und zwar in dem Sinne, dass sie
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||||
| die Gemeinschaft mit anderen Göttern/Religionen und ihren religiösen (Mahl-)Feiern absolut ausschließt;
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| das macht der Kontext, in welchem diese Sätze überliefert sind, mehr als deutlich.
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title <q>Teilhabe</q> <i>an</i> Jesus als <q>Schicksalsgemeinschaft</q> <i>mit</i> Jesus
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.card-text
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p.slide
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| Es heißt nicht einfach <q>Teilhabe an Jesus Christus</q>, sondern <q>Teilhabe am <i>Blut/Leib</i> Christi</q>.
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br
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| Das lässt darauf schließen, dass Paulus eine umfassende Teilhabe der Gläubigen am Mysterium von Leiden, Sterben, Tod und Auferstehung Jesu meint:
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| eine <b><q>Schicksalsgemeinschaft</q></b>, wie sie Paulus im Hinblick auf die Taufe in Röm 6,3-6(-14) ausführt (wird in jeder Osternacht gelesen!):
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blockquote.blockquote(style="font-size: 100%;").ml-5.slide
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p.mb-0
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| Wisst ihr denn nicht, dass wir, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, <u>auf seinen Tod getauft</u> worden sind?
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br
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| Wir wurden ja mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod, damit auch wir, so wie Christus durch die Herrlichkeit
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| des Vaters von den Toten auferweckt wurde, <u>in der Wirklichkeit des neuen Lebens wandeln</u>.
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br
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||||
| Wenn wir nämlich mit der Gestalt seines Todes verbunden wurden, dann werden wir es auch mit der seiner Auferstehung sein.
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br
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| Wir wissen doch: Unser alter Mensch wurde <u>mitgekreuzigt</u>, ... damit wir nicht mehr Sklaven der Sünde sind. ...
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br
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| <u>So begreift auch ihr euch als Menschen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus.</u> ...
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||||
| Stellt eure Glieder nicht der Sünde zur Verfügung als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern <u>stellt euch Gott zur Verfügung</u>
|
||||
| wie solche, die von Toten zu Lebenden wurden, und stellt eure Glieder als Waffen der Gerechtigkeit <u>in den Dienst Gottes</u>!
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footer.blockquote-footer
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||||
cite Röm 6,3-14
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p.slide.mb-0
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||||
| Gemeinschaft mit Jesus Christus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen, bedeutet daher in Taufe wie Mitfeier und Empfang der Eucharistie:
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.alert.alert-primary.slide.mb-0
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b
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i
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| Wir werden in das Geschehen von Tod und Auferstehung Jesu Christi mit hineingenommen:
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br
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| Wir erhalten Anteil am Leben des Auferstandenen; sein Sieg über Sünde und Tod ist auch uns geschenkt und will unser Leben prägen.
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br
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span.slide Das bedeutet zweierlei:
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b
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i
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ul.nodisplay.nomarginbottom
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li.slide Wir werden auch einmal – nämlich wenn wir gestorben sind – auferstehen und für immer bei Gott und Christus sein.
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li.slide Für dieses irdische Leben bedeutet es aber: <u>Jesu <q>Lebensmodell</q> soll sich in unserem eigenen Leben ausprägen</u>:
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br
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||||
| Wir sollen unser Leben in den Dienst Gottes stellen, und das heißt: in den Dienst an den Mitmenschen.
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||||
br
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||||
span.small (Ganz in dem Sinne, wie es Markus mit seiner <q>Lehre auf dem Weg</q> beschreibt und wie auch er Taufe und Eucharistie sieht.)
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.card.slide.mb-3
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.card-body
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h5.card-title Die christliche Gemeinde als <q>Leib Christi</q>
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blockquote.blockquote(style="font-size: 100%;").ml-5.slide
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p.mb-0
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||||
| <i>Ein</i> Brot ist es.
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br
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||||
| Darum sind wir <i>viele</i>
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br
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||||
| <i>ein Leib</i>;
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br
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||||
| denn <i>wir alle</i> haben teil
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br
|
||||
| an dem <i>einen</i> Brot.
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footer.blockquote-footer
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cite 1 Kor 10,17
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.card-text
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p.mb-0.slide
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| Dieser Satz macht deutlich, dass die Gemeinschaft mit Jesus Christus nicht etwas Individualistisch-Privates ist,
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||||
| sondern auf die Gemeinschaft der Glaubenden abzielt.
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||||
br
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||||
| Dabei fällt auf: <b><i><q>Leib Christi</q> ist als Begriff bei Paulus mehrdeutig: er bezeichnet das eucharistische Brot, aber auch die Gemeinschaft der Glaubenden!</i></b>
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.alert.alert-primary.slide.mb-0
|
||||
p
|
||||
b
|
||||
i
|
||||
| Die <u>gemeinsame</u> Teilhabe der vielen an dem einen (eucharistischen) Brot [und damit an Christus] stellt auch Gemeinschaft untereinander her,
|
||||
| so dass die Gemeinde selbst ein einziger <q>Leib</q> ist:
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||||
| Der im eucharistischen Mahl empfangene Leib Christi verbindet die Empfangenden zum Leib Christi.
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||||
br
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||||
| Dabei schwingt für Paulus bei <q>Leib Christi</q> im Sinne der Gemeinde die Vorstellung eines
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||||
| Organismus mit,
|
||||
| in welchem die einzelnen <q>Organe</q> und <q>Glieder</q> füreinander sorgen (bzw. sorgen sollen).
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||||
p.slide.mb-0
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||||
| Paulus führt dies in 1 Kor 12 näher aus und betont dabei (dort und auch in 1 Kor 13) nachdrücklich,
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||||
| dass sich niemand angesichts der Gnadengaben, die er als Glied des Leibes Christi erhalten hat,
|
||||
| über andere erheben soll, sondern dass man sie einsetzen soll zum Dienst an der Gemeinschaft und ihren Gliedern.
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||||
br
|
||||
i
|
||||
| Wie nämlich die Gemeinschaft mit Christus in der Eucharistie keine nur geistige oder symbolische ist, sondern eine reale,
|
||||
| so muss auch die Gemeinschaft der Christen untereinander eine echte und reale sein, mit allem, was dazugehört;
|
||||
| und das schließt besonders die gegenseitige Hilfe ein.
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||||
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.card.slide.mb-5
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.card-body
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h5.card-title Taufe und Eucharistie – Sakramente der Gemeinschaft
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.card-text
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p.mb-0.slide
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||||
i Beide Sakramente stehen – wie gesehen – im Dienst der Gemeinschaft mit Christus und der Glaubenden untereinander:
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ul.nodisplay.mb-0
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||||
li.slide
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||||
b Die Taufe gliedert in den <q>Leib Christi</q> ein: sie konstituiert die Gemeinschaft mit Christus und den anderen Gläubigen.
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||||
|
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||||
br
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||||
span.small Vgl. Gal 3,27-28 (<q>Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen. ... Ihr alle seid <i>einer</i> in Christus Jesus</q>); 1 Kor 12,12-13 (<q>Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen ...</q>)
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||||
li.slide
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||||
b Die Mitfeier der Eucharistie aktualisiert diese Eingliederung in den <q>Leib Christi</q> je neu und setzt sie in Geltung.
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||||
br
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||||
span.slide Das bedeutet für die Praxis:
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||||
ul.nodisplay
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||||
li.slide Die Eucharistie sollte regelmäßig mitgefeiert und empfangen werden – als <q>Auffrischung</q> der Taufe bzw. der Gemeinschaft mit Christus und den anderen Gläubigen.
|
||||
li.slide Eigentlich angedacht ist eine <i>wöchentliche</i> Mitfeier am Sonntag als dem wöchentlichen Ostern.
|
||||
li.slide Dabei sind die Gespräche vor und nach dem Gottesdienst sowie die Interaktionen innerhalb des Gottesdienstes Ausdruck der Gemeinschaft mit Christus und untereinander.
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||||
|
||||
h2.mt-3.mb-2.slide Aus Fehlern lernen: Die Herrenmahlfeier in Korinth
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blockquote.blockquote.slide.ml-5.mb-3
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||||
p.mb-0
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||||
span.small
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||||
| Wenn ich schon Anweisungen gebe: Das kann ich nicht loben, dass ihr nicht zu eurem Nutzen, sondern zu eurem Schaden zusammenkommt.
|
||||
| Zunächst höre ich, dass es Spaltungen unter euch gibt, wenn ihr als Gemeinde zusammenkommt; zum Teil glaube ich das auch. ...
|
||||
| Wenn ihr euch versammelt, ist das kein Essen des Herrenmahles; denn jeder nimmt beim Essen sein eigenes Mahl vorweg
|
||||
| und dann hungert der eine, während der andere betrunken ist.
|
||||
| Könnt ihr denn nicht zu Hause essen und trinken?
|
||||
| Oder verachtet ihr die Kirche Gottes?
|
||||
| Wollt ihr jene demütigen, die nichts haben?
|
||||
| Was soll ich dazu sagen? Soll ich euch etwa loben?
|
||||
| In diesem Fall kann ich euch nicht loben.
|
||||
br
|
||||
b
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||||
| Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch dann überliefert habe:
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||||
br
|
||||
| Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde,
|
||||
| Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: <q>Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis!</q>
|
||||
br
|
||||
| Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: <q>Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut. Tut dies,
|
||||
| sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis!</q>
|
||||
br
|
||||
| Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.
|
||||
br
|
||||
span.small
|
||||
| Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.
|
||||
| Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.
|
||||
| Denn wer davon isst und trinkt, ohne den Leib zu unterscheiden
|
||||
| der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt. ...
|
||||
| Wenn ihr also zum Mahl zusammenkommt, meine Brüder und Schwestern, wartet aufeinander.
|
||||
| Wer Hunger hat, soll zu Hause essen; sonst wird euch die Zusammenkunft zum Gericht. ...
|
||||
footer.blockquote-footer
|
||||
cite 1 Kor 11,17-34
|
||||
|
||||
|
||||
.card.slide.mb-3
|
||||
.card-body
|
||||
h5.card-title Kontext
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.mb-3 Soziale Spannungen und gemeinschaftsschädigende Missstände in der Gemeinde
|
||||
.card-text
|
||||
p.small Von ihnen ist im Ersten Brief an die Korinther immer wieder die Rede.
|
||||
p.slide Die Eucharistiefeier in Korinth war offenbar mit einem Sättigungsmahl verbunden – ähnlich wie wenn wir vor dem Gottesdienst frühstücken oder nach dem Gottesdienst beisammen bleiben und etwas essen.
|
||||
p.slide Die sozialen Spannungen in der Gemeinde haben sich auch in der Eucharistiefeier gezeigt, vor allem beim Sättigungsmahl.
|
||||
p.slide Dies ist für Paulus besonders schlimm: <q>kein Essen des Herrenmahles</q>, <q>zieht sich das Gericht zu</q>.
|
||||
p.slide
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||||
| Das Wörtchen <q>unwürdig</q> im Hinblick auf Brot-Essen und Aus-dem-Kelch-Trinken bei der Eucharistie bezieht sich
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||||
| – da es als Adverb(!) die Handlung qualifiziert –
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||||
| auf die ganzen Umstände des Herrenmahles, das Setting insgesamt, das <i>Wie</i> des Miteinander-Feierns
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||||
| (und nicht auf den sittlichen Zustand des Einzelnen).
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p.slide.mb-0
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||||
| Die Wendung <q>ohne den Leib zu unterschieden</q> (= recht zu beurteilen) meint dann:
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||||
| ohne zu bedenken, dass die <i>Eucharistiefeier nicht irgend ein Essen</i> ist
|
||||
| und die versammelte Gemeinschaft durch die gemeinsame Teilhabe an dem einen Brot
|
||||
| <q>Leib Christi</q> ist, was – nicht zuletzt bei der Feier der Eucharistie selber – die Verpflichtung nach sich zieht,
|
||||
| aufeinander zu achten, in Liebe füreinander zu sorgen
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||||
| (und nicht jeder nur für sich).
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.card-body
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h5.card-title Grundaussagen zur (Feier der) Eucharistie
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.card-body
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h6.card-title
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q Das ist mein Leib <b>für euch</b>.
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.card-text
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p.slide
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| Das ist mein Leib = das bin ich, das ist mein Leben.
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+symbol("arrow-right")
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||||
| Im Brot, das Jesus den Jüngern reicht, schenkt er sich selber.
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p.slide
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| Das Brot wird mit Jesus selbst bzw. seiner im Tod am Kreuz vollzogenen, leibhaftigen Selbsthingabe für die Seinen identifiziert,
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||||
| mit der er sie aus der Gewalt von Sünde und Tod rettet.
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p.slide Im Essen des Brotes erhalten die Mitfeiernden Anteil daran, wird Jesu Tod ein Tod für dich und mich.
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p.slide
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||||
| Weil Jesus das Brot mit sich selbst bzw. seiner Selbsthingabe indentifiziert,
|
||||
| ist er im Mahl real personal gegenwärtig,
|
||||
| aber nicht nur als Person,
|
||||
| sondern in seinem <u>Dasein für die Seinen</u>, das im Tod am Kreuz seinen Höhepunkt gefunden hat,
|
||||
| und gibt Anteil an sich selbst.
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p.slide
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||||
| Das <b>nimmt die Adressaten in die Pflicht</b>:
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| ein unsoziales Verhalten, wie es sich in Korinth im Umfeld der Mahlfeier abspielt,
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||||
| passt überhaupt nicht zum Inhalt des Deutewortes.
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.alert.alert-primary.slide.mb-0
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b
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i
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| Gefordert wird gegenseitige Rücksichtnahme im Geist der Liebe,
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| die der Liebe Jesu und der Liebe Gottes zu entsprechen versucht – bei der Eucharistiefeier selber,
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||||
| und darüber hinaus im ganzen Leben.
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.card.slide.mb-1
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.card-body
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h6.card-title
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||||
q Dieser Kelch ist <b>der neue Bund</b> in meinem Blut
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.card-text
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p.slide
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||||
| Der kreisende und getrunkene Kelch, der den heilswirksamen Tod Jesu repräsentiert, <b>integriert die Mahlteilnehmer
|
||||
| in den durch Jesu Blut konstituierten Neuen Bund</b>.
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p.slide
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||||
| Im gemeinsamen Mahl der Eucharistie erfährt die Gemeinde die gegenwärtige Gültigkeit des
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||||
| in der Lebenshingabe Jesu Christi von Gott gestifteten Bundes und
|
||||
| werden die Mahlfeiernden als Volk Gottes zusammengebunden.
|
||||
br
|
||||
| Das Herrenmahl hat also eine gemeinschaftsstiftende Intention und Funktion.
|
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p.slide
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||||
| Hier spielt auch das zu 1 Kor 10,16-17 Gesagte eine Rolle: Die gemeinsame Teilhabe an Leib und Blut Christi
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||||
| lässt die Gemeinde selber zum <q>Leib Christi</q> werden, zu einer Gemeinschaft also,
|
||||
| in der alle Glieder zusammen gehören und füreinander sorgen.
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.alert.alert-primary.slide.mb-0
|
||||
b
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||||
i
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||||
| Der Bund, der in Jesu Sterben gründet, hat eine vertikale und eine horizontale Dimension:
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||||
br
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||||
| Er ist nicht nur ein Bund zwischen Gott und den Menschen,
|
||||
| sondern schließt auch das bundes-gemäße Verhalten zu den Mitchristen ein.
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.card.slide
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.card-body
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h6.card-title
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| <b>Rahmung</b>: <q>Jesus, der Herr, nahm <b>in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde,</b> Brot</q>;
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||||
| <q>sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, <b>verkündet</b> ihr <b>den Tod des Herrn</b></q>.
|
||||
br
|
||||
| <b>Auftrag:</b> <q>Tut dies ... <b>zu meinem Gedächtnis</b>!</q> (2x!)
|
||||
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||||
.card-text
|
||||
p.slide Das <b>Herrenmahl vergegenwärtigt die Todesstunde Jesu</b> bzw. das Leben Jesu insgesamt als <q>Leben-für (die Menschen)</q>.
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.card.slide.mb-1
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.card-body
|
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h6.card-title
|
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q in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde
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.card-text
|
||||
p.slide Paulus erinnert an den geschichtlichen Ursprung des Herrenmahles.
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||||
p.slide.mb-0
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||||
| Die christliche Eucharistiefeier hat damit nicht einen zeitlosen oder in die Urzeit weisenden Mythos
|
||||
| (eine erdachte Göttergeschichte) zur Grundlage
|
||||
| – wie viele andere religiöse Mahlfeiern zur Zeit des Paulus –,
|
||||
| sondern ein geschichtliches Ereignis: die Kreuzigung Jesu und das <q>Letzte Abendmahl</q>, das darauf bezogen ist.
|
||||
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.card.slide.mb-1
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.card-body
|
||||
h6.card-title
|
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q ausgeliefert
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.card-text
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p.slide
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i Dieses eine Wort kann als verdichtete Kurzformel der ganzen Passion Jesu verstanden werden.
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p.slide
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||||
| Es ist eine passive Formulierung ohne Angabe des Akteurs. Es kann somit als ein <q>passivum divinum</q> verstanden werden,
|
||||
| d. h. die Aussage ist so zu interpretieren, dass es Gott selbst ist,
|
||||
| der seinen Sohn zum Heil der Menschen in den Tod ausliefert.
|
||||
p.slide.mb-0
|
||||
| Damit ist dieses Wort, das im Neuen Testament öfter begegnet (Röm 4,25; 8,32; Gal 2,20; Mk 9,11; 10,33, 14,10),
|
||||
| nicht nur eine historische Notiz oder auf den Verrat des Judas einzugrenzen, sondern
|
||||
| schon an sich eine Heilsaussage:
|
||||
br
|
||||
i Im Tod Jesu ist Gott selbst Heil-schaffend aktiv; dieses Heil wird in der Eucharistie gegenwärtig und empfangen.
|
||||
|
||||
.card.slide.mb-1
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||||
.card-body
|
||||
h6.card-title
|
||||
q Tut dies zu meinem Gedächtnis!
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.card-text
|
||||
p.slide Aufruf zur regelmäßigen Wiederholung!
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p.slide.mb-0
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||||
| <q>Gedächtnis</q> bzw. griechisch <q>anamnäsis</q> meint nicht einen rein mentalen und kognitiven Vorgang,
|
||||
| nicht nur geistige Rückschau und Rückbesinnung, nicht nur Erinnerung,
|
||||
| sondern <i>Vollzug und Vergegenwärtigung einer (für eine Gruppe) besonders wichtigen und maßgeblichen
|
||||
| Vergangenheit in Worten und Handlungen</i>.
|
||||
br
|
||||
span.slide
|
||||
| Es geht also nicht darum, Jesus einfach dankbar im Gedächtnis zu behalten,
|
||||
| sondern darum, dass Jesus Christus selbst bei der Feier des Mahles zu den Seinen
|
||||
| kommen und sie mit seiner Gegenwart und mit seinem Sieg über Sünde und Tod zugleich beschenken und verpflichten will.
|
||||
|
||||
|
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.card.slide.mb-1
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.card-body
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h6.card-title
|
||||
q verkündet ihr den Tod des Herrn
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.card-text
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p.slide
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||||
| Stellt noch einmal das ganze Mahl in den Horizont des Kreuzestodes Jesu.
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||||
p.slide
|
||||
| Das Mahl selbst ist eine Verkündigung des Todes Jesu;
|
||||
| der Tod Jesu ist – zusammen mit der Auferstehung – der eigentliche Inhalt (das <q>Thema</q>) jedes christlichen Gottesdienstes.
|
||||
| Ferner gilt, dass die Form der Feier dem entsprechen muss – was bestimmte Verhaltensweisen fordert und andere ausschließt.
|
||||
p.slide.small
|
||||
| An anderen Stellen (nicht nur) im Ersten Brief an die Korinther hebt Paulus ausdrucklich hervor,
|
||||
| dass (besonders sein eigener) christlicher Verkündigungsinhalt Christus <i>als Gekreuzigter</i> ist
|
||||
| und dass dieses Bekenntnis zu Christus als dem Gekreuzigten Folgen haben muss im Leben als Christ
|
||||
| (ganz analog zur <q>Lehre auf dem Weg</q> im Markus-Evangelium).
|
||||
br
|
||||
| In diesem Sinne steht die Gegenwart bis zur Wiederkunft Jesu unter dem Vorzeichen des Kreuzes.
|
||||
p.slide
|
||||
| Gerade weil das Mahl sich auf den geschichtlichen und realen Tod Jesu am Kreuz bezieht, der als
|
||||
| maßgebliche Vergangenheit vergegenwärtigt wird,
|
||||
| ist es mit einer heiligen Ernsthaftigkeit zu feiern, die Ursprung und Inhalt nicht vergisst.
|
||||
br
|
||||
span.slide Paulus verdeutlicht dies auch durch die Gerichtsthematik in den VV 27-32!
|
||||
.alert.alert-primary.slide.mb-0
|
||||
b
|
||||
i
|
||||
| Paulus richtet sich gegen eine Geschichtsvergessenheit, die Jesu Leben, Leiden und Sterben vergisst – also nur
|
||||
| den Auferstandenen, nicht aber den Gekreuzigten sieht –,
|
||||
| und bringt Ernst und Verantwortung in die Feier (und das christliche Leben insgesamt) hinein.
|
||||
|
||||
|
||||
.card.slide
|
||||
.card-body
|
||||
h6.card-title
|
||||
q ... verkündet ihr den Tod des Herrn, <b>bis er kommt</b>.
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||||
.card-text
|
||||
p.slide
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||||
| Der Ausblick auf das kommende Reich Gottes gehört zum Herrenmahl fest dazu;
|
||||
| das Mahl wird in Erwartung des Wiederkommens Jesu gefeiert.
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||||
p.slide
|
||||
| Einerseits erweist sich die Eucharistie als <b><q>Sakrament der Zwischenzeit</q></b>, das den Christen dabei hilft,
|
||||
| die Strecke zu überbrücken, die noch zurückzulegen ist bis zur endgültigen Offenbarung
|
||||
| des Herrn am Ende der Tage.
|
||||
p.slide
|
||||
| Andererseits wird durch den Ausblick auf die Wiederkunft Jesu auch Ernsthaftigkeit und Verantwortung im
|
||||
| Hinblick auf das christiche Leben und besonders die Eucharistiefeier eingeschärft –
|
||||
| wird Jesus bei seiner Wiederkunft doch über die Welt zu Gericht sitzen.
|
||||
p.slide.mb-0
|
||||
| So erinnert Paulus daran, dass christliche Existenz aus der Spannung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft lebt,
|
||||
| wie sich auch bei der Eucharistiefeier zeigt.
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||||
|
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.alert.alert-primary.slide
|
||||
p
|
||||
b
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||||
i
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||||
| In dankbarer, aber auch ernsthafter Vergegenwärtigung des Todes Jesu [Vergangenheit]
|
||||
| wird das Herrenmahl gefeiert.
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p.slide
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||||
b
|
||||
i
|
||||
| Es erneuert die Zugehörigkeit zum in Jesu Tod geschlossenen <q>(Neuen) Bund</q> bzw. zum <q>Leib Christi</q> [Gegenwart],
|
||||
br
|
||||
| erneuert also einerseits die Verbindung mit Christus, dessen (verborgene, aber reale, im Zeichen des Mahles begangene) Gegenwart
|
||||
| als des gekreuzigten und auferstandenen Herrn es vermittelt [Zuspruch];
|
||||
br
|
||||
| andererseits erneuert es die Verbindung zu den anderen Christen und verpflichtet – gerade als Gedächtnis des Todes Jesu – zu einem Leben aus dem Glauben:
|
||||
| ein Leben aus dem Geist der Liebe und der Hingabe füreinander – beim Herrenmahl selbst und im ganzen Leben [Anspruch].
|
||||
p.mb-0.slide
|
||||
b
|
||||
i
|
||||
| Mahlfeier wie christliches Leben insgesamt sind im Horizont der Wiederkunft Jesu zu verstehen, die wir als Vollendung aller Welt und Zeit erwarten [Zukunft];
|
||||
| damit wird auch zu Ernsthaftigkeit und Verantwortung gerufen, wird Christus doch als <q>Richter der Lebenden und Toten</q> erwartet.
|
||||
|
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||||
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|
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|
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|
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||||
span Heiliger Geist
|
||||
|
||||
|
||||
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|
||||
|
||||
.card.slide.mb-3
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||||
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||||
h5.card-title Geist - Geistlich - Begeisterung
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||||
h6.card-subtitle.text-muted.mb-3
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+symbol("arrow-right")
|
||||
| Schreibgespräch
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.card-text
|
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|
||||
ul
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||||
li
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||||
| Bringt zu diesen Begriffen
|
||||
| <b>kurze Gedanken, Fragen, Assoziationen oder auch Bilder</b> zu Papier – <i>alles, was euch zu den darauf stehenden Worten einfällt.</i>
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||||
li
|
||||
| Dazu steht euch das ganze Blatt zur Verfügung – auch kreuz und quer.
|
||||
li
|
||||
b Dabei könnt ihr euch auch auf das beziehen, was andere bereits geschrieben oder gemalt haben.
|
||||
li
|
||||
b Während der Schreib-/Mal-Phase wird nicht gesprochen!
|
||||
|
||||
p.slide.mb-0
|
||||
i Kurze Besprechung der Äußerungen, Beantwortung der Fragen.
|
||||
br
|
||||
| Hat das was mit dem <i>Heiligen</i> Geist zu tun?
|
||||
|
||||
.card.slide.mb-3
|
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.card-body
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h5.card-title Die sieben Gaben des Heiligen Geistes
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||||
blockquote.blockquote.slide.ml-5.mb-3
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p.mb-0
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| Aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht.
|
||||
br
|
||||
| Der Geist des Herrn ruht auf ihm:
|
||||
br
|
||||
span.slide der Geist der <b>Weisheit</b>
|
||||
|
|
||||
span.slide und der <b>Einsicht</b>,
|
||||
br
|
||||
span.slide der Geist des <b>Rat</b>es
|
||||
|
|
||||
span.slide und der <b>Stärke</b>,
|
||||
br
|
||||
span.slide der Geist der <b>Erkenntnis</b>,
|
||||
|
|
||||
span.slide der <b>Furcht des Herrn</b>
|
||||
|
|
||||
span.slide und der <b>Frömmigkeit</b>.
|
||||
footer.blockquote-footer
|
||||
cite Jesaja 11,1-2 [LXX]
|
||||
|
||||
.card-text
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p.slide
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||||
b Was bedeuten diese Gaben?
|
||||
br
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||||
span.small Austausch <span class="oi oi-arrow-right"></span> Flipchart
|
||||
|
||||
p.slide.mt-3
|
||||
b
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||||
i Vorschläge
|
||||
|
||||
table.vertical-border.table.slide.mb-0
|
||||
tbody
|
||||
tr
|
||||
td(style="border-top: 0px; width: 10em;")
|
||||
b Weisheit
|
||||
td.slide(style="border-top: 0px;")
|
||||
| damit man nicht wegen unwichtiger Dinge aus der Haut fährt, Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden kann.
|
||||
br
|
||||
| Wissen haben – und auch damit intelligent umgehen können; sich Unwissen eingestehen und auch damit intelligent umgehen.
|
||||
tr.slide
|
||||
td
|
||||
b Einsicht
|
||||
td.slide
|
||||
| damit man in dieser komplizierten Welt den Überblick behält und nicht auf Fake-News hereinfällt.
|
||||
br
|
||||
| Eigene Fehler eingestehen; in Dinge Ein-Sicht nehmen; Überblick haben; Zusammenhänge verstehen.
|
||||
tr.slide
|
||||
td
|
||||
b Rat
|
||||
td.slide
|
||||
| damit einem in schwierigen Fällen eine Lösung einfällt, man nicht voreilig urteilt oder unangemessen reagiert.
|
||||
br
|
||||
| Tipps geben und bekommen; Hilfe in schwierigen Situationen.
|
||||
tr.slide
|
||||
td
|
||||
b Stärke
|
||||
td.slide
|
||||
| damit man auch mit Hindernissen fertig wird und (Gruppen-)Zwängen und Ängsten begegnen kann.
|
||||
br
|
||||
| Kraft im körperlichen und geistigen Sinn.
|
||||
tr.slide
|
||||
td
|
||||
b Erkenntnis
|
||||
td.slide
|
||||
| damit man unterscheiden kann, was richtig und falsch, gut und böse ist – und sich in den <q>alternativen Wahrheiten</q> zurechtfindet, auf welche man im Leben stößt.
|
||||
br
|
||||
| Unterscheiden können (1 Kor 1–4: <q>Geist der Unterscheidung</q>); anerkennen; lieben – Gott <q>erkennen</q>, den Nächsten <q>erkennen</q>
|
||||
| in der Bibel Ausdruck für Liebe, Wert/Bedeutung anerkennen.
|
||||
tr.slide
|
||||
td
|
||||
b Furcht des Herrn
|
||||
td.slide
|
||||
| damit man nicht glaubt, Menschen könnten so groß wie Gott sein;
|
||||
br
|
||||
| damit man dem Beispiel Christi, der gekommen ist, um zu dienen, im eigenen Leben folgt.
|
||||
br
|
||||
| Ehrfurcht; Größe Gottes anerkennen; Verantwortung vor Gott und den Mitmenschen.
|
||||
tr.slide
|
||||
td
|
||||
b Frömmigkeit
|
||||
td.slide
|
||||
| damit man den Kontakt zu Gott nicht verliert, ihn, seine Taten und seine Barmherzigkeit nicht vergisst.
|
||||
br
|
||||
| Gottesbeziehung pflegen; Umgang mit der Menschen untereinander nach Gottes Willen (
|
||||
+symbol("arrow-right")
|
||||
| Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Dienst an den <q>Letzten</q>).
|
||||
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||||
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||||
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block bottomnav
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+bottom_08("hlgeist")
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script.
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push_slide_stack('.slide')
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Reference in New Issue
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