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Peter Fischer
2019-12-01 20:11:26 +01:00
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@@ -0,0 +1,120 @@
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include ../mixins
block content
+headline("Beziehungen - Sämanngleichnis (Glaube, Fähigkeiten)")
span Mk 3,7-6,13: Die dritte <q>Woche</q> im Wirken Jesu
h2 Was wird erzählt? Was ist aufgefallen? Was hat mich irritiert? Wo habe ich Fragen?
h2.slide(style="margin-top: 50px;") Die Erzählungen genauer betrachtet
p.slide
| Neuer Erzählbogen Mk 3,7-8,26: Rund um den See von Galiläa.
br
span.slide Umfasst zwei <q>Wochen</q> mit Scharnierstück dazwischen.
h4.slide
b
i Die dritte <q>Woche</q> des Wirkens Jesu (Mk 3,7-6,13)
.viewbox.slide.konzentrisch-1
p.nomarginbottom
b Mk 3,7-12 Der Andrang der Menschen - den Jesus kaum bewältigen kann
.viewbox.slide.konzentrisch-2
p.nomarginbottom
b Mk 3,13-19 Die Wahl der Zwölf - als Teilhaber an der Vollmacht Jesu über die Dämonen, um sie später auszusenden
.viewbox.slide.konzentrisch-3
p.nomarginbottom
b Mk 3,20-35 Verstockte Gegnerschaft und wahre Familie
.viewbox.slide.konzentrisch-1
p.nomarginbottom
i Mk 3,20-21 Jesus und seine Angehörigen - sie halten ihn für verrückt
.viewbox.slide.konzentrisch-2
p.nomarginbottom
i Mk 3,22-30 Verteidigungsrede Jesu gegenüber den Schriftgelehrten - sie halten ihn für mit dem Teufel im Bunde
ul.nodisplay.nomarginbottom
li.slide Jesus dagegen: Dass Jesus Wunder wirken kann ist ein Zeichen dafür, dass der Teufel bereits besiegt ist.
li.slide Selbstinterpretation Jesu: Hinter seinem Wirken steht der Heilige Geist Gottes, der in und durch in wirkt.
.viewbox.slide.konzentrisch-1
p.nomarginbottom
i Mk 3,31-35 Über die wahre Familie Jesu: <q>Wer den Willen Gottes tut, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.</q>
.viewbox.slide.konzentrisch-4
p.nomarginbottom
b Mk 4,1-34 Gleichnis und Lösung
.viewbox.slide.konzentrisch-1
p.nomarginbottom
i Mk 4,1-2 Szenische und thematische Einleitung
.viewbox.slide.konzentrisch-2
p.nomarginbottom
i Mk 4,3-9 Das Gleichnis vom Sämann (öffentlich gelehrt)
.viewbox.slide.konzentrisch-3
p.nomarginbottom
i Mk 4,10-25 Interne Unterweisung der Jünger
br
span.slide Dabei: Lösung/Deutung des Gleichnisses vom Sämann - die hat also nicht <q>jeder</q> einfach so!
.viewbox.slide.konzentrisch-2
p.nomarginbottom
i Mk 4,26-32 Fortsetzung der öffentlichen Lehre in Gleichnissen
ul.nomarginbottom
li.slide Mk 4,26-29 Gleichnis von der selbstwachsenden Saat
li.slide Mk 4,30-32 Das Gleichnis vom Senfkorn
.viewbox.slide.konzentrisch-1
p.nomarginbottom
i Mk 4,33-34 Abschlusskommentar zu den Gleichnissen
.viewbox.slide.konzentrisch-5
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b Mk 4,35-5,20 Erste Fahrt ins Heidengebiet
ul.nomarginbottom
li.slide Der Sturm auf dem See
li.slide
i Die Heilung des Besessenen von Gerasa
br
span.slide.small Der wird von Jesus zum <b><q>ersten Heidenmissionar</q></b> ausgesandt: <q><q>Geh nach Hause und berichte deiner Famlie alles, was der Herr für dich getan und wie er Erbarmen mit dir gehabt hat!</q> Da ging der Mann weg und verkündete in der ganzen Dekapolis, was Jesus für ihn getan hatte ...</q>
br
span.slide.small
| Und das, noch bevor die Zwölf ausgesendet wurden!
|
span.oi.oi-arrow-right
|
| Markus legt einen besonderen Fokus auf die Heidenmission!
|
span.slide.small Schon mit dem Stichwort <q>Tyrus und Sidon</q> - heidnische Städte! - im ersten Abschnitt vorbereitet.
.viewbox.slide.konzentrisch-4
p.nomarginbottom
b Mk 5,21-43 Geheimnis und Offenbarung bei Jesu Taten
.viewbox.slide.konzentrisch-1
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i Mk 5,21-24 Auferweckung der Tochter des Jairus - Teil 1
.viewbox.slide.konzentrisch-2
p.nomarginbottom
i Mk 5,25-34 Die Heilung einer blutflüssigen Frau
.viewbox.slide.konzentrisch-1
p.nomarginbottom
i Mk 5,35-43 Auferweckung der Tochter des Jairus - Teil 2
.viewbox.slide.konzentrisch-3
p.nomarginbottom
b Mk 6,1-6a Die Ablehung Jesu in seiner Heimat
.viewbox.slide.konzentrisch-2
p.nomarginbottom
b Mk 6,6b-11 Die Aussendung der zwölf Jünger
.viewbox.slide.konzentrisch-1
p.nomarginbottom
b Mk 6,12-13 Ausführung des Missionsauftrages
+bottom_04("mk")
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@@ -0,0 +1,130 @@
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block content
+headline("Beziehungen - Sämanngleichnis (Glaube, Fähigkeiten)")
span Beziehungen
p.slide.nomarginbottom
b Ausgangspunkt
ul.nodisplay
li.slide Erzählungen über das Verhältnis von Jesus zu seinen Verwandten bzw. den Menschen in seiner Heimat.
li.slide Jesus schart eine Jüngergemeinde um sich.
li.slide Der Mensch ist auf Beziehung angelegt: der Mensch ist ein soziales Wesen.
h2.slide(style="margin-top: 75px;") Vielfältigkeit von Beziehungen
ul.nodisplay
li.slide
b Vorgegebene Beziehungen
ul.nodisplay
li.slide Familie
li.slide Schulklasse
li.slide Firmgruppe
li.slide
b Selbstgewählte Beziehungen
ul.nodisplay
li.slide Freundeskreis
li.slide Interessengruppe
li.slide
b
i Welche Gründe gibt es dafür, dass ich jemandes Freund sein bzw. zu einer bestimmten Gruppe dazugehören will?
br
span.slide
i Spannbreite/Extreme
table.table.vertical-border.slide
tbody
tr
td(style="width: 35%")
| Weil ich jemanden toll finde.
|
span.oi.oi-arrow-right
|
| Ich suche Anschluss.
td(style="text-align: center; width: 30%") ... ... ... ...
td.slide(style="width: 35%")
| Weil ich Bestätigung suche oder etwas, das mir wichtig ist, weitergeben möchte.
|
span.oi.oi-arrow-right
|
| Ich gründe einen <q>Fanclub</q> bzw. eine <q>Jüngergemeinde</q>.
li.slide
b Beziehungen und soziale Medien
ul.nodisplay
li.slide
i Warum liket ihr etwas (auf Facebook), warum nicht?
span.small
|
| (Diskussion)
li.slide
i Wie ist es mit Freunden auf Facebook?
span.small
|
| (Diskussion)
h2.slide(style="margin-top: 75px;",data-slideslave="#gelingende_beziehung") Was braucht es für eine gelingende Beziehung?
.small Vor allem im Hinblick auf Freundschaft und Partnerschaft
p.small.nodisplay#gelingende_beziehung Diskussion im Plenum, Festhalten auf Flipchart
p.slide.nomarginbottom
b Einige grundlegende Stichworte
ul.nodisplay
li.slide Treue
li.slide Verlässlichkeit
li.slide Beständigkeit/Dauerhaftigkeit
li.slide gegenseitiger Respekt
li.slide Freiräume
h2.slide(style="margin-top: 75px;") Nähe und Distanz
p.slide
b
i Beides ist (nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen) wichtig!
p.slide
b Welche Chancen liegen in <q>Nähe</q>? Welche in <q>Distanz</q>?
span.small
|
| (Diskussion)
p.slide.nomarginbottom
b Einige Gedanken
ul.nodisplay
li.slide Körperliche Distanz als Hilfe zur geistigen Freiheit/Distanz.
li.slide Distanz ermöglicht einen Perspektivenwechsel.
li.slide <q>Rauskommen</q>: Urlaub, Exerzitien (mit Ortswechsel bzw. auch Wechsel des [menschlichen] Umfeldes).
li.slide Auch 5 Minuten können Distanz schaffen.
li.slide Auch Gebet/Gottesdienst sind eine Möglichkeit, Distanz zu schaffen (nicht nur vom Alltag).
h2.slide(style="margin-top: 75px;") Von der Chance des Neuanfangs
p.slide
b Du bist an einem Ort, wo Dich niemand kennt! - Welche Chance und Möglichkeiten bietet Dir diese Situation?
span
|
| (Diskussion)
p.slide
b Inwieweit ist das heute im Zeitalter der sozialen Medien noch möglich? Stichwort: Facebook-Mobbing
span
|
| (Diskussion)
h3.slide(style="margin-top: 50px;") Die Kehrseite: Jemandem unvoreingenommen begegnen
ul.nodisplay
li.slide Sich nicht von Vorurteilen leiten lassen.
li.slide Sich nicht durch Erzählungen/Meinungen anderer (zu stark) beeinflussen lassen.
li.slide Selber Erfahrungen machen.
li.slide Einen Menschen und eine Situation mit <i>eigenen</i> Augen, <i>eigenen</i> Ohren und <i>eigenem</i> Hirn wahrnehmen.
li.slide
b
i Traue ich mich zu sagen, dass ich jemanden gut finde, wenn alle anderen sagen: der ist doof?
br
span.slide
i Vor dieser Herausforderung standen auch die Jünger Jesu angesichts der Anfeindungen gegenüber Jesus, nicht nur von den Schriftgelegten etc., sondern auch aus Jesu eigener Familie.
+bottom_04("beziehungen")
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@@ -0,0 +1,82 @@
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block content
+headline("Beziehungen - Sämanngleichnis (Glaube, Fähigkeiten)")
span Das Gleichnis vom Sämann (Mk 4,1-9) und seine Deutung (Mk 4,13-20)
table.vertical-border.table
thead
tr
td(style="width: 35%;")
b Mk 4,1-9
td(style="width: 35%;")
b Mk 4,13-20
td(style="width: 30%;")
b
q Typisierung
tbody
tr
td.slide Und wieder begann er [=Jesus], am Ufer des Sees zu lehren, und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Gleichnisen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen:
td.nodisplay.deutung Und er sagte zu ihnen: Wenn ihr schon dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen?
td
tr
td.slide Hört! Siehe, ein Sämann ging hinaus, um zu säen.
td.nodisplay.deutung Der Sämann sät das Wort.
td.nodisplay.typisierung
span.oi.oi-arrow-right
span
|
| Es geht hier um die Verkündigung des Evangeliums und wie sie bei den Menschen <q>fruchtet</q>.
tr
td.slide Als er säte, fiel ein Teil auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen es.
td.nodisplay.deutung Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde.
td.nodisplay.typisierung
b Die zu leicht Beeinflussbaren/Die Zweifler
ul.nodisplay
li.nodisplay.typisierung Lassen sich von anderen abbringen (die das <q>doof</q> finden etc.).
li.nodisplay.typisierung Geben Zweifeln zu starkes Gewicht - die andere auslösen oder die aus einem selbst kommen.
li.nodisplay.typisierung Können Unerwartetes nicht annehmen (siehe auch Jesus in seiner Heimat bzw. Jesu Familie).
li.nodisplay.typisierung Tun sich schwer, eingefahrene Wege zu verlassen und Neues zu wagen.
tr
td.slide Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.
td.nodisplay.deutung Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf; aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbeständig, und wenn sie dann um das Wortes willen bedrängt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall.
td.nodisplay.typisierung
b Die Unbeständigen
ul.nodisplay
li.nodisplay.typisierung Zunächst Begeisterung und Freude!
li.nodisplay.typisierung Aber wenn es Arbeit bzw. Mühe macht - dann halt nicht.
li.nodisplay.typisierung Zu wenig Durchhaltevermögen.
li.nodisplay.typisierung Man ist nicht bereit, sich für etwas schief anschauen zu lassen oder zu akzeptieren, dass etwas Veränderungen im sozialen Umfeld mit sich bringt.
tr
td.slide Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat und sie brachte keine Frucht.
td.nodisplay.deutung Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: Sie hören es zwar, aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es und es bleibt ohne Frucht.
td.nodisplay.typisierung
b Die <q>Es gibt Wichtigeres</q>-Typen
ul.nodisplay
li.nodisplay.typisierung Andere Dinge verdrängen es.
li.nodisplay.typisierung Es wird zugeschüttet im Alltag - man vergisst, kommt nicht dazu etc.
li.nodisplay.typisierung Es passt nicht zum eigenen Streben nach Reichtum, Macht etc.; es ist nach außen hin nicht prestigeträchtig - dann <q>spar ich es mir halt</q>.
tr
td.slide(data-subslides=".deutung")
| Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, sechzigfach und hundertfach.
br
| Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!
td.nodisplay.deutung(data-subslides=".typisierung") Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, sechzigfach und hundertfach.
td.nodisplay.typisierung
b Die Fruchtbringenden
p.slide
b
i Selbsteinschätzung [jeder für sich]: Welcher Typ bin ich (momentan)?
+bottom_04("gleichnis")
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@@ -0,0 +1,93 @@
extends ../layout
include ../mixins
block content
+headline("Beziehungen - Sämanngleichnis (Glaube, Fähigkeiten)")
span Meine Fähigkeiten - und meine Schwächen
h3(style="margin-top: 25px;") Verschiedene Typen
p.slide.nomarginbottom
b Die <q>Ich bin nicht dafür gemacht</q>-Typen
ul
li.slide Egal, wie ich mich anstrenge: es wird nichts.
li.slide Ich erlebe nur Frust.
li.slide Eigentlich will ich das nicht - es wird mir aufgezwungen.
p.nomarginbottom
b Die zu leicht Beeinflussbaren/Die Zweifler
ul
li Lassen sich von anderen abbringen (die das <q>doof</q> finden etc.).
li Geben Zweifeln zu starkes Gewicht - die andere auslösen oder die aus einem selbst kommen.
li Können Unerwartetes nicht annehmen (siehe auch Jesus in seiner Heimat bzw. Jesu Familie).
li Tun sich schwer, eingefahrene Wege zu verlassen und Neues zu wagen.
p.nomarginbottom
b Die Unbeständigen
ul
li Zunächst Begeisterung und Freude!
li Aber wenn es Arbeit bzw. Mühe macht - dann halt nicht.
li Zu wenig Durchhaltevermögen.
li Man ist nicht bereit, sich für etwas schief anschauen zu lassen oder zu aktepieren, dass etwas Veränderungen im sozialen Umfeld mit sich bringt.
p.nomarginbottom
b Die <q>Es gibt Wichtigeres</q>-Typen
ul
li Andere Dinge verdrängen es.
li Es wird zugeschüttet im Alltag - man vergisst, kommt nicht dazu etc.
li Es passt nicht zum eigenen Streben nach Reichtum, Macht etc.; es ist nach außen hin nicht prestigeträchtig - dann <q>spar ich es mir halt</q>.
p.nomarginbottom
b Die Fruchtbringenden
hr
p.nomarginbottom.slide(style="margin-top: 25px;")
b
i Selbstübung (auf Blatt)
ul.nodisplay
li.slide Ordne Dich vom Gesamtblick auf Dich her einem der genannten Typen zu!
li.slide Ordne bestimmte Tätigkeitsfelder/Schulfächer/Hobbys von Dir einem bestimmten Typ zu!
li.slide Nutze dafür das entsprechende Bibel-Einlege-Blatt.
h3.slide(style="margin-top: 50px;") Bleibe offen und entwicklungsfähig!
.small Sei bereit, Neues und Unerwartetes an Dir zu entdecken
ul.nodisplay
li.slide Manches geht auf, obwohl Du das eigentlich nicht erwartet hättest!
li.slide Habe Mut, Dich auszuprobieren!
h3.slide(style="margin-top: 50px;") Verbiege Dich aber nicht!
.small Sei realistisch und Du selbst
ul.nodisplay
li.slide Ergibt es Sinn, Energie in Dinge zu stecken, die Du nie wirklich können wirst (obwohl Du es probiert hast)?
li.slide Willst Du etwas selber, oder wird es von anderen verlangt?
li.slide Beachte auch hier das Verhältnis von Fremd- und Eigenbestimmung im Hinblick auf Deine eigene Identität!
h3.slide(style="margin-top: 50px;") Habe Vertrauen in Dich selbst!
.small Gott traut Dir zu, dass Du Deinen Weg findest und ihn gehen kannst
p.nomarginbottom.slide
b Gleichnis von der selbstwachsenden Saat
ul.nodisplay
li.slide
| Natürlich im Hinblick auf das Reich Gottes und seine Entfaltung gesprochen:
br
span.slide
i Gott vertraut darauf, dass der Same des Reiches Gottes auf Erden aufgehen wird.
li.slide
| Aber auch übertragbar auf das alltägliche Leben des Menschen:
br
span.slide
i Gott gibt jedem von uns Talente und Fähigkeiten - entdecke sie, nutze sie, auch zum Wohl von anderen Menschen (auch das ist Reich Gottes!)
+bottom_04("faehigkeiten")
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@@ -0,0 +1,86 @@
extends ../layout
include ../mixins
block content
+headline("Beziehungen - Sämanngleichnis (Glaube, Fähigkeiten)")
span Beweisbarkeit des Glaubens
h3(style="margin-top: 25px;") Ausgangspunkt: Erzählungen von der Auferweckung der Tochter des Jairus und der Heilung der blutflüssigen Frau
ul.nodisplay
li.slide Nur diejenigen, die das Wunder am eigenen Leib erleben bzw. unmittelbar dabei sind, wissen, dass es sich tatsächlich um ein Wunder handelt!
ul.nodisplay
li.slide Bezüglich der blutflüssigen Frau ist man letztlich auf ihr Selbstzeugnis angewiesen.
li.slide
| Mit den drei von Jesus mitgenommenen Jüngern ist der Leser bei der Auferweckung der Tochter des Jairus dabei!
br
| Ist ihr Zeugnis <q>wahr</q>?
li.slide Es gäbe auch andere Erklärungen:
ul.nodisplay
li.slide Die Frau könnte auch die Unwahrheit sagen: war sie wirklich krank? hat Jesus sie wirklich geheilt?
li.slide War das Mädchen wirklich tot? Das <q>sie schläft nur</q> im Munde Jesu kann unterschiedlich interpretiert werden:
ul.nodisplay
li.slide Sie schläft tatsächlich nur, es gilt, sie einfach aufzuwecken - dann war es kein Wunder!
li.slide Aus der Perspektive des Schöpfers ist auch der Tod nur ein Schlaf! - dann war es ein echtes Wunder und zeigt die Lebensmacht Gottes, die in und durch Jesus wirkt!
li.slide
b
| Dem, der nur - mehr oder weniger - ungläubig, verschlossen, (übermäßig) zweifelnd zuschaut, also <q>draußen</q> ist
| (vgl. die Typen beim Sämanngleichnis!), wird durch seine Wahrnehmung des Erzählten nicht zum Glauben kommen.
br
| Dem Nichtglaubenden sagen die Erzählungen nichts. Sie zwingen nicht dazu, zum Glauben zu kommen.
br
| Mit der <q>falschen Fährte</q> (<q>sie schläft nur </q>) und dem Schweigegebot an die Jünger nimmt Jesus denen <q>draußen</q>
| ihren Ansatz, an ein Wunder zu denken, auch noch weg.
li.slide
b
i
| Dem aber, der glaubt und den Zeugnissen der Frau und (später [nach Ostern]) der Jünger Glauben schenkt, der also <q>drinnen</q> ist,
| für den offenbart sich, was im Wirken Jesu wirklich geschieht: Jesus <i>erscheint</i> als Träger göttlicher Lebenskraft.
| Dem Glaubenden werden die Erzählung noch dazugegeben; sei stärken den Glauben.
br
span.slide
i So interpretiert Markus den Satz Jesu: <q>Wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.</q> (Mk 4,25)
h3.slide(style="margin-top: 50px;") Allgemein auf den Glauben übertragen
ul.nodisplay
li.slide Wir leben und glauben in einer aufgeklärten Welt!
li.slide Auch unsere Firmvorbereitung will verantwortet und verortet im 21. Jahrhundert vom Glauben sprechen.
li.slide
i Gott lässt sich NICHT wissenschaftlich beweisen - man kann immer auch Gründe gegen den Glauben an Gott formulieren!
li.slide
i Dennoch - oder gerade deswegen - muss sich Glaube immer auch - in gewisser Weise - rechtfertigen:
br
span.slide Es nötig, sich selber und anderen Rechenschaft über den eigenen Glauben abzulegen. Dazu muss man sich aber mit ihm beschäftigen.
ul.nodisplay
li.slide Warum glaube ich?
li.slide Was sind zentrale <q>Glaubenswahrheiten</q> und wie gehe ich mit ihnen um?
li.slide Kenne ich die grundlegenden Erzählungen des Glaubens (<span class="oi oi-arrow-right"></span> Bibel)?
li.slide Weil Glaube nicht beweisbar ist (im wissenschaftlichen Sinne), braucht es immer den <q>Sprung</q>.
ul.nodisplay
li.slide Es braucht meine <i>Bereitschaft</i>, sich dem Glauben zu <i>öffnen</i>.
li.slide Wer sich nur von außen mit dem Glauben beschäftigt (<span class="oi oi-arrow-right"></span> Religionswissenschaft), kann nie die Tiefen des Glaubens ausloten.
li.slide Wie es ist, im Wasser zu schwimmen, zu tauchen etc., das können mir zwar andere erzählen, aber ich muss selber rein, um zu <q>wissen</q>, wie das tatsächlich ist.
h3.slide(style="margin-top: 50px;") Glaube und Glaubenserfahrung
ul.nodisplay
li.slide Es gibt die Glaubenserfahrungen des Einzelnen.
li.slide Es gibt aber auch die Glaubenserfahrungen einer Gemeinschaft, auch aus der Vergangenheit.
ul.nodisplay
li.slide Da kann ich andocken, damit kann ich mich identifizieren, auch wenn die ich einzelnen Erfahrung nicht selbst gemacht habe.
li.slide
| Solche Erfahrungen sind für die Identität einer Gemeinschaft äußerst wichtig; daher werden sie weitergegeben.
|
span.oi.oi-arrow-right
|
| Tradition.
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