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Peter Fischer
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span Willkommen
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h1(style="font-size: 400%; margin-top: 150px; margin-bottom: 0px; text-align: center;")
| Herzlich Willkommen
h1(style="font-size: 200%; margin-top: 0px; margin-bottom: 150px; text-align: center;")
br
| zur Sitzung
br
| des SBR(Ü) <q>Coburg</q>
br
| am 25. Februar 2019
.slide(style="margin-right: 30px; margin-left: 30px;")
h3 Gebet zu Beginn
.row
.col-6
p
| Du Gott des Aufbruchs,
br
| segne uns,
br
| wenn wir dein Rufen vernehmen,
br
| wenn deine Stimme lockt,
br
| wenn dein Geist uns bewegt
br
| zum Aufbrechen und Weitergehen.
p
| Du Gott des Aufbruchs,
br
| begleite und behüte uns,
br
| wenn wir aus Abhängigkeiten entfliehen,
br
| wenn wir uns von Gewohnheiten verabschieden,
br
| wenn wir festgefahrene Wege verlassen,
br
| wenn wir dankbar zurückschauen,
br
| und doch neue Wege wagen.
.col-6
p
| Du Gott des Aufbruchs,
br
| wende uns dein Angesicht zu,
br
| wenn wir Irrwege nicht erkennen,
br
| wenn uns Angst befällt,
br
| wenn Umwege uns ermüden,
br
| wenn wir Orientierung suchen
br
| in den Stürmen der Unsicherheit.
p
| Du Gott des Aufbruchs,
br
| sei mit uns unterwegs zu uns selbst,
br
| zu den Menschen, zu dir.
br
| So segne uns mit deiner Güte,
br
| und zeige uns dein freundliches Angesicht.
br
| Begegne uns mit deinem Erbarmen,
br
| und leuchte uns mit dem Licht deines Friedens
br
| auf allen unseren Wegen.
p.small(style="text-align: right;")
i Michael Kessler (GL 13/5)
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+bottom_01("willkommen")
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| TOP 2: Vertreter der Verbände im SBR(Ü)
br
.small Infos und kurze Vorstellung der neuen Mitglieder
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h5.card-title Frauenbund Seßlach
.card-text
p.mb-0 Christine Schineller
.card.slide.mb-3
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h5.card-title KatholischeArbeitnehmerBewegung Coburg
.card-text
p.mb-0 Rücksprache mit Norbert Jungkunz: Die KAB Coburg lässt den Sitz im SBR(Ü) bis auf Weiters ruhen.
.card.slide.mb-3
.card-body
h5.card-title KatholischeErwachsenenBildung Coburg
.card-text
p.mb-0
| Frau Kollo Vorsitzende der KEB in Coburg
| übernimmt die Vertretung der Katholischen Erwachsenenbildung in Personalunion (wie bereits im Dekanatsrat).
.card.slide.mb-3
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h5.card-title Kolpingsfamilie Neustadt bei Coburg
.card-text
p.mb-0 Regina Steidl
.card.slide.mb-3
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h5.card-title Caritas Coburg Stadt und Land
.card-text
p.mb-0 ?? Hermann Beckering ??
.card.slide
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h5.card-title Jugend
.card-text
p
| Die Jugend entsendet drei Jugendliche in den SBR(Ü), die sie auf der BDKJ-Versammlung wählt; dazu wird auch
| die nichtverbandliche Jugend eingebunden.
p.mb-0
| Zusätzlich ist der Jugendbildungsreferent Stefan Hofknecht von hauptamtlicher Seite Mitglied des SBR(Ü).
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| TOP 3: Name des künftigen Seelsorgebereiches
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.card.slide.mb-3
.card-body
h5.card-title a) Hinweise in der Arbeitshilfe
.card.slide.mb-1
.card-body
h6.card-title Vorgaben
.card-text
p
| Alle Seelsorgebereiche im Erzbistum Bamberg müssen nach einheitlicher Regel einen einfachen,
| aber einprägsamen und eindeutigen Namen erhalten. Es wurde daher folgendes seitens
| der Ordinariatskonferenz beschlossen:
p
| Dem neuen Namen des Seelsorgebereiches wird das Wort <q>Katholisch</q> vorangesetzt,
| also <q>Katholischer Seelsorgebereich</q>. Dies wird ergänzt um eine Ortsangabe.
| Die Ortsangabe kann entweder der Verwaltungssitz des neuen Seelsorgebereiches sein
| oder aber eine geographisch eindeutig zuordenbare Ortsbezeichnung oder ein
| Landschaftsraum.
p
b <q>Katholischer Seelsorgebereich + Ortsangabe</q>
p.mb-0
| Gleichzeitig ist Prämisse am Ausgang der Überlegungen zur Namensfindung, dass es keine
| Reihung von Orts- oder Heiligennamen geben soll.
.card.slide.mb-1
.card-body
h6.card-title Aufgabe des Übergangsgremiums
.card-text
p
| Das Übergangsgremium soll sich auf einen Vorschlag für den Namen des neuen Seelsorgebereiches gemäß
| den oben genannten Kriterien einigen.
p
| Der unverbindliche Namensvorschlag ist bis zum 31. März 2019 bei der Stabsstelle Diözesane Entwicklung
| einzureichen.
br
| Die letzte Entscheidung über die Namensgebung bleibt der Diözesanleitung vorbehalten.
p.mb-0.small
| Vorschläge/Beispiele in der Arbeitshilfe für das Übergansgremium:
br
i Katholischer Seelsorgebereich Coburg
br
i Katholischer Seelsorgebereich Coburger Land
.card.slide
.card-body
h6.card-title Hilfreiche Fragen
.card-text
p.mb-0
| Bei der Namensfindung können einige Fragen hilfreich sein:
ul.mb-0
li
| Gibt es ein natürliches, geographisches oder religiöses Zentrum im neuen Seelsorgebereich,
| z. B. eine Kleinstadt, Schulstandort oder einen überregional bedeutsamen Wallfahrtsort?
li
| Welche Gebirgszüge, Flüsse, Täler verbinden die Gemeinden unseres neuen Seelsorgebereiches?
.card.slide
.card-body
h5.card-title b) Beratung und Beschluss des Votums des SBR(Ü)
.card-text
+symbol("arrow-right")
| Regionalreferent Clemens Grünbeck
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| TOP 4: Verwaltungssitz des künftigen Seelsorgebereiches
block content
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.card-body
h5.card-title a) Hinweise in der Arbeitshilfe
h6.card-subtitle.text-muted.mb-3 ergänzt um Infos aus der InfoMail Nr. 14 und der <q>Ergänzenden Handreichung zum Leitfaden für die Findungsphase</q>
.card.slide.mb-1
.card-body
h6.card-title Verwaltungsleitungen
.card-text
p.mb-0
| Die Bistumsleitung hat beschlossen, ab Herbst
| 2019 begleitet durch das Erzbischöfliche Ordinariat sukzessive Stellen für Verwaltungsleitungen in
| den neuen Seelsorgebereichen einzuführen. Dies
| verfolgt vornehmlich folgende Ziele:
ul
li
| Das pastorale Personal, insbesondere der Leitende Pfarrer, soll von Verwaltungsaufgaben
| entlastet werden und dadurch Freiräume für
| pastorale Tätigkeiten und Leitung erhalten.
li
| Die effektive und effiziente Führung der Pfarrverwaltung im Seelsorgebereich soll auf
| Zukunft hin sichergestellt werden.
li
| Neue Anforderungen und Normen (z.B. HGB-Doppik, Präventionskonzepte, Datenschutz) im
| Bereich der Verwaltung sollen besser integriert bzw. umgesetzt werden.
li
| Ehrenamtliches Engagement in den Gremien
| soll administrativ unterstützt werden.
p
| Verwaltungsleitungen nehmen deshalb zusammen mit den Pfarrern und ehrenamtlichen
| Entscheidungsträgerinnen und -träger die Leitung der
| Pfarreien in wirtschaftlichen, baulichen und organisatorischen Belangen wahr.
| Sie führen und fördern die ihnen unterstellten nicht-pastoralen
| Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sind für die
| Personalplanung und -auswahl des nicht-pastoralen Personals zuständig. Sie stehen den
| haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden als
| kompetente Partnerinnen und Partner mit ihrer
| Fachexpertise zur Verfügung.
p
| Die Bistumsleitung hat beschlossen, entsprechende Stellen für alle Seelsorgebereiche zu finanzieren.
| Budgetkürzungen wird es dadurch nicht geben.
br
| Der jeweilige Stellenumfang der Verwaltungsleitungen wird von der Größe und Struktur des neuen Seelsorgebereiches
| sowie von den übertragenen Aufgabenbereichen abhängen.
br
| Ein entsprechendes Rahmenkonzept mit einem
| Anforderungsprofil wird Anfang 2019 veröffentlicht werden.
p
| Der Leitende Pfarrer wird der direkte Vorgesetzte der Verwaltungsleitung und übt die Dienst- und Fachaufsicht aus.
p.mb-0
| Die KiTa-Geschäftsführung ist eine eigene und davon zu unterscheidende Stelle, ebenso wie die Stellen im Pfarrbüro.
.card.slide.mb-1
.card-body
h6.card-title Pfarrbüro
.card-text
p
| Eine Arbeitsgemeinschaft aus Vertreterinnen
| des Berufsverbandes der Pfarrsekretärinnen
| und Pfarrsekretäre sowie Mitarbeitenden
| aus Pastoral und Administration im Erzbischöflichen Ordinariat hat das Modell der
| „Gemeinschaftlichen Pfarrverwaltung“ weiterentwickelt, welches in den folgenden
| Jahren sukzessive umgesetzt werden soll.
p.mb-0
| Es ist nicht geplant ist, dass es aufgrund der
| Neueinführung der pastoralen Strukturen zu
| Budgetkürzungen bei den Kirchenstiftungen
| kommen soll. Vielmehr führt der Prozess
| dazu, dass Verwaltungsleitungen zusätzlich
| angestellt werden. Allerdings sollen künftig
| räumliche und technische Synergien genutzt
| werden und dadurch kann es zu Veränderungen bei den Arbeitsorten oder den Aufgaben
| der Beschäftigten im Pfarrbüro kommen.
.card.slide.mb-1
.card-body
h6.card-title Spezialisierung und Serviceorientierung
.card-text
p
| Grundidee ist, dass die wesentlichen Aufgaben der Pfarrverwaltung eines (neuen)
| Seelsorgereichs an einer Stelle wahrgenommen
| werden. Dadurch soll eine hohe fachliche
| Kompetenz (ggf. durch Spezialisierung bei
| mehreren Kräften), wirtschaftliches Arbeiten
| sowie möglichst umfassende Servicezeiten
| ermöglicht werden.
p
| Zur Sicherung der Präsenz in der Fläche kann
| es auch weitere Pfarrbüros geben, jedoch mit
| veränderten Aufgaben und daran angepasster, unterschiedlicher Büroausstattung.
| Dabei sind die Dienstsitze des pastoralen Personals, die jeweiligen regionalen
| Gegebenheiten und personellen Ressourcen (auch Ehrenamtliche), technischen Möglichkeiten,
| Entfernungen und Bedürfnisse zu berücksichtigen.
center
img(src="/images/sbr_ue/PfarrbueroStruktur.jpg", style="width: 100%; height: auto; max-width: 1090px;")
.card.slide.mb-1
.card-body
h6.card-title Vorgaben
.card-text
p
| Mit Errichtung des neuen Seelsorgebereiches wird ein Verwaltungssitz festgelegt.
| Der Verwaltungssitz ist später der Dienstsitz der Verwaltungsleitung, die auf Antrag
| des zukünftigen Leitenden Pfarrers des neuen Seelsorgebereiches von der Erzdiöese im Rahmen
| des noch zu berechnenden Stellenumfangs finanziert wird.
p
| Durch die Festlegung des Verwaltungssitzes wird noch keine Festlegung auf einen bestimmten Leitenden Pfarrer
| oder andere Personen getroffen.
p.mb-0
| Der Verwaltungssitz ist perspektivisch auch der Dienstsitz des Leitenden Pfarrers im Seelsorgebereich.
.card.slide.mb-1
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h6.card-title Konzeption und Anforderungen an den Verwaltungssitz
.card-text
p
| Am Verwaltungssitz sollen alle zentralen Aufgaben der Pfarrverwaltung wahrgenommen werden.
| Am Verwaltungssitz befindet sich ein Pfarrbüro, das als zentrales organisatorisches Element
| der Pfarrverwaltung über eine volle Ausstattung verfügt.
p.mb-0
| Der Verwaltungssitz gliedert sich in
ul
li
| einen Bereich, der Besucherinnen und Besuchern frei zugänglich ist (Frontoffice), und
li
| Bereiche, die Besucherinnen und Besuchern nicht bzw. nur nach Aufforderung oder Anmeldung zugänglich sind (Backoffice).
p.mb-0
| Das Raumkonzept für den Verwaltungssitz sollte sich an folgender Liste unter Berücksichtigung der örtlichen
| Gegebenheiten orientieren.
ul
li
| 1 Raum als Besucherbereich mit nach Möglichkeit getrenntem Wartebereich
li
| 1 Raum, der nicht frei für Besucher zugänglich ist
li
| 1 Büro für die Verwaltungsleitung
li
| 1 Büro für den Leitenden Pfarrer
li
| Arbeitsplätze für das weitere pastorale Personal
br
.small (Nicht alle Mitarbeitenden benötigen ein Einzelbüro; Arbeitsplätze können auch von verschiedenen Personen genutzt werden.)
li
| Besprechungszimmer
br
.small (Die Größe richtet sich nach der Teamgröße des Pastoral- und Verwaltungsteams.)
li Registratur
li Toiletten
li Sozialraum
p.mb-0
| Zum derzeitigen Zeitpunkt sollen noch keine weiteren/anderen Orte der Pfarrverwaltung festgelegt werden.
| Dies wird in den neuen Seelsorgebereichen erst in einem vom Erzbischöflichen Ordinariat begleiteten Prozess ab Herbst 2019 erfolgen.
.card.slide.mb-1
.card-body
h6.card-title Aufgabe des Übergangsgremiums
.card-text
p
| Im Nachgang zur territorialen Umschreibung der neuen Seelsorgebereiche haben sich Mitarbeitende
| verschiedener Hauptabteilungen Überlegungen zu den Verwaltungssitzen in den neuen Seelsorgebereichen gemacht
| und pastorale, bauliche und geographische Aspekte abgewogen. Der Verschlag wurde im Fachausschuss
| Pastorale Strukturen nochmals besprochen. Das Ergebnis wird als Vorschlag für den Verwaltungssitz den Übergangsgremien unterbreitet.
p
| Vorschlag in der Arbeitshilfe für das Übergangsgremium:
br
i Coburg St. Augustin;
br
| In einem Dokument des FachAusschuss Pastorale Strukturen vom 8. Mai 2018 war das noch
br
i Coburg St. Marien ...
p.mb-0
| Das Übergangsgremium wird gebeten, über diesen Vorschlag zu beraten.
| Falls die Mitglieder des Übergangsgremiums einen vom Vorschlag abweichenden Ort als Verwaltungssitz bevorzugen,
| hat das Übergangsgremium bis zum 31.03.2019 die Möglichkeit, einen weiteren, begründeten Vorschlag bei der
| Stabsstelle Diözesane Entwicklung einzureichen.
br
| Die letzte Entscheidung über den Verwaltungssitz bleibt der Diözesanleitung vorbehalten.
.card.slide
.card-body
h6.card-title Faktoren für die Wahl des Verwaltungssitzes
.card-text
p.mb-0
| Wichtige Aspekte bei der Wahl des Verwaltungssitzes können sein:
ul.mb-0
li
| Nähe zu Gläubigen (An welchen Orten halten sich Menschen auf?);
li
| Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr;
li
| Erreichbarkeit mit dem Individualverkehr (Straßenanbindung, Parkplätze, ...);
li
| Nutzungsmöglichkeiten vorhandener Gebäude im Seelsorgebereich;
li
| Raumangebot vor Ort.
.card.slide.mb-3
.card-body
h5.card-title b) Vorstellung der räumlichen Möglichkeiten durch die Kirchenpfleger von Coburg St. Augustin und Coburg St. Marien
.card-text
+symbol("arrow-right")
| Kirchenpfleger
.card.slide
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h5.card-title c) Beratung und Beschluss des Votums des SBR(Ü)
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+symbol("arrow-right")
| Regionalreferent Clemens Grünbeck
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| TOP 5: Anfragen, Sonstiges
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div(style="text-align: center; font-size: 250%; display: inline;") ?
ul
li.slide
| Weiteres Vorgehen? 25. März?
br
| Vorschläge:
ul
li
i Kennenlernen im neuen Seelsorgebereich
br
+symbol("arrow-right")
| Vorstellen der besonderen Profile der Pfarrei (Kirchen, Orte, Gremien, Eigenheiten/Besonderheiten ...)
br
span.small
| Das wollten wir in der Steuerunsgruppe Strukturprozess auf Dekanats-Ebene angehen, kamen aber nicht mehr dazu ...
li ...
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