Korretkuren an Gesamtgliederung
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c195a324b5
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073de029f9
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li
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| Die formalen und/oder inhaltlichen Bezüge zwischen den konzentrisch sich gegenüberliegenden Erzählungen
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| sind für die Auslegung der einzelnen Erzählungen von großer Relevanz, weil uns der Autor so selbst eine Verstehenshilfe gibt.
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lie
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| Auch wo zwei konzentrische Abschnitte durch ein mittleres Scharnierstück verbunden sind (in den Galiläa-Teilen und im Jerusalem-Teil), sind
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| – mit dem Scharnierstück als Mitte – zwischen den direkt und überkreuzt gegenüberliegenden Abschnitten formale und inhaltliche Bezüge festzustellen; auch das ist für die Auslegung von Relevanz.
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li.small
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| Hinweis am Rande: Der Teil V) In Judäa auf dem Weg lässt sich interessanterweise auf zwei unterschiedliche Arten konzentrisch gliedern –
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| ein Genie-Streich des Autors!
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mixin gliederung_iiia_konzentr1
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.card.konzentr-3.konzentr-inv-3.mb-3
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.card-body.gliederung
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h5.card-title a) Machtmissbrauch gegenüber (materiell) Abhängigen/„Kleinen“
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h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle.mb-2 Mk 10,1-16
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.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h6.card-title a1) Aufbruch nach Judäa
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,1
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.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
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h6.card-title a2) Über Ehe und Ehescheidung
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i
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q wegschicken
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,2-12
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.card(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h6.card-title a3) Die Segnung der Kinder
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i
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q zurückweisen
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,13-16
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.card.konzentr-2.konzentr-inv-2.mb-3
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.card-body.gliederung
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h5.card-title b) Belehrung zu Reichtum – Armut
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h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle.mb-2 Mk 10,17-31
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.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h6.card-title
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| b1) Weitere Bedingungen für das Eingehen in das ewige Leben:
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br
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i Von Reichtum und Nachfolge
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br
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span.small Negativbeispiel: Reiche
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,17-27
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p.card-text.small.mb-1
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| Der reiche Mann ist nicht bereit, seinen Reichtum als „Lösegeld“ für die Armen zu geben.
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p.card-text.small
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| Für den Menschen ist es – weil Gott allein gut ist – nicht möglich, das ewige Leben durch sich selbst zu erlangen;
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| man kann es nur „erben“ [was – entgegen der Frage des Reichen – etwas völlig anderes als „tun“ ist].
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br
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| „Für Gott ist alles möglich“: Er sendet seinen Sohn als Lösegeld für viele,
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| um die Menschen aus der Gewalt der Sünde zu entreißen.
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//- Achtung: Die Wirklichkeit des Geistes, der in den Gläubigen wirkt, macht deutlich,
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//- dass es sich hier nicht um etwas psychologisches handelt!
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.card(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h6.card-title b2) Status der Jünger
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,28-31
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p.card-text.small.mb-1
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| „Lohn“ für die Nachfolge:
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| Leben in der „Familie Gottes“, schließlich ewiges Leben.
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hr.mb-1.mt-1
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p.card-text.small
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||||
q
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| Viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste.
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.card.konzentr-1.konzentr-inv-1.mb-3
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.card-body.gliederung
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h5.card-title c) Dritte Ankündigung von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu
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h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,32-34
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.card.konzentr-2.konzentr-inv-2.mb-3
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.card-body.gliederung
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h5.card-title b') Belehrung zu Herrschen – Dienen
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h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle.mb-2 Mk 10,35-45
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.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h6.card-title b2') Status der Jünger
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-40
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p.card-text.small
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| Absage an besondere Rollen (in der zukünftigen Welt –
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| sicher auch im Hinblick auf deren Auswirkungen in dieser Welt).
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br
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| Taufe und Eucharistie als Sakramente der „Familie Gottes“.
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hr
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p.card-text.small
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| Diejenigen, für die die Plätze links und rechts neben Jesus bestimmt sind
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| das sind die „Letzten“, die „Erste“ sein werden – wobei dies aber
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| offen für alle ist; denn alle können zu „Letzten“ werden, wie
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| es Jesus vorgelebt hat.
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.card(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h6.card-title
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| b1') Weitere Belehrungen:
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br
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i Nicht unterdrücken/herrschen, sondern dienen
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br
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span.small Negativbeispiel: Mächtige
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,41-52
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p.card-text.small
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| Jesus gibt sein Leben als „Lösegeld“ für viele
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.card.konzentr-3.konzentr-inv-3.mb-3
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.card-body.gliederung
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h5.card-title a') Machtmissbrauch gegenüber (materiell) Bedürftigen/„Kleinen“
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h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,46-52
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p.card-text.small Die Heilung des blinden Bettlers Bartimäus bei Jericho
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p.card-text.small
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i Vom „Zurückweisen“ zum „Herrufen“.
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mixin gliederung_iiia_konzentr2
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.card-deck
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.card(style="flex: 3 0 0%")
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h5.card-header V/A
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.small.text-muted Mk 10,1-16
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.card-body.gliederung
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.card.konzentr-3.mb-2
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.card-body.gliederung
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h6.card-title a) In Sorge um Zusammenhalt der Ehepartner und für die Kinder
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,1-16
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.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h6.card-title Aufbruch nach Judäa
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,1
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.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h6.card-title Über Ehe und Ehescheidung
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,2-12
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p.card-text.small.mb-1
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| „Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er [= Mose] euch dieses Gebot gegeben.“
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br
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| Gesetz ist machtlos gegenüber der Hartherzigkeit der Menschen!
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p.card-text.small
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| „Sie sind nicht mehr zwei, sondern <i>ein</i> Fleisch!“
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.card(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h6.card-title Die Segnung der Kinder
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,13-16
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p.card-text.small
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| Machtmissbrauch durch Jünger: weisen die Leute schroff zurück.
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br
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| Jesus aber nimmt sich der Kinder an:
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| „Solchen gehört das Reich Gottes. ... Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.“
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.card.konzentr-2.mb-2
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.card-body.gliederung
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h6.card-title
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| b) Frage, wie man das ewigen Leben erben kann
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br
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| Positive Aussicht des Fragenden
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,17-20
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p.card-text.small.mb-1 Gebote des „Alten Bundes“ (die ihre Richtigkeit und Gültigkeit behalten)
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hr.mb-1.mt-1
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.card.konzentr-4.mb-1
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.card-body.gliederung
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h6.card-title
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| Frage des Mannes:
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||||
q Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?
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br
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| Antwort Jesu I:
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q Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer der eine Gott!
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||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,18
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||||
p.card-text.small.mb-1
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||||
| „Tun“ vs. „Erben“
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||||
p.card-text.small „Niemand ist gut, außer der eine Gott“: Selbstverleugnung Jesu
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.card.konzentr-3.mb-1
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.card-body.gliederung
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h6.card-title
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| Antwort Jesu II:
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||||
| Die Zehn Gebote
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,19
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p.card-text.small.mb-1 – die aber nicht „reichen“, wie Mk 10,21 zeigen wird!
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p.card-text.small
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||||
| „Du sollst keinen Raub begehen“ (als Zusammenfassung von 9. und 10. Gebot);
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||||
| vgl. Phil 2,6: Jesus hielt sein Gottgleichsein nicht als einen Raub fest.
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||||
| (Zwar anderes Wort für „Raub(en)“ da und dort, doch das in Phil 2,6 ist Hapaxlegomenon im NT!)
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||||
| Konzentrische Gliederung für „Auf dem Weg“ setzt Selbstverleugung und Kreuztragen
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| mit dieser Erzählung in Bezug!
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.card.konzentr-2.mb-1
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.card-body.gliederung
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h6.card-title
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||||
| Die Reaktion des Mannes:
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||||
| Freudige Zuversicht
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,20
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p.card-text.small
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||||
| Die Aussage des Mannes muss verwundern, gerade auch angesichts von Mk 10,18:
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||||
| „Niemand ist gut außer der eine Gott.“
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||||
| Achtung: Letztes erwähntes Gebot ist – entgegen der sonstigen Reihenfolge! –
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| das Elternehrgebot, das Markus in Mk 7 benutzt hat, um die Scheinbarkeit
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||||
| der Erfüllung der göttlichen Gebote zu bebildern.
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.card.konzentr-1.mb-2
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.card-body.gliederung
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h6.card-title c) Alles verkaufen, Geld den Armen geben, Jesus nachfolgen: Reichtum als „Lösegeld“ für die Armen geben
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,21
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//- Nur das Wort Jesu gehört in die Mitte - korrespondierend zu 10,45!
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//- Beide Sätze ergänzen sich!
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||||
//- außerdem ist die negative Antwort das Gegenüber zum richtigen Verhalten der 'Vielen'' in 10,46-49
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.card.konzentr-2.mb-2
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.card-body.gliederung
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h6.card-title
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| b') Negative Reaktion auf das Wort Jesu
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br
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| Frage, wer überhaupt gerettet werden kann
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,22-27
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p.card-text.small.mb-1 – Doch es gibt Hoffnung: „Für Gott ist alles möglich.“
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||||
hr.mb-1.mt-1
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||||
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.card.konzentr-2.mb-1
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.card-body.gliederung
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h6.card-title
|
||||
| Die Reaktion des Mannes:
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||||
| Er geht betrübt weg.
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||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,22
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p.card-text.small
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||||
| Dass der Mann weg geht, zeigt, dass er – trotz scheinbarer(!) Geboteerfüllung –
|
||||
| nicht dem Willen Gottes entspricht; es fehlt eine innere Haltung,
|
||||
| die das Gesetz nicht bewerkstelligen konnte.
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.card.konzentr-3.mb-1
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.card-body.gliederung
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||||
h6.card-title
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||||
| Provokation Jesu (2x):
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||||
| Von der Schwere, in das Reich Gottes zu kommen (mit Verallgemeinerung);
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||||
| es mangelt an „Selbstverleugnung und Kreuztragen“.
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||||
br
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||||
| Die jeweilige Reaktion der Jünger: Bestürzung und Schrecken
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||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,23-26a
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p.card-text.small
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||||
| Aufgrund der Hartherzigkeit des Menschen ist das Gesetz –
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| konzentrisch im Gegenüber! – machtlos, wenn es um die Rettung des Menschen geht;
|
||||
| ein Tun, das zum ewigen Leben führt, ist ausgeschlossen.
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||||
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.card.konzentr-4.mb-1
|
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.card-body.gliederung
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||||
h6.card-title
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| Frage der Jünger:
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||||
q Wer kann dann noch gerettet werden?
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||||
br
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||||
| Antwort Jesu:
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||||
q Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich.
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||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,26b-27
|
||||
p.card-text.small.mb-1
|
||||
| Das ewige Leben kann man nur „erben“ durch ein rettendes Eingreifen Gottes,
|
||||
| denn niemand ist gut, außer der eine Gott.
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||||
//- Dass Jesus auf die Frage des Mannes tatsächlich mit einem konkreten Tun antwortet,
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||||
//- statt - wie von Paulus her - von Glauben zu sprechen, zeigt einerseits die
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||||
//- bei Markus auch sonst festzustellende Ausrichtung auf das tatsächliche Tun,
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||||
//- andererseits geht es auch bei Paulus immer wieder darum, dass der Glaube sich
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||||
//- auch tatsächlich im Tun auswirkt: Glaube, der durch die Liebe wirkt.
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||||
//- auch Röm: damit das Gesetz durch uns erfüllt wird.
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||||
p.card-text.small.mb-1.hide_on_print
|
||||
| „Hoffnung“ im Kreuz-Gegenüber zu „Mächtige missbrauchen ihre Macht“:
|
||||
br
|
||||
| Gott – der Mächtige schlechthin – missbraucht – im Gegensatz zu den anderen Mächtigen – seine Macht <i>nicht</i>,
|
||||
| sondern ist barmherzig („gut“, s. o.).
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||||
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||||
p.card-text.small.hide_on_print
|
||||
| „Hoffnung“ im obigen Gegenüber:
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||||
br
|
||||
| Gott ist gut.
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||||
|
||||
.card.konzentr-3
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title a') „Lohn“ für das Verlassen von „allem“ (Familie, Besitz) und der Nachfolge: Jetzt neue Familie, dann ewiges Leben.
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||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,28-31
|
||||
|
||||
.card
|
||||
h5.card-header
|
||||
| V/B [Scharniererzählung]
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||||
br
|
||||
| Leidensankündigung
|
||||
.small.text-muted Mk 10,32-34
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
.card.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Auf dem Weg nach Jerusalem geht Jesus voraus – Angst der Jünger!
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32a
|
||||
|
||||
.card
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Dritte Ankündigung von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32b-34
|
||||
|
||||
.card(style="flex: 2 0 0%")
|
||||
h5.card-header V/C
|
||||
.small.text-muted Mk 10,35-45
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
.card.konzentr-inv-3.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| a) „Was wollt ihr, dass ich euch tue?“: Johannes und Jakobus wollen (einmal) neben Jesus thronen
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||||
br
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||||
| Teilhabe der Jünger am Schicksal Jesu – Chifren „Taufe“ und „Bechertrinken“ (→ Eucharistie)
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,35-40
|
||||
p.card-text.small.mb-1
|
||||
| Taufe und Eucharistie als Sakramente der „Familie Gottes“.
|
||||
p.card-text.small.mb-0
|
||||
| „männlich – weiblich“; „<i>ein</i> Fleisch“ → „ihr alle seid <i>einer</i> in Christus Jesus“ (Gal 3,28)
|
||||
br
|
||||
.small
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Diese Stelle aus dem Galaterbrief <i>muss</i> einem in den Sinn kommen!
|
||||
br
|
||||
| Gerade sie ist Begründung dafür, dass es keine Unterschiede – kein Oben und Unten – in der Familie Gottes gibt.
|
||||
.card.konzentr-inv-2.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| b) Falsch und richtig I: Machtmissbruch vs. Dienen
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,41-44
|
||||
p.card-text.small.mb-1 (Zusätzliches) Gebot des „Neuen Bundes“
|
||||
p.card-text.small.mb-1
|
||||
| Der Blick auf die (Auferstehungs-)Herrlichkeit Jesu [mit dem Wunsch daneben zu thronen]
|
||||
| wird umgebogen auf die Änderung des sozial-ethischen Verhaltens (vgl. Röm 6!).
|
||||
hr
|
||||
.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Einleitung: Die anderen Jünger ärgern sich ...
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,41
|
||||
.card.mb-1(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Falsch: Verhalten der Herrscher als Kontrastbeispiel: unterdrücken, missbrauchen Macht
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,42
|
||||
.card.mb-1(style="background-color: inherit; margin-left: 25px;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Intervention Jesu: „Bei euch soll es nicht so sein!“
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,43a
|
||||
.card(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Richtig: Wer Erster sein will, soll Diener, Sklave werden!
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,43b-44
|
||||
|
||||
.card.konzentr-inv-1.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| c) Das Beispiel des Menschensohnes, der nicht gekommen ist, um zu sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,45
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Begründet gerade auch 10,21!
|
||||
|
||||
|
||||
.card.konzentr-inv-2.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| b') Heilung des blinden Bettlers Bartimäus I: Falsch und richtig II
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,46-49
|
||||
p.card-text.small.mb-0
|
||||
| Hoffnung auf „Wandlung“ erfüllt: Hören auf Jesu Wort, „Blindenheilung“ (der „Vielen“) erfolgreich
|
||||
.small
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Man beachte, dass die „viele“ jetzt nicht widerwillig reagieren, notgedrungen so handeln, wie Jesus es will:
|
||||
br
|
||||
| sie sind komplett ausgewechselt, rufen nicht nur her, sondern machen auch Mut!
|
||||
br
|
||||
| Man muss eine Analogie zu den Berufungen sehen, etwa bei Levi: Der wird vom Zöllner zum Nachfolgenden, auf das berufend-neuschöpfende Wort Jesu hin.
|
||||
.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Einleitung: Bartimäus ruft den „Sohn Davids“ um Erbarmen an
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,46-47
|
||||
|
||||
.card.mb-1(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Falsch: Bartimäus wird von „vielen“ zurückgewiesen (so dass er noch lauter ruft)
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,48
|
||||
|
||||
.card.mb-1(style="background-color: inherit; margin-left: 25px;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Intervention Jesu: Jesus bleibt stehen, lässt Bartimäus herrufen
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,49a
|
||||
.card(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Richtig: Bartimäus wird herbeigerufen, ihm wird Mut gemacht
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,49b
|
||||
|
||||
.card.konzentr-inv-3.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| a') Heilung des blinden Bettlers Bartimäus II:
|
||||
br
|
||||
| „Was willst du, dass ich dir tue?“ Bartimäus möchte sehen können; – und er folgt Jesus auf seinem Weg
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,50-52
|
||||
p.mb-0.small
|
||||
| In Verbindung mit der gegenüberliegenden Erzählung werden Taufe und Eucharistie zu den Sakramenten der Nachfolge.
|
||||
br
|
||||
| Bartimäus verlässt alles und wird Teil der Familie Gottes. (Thema Nachfolge in Mk 10,28.52)
|
||||
|
||||
|
||||
ul.nav.nav-tabs.card-header-tabs.hide_on_print(role="tablist")
|
||||
li.nav-item(role="presentation")
|
||||
a.nav-link.active(href="#iiia-konzentr1", id="iiia-konzentr1-tab", data-toggle="tab", role="tab", aria-controls="iiia-konzentr1" aria-selected="true") Einfach konzentrisch
|
||||
li.nav-item(role="presentation")
|
||||
a.nav-link(href="#iiia-konzentr2", id="iiia-konzentr2-tab" data-toggle="tab", role="tab", aria-controls="iiia-konzentr2" aria-selected="false") Doppelt konzentrisch
|
||||
|
||||
.card-body
|
||||
q.card-text Jesus ... kam nach Judäa und in das Gebiet jenseits des Jordan
|
||||
p.card-text
|
||||
b Nachfolge Jesu II: „Gebet Gott, was Gott gehört!“ (→ 12,13-17): Gottesliebe durch Menschenliebe (→ 12,28-34)
|
||||
|
||||
.show_on_print
|
||||
.card.pagebreak_after
|
||||
h5.card-header Gliederungsvariante „Einfach konzentrisch“
|
||||
+gliederung_iiia_konzentr1
|
||||
|
||||
.card
|
||||
h5.card-header Gliederungsvariante „Doppelt konzentrisch“
|
||||
+gliederung_iiia_konzentr2
|
||||
|
||||
.tab-content.hide_on_print
|
||||
.tab-pane.active#iiia-konzentr1(role="tabpanel", aria-labelledby="iiia-konzentr1-tab")
|
||||
+gliederung_iiia_konzentr1
|
||||
|
||||
|
||||
.tab-pane#iiia-konzentr2(role="tabpanel", aria-labelledby="iiia-konzentr2-tab")
|
||||
+gliederung_iiia_konzentr2
|
||||
|
||||
|
||||
//- Herausgenommen aus Einleitung/Konzentrik (7 Teile, erstes ul nach Gliederung, letzter Punkt)
|
||||
li.small
|
||||
| Hinweis am Rande: Der Teil V) In Judäa auf dem Weg lässt sich interessanterweise auf zwei unterschiedliche Arten konzentrisch gliedern –
|
||||
| ein Genie-Streich des Autors!
|
||||
|
|
@ -1,399 +1,6 @@
|
|||
extends ../layout
|
||||
include ../mixins
|
||||
|
||||
mixin gliederung_iiia_konzentr1
|
||||
.card.konzentr-3.konzentr-inv-3.mb-3
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h5.card-title a) Machtmissbrauch gegenüber (materiell) Abhängigen/„Kleinen“
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle.mb-2 Mk 10,1-16
|
||||
.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title a1) Aufbruch nach Judäa
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,1
|
||||
.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title a2) Über Ehe und Ehescheidung
|
||||
.small
|
||||
i
|
||||
q wegschicken
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,2-12
|
||||
.card(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title a3) Die Segnung der Kinder
|
||||
.small
|
||||
i
|
||||
q zurückweisen
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,13-16
|
||||
.card.konzentr-2.konzentr-inv-2.mb-3
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h5.card-title b) Belehrung zu Reichtum – Armut
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle.mb-2 Mk 10,17-31
|
||||
.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| b1) Weitere Bedingungen für das Eingehen in das ewige Leben:
|
||||
br
|
||||
i Von Reichtum und Nachfolge
|
||||
br
|
||||
span.small Negativbeispiel: Reiche
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,17-27
|
||||
p.card-text.small.mb-1
|
||||
| Der reiche Mann ist nicht bereit, seinen Reichtum als „Lösegeld“ für die Armen zu geben.
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Für den Menschen ist es – weil Gott allein gut ist – nicht möglich, das ewige Leben durch sich selbst zu erlangen;
|
||||
| man kann es nur „erben“ [was – entgegen der Frage des Reichen – etwas völlig anderes als „tun“ ist].
|
||||
br
|
||||
| „Für Gott ist alles möglich“: Er sendet seinen Sohn als Lösegeld für viele,
|
||||
| um die Menschen aus der Gewalt der Sünde zu entreißen.
|
||||
//- Achtung: Die Wirklichkeit des Geistes, der in den Gläubigen wirkt, macht deutlich,
|
||||
//- dass es sich hier nicht um etwas psychologisches handelt!
|
||||
|
||||
.card(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title b2) Status der Jünger
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,28-31
|
||||
p.card-text.small.mb-1
|
||||
| „Lohn“ für die Nachfolge:
|
||||
| Leben in der „Familie Gottes“, schließlich ewiges Leben.
|
||||
hr.mb-1.mt-1
|
||||
p.card-text.small
|
||||
q
|
||||
| Viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste.
|
||||
|
||||
.card.konzentr-1.konzentr-inv-1.mb-3
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h5.card-title c) Dritte Ankündigung von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,32-34
|
||||
|
||||
.card.konzentr-2.konzentr-inv-2.mb-3
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h5.card-title b') Belehrung zu Herrschen – Dienen
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle.mb-2 Mk 10,35-45
|
||||
.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title b2') Status der Jünger
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-40
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Absage an besondere Rollen (in der zukünftigen Welt –
|
||||
| sicher auch im Hinblick auf deren Auswirkungen in dieser Welt).
|
||||
br
|
||||
| Taufe und Eucharistie als Sakramente der „Familie Gottes“.
|
||||
hr
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Diejenigen, für die die Plätze links und rechts neben Jesus bestimmt sind
|
||||
| das sind die „Letzten“, die „Erste“ sein werden – wobei dies aber
|
||||
| offen für alle ist; denn alle können zu „Letzten“ werden, wie
|
||||
| es Jesus vorgelebt hat.
|
||||
.card(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| b1') Weitere Belehrungen:
|
||||
br
|
||||
i Nicht unterdrücken/herrschen, sondern dienen
|
||||
br
|
||||
span.small Negativbeispiel: Mächtige
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,41-52
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Jesus gibt sein Leben als „Lösegeld“ für viele
|
||||
.card.konzentr-3.konzentr-inv-3.mb-3
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h5.card-title a') Machtmissbrauch gegenüber (materiell) Bedürftigen/„Kleinen“
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,46-52
|
||||
p.card-text.small Die Heilung des blinden Bettlers Bartimäus bei Jericho
|
||||
p.card-text.small
|
||||
i Vom „Zurückweisen“ zum „Herrufen“.
|
||||
|
||||
mixin gliederung_iiia_konzentr2
|
||||
.card-deck
|
||||
.card(style="flex: 3 0 0%")
|
||||
h5.card-header V/A
|
||||
.small.text-muted Mk 10,1-16
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
.card.konzentr-3.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title a) In Sorge um Zusammenhalt der Ehepartner und für die Kinder
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,1-16
|
||||
.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Aufbruch nach Judäa
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,1
|
||||
.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Über Ehe und Ehescheidung
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,2-12
|
||||
p.card-text.small.mb-1
|
||||
| „Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er [= Mose] euch dieses Gebot gegeben.“
|
||||
br
|
||||
| Gesetz ist machtlos gegenüber der Hartherzigkeit der Menschen!
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| „Sie sind nicht mehr zwei, sondern <i>ein</i> Fleisch!“
|
||||
.card(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Die Segnung der Kinder
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,13-16
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Machtmissbrauch durch Jünger: weisen die Leute schroff zurück.
|
||||
br
|
||||
| Jesus aber nimmt sich der Kinder an:
|
||||
| „Solchen gehört das Reich Gottes. ... Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.“
|
||||
.card.konzentr-2.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| b) Frage, wie man das ewigen Leben erben kann
|
||||
br
|
||||
| Positive Aussicht des Fragenden
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,17-20
|
||||
|
||||
p.card-text.small.mb-1 Gebote des „Alten Bundes“ (die ihre Richtigkeit und Gültigkeit behalten)
|
||||
|
||||
hr.mb-1.mt-1
|
||||
|
||||
.card.konzentr-4.mb-1
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Frage des Mannes:
|
||||
q Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?
|
||||
br
|
||||
| Antwort Jesu I:
|
||||
q Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer der eine Gott!
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,18
|
||||
p.card-text.small.mb-1
|
||||
| „Tun“ vs. „Erben“
|
||||
p.card-text.small „Niemand ist gut, außer der eine Gott“: Selbstverleugnung Jesu
|
||||
|
||||
.card.konzentr-3.mb-1
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Antwort Jesu II:
|
||||
| Die Zehn Gebote
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,19
|
||||
p.card-text.small.mb-1 – die aber nicht „reichen“, wie Mk 10,21 zeigen wird!
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| „Du sollst keinen Raub begehen“ (als Zusammenfassung von 9. und 10. Gebot);
|
||||
| vgl. Phil 2,6: Jesus hielt sein Gottgleichsein nicht als einen Raub fest.
|
||||
br.hide_on_print
|
||||
span.small.hide_on_print
|
||||
| (Zwar anderes Wort für „Raub(en)“ da und dort, doch das in Phil 2,6 ist Hapaxlegomenon im NT!)
|
||||
br.hide_on_print
|
||||
| Konzentrische Gliederung für „Auf dem Weg“ setzt Selbstverleugung und Kreuztragen
|
||||
| mit dieser Erzählung in Bezug!
|
||||
|
||||
.card.konzentr-2.mb-1
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Die Reaktion des Mannes:
|
||||
| Freudige Zuversicht
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,20
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Die Aussage des Mannes muss verwundern, gerade auch angesichts von Mk 10,18:
|
||||
| „Niemand ist gut außer der eine Gott.“
|
||||
br.hide_on_print
|
||||
span.hide_on_print
|
||||
| Achtung: Letztes erwähntes Gebot ist – entgegen der sonstigen Reihenfolge! –
|
||||
| das Elternehrgebot, das Markus in Mk 7 benutzt hat, um die Scheinbarkeit
|
||||
| der Erfüllung der göttlichen Gebote zu bebildern.
|
||||
|
||||
|
||||
.card.konzentr-1.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title c) Alles verkaufen, Geld den Armen geben, Jesus nachfolgen: Reichtum als „Lösegeld“ für die Armen geben
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,21
|
||||
//- Nur das Wort Jesu gehört in die Mitte - korrespondierend zu 10,45!
|
||||
//- Beide Sätze ergänzen sich!
|
||||
//- außerdem ist die negative Antwort das Gegenüber zum richtigen Verhalten der 'Vielen'' in 10,46-49
|
||||
|
||||
.card.konzentr-2.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| b') Negative Reaktion auf das Wort Jesu
|
||||
br
|
||||
| Frage, wer überhaupt gerettet werden kann
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,22-27
|
||||
p.card-text.small.mb-1 – Doch es gibt Hoffnung: „Für Gott ist alles möglich.“
|
||||
|
||||
hr.mb-1.mt-1
|
||||
|
||||
.card.konzentr-2.mb-1
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Die Reaktion des Mannes:
|
||||
| Er geht betrübt weg.
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,22
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Dass der Mann weg geht, zeigt, dass er – trotz scheinbarer(!) Geboteerfüllung –
|
||||
| nicht dem Willen Gottes entspricht; es fehlt eine innere Haltung,
|
||||
| die das Gesetz nicht bewerkstelligen konnte.
|
||||
|
||||
.card.konzentr-3.mb-1
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Provokation Jesu (2x):
|
||||
| Von der Schwere, in das Reich Gottes zu kommen (mit Verallgemeinerung);
|
||||
| es mangelt an „Selbstverleugnung und Kreuztragen“.
|
||||
br
|
||||
| Die jeweilige Reaktion der Jünger: Bestürzung und Schrecken
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,23-26a
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Aufgrund der Hartherzigkeit des Menschen ist das Gesetz –
|
||||
| konzentrisch im Gegenüber! – machtlos, wenn es um die Rettung des Menschen geht;
|
||||
| ein Tun, das zum ewigen Leben führt, ist ausgeschlossen.
|
||||
|
||||
.card.konzentr-4.mb-1
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Frage der Jünger:
|
||||
q Wer kann dann noch gerettet werden?
|
||||
br
|
||||
| Antwort Jesu:
|
||||
q Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich.
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,26b-27
|
||||
p.card-text.small.mb-1
|
||||
| Das ewige Leben kann man nur „erben“ durch ein rettendes Eingreifen Gottes,
|
||||
| denn niemand ist gut, außer der eine Gott.
|
||||
//- Dass Jesus auf die Frage des Mannes tatsächlich mit einem konkreten Tun antwortet,
|
||||
//- statt - wie von Paulus her - von Glauben zu sprechen, zeigt einerseits die
|
||||
//- bei Markus auch sonst festzustellende Ausrichtung auf das tatsächliche Tun,
|
||||
//- andererseits geht es auch bei Paulus immer wieder darum, dass der Glaube sich
|
||||
//- auch tatsächlich im Tun auswirkt: Glaube, der durch die Liebe wirkt.
|
||||
//- auch Röm: damit das Gesetz durch uns erfüllt wird.
|
||||
p.card-text.small.mb-1.hide_on_print
|
||||
| „Hoffnung“ im Kreuz-Gegenüber zu „Mächtige missbrauchen ihre Macht“:
|
||||
br
|
||||
| Gott – der Mächtige schlechthin – missbraucht – im Gegensatz zu den anderen Mächtigen – seine Macht <i>nicht</i>,
|
||||
| sondern ist barmherzig („gut“, s. o.).
|
||||
|
||||
p.card-text.small.hide_on_print
|
||||
| „Hoffnung“ im obigen Gegenüber:
|
||||
br
|
||||
| Gott ist gut.
|
||||
|
||||
.card.konzentr-3
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title a') „Lohn“ für das Verlassen von „allem“ (Familie, Besitz) und der Nachfolge: Jetzt neue Familie, dann ewiges Leben.
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,28-31
|
||||
|
||||
.card
|
||||
h5.card-header
|
||||
| V/B [Scharniererzählung]
|
||||
br
|
||||
| Leidensankündigung
|
||||
.small.text-muted Mk 10,32-34
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
.card.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Auf dem Weg nach Jerusalem geht Jesus voraus – Angst der Jünger!
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32a
|
||||
|
||||
.card
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Dritte Ankündigung von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32b-34
|
||||
|
||||
.card(style="flex: 2 0 0%")
|
||||
h5.card-header V/C
|
||||
.small.text-muted Mk 10,35-45
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
.card.konzentr-inv-3.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| a) „Was wollt ihr, dass ich euch tue?“: Johannes und Jakobus wollen (einmal) neben Jesus thronen
|
||||
br
|
||||
| Teilhabe der Jünger am Schicksal Jesu – Chifren „Taufe“ und „Bechertrinken“ (→ Eucharistie)
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,35-40
|
||||
p.card-text.small.mb-1
|
||||
| Taufe und Eucharistie als Sakramente der „Familie Gottes“.
|
||||
p.card-text.small.mb-0
|
||||
| „männlich – weiblich“; „<i>ein</i> Fleisch“ → „ihr alle seid <i>einer</i> in Christus Jesus“ (Gal 3,28)
|
||||
br
|
||||
.small
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Diese Stelle aus dem Galaterbrief <i>muss</i> einem in den Sinn kommen!
|
||||
br
|
||||
| Gerade sie ist Begründung dafür, dass es keine Unterschiede – kein Oben und Unten – in der Familie Gottes gibt.
|
||||
.card.konzentr-inv-2.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| b) Falsch und richtig I: Machtmissbruch vs. Dienen
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,41-44
|
||||
p.card-text.small.mb-1 (Zusätzliches) Gebot des „Neuen Bundes“
|
||||
p.card-text.small.mb-1
|
||||
| Der Blick auf die (Auferstehungs-)Herrlichkeit Jesu [mit dem Wunsch daneben zu thronen]
|
||||
| wird umgebogen auf die Änderung des sozial-ethischen Verhaltens (vgl. Röm 6!).
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hr
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.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h6.card-title Einleitung: Die anderen Jünger ärgern sich ...
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h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,41
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.card.mb-1(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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||||
h6.card-title Falsch: Verhalten der Herrscher als Kontrastbeispiel: unterdrücken, missbrauchen Macht
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h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,42
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.card.mb-1(style="background-color: inherit; margin-left: 25px;")
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.card-body.gliederung
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h6.card-title Intervention Jesu: „Bei euch soll es nicht so sein!“
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h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,43a
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.card(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h6.card-title Richtig: Wer Erster sein will, soll Diener, Sklave werden!
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h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,43b-44
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.card.konzentr-inv-1.mb-2
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.card-body.gliederung
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h6.card-title
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| c) Das Beispiel des Menschensohnes, der nicht gekommen ist, um zu sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,45
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p.card-text.small
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||||
| Begründet gerade auch 10,21!
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.card.konzentr-inv-2.mb-2
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.card-body.gliederung
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h6.card-title
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||||
| b') Heilung des blinden Bettlers Bartimäus I: Falsch und richtig II
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,46-49
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||||
p.card-text.small.mb-0
|
||||
| Hoffnung auf „Wandlung“ erfüllt: Hören auf Jesu Wort, „Blindenheilung“ (der „Vielen“) erfolgreich
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.small
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p.card-text.small
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||||
| Man beachte, dass die „viele“ jetzt nicht widerwillig reagieren, notgedrungen so handeln, wie Jesus es will:
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br
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||||
| sie sind komplett ausgewechselt, rufen nicht nur her, sondern machen auch Mut!
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br
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||||
| Man muss eine Analogie zu den Berufungen sehen, etwa bei Levi: Der wird vom Zöllner zum Nachfolgenden, auf das berufend-neuschöpfende Wort Jesu hin.
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.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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||||
h6.card-title Einleitung: Bartimäus ruft den „Sohn Davids“ um Erbarmen an
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h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,46-47
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.card.mb-1(style="background-color: inherit;")
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||||
.card-body.gliederung
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||||
h6.card-title Falsch: Bartimäus wird von „vielen“ zurückgewiesen (so dass er noch lauter ruft)
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,48
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||||
|
||||
.card.mb-1(style="background-color: inherit; margin-left: 25px;")
|
||||
.card-body.gliederung
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||||
h6.card-title Intervention Jesu: Jesus bleibt stehen, lässt Bartimäus herrufen
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||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,49a
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||||
.card(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Richtig: Bartimäus wird herbeigerufen, ihm wird Mut gemacht
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||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,49b
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|
||||
.card.konzentr-inv-3.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
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||||
h6.card-title
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||||
| a') Heilung des blinden Bettlers Bartimäus II:
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||||
br
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||||
| „Was willst du, dass ich dir tue?“ Bartimäus möchte sehen können; – und er folgt Jesus auf seinem Weg
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,50-52
|
||||
p.mb-0.small
|
||||
| In Verbindung mit der gegenüberliegenden Erzählung werden Taufe und Eucharistie zu den Sakramenten der Nachfolge.
|
||||
br
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||||
| Bartimäus verlässt alles und wird Teil der Familie Gottes. (Thema Nachfolge in Mk 10,28.52)
|
||||
|
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||||
block content
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||||
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||||
.row
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@ -931,33 +538,302 @@ block content
|
|||
.card-header
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||||
h5 V) In Judäa „auf dem Weg“
|
||||
.small.text-muted Mk 10,1-10,52
|
||||
ul.nav.nav-tabs.card-header-tabs.hide_on_print(role="tablist")
|
||||
li.nav-item(role="presentation")
|
||||
a.nav-link.active(href="#iiia-konzentr1", id="iiia-konzentr1-tab", data-toggle="tab", role="tab", aria-controls="iiia-konzentr1" aria-selected="true") Einfach konzentrisch
|
||||
li.nav-item(role="presentation")
|
||||
a.nav-link(href="#iiia-konzentr2", id="iiia-konzentr2-tab" data-toggle="tab", role="tab", aria-controls="iiia-konzentr2" aria-selected="false") Doppelt konzentrisch
|
||||
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||||
.card-body
|
||||
q.card-text Jesus ... kam nach Judäa und in das Gebiet jenseits des Jordan
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p.card-text
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||||
b Nachfolge Jesu II: „Gebet Gott, was Gott gehört!“ (→ 12,13-17): Gottesliebe durch Menschenliebe (→ 12,28-34)
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||||
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.show_on_print
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.card.pagebreak_after
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||||
h5.card-header Gliederungsvariante „Einfach konzentrisch“
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+gliederung_iiia_konzentr1
|
||||
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.card
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h5.card-header Gliederungsvariante „Doppelt konzentrisch“
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+gliederung_iiia_konzentr2
|
||||
|
||||
.tab-content.hide_on_print
|
||||
.tab-pane.active#iiia-konzentr1(role="tabpanel", aria-labelledby="iiia-konzentr1-tab")
|
||||
+gliederung_iiia_konzentr1
|
||||
|
||||
.card-deck
|
||||
.card(style="flex: 3 0 0%")
|
||||
h5.card-header V/A
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.small.text-muted Mk 10,1-16
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
.card.konzentr-3.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title a) In Sorge um Zusammenhalt der Ehepartner und für die Kinder
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||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,1-16
|
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.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
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||||
h6.card-title Aufbruch nach Judäa
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||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,1
|
||||
.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
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||||
h6.card-title Über Ehe und Ehescheidung
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||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,2-12
|
||||
p.card-text.small.mb-1
|
||||
| „Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er [= Mose] euch dieses Gebot gegeben.“
|
||||
br
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||||
| Gesetz ist machtlos gegenüber der Hartherzigkeit der Menschen!
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| „Sie sind nicht mehr zwei, sondern <i>ein</i> Fleisch!“
|
||||
.card(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Die Segnung der Kinder
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||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,13-16
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Machtmissbrauch durch Jünger: weisen die Leute schroff zurück.
|
||||
br
|
||||
| Jesus aber nimmt sich der Kinder an:
|
||||
| „Solchen gehört das Reich Gottes. ... Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.“
|
||||
.card.konzentr-2.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| b) Frage, wie man das ewigen Leben erben kann
|
||||
br
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||||
| Positive Aussicht des Fragenden
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,17-20
|
||||
|
||||
p.card-text.small.mb-1 Gebote des „Alten Bundes“ (die ihre Richtigkeit und Gültigkeit behalten)
|
||||
|
||||
hr.mb-1.mt-1
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||||
|
||||
.card.konzentr-4.mb-1
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Frage des Mannes:
|
||||
q Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?
|
||||
br
|
||||
| Antwort Jesu I:
|
||||
q Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer der eine Gott!
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,18
|
||||
p.card-text.small.mb-1
|
||||
| „Tun“ vs. „Erben“
|
||||
p.card-text.small „Niemand ist gut, außer der eine Gott“: Selbstverleugnung Jesu
|
||||
|
||||
.card.konzentr-3.mb-1
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Antwort Jesu II:
|
||||
| Die Zehn Gebote
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,19
|
||||
p.card-text.small.mb-1 – die aber nicht „reichen“, wie Mk 10,21 zeigen wird!
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| „Du sollst keinen Raub begehen“ (als Zusammenfassung von 9. und 10. Gebot);
|
||||
| vgl. Phil 2,6: Jesus hielt sein Gottgleichsein nicht als einen Raub fest.
|
||||
br.hide_on_print
|
||||
span.small.hide_on_print
|
||||
| (Zwar anderes Wort für „Raub(en)“ da und dort, doch das in Phil 2,6 ist Hapaxlegomenon im NT!)
|
||||
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|
||||
| Konzentrische Gliederung für „Auf dem Weg“ setzt Selbstverleugung und Kreuztragen
|
||||
| mit dieser Erzählung in Bezug!
|
||||
|
||||
.card.konzentr-2.mb-1
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Die Reaktion des Mannes:
|
||||
| Freudige Zuversicht
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,20
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Die Aussage des Mannes muss verwundern, gerade auch angesichts von Mk 10,18:
|
||||
| „Niemand ist gut außer der eine Gott.“
|
||||
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|
||||
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|
||||
| Achtung: Letztes erwähntes Gebot ist – entgegen der sonstigen Reihenfolge! –
|
||||
| das Elternehrgebot, das Markus in Mk 7 benutzt hat, um die Scheinbarkeit
|
||||
| der Erfüllung der göttlichen Gebote zu bebildern.
|
||||
|
||||
.tab-pane#iiia-konzentr2(role="tabpanel", aria-labelledby="iiia-konzentr2-tab")
|
||||
+gliederung_iiia_konzentr2
|
||||
|
||||
.card.konzentr-1.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title c) Alles verkaufen, Geld den Armen geben, Jesus nachfolgen: Reichtum als „Lösegeld“ für die Armen geben
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,21
|
||||
//- Nur das Wort Jesu gehört in die Mitte - korrespondierend zu 10,45!
|
||||
//- Beide Sätze ergänzen sich!
|
||||
//- außerdem ist die negative Antwort das Gegenüber zum richtigen Verhalten der 'Vielen'' in 10,46-49
|
||||
|
||||
.card.konzentr-2.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| b') Negative Reaktion auf das Wort Jesu
|
||||
br
|
||||
| Frage, wer überhaupt gerettet werden kann
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,22-27
|
||||
p.card-text.small.mb-1 – Doch es gibt Hoffnung: „Für Gott ist alles möglich.“
|
||||
|
||||
hr.mb-1.mt-1
|
||||
|
||||
.card.konzentr-2.mb-1
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Die Reaktion des Mannes:
|
||||
| Er geht betrübt weg.
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,22
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Dass der Mann weg geht, zeigt, dass er – trotz scheinbarer(!) Geboteerfüllung –
|
||||
| nicht dem Willen Gottes entspricht; es fehlt eine innere Haltung,
|
||||
| die das Gesetz nicht bewerkstelligen konnte.
|
||||
|
||||
.card.konzentr-3.mb-1
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Provokation Jesu (2x):
|
||||
| Von der Schwere, in das Reich Gottes zu kommen (mit Verallgemeinerung);
|
||||
| es mangelt an „Selbstverleugnung und Kreuztragen“.
|
||||
br
|
||||
| Die jeweilige Reaktion der Jünger: Bestürzung und Schrecken
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,23-26a
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Aufgrund der Hartherzigkeit des Menschen ist das Gesetz –
|
||||
| konzentrisch im Gegenüber! – machtlos, wenn es um die Rettung des Menschen geht;
|
||||
| ein Tun, das zum ewigen Leben führt, ist ausgeschlossen.
|
||||
|
||||
.card.konzentr-4.mb-1
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Frage der Jünger:
|
||||
q Wer kann dann noch gerettet werden?
|
||||
br
|
||||
| Antwort Jesu:
|
||||
q Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich.
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,26b-27
|
||||
p.card-text.small.mb-1
|
||||
| Das ewige Leben kann man nur „erben“ durch ein rettendes Eingreifen Gottes,
|
||||
| denn niemand ist gut, außer der eine Gott.
|
||||
//- Dass Jesus auf die Frage des Mannes tatsächlich mit einem konkreten Tun antwortet,
|
||||
//- statt - wie von Paulus her - von Glauben zu sprechen, zeigt einerseits die
|
||||
//- bei Markus auch sonst festzustellende Ausrichtung auf das tatsächliche Tun,
|
||||
//- andererseits geht es auch bei Paulus immer wieder darum, dass der Glaube sich
|
||||
//- auch tatsächlich im Tun auswirkt: Glaube, der durch die Liebe wirkt.
|
||||
//- auch Röm: damit das Gesetz durch uns erfüllt wird.
|
||||
p.card-text.small.mb-1.hide_on_print
|
||||
| „Hoffnung“ im Kreuz-Gegenüber zu „Mächtige missbrauchen ihre Macht“:
|
||||
br
|
||||
| Gott – der Mächtige schlechthin – missbraucht – im Gegensatz zu den anderen Mächtigen – seine Macht <i>nicht</i>,
|
||||
| sondern ist barmherzig („gut“, s. o.).
|
||||
|
||||
p.card-text.small.hide_on_print
|
||||
| „Hoffnung“ im obigen Gegenüber:
|
||||
br
|
||||
| Gott ist gut.
|
||||
|
||||
.card.konzentr-3
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title a') „Lohn“ für das Verlassen von „allem“ (Familie, Besitz) und der Nachfolge: Jetzt neue Familie, dann ewiges Leben.
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,28-31
|
||||
|
||||
.card
|
||||
h5.card-header
|
||||
| V/B [Scharniererzählung]
|
||||
br
|
||||
| Leidensankündigung
|
||||
.small.text-muted Mk 10,32-34
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
.card.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Auf dem Weg nach Jerusalem geht Jesus voraus – Angst der Jünger!
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32a
|
||||
|
||||
.card
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| Dritte Ankündigung von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32b-34
|
||||
|
||||
.card(style="flex: 2 0 0%")
|
||||
h5.card-header V/C
|
||||
.small.text-muted Mk 10,35-45
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
.card.konzentr-inv-3.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| a) „Was wollt ihr, dass ich euch tue?“: Johannes und Jakobus wollen (einmal) neben Jesus thronen
|
||||
br
|
||||
| Teilhabe der Jünger am Schicksal Jesu – Chifren „Taufe“ und „Bechertrinken“ (→ Eucharistie)
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,35-40
|
||||
p.card-text.small.mb-1
|
||||
| Taufe und Eucharistie als Sakramente der „Familie Gottes“.
|
||||
p.card-text.small.mb-0
|
||||
| „männlich – weiblich“; „<i>ein</i> Fleisch“ → „ihr alle seid <i>einer</i> in Christus Jesus“ (Gal 3,28)
|
||||
br
|
||||
.small
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Diese Stelle aus dem Galaterbrief <i>muss</i> einem in den Sinn kommen!
|
||||
br
|
||||
| Gerade sie ist Begründung dafür, dass es keine Unterschiede – kein Oben und Unten – in der Familie Gottes gibt.
|
||||
.card.konzentr-inv-2.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| b) Falsch und richtig I: Machtmissbruch vs. Dienen
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,41-44
|
||||
p.card-text.small.mb-1 (Zusätzliches) Gebot des „Neuen Bundes“
|
||||
p.card-text.small.mb-1
|
||||
| Der Blick auf die (Auferstehungs-)Herrlichkeit Jesu [mit dem Wunsch daneben zu thronen]
|
||||
| wird umgebogen auf die Änderung des sozial-ethischen Verhaltens (vgl. Röm 6!).
|
||||
hr
|
||||
.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Einleitung: Die anderen Jünger ärgern sich ...
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,41
|
||||
.card.mb-1(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Falsch: Verhalten der Herrscher als Kontrastbeispiel: unterdrücken, missbrauchen Macht
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,42
|
||||
.card.mb-1(style="background-color: inherit; margin-left: 25px;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Intervention Jesu: „Bei euch soll es nicht so sein!“
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,43a
|
||||
.card(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Richtig: Wer Erster sein will, soll Diener, Sklave werden!
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,43b-44
|
||||
|
||||
.card.konzentr-inv-1.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| c) Das Beispiel des Menschensohnes, der nicht gekommen ist, um zu sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,45
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Begründet gerade auch 10,21!
|
||||
|
||||
|
||||
.card.konzentr-inv-2.mb-2
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title
|
||||
| b') Heilung des blinden Bettlers Bartimäus I: Falsch und richtig II
|
||||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,46-49
|
||||
p.card-text.small.mb-0
|
||||
| Hoffnung auf „Wandlung“ erfüllt: Hören auf Jesu Wort, „Blindenheilung“ (der „Vielen“) erfolgreich
|
||||
.small
|
||||
p.card-text.small
|
||||
| Man beachte, dass die „viele“ jetzt nicht widerwillig reagieren, notgedrungen so handeln, wie Jesus es will:
|
||||
br
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||||
| sie sind komplett ausgewechselt, rufen nicht nur her, sondern machen auch Mut!
|
||||
br
|
||||
| Man muss eine Analogie zu den Berufungen sehen, etwa bei Levi: Der wird vom Zöllner zum Nachfolgenden, auf das berufend-neuschöpfende Wort Jesu hin.
|
||||
hr
|
||||
.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Einleitung: Bartimäus ruft den „Sohn Davids“ um Erbarmen an
|
||||
h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,46-47
|
||||
|
||||
.card.mb-1(style="background-color: inherit;")
|
||||
.card-body.gliederung
|
||||
h6.card-title Falsch: Bartimäus wird von „vielen“ zurückgewiesen (so dass er noch lauter ruft)
|
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h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,48
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.card.mb-1(style="background-color: inherit; margin-left: 25px;")
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.card-body.gliederung
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h6.card-title Intervention Jesu: Jesus bleibt stehen, lässt Bartimäus herrufen
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h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,49a
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.card(style="background-color: inherit;")
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.card-body.gliederung
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h6.card-title Richtig: Bartimäus wird herbeigerufen, ihm wird Mut gemacht
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h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 10,49b
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.card.konzentr-inv-3.mb-2
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.card-body.gliederung
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h6.card-title
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| a') Heilung des blinden Bettlers Bartimäus II:
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br
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| „Was willst du, dass ich dir tue?“ Bartimäus möchte sehen können; – und er folgt Jesus auf seinem Weg
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-1 Mk 10,50-52
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p.card-text.mb-0.small
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| In Verbindung mit der gegenüberliegenden Erzählung werden Taufe und Eucharistie zu den Sakramenten der Nachfolge.
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br
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| Bartimäus verlässt alles und wird Teil der Familie Gottes. (Thema Nachfolge in Mk 10,28.52)
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.col-sm-2
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