"Anfang" korrigiert, näher ausgeführt, weitere Konzentrik ergänzt.
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| Nachdem aber ausgeliefert worden war Johannes,
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i Jesus, Künder des nahe gekommenen Gottesreiches – mit dem Aufruf, die Konsequenzen zu ziehen
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i <span style="color: blue;">Jesus, Künder des nahe gekommenen Gottesreiches – mit dem Aufruf, die Konsequenzen zu ziehen</span>
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| kam Jesus nach <span style="color: red;">Galiläa</span>, das <span style="color: green;">Evangelium Gottes</span> verkündend und sagend:
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| <span style="color: blue;">Erfüllt ist die Zeit, und nahe gekommen ist das Reich Gottes;</span>
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| Erfüllt ist die Zeit, und nahe gekommen ist das Reich Gottes;
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| <span style="color: olive;">kehrt um (= ‚ändert euch‘) und glaubt an das </span><span style="color: green;">Evangelium</span>!
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| Formal entsprechen sich die Verse 3 und 15;
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| der weitere Verlauf des Evangeliums wird zeigen, wie Umkehr, Glaube und Evangelium mit dem <q>Weg des Herrn</q> in Verbindung stehen.
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| Das Wort <q>Evangelium</q> rahmt die Botschaft Jesu mit den beiden Akzenten:
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li Ankündigung des nahe gekommenen Gottesreiches; die Zeit ist (bereits) erfüllt;
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li Aufruf, die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen: Umkehr, Glaube (an das Evangelium).
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| Gleichzeitig rahmt das Wort <q>Evangelium</q> die Verse 1-15 insgesamt und binden sie zusammen um die Mitte <q>Taufe</q>.
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| Das Wort <q>Anfang</q> in 1,1 korrespondiert formal dem Anfang der Verkündigung Jesu in 1,14-15.
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| Aber es korrespondiert auch inhaltlich mit 1,14-15, ist das Reich Gottes doch nicht mit einem <q>Satz</q> da – wiewohl die Zeit erfüllt ist –,
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| sondern ist nahe gekommen; sein Kommen hat aber mit Umkehr und Glaube (an das Evangelium) zu tun.
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| Es fällt auf, dass hier <q>Worthülsen</q> begegnen, die im restlichen Evangelium noch gefüllt werden
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| (was heißt Umkehr? was ist der konkrete Inhalt des Evangeliums, an das geglaubt werden soll? etc).
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| Von daher rahmt zwar der Gedanke <q>Anfang</q> 1,1-15, aber ohne das im Evangelium Erzählte ist
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| nicht klar, was genau hier eigentlich den Anfang nimmt. Von daher kann sich das Wort <q>Anfang</q> nur
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| auf das ganze Evangelium beziehen, nicht nur auf 1,1-15 – hat man aber die wichtigen Zusammenhänge
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| verstanden, ist in diesen 15 Versen tatsächlich der ganze <1>Anfang</q> präsent.
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| In der Mitte steht die Taufe Jesu, im Brennpunkt von <q>Evangelium</q> und <q>Anfang</q>.
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| Dies zu verstehen, muss man einiges aus dem restlichen Evangelium bewusst haben:
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li In 10,38-39 wird die Taufe als Chifre für den Tod Jesu gebraucht.
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| Die Erzählung von der Kreuzigung ist durch einige Themen/Elemente mit der Erzählung von der Taufe verbunden
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| (Himmelaufreißen/Tempelvorhangzerreißen, Geisteinhauchen/Geistaushauchen).
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li
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| Von vorne nach hinten gelesen ist die Kreuzigung
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| das Gegenteil zur Taufe – von hinten wieder an den Anfang gesprungen ist die Taufe Neuschöpfung nach der Kreuzigung
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| (mit Elementen, die normalerweise mit der Auferstehung Jesu verbunden werden: Geist, der lebendig macht; Aufgriff von Ps 2,7):
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li
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| Ergebnis:
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i Die Tauferzählung ist die an den Anfang des Evangeliums gesetzte, am Ende des Evangeliums vermisste <q>Erscheinung</q> des Auferstandenen.
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| Hier erklärt sich auch ein exegetisch-theologisches Problem:
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| Vor allem bei Paulus sind es Tod und Auferstehung Jesu, die <i>der</i> Inhalt des Evangeliums schlechthin sind,
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| Ort der Neuschöpfung, Beginn des neuen Zeitalters der Gnade etc.
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| Bei Markus dagegen scheint dieser Beginn in der Taufe grundgelegt und in 1,14-15 entfaltet zu sein.
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| Versteht man aber die Taufe Jesu bei Markus aus dem Kontext Kreuzigung und Auferstehung heraus, ist dieses Problem zumindest gemildert.
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| Klar ist: bei Markus steht nicht nur die offenbar dem öffentlichen Wirken des historischen Jesus vorausgehende Taufe am
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| <q>Anfang</q> der Frohbotschaft, sondern vielmehr und besonders sein Tod und seine Auferstehung,
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| die die neue Zeit begründen.
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| In diesem Zusammenhang nicht uninteressant: Gliedert man den Teil IIA (In Galiläa) konzentrisch, entsprechen
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| sich der Eröffnungsruf des Wirkens Jesu (der gleichzeitig auf das Schicksal Johannes des Täufers zurückblickt)
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| und der Todesbeschluss der Pharisäer und Herodianer (in 3,6).
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| All dies lässt nur den Schluss zu, dass auch für Markus der eigentliche Beginn des Reiches Gottes in
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| Tod und Auferstehung Jesu zu sehen ist.
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| Nochmal zum Gedanken <q>Anfang</q>:
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| Die Taufe jedes Christen markiert den Anfang seiner christlichen Existenz.
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| In Röm 6 unterstreicht Paulus, dass der Getaufte auf den Tod Jesu getauft ist und
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| Anteil am Leben des Auferstandenen hat und daher in der <q>Neuheit des Lebens wandeln</q> soll,
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| konkret: der Sünde widersagt und ganz für Gott lebt.
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| Bei Markus scheint genau dieser Gedankengang zugrunde zu liegen.
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| Es ist ja davon auszugehen, dass Markus von der Taufe Jesu einerseits im Horizont von Tod und Auferstehung Jesu
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| erzählt, andererseits doch aber auch im Horizont der Taufe als christlichem Initiationssakrament.
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| Von Röm 6 her betrachtet schließt die Erzählung von der Versuchung Jesu sehr sinnvoll an die Erzählung von
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| der Taufe an: Einerseits ist dies von Röm 6 her <q>gefordert</q>, wo es darum geht,
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| als Getaufte der Sünde/dem Satan zu wiederstehen; Markus drückt das so aus:
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| ein Leben zu führen, das die Umkehr vollzieht und von Glaube (an das Evangelium) geprägt ist
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| bzw. den <q>Weg des Herrn</q> bereitet, was – wie das Evangelium noch entfalten wird –
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| unter verschiedenerlei Anfeindungen und Anfechtungen geschieht.
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| Andererseits nimmt Markus damit den entscheidenden Punkt am Ende des irdischen Wirkens Jesu – den Tod am Kreuz – vorweg,
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| womit sich <i>die</i> Versuchung Jesu schlechthin verbindet: Messias nach Menschenart zu sein, statt <q>zu dienen
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| und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.</q>
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| Versteht man 1,1-15 im Kontext des ganzen Evangeliums mit allen entschlüsselten Bezügen recht, findet sich hier
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| eine komprimierte Fassung des Evangeliums und in diesem Sinn der ganze <q>Anfang</q>,
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| der auf Nachfolge zielt: Berufung der ersten Jünger in 1,16-20 zur Nachfolge!
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| Interessant auch: man kann um die Erzählung von der Versuchung konzentrisch gliedern:
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h5.card-title
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| Inhaltsangabe/Überschrift
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| Himmlischer Sendungsbeschluss
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h6.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 1,1-3
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q.card-text.small Anfang des Evangeliums Jesu Christi, Sohn eines Gottes.
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.card.mb-3.konzentr-3
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Johannes in der Wüste: Das Wirken Johannes des Täufers – Vorläufer Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 1,4-8
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.card.mb-3.konzentr-2
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die Taufe Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,9-13
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.card.mb-3.konzentr-1
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h5.card-title Jesus in der Wüste: Die Versuchung Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 1,12-13
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p.card-text.small Das Bestehen durch Jesus ist vorausgesetzt und in den beiden angrenzenden Teilen präsent.
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.card.mb-3.konzentr-2
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Johannes tritt ab, Jesus tritt auf: Eröffnungsruf des Wirkens Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 1,14-15
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| Nachdem aber ausgeliefert worden war Johannes,
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| kam Jesus nach Galiläa, das Evangelium Gottes verkündend und sagend:
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| Erfüllt ist die Zeit, und nahe gekommen ist das Reich Gottes;
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| kehrt um (= ‚ändert euch‘) und glaubt an das Evangelium!
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| In dieser Gliederung sind die Taufe Jesu und der Eröffnungsruf der Verkündigung Jesu aufeinander bezogen!
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| (Ganz im Sinne der Deutung oben.):
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| Im Schicksal des Täufers ist der Tod Jesu präsent, im Ruf Jesu die Auferstehung.
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h5.card-title Berufung der ersten Jünger – Nachfolger Jesu: <q>Auf, mir nach!</q>
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,16-20
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.card.mb-3.konzentr-4
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die neue Lehre in der Synagoge
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted mk 1,21-28
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| <i>Erste</i> Dämonenaustreibung.
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| Jesus, der <q>Heilige Gottes</q>.
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| Im Geschick des Vorläufers (1,2) ist das Geschick Jesu angedeutet
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| und damit die Weise, wie Jesus die Dämonen ins Verderben stürzen wird:
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i <q>Weg des Herrn</q> und Lehre Jesu in Vollmacht gehören zusammen.
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| Wie Johannes rief: <q>Bereitet den Weg des Herrn!</q> und damit auf Jesus bzw. sein Kommen aufmerksam machte,
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| so verbreiten die Menschen den Ruf Jesu in der ganzen Gegend (und bereiten so den Weg der Menschen zu Jesus, die das hören und zu Jesus kommen).
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