Ergänzungen Wegbereitung
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6fd7c2d531
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619a4f9d6c
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q Bereitet den Weg des Herrn, macht gerade seine Pfade!
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.small.text-muted Mk 1,3
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p
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| <q>Mit Christus begraben – Aufgerichtet zum Dienst</q>
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p.mb-0 Röm 6,4:
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q
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| Wir wurden mit Christus begraben durch die Taufe auf den Tod;
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br
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span.small [→ Gelähmter auf Bare durch das Dach zu Jesus hinabgelassen.]
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br
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i und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde,
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span.small [→ Himmelaufreißen, Geistsendung]
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i so sollen auch wir in der Neuheit des Lebens wandeln.
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span.small [→ a) Der Gelähmte erhebt sich und ist geheilt; b) Die vier reißen für den Gelähmten das Dach auf und lassen ihn hinab zu Jesus]
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| Die Taufe vermittelt Sündenvergebung.
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| Zur Rettung des Menschen reißt Gott den Himmel auf und sendet seinen Geist in seinen Sohn hinein.
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| Um seinen Sohn aufzuwecken, reißt Gott den Himmel auf und sendet seinen Geist in seinen Sohn hinein.
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.card.konzentr-5.mb-2
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| Taufe als Ort der Sündenvergebung;
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br
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| Jesu Tod und Auferstehung – <q>gegenwärtig</q> in der Taufe – als Ursache der Vollmacht, dass Jesus Sünden vergeben kann.
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| Er, der in der Taufe = Tod alle Sünden auf sich genommen hat (<q>unser Krankheit getragen hat</q>),
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| er darf sie auch vergeben.
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| In der Mitte steht das Aufgerichtetwerden, hier erhebt sich ein Gelähmter:
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| beides kann in Beziehung zur Auferstehung gesetzt werden.
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br
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| Diese Bezüge erklären die Verquickung von Heilung und Sündenvergebung: vordergründig eine Heilung,
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| hintergründig eine Bebilderung von Röm 6,4.13.
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| (Bzw. auf der Ebene der Soteriologie Sündenvergebung; auf der Ebene der Ethik rettende Hinwendung zu einem Letzten der Gesellschaft.)
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| Auffällig ist die Analogie <q>Himmelaufreißen</q> – <q>Dachaufreißen</q>:
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| Wie Gott zur Rettung des Menschen den Himmel aufreißt und seinen Geist herabsendet,
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| Zur Auferweckung seines Sohnes reißt Gott den Himmel auf und sendet seinen Geist herab,
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br
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| so reißen die 4 das Dach auf und lassen den Gelähmten hinab, um ihn zu retten.
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| zur Rettung des Gelähmten reißen die 4 das Dach auf und lassen den Gelähmten hinab.
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br
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i Sie vollziehen das soteriologische Handeln Gottes auf der Ebene der Ethik nach.
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br
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| (Man beachte Mk 1,8!) (Vgl. auch Mk 3,22-30.)
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| Die Erzählung erhebt den Anspruch, zu belegen, <q>dass de ,rMenschensohn die Vollmacht hat,
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| Das visuelle Geschehen, dass einer <q>wie tot</q> (eben gelähmt) (auf einer Trage liegend) <q>begraben</q> wird
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| und sich dann erhebt, kann als Analogie zur Auferstehung Jesu verstanden werden.
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br
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| Das unterstreicht die <q>Schicksalsgemeinschaft</q> mit Jesus in der Taufe → Röm 6.
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p.card-text.small.mb-0
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| Die 4 haben alles, was den Jüngern (immer wieder) fehlt: sie dienen beispielhaft dem Gelähmten,
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| einer Randgestalt in der Gesellschaft – sie wissen damit, worauf es in der Jesus-Nachfolge ankommt –; sie haben Glauben.
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br
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| Im Gegensatz dazu fehlt es den Jüngern immer wieder an Glauben, und sie stellen sich dem <q>Weg des Herrn</q> (bzw. dem Weg zum Herrn) immer wieder
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| in den Weg, z. B. bei den Kindern, bei Bartimäus.
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br
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| Sie bahnen dem Gelähmten den Weg zum Herrn und bereiten so gleichzeitig den Weg des Herrn zu ihm.
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| Die Erzählung erhebt den Anspruch, zu belegen, <q>dass der Menschensohn die Vollmacht hat,
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| auf der Erde Sünden zu vergeben</q>; äußerer Beleg ist das Sich-Erheben und Weggehen des Gelähmten.
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br
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| Ist dies aber als Bebilderung von Röm 6,4.13 verstanden, stellt sich die Frage, was Markus dann damit realiter meint.
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| bei beiden Rufen geht es – das zeigt sich für Letzteren gerade auch in Mk 2,1-12! – um ein Wirken im Dienst des heilvollen Kommens Gottes/Jesu zu den Menschen.
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| (Vgl. auch Mk 9,33-37!)
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br
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| → Wer Jesus nachfolgt, bereitet den Weg des Herrn (letztlich Gottes selbst).
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br
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span.small Man beachte, wie Nachfolge und Wegbereitung in der Erzählung vom Einzug in Jerusalem zusammengebunden sind.
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| Levi steht auf und folgt Jesus nach. Unmittelbar nach der Symbolheilung des Gelähmten/Sünders erzählt,
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| wird es heißen, dass er Jesus nachfolgt. Beide Blindenheilungen sind durch die Gliederung des Meta-Teiles <q>Auf dem Weg</q>
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| aufeinander bezogen, wie auch die Heilung des Gelähmten/Sünders und die Berufung des Levi eine Einheit bilden (vgl. die Gliederung und die Gedanken oben).
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br
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span.small
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| Man beachte, dass die Heilung des Gelähmten durch die zwei Stufen, die hier erzählt werden, eine formale Verwandtschaft
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| zu den beiden Blindenheilungen hat, die auch jeweils zwei Stufen kennen (Menschen sehen – <q>alles ganz genau erkennen</q>;
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| zunächst Zurückweisung, dann Herrufen durch die <q>Vielen</q>).
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br
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| Somit wird man das <q>nach-Hause</q>-Gehen und die Nachfolge aufeinander beziehen müssen: der Weg nach Hause ist der Weg der Nachfolge Jesu,
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| das Haus, um das es hier eigentlich geht, ist nicht ein irdisches Wohnhaus, sondern das Haus Gottes, der Himmel, das dem offen steht,
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| der Jesus nachfolgt.
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span.small
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| Man beachte, dass durch die Beziehung von Mk 8,22-26 und 9,41-50 praktisch verbürgt ist, dass <q>Haus</q> (in diesem Zusammenhang)
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| und <q>Reich Gottes</q> effektiv identisch sind.
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br
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span.small
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| Vgl. auch Röm 6,5 [Zukunftsform!]:
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q Wenn wir nämlich ihm [= Christus] gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir auch in seiner Auferstehung vereint sein.
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br
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| Nach Hause gehen heißt noch nicht, zuhause zu sein; die Heimat steht jetzt offen, aber es ist noch der Weg dorthin zurückzulegen → Nachfolge!
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br
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| Auch nach Röm 6 ist das Begrabenwerden mit Christus in der Taufe nicht Ende, sondern gerade Beginn
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| eines christlichen Lebens: mit dem Begrabenwerden verbindet sich ja das Aufgerichtetwerden zu einem Wandel in der Neuheit des Lebens;
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| <q>Wandel</q> ist gerade nichts Statisches, sondern ein <q>Gehen</q>, ein im eigenen Handeln Nachvollziehen dessen,
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| was in der Taufe geschehen ist.
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br
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| Vielleicht ist es nicht unbedacht geschrieben, dass der Geheilte seine Bahre auf dem Weg nach Hause mitnehmen soll,
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| während doch Petrus & Co. ihre Netze zurücklassen und Bartimäus seinen Mantel zurücklässt:
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| sie ist ihm <q>Werkzeug</q> auf dem Weg <q>nach Hause</q>, um anderen zu helfen; so wie ihm
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| geholfen wurde, indem vier Männer ihn auf der Bahre zu Jesus gebracht haben.
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p.card-text.small
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| In der Mitte steht die Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus zum Dienst,
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| was Gott auf soteriologischer Ebene tut: Dienst am Menschen, an den <q>Letzten</q>.
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br
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span.small
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| Dabei sit <q>Nachvollziehen</q> deutlich abzuheben von Nachahmen und Nachspielen (→
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| Dabei ist <q>Nachvollziehen</q> deutlich abzuheben von Nachahmen und Nachspielen (→
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| Fußwaschung am Gründonnerstag)
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br
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| <q>Bereitet den Weg des Herrn!</q> kann also wie folgt verstanden werden:
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ol.small.mb-0
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li
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| Imperativische und soteriologische Komponente:
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br
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| Bahnt den Weg für Notleidende zum Herrn (bzw. des Herrn zu Notleidenden, indem ihr euch ihnen zuwendet) – es ist gleichzeitig euer Weg zum Herrn (Jesus sieht sie bzw. ihren Glauben) (vgl. Mk 9,36-37!)
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br
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| [= Bereitet den Weg, auf dem der Herr zu den Menschen kommt!]
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li
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| Inhaltliche Komponente (Wie? des Weges: Nachfolge = Nachvollziehen des soteriologischen Erlösungshandelns Gottes auf Ebene der Ethik):
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br
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| Dieser Weg [zu was man sich bekehren soll] ist der gleiche Weg, wie ihn der Herr selbst beschreitet.
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| [und nicht ein mit den Handeln Gottes selbst nicht verbundener, von ihm nur auferlegter Weg]
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br
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| [= Bekehrt euch zu dem Weg/geht den Weg, den Gott/Jesus selbst geht!]
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//- Macht es wie Gott [= geht den gleichen Weg, den Gott/Jesus geht]! [= Bereitet den gleichen Weg, wie ihn der Herr geht, und geht ihn selber [auf diesem Weg kommt gleichzeitig auch der Herr an].]
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.card
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h5.card-header
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q Ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg herrichten wird.
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.small.text-muted Mk 1,2b
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.card-body
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p
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| Jesus, der gekommen ist, um sich begraben zu lassen – auf dass in ihm die Sünder ihr Heil finden
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.card.konzentr-7.mb-2
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.card-body.gliederung
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h6.card-title
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@ -290,7 +362,7 @@ block content
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br
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span.small Mit der Einspielung <q>zeig dich dem Priester</q> kommt der Tempel als bisheriger Ort der Reinheit ins Blickfeld.
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p.card-text.small
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| Taufe des Sündlosen, der unsere Sünden auf sich genommen hat.
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| Taufe des Sündlosen, der unsere Sünden auf sich genommen hat (<q>unsere Krankheit getragen hat</q>).
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.card.konzentr-6.mb-2
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.card-body.gliederung
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h6.card-title
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@ -298,6 +370,17 @@ block content
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 2,1-2
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p.card-text.small
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| Die Scharen kommen zu Jesus – Jesus als <q>Nachfolger</q> des Johannes
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br
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span.small Wie die Scharen einst zu Johannes kamen, so kommen sie jetzt zu Jesus.
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br
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span.small
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| Durch das Trennen von Wirken des Johannes und der Taufe Jesu
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| in Verbindung mit dem Trennen der Einleitung des Gelähmten von der Heilung des Gelähmten
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| wird der Akzent auf die Vorgängerrolle des Johannes gelegt und damit die Sendung Jesu selbst betont
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| (Sterben und Auferstehung; das Gekommensein Jesu zu einem Zweck, das in dieser Gliederungsvariante
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| Mitte und Ende prägt).
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p.card-text.small
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| Jesus verkündet <q>das Wort</q>: Sündenvergebung, Umkehr
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.card.konzentr-7
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.card-body.gliederung
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h6.card-title
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@ -333,47 +416,60 @@ block content
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| Rand unten: Jesus ist nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
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p.card-text.small
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| Die 4 Männer bereiten dem Gelähmten den Weg (zu Jesus),
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br
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| wie Johannes den Weg Jesu <q>hergerichtet</q> hat.
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p.card-text.small
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| Das visuelle Geschehen, dass einer <q>wie tot</q> (eben gelähmt) (auf einer Trage liegend) <q>begraben</q> wird
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| und sich dann erhebt, kann als Hinweis auf die Auferstehung Jesu verstanden werden.
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br
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| Das unterstreicht die <q>Schicksalsgemeinschaft</q> mit Jesus in der Taufe, die gegenüberliegend
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| thematisiert wurde mit Rückgriff auf Röm 6.
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.small
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| Die 4 Männer bereiten dem Gelähmten den Weg (zu Jesus),
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br
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| wie Johannes den Weg Jesu <q>hergerichtet</q> hat.
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p.card-text.small.mb-0
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| Die 4 haben alles, was den Jüngern (immer wieder) fehlt: sie dienen beispielhaft dem Gelähmten,
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| einer Randgestalt in der Gesellschaft – sie wissen damit, worauf es in der Jesus-Nachfolge ankommt –; sie haben Glauben.
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br
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| Im Gegensatz dazu fehlt es den Jüngern immer wieder an Glauben, und sie stellen sich dem <q>Weg des Herrn</q> (bzw. dem Weg zum Herrn) immer wieder
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| in den Weg, z. B. bei den Kindern, bei Bartimäus.
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br
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| Sie bahnen dem Gelähmten den Weg zum Herrn und bereiten so gleichzeitig den Weg des Herrn zu ihm.
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br
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| <q>Bereitet den Weg des Herrn!</q> kann also wie folgt verstanden werden:
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ol.small.mb-0
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| Zwei gegensätzliche Konzeptionen von <q>Wegbereitung für den Herrn</q>
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| stehen hier einander gegenüber:
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ul
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li
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| Imperativische und soteriologische Komponente:
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| Das Land von den Sündern reinigen, indem man sie hinauswirft (<q>vor die Tür setzt</q>);
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| dafür stehen hier die Pharisäer.
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br
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| Bahnt den Weg für Notleidende zum Herrn (bzw. des Herrn zu Notleidenden, indem ihr euch ihnen zuwendet) – es ist gleichzeitig euer Weg zum Herrn (Jesus sieht sie bzw. ihren Glauben) (vgl. Mk 9,36-37!)
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br
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| [= Bereitet den Weg, auf dem der Herr zu den Menschen kommt!]
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| → Sünder ausgrenzen, hinauswerfen, aus dem Volk ausschließen.
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li
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| Inhaltliche Komponente (Wie? des Weges: Nachfolge [siehe gegenüberliegend]):
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| Die Sünder zum Adressaten der Zuwendung Gottes werden lassen, um sie zu wandeln
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| und auf diese Weise die Sünder (so gut es geht) zu <q>beseitigen</q>;
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| dafür steht Jesus (und die vier Männer, die den Weg Gelähmten/Sünders zu Jesus hereintragen).
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br
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||||
| Dieser Weg [zu was man sich bekehren soll] ist der gleiche Weg, wie ihn der Herr selbst beschreitet.
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||||
| [und nicht ein mit den Handeln Gottes selbst nicht verbundener, von ihm nur auferlegter Weg]
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br
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| [= Bekehrt euch zu dem Weg/geht den Weg, den Gott/Jesus selbst geht!]
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//- Macht es wie Gott [= geht den gleichen Weg, den Gott/Jesus geht]! [= Bereitet den gleichen Weg, wie ihn der Herr geht, und geht ihn selber [auf diesem Weg kommt gleichzeitig auch der Herr an].]
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||||
| → Sünder eingrenzen, sie <q>wandeln</q>, neu ins Volk integrieren.
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h4 Weg des Herrn
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ul
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li
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b Weg <i>zum</i> Herrn
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br
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| Der <q>Weg des Herrn</q> ist immer wieder der Weg <i>zum</i> Herrn: Gelähmter, Kinder, Bartimäus.
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br
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| Diesem Weg stellen sich die Jünger des öfteren in den Weg, was Jesu harrsche Reaktion ihnen gegenüber provoziert.
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li
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b Weg des kommenden Heiles zu den Bedürftigen
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br
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| Für die Bedürftigen geht es um den Weg, auf dem der Herr zu ihnen kommt, wie Segen und Zuwendung Gottes
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| in der Welt ankommen können.
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li
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b Weg des Herrn zu den Nicht-Bedürftigen
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br
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| Gleichzeitig ist es der Weg, auf dem Jesus bzw. Gott bei demjenigen ankommt, der Hilfe leistet; vgl. Mk 9,37:
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br
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q
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| Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt,
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| der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.
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li
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b Weg des Dienens
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br
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| Inhaltlich ist es der Weg des Dienens, den Jesus selbst gegangen ist (vgl. Mk 10,45).
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.card.konzentr-3.mt-5
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.card-body.gliederung
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h6.card-title Heilung des Aussätzigen
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h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 1,40-45
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p.card-text.small
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| Blick auf den Tempel → vorprogrammierter Konflikt, wenn durch Jesus eine neue Quelle der Reinheit eröffnet ist.
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.card.konzentr-2
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.card-body.gliederung
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h6.card-title Viele Menschen kommen zu Jesus, er lehrt sie
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@ -392,6 +488,8 @@ block content
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.card-body.gliederung
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h6.card-title Berufung des Levi; Jesus und die Zöllner und Sünder
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h6.card-subtitle.text-muted.bibelstelle Mk 2,14-17
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p.card-text.small
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| Konflikt mit den Pharisäern
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block bottomnav
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+bottom_gliederung("IIa_wegbereiter")
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