Ergänzungen/Klarstellungen zu "Anfang"
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q Bereitet den Weg des Herrn, macht eben seine Pfade!
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| Von 1,4 als Erfüllung von 1,3 her [und auch von der Verbindung 1,3 und 1,15 her, s. o.] ist klar: Der Ruf <q>Bereitet den Weg des Herrn!</q> hat etwas mit Umkehr, mit Sinneswandel zu tun.
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| So versteht es schon Jesaja (Jes 40,3(-4)): Es geht um eine Neuorientierung am Heilswillen Gottes,
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| nicht zuletzt in einem ethischen Sinne; als Folge wird die Offenbarung der göttlichen Herrlichkeit für
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| alle Menschen verheißen: die ethische Neuausrichtung auf den Willen Gottes hin ist also tatsächlich der <q>Weg des Herrn</q>,
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| der quasi darauf mit seinem Heil kommt.
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| Dient also die Dämonenaustreibung diesem Sinneswandel?
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| In 8,32b-33 wird Petrus, der sich dem <q>Weg</q> Jesu entgegen stellt, behandelt wie ein Dämon
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| und muss sich den Vorwurf gefallen lassen, auf die Seite Satans gerutscht zu sein.
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| Diese Stelle dürfte auch mit der Erzählung von der Versuchung Jesu zusammen hängen,
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| ist es doch seine Versuchung, Messias nach Erwartung der Menschen und nicht nach der Sendung
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| Gottes zu sein.
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| In Zusammenschau mit dem oberen Punkt zu <q>vor dir her</q> wird man sagen können:
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| In Jesu Lehre, als deren Auswirkung die Dämonenaustreibung hier zu begreifen ist,
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| ist Jesu Tod gegenwärtig, der – als <q>Lösegeld für viele</q> (Mk 10,45) –
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| von der Herrschaft Satans bzw. der Dämonen befreit und – in Aufgriff der entsprechende Stelle
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| bei Jesaja – <q>die vielen gerecht macht</q>;
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| man beachte auch die Definition von <q>unrein</q> in Mk 7!
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| Auffällig – bei Markus wie aber auch bei Paulus und im gesamten urchristlichen Schrifttum – ist,
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| dass es einerseits um eine objektive Heilssetzung von Gott her geht, andererseits
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| aber <q>Blindenheilung</q> bzw. <q>Dämonenaustreibung</q> nötig sind, um das zu begreifen
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| und wirklich dann auch zum Glauben zu kommen und die Konsequenzen im eigenen Leben(sstil) zu ziehen.
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| In dieser Dämonenaustreibung hier begegnet ein Mann, der von einem unreinen Geist bessessen,
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| d. h. <i>im Besitz Satans</i> ist: ein Diener Satans mit einem entsprechenden
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| (ethischen) Lebensstil; man beachte die Definition von <q>unrein</q> in Mk 7!
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| Also: Dort der Ruf zur Umkehr, hier ein von einem unreinen Geist Besessener:
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i Jesus heilt einen der Umkehr Bedürftigen, indem er ihn mit seiner Lehre konfrontiert!
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| So verstanden entspricht die Dämonenaustreibung hier den Blindenheilungen, die den Meta-Teil <q>Auf dem Weg</q> rahmen:
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| jeweils ein Heilungswunder im Zusammenhang mit dem Weg Jesu und dem Nachfolgeweg der Jünger, die ein Umdenken
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| erfordern.
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| In der Gliederung gegenüber der Ruf, den Weg des Herrn zu bereiten,
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| also sich <i>in den Dienst des Herrn und seines Kommens</i> zu <i>stellen</i>.
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| Jedenfalls ist die Verbindung von 1,1-3 mit 1,21-28 eine klare Andeutung:
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| In der Mitte die Versuchung Jesu, die in Mk 8,32b-33 mit dem Gegenüber Gott – Satan wieder aufgegriffen wird;
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| Bei der Lehre Jesu geht es (auch) um eine ganz spezifische Umkehr,
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| die im Dienste des heilvollen Kommens des Herrn steht;
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| oder anders herum: das Kommen des Herrn hat offensichtlich etwas mit dem Ende der unreinen Dämonen zu tun (1,21-28),
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| was von 1,1-3 her einen Sinneswandel zu
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| einem Leben, das den Weg des Herrn bereitet, mit sich bringt.
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| und die nicht nur von der Versuchung Jesu spricht, sondern besonders auch von der Versuchung des Christen,
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| wie eben Petrus.
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| Die Dämonenaustreibung steht somit im Dienst eines <q>Umswitchens</q>: vom Diener Satans zum
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| Wegbereiter des Herrn (vgl. Röm 6: Herrschaftswechsel).
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span.small Vgl. das Weg-Motiv in 1,1-3 und der Sinn des Gekommenseins Jesu in 1,21-28.
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| Gleichzeitig deutet die Dämonenaustreibung an, dass dieses <q>Umswitchen</q> nicht einfach
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| im Bereich der Möglichkeiten der Menschen liegt, sind diese doch Sklaven der Sünde;
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| es braucht vielmehr ein <q>Wunder</q>, ein Handeln Gottes: Tod (und Auferstehung) Jesu.
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| Bei der <q>Lehre auf dem Weg</q> wird dann deutlich werden: Es gilt, – auf dem Weg der Nachfolge Jesu –
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| den (ggf. auch eigenen) Dämon, groß sein zu wollen
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| im Sinne menschlicher Macht- und Reichtumgsgelüste, zu überwinden und den Menschen zu dienen,
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| so wie Jesus mit seinem Tod der Menschheit gedient hat (Mk 10,45).
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| Auf diese Weise wird <q>der Weg des Herrn</q> beschritten; es ist gleichzeitig der Weg, auf dem Jesus (mit seiner rettenden Nähe) bei den Menschen ankommt;
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| in diesem Sinne ist <q>der Weg des Herrn bereitet</q>.
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| Die Analogie zum Verständnis des Rufes bei Jesaja ist frappierend!
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| Für Markus wird man sagen können: Es geht um eine Umkehr, die die Zuwendung und Rettung Gottes
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| bei den Menschen ankommen lässt und den so handelnden gleichzeitig mit der Gegenwart Gottes/Jesu beschenkt.
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| So kann man den Aufruf <q>Bereitet den Weg des Herrn!</q> am Anfang des Evangeliums mit der Mitte
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| des Meta-Teiles <q>Weg Jesu</q> verbinden, wo es in Mk 9,36-37 heißt: <q>Und er stellte ein Kind in ihre Mitte,
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| nahm es in die Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf;
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| wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich genannt hat.</q> –
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| man könnte auch sagen: hat in doppelter Weise den <q>Weg des Herrn gebahnt</q>: zum hilfsbedürftigen Menschen
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| und auch zu sich selber.
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| Genau dies ist der Inhalt der Lehre Jesu, wie sich später noch zeigen wird:
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| Jesus gibt sein Leben als Lösegeld für viele – so ist er der Verderber der Dämonen.
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q Bereitet den Weg des Herrn, macht eben seine Pfade!
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| – Ein Umkehrruf
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| Von 1,4 als Erfüllung von 1,3 her [und auch von der Verbindung 1,3 und 1,15 her, s. o.] ist klar: Der Ruf <q>Bereitet den Weg des Herrn!</q> hat etwas mit Umkehr, mit Sinneswandel zu tun.
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| So versteht es schon Jesaja (Jes 40,3(-4)): Es geht um eine Neuorientierung am Heilswillen Gottes,
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| nicht zuletzt in einem ethischen Sinne; als Folge wird die Offenbarung der göttlichen Herrlichkeit für
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| alle Menschen verheißen: die ethische Neuausrichtung auf den Willen Gottes hin ist also tatsächlich der <q>Weg des Herrn</q>,
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| der quasi darauf mit seinem Heil kommt.
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| Die Dämonenaustreibung dient genau diesem Sinneswandel!
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| In 8,32b-33 wird Petrus, der sich dem <q>Weg</q> Jesu entgegen stellt, behandelt wie ein Dämon
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| und muss sich den Vorwurf gefallen lassen, auf die Seite Satans gerutscht zu sein.
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| Diese Stelle dürfte auch mit der Erzählung von der Versuchung Jesu zusammen hängen,
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| ist es doch seine Versuchung, Messias nach Erwartung der Menschen und nicht nach der Sendung
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| Gottes zu sein.
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| In Zusammenschau mit dem oberen Punkt zu <q>vor dir her</q> wird man sagen können:
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| In Jesu Lehre, als deren Auswirkung die Dämonenaustreibung hier zu begreifen ist,
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| ist Jesu Tod gegenwärtig, der – als <q>Lösegeld für viele</q> (Mk 10,45) –
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| von der Herrschaft Satans bzw. der Dämonen befreit und – in Aufgriff der entsprechende Stelle
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| bei Jesaja – <q>die vielen gerecht macht</q>;
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| man beachte auch die Definition von <q>unrein</q> in Mk 7!
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| Auffällig – bei Markus wie aber auch bei Paulus und im gesamten urchristlichen Schrifttum – ist,
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| dass es einerseits um eine objektive Heilssetzung von Gott her geht, andererseits
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| aber <q>Blindenheilung</q> bzw. <q>Dämonenaustreibung</q> nötig sind, um das zu begreifen
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| und wirklich dann auch zum Glauben zu kommen und die Konsequenzen im eigenen Leben(sstil) zu ziehen.
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| Also: Dort der Ruf zur Umkehr, hier ein von einem unreinen Geist Besessener:
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i Jesus heilt einen der Umkehr Bedürftigen, indem er ihn mit seiner Lehre konfrontiert!
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| So verstanden entspricht die Dämonenaustreibung hier den Blindenheilungen, die den Meta-Teil <q>Auf dem Weg</q> rahmen:
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| jeweils ein Heilungswunder im Zusammenhang mit dem Weg Jesu und dem Nachfolgeweg der Jünger, die ein Umdenken
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| erfordern.
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| Jedenfalls ist die Verbindung von 1,1-3 mit 1,21-28 eine klare Andeutung:
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| Bei der Lehre Jesu geht es (auch) um eine ganz spezifische Umkehr,
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| die im Dienste des heilvollen Kommens des Herrn steht;
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| oder anders herum: das Kommen des Herrn hat offensichtlich etwas mit dem Ende der unreinen Dämonen zu tun (1,21-28),
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| was von 1,1-3 her einen Sinneswandel zu
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| einem Leben, das den Weg des Herrn bereitet, mit sich bringt.
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span.small Vgl. das Weg-Motiv in 1,1-3 und der Sinn des Gekommenseins Jesu in 1,21-28.
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| Bei der <q>Lehre auf dem Weg</q> wird dann deutlich werden: Es gilt, – auf dem Weg der Nachfolge Jesu –
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| im Sinne menschlicher Macht- und Reichtumgsgelüste, zu überwinden und den Menschen zu dienen,
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| so wie Jesus mit seinem Tod der Menschheit gedient hat (Mk 10,45).
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| Auf diese Weise wird <q>der Weg des Herrn</q> beschritten; es ist gleichzeitig der Weg, auf dem Jesus (mit seiner rettenden Nähe) bei den Menschen ankommt;
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| in diesem Sinne ist <q>der Weg des Herrn bereitet</q>.
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| Die Analogie zum Verständnis des Rufes bei Jesaja ist frappierend!
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| Für Markus wird man sagen können: Es geht um eine Umkehr, die die Zuwendung und Rettung Gottes
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| bei den Menschen ankommen lässt und den so handelnden gleichzeitig mit der Gegenwart Gottes/Jesu beschenkt.
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| So kann man den Aufruf <q>Bereitet den Weg des Herrn!</q> am Anfang des Evangeliums mit der Mitte
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| des Meta-Teiles <q>Weg Jesu</q> verbinden, wo es in Mk 9,36-37 heißt: <q>Und er stellte ein Kind in ihre Mitte,
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| nahm es in die Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf;
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| wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich genannt hat.</q> –
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| man könnte auch sagen: hat in doppelter Weise den <q>Weg des Herrn gebahnt</q>: zum hilfsbedürftigen Menschen
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| und auch zu sich selber.
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| Die Erzählung schließt mit dem Hinweis, dass sich der Ruf Jesu im ganzen Gebiet von Galiläa verbreitet hätte;
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