Kleine Verbesserungen Mk/Reinigen
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| 11 und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes, des Vaters.
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span.bibelstelle Phil 2,6-11
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| Wie die folgenden Ausführungen belegen, steht die ganze konzentrische Gliederung in besonderer Weise in Verbindung
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| mit dem Philipperhymnus und dessen Kontext
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| und soll in Zusammenhang mit diesem gelesen werden im Sinne einer Vergegenwärtigung, Bebilderung
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| und Anwendung dieses Hymnus analog zu seiner Verwendung im Brief des Paulus an die Philipper.
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| Die Berufung der Söhne des Zebedäus, die ihren Vater mit den Tagelöhnern zurücklassen,
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| steht als Teil der Mitte der konzentrischen Gliederung in einem besonderen Fokus,
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| da sich dort der obere Rand der konzentrischen Gliederung – Jesus Christus, Sohn (eines) Gottes – spiegelt.
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| da sich dort das „Jesus Christus, Sohn (eines) Gottes“ vom oberen Rand der konzentrischen Gliederung spiegelt.
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| Der Eintritt in die Nachfolge Jesu bedeutet für sie, aus einer Welt des Habens auszubrechen:
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| dies lässt sich mit der „Ehre Gottes, des Vaters“ verbinden, der als letzte Instanz über allem steht.
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| Die Austreibung der Dämonen, die wissen, wer Jesus ist, lässt sich – gerade auch im Kontet „Name“ (→ Gottessohntitel) –
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| Die Austreibung der Dämonen, die wissen, wer Jesus ist, lässt sich – besonders hier, wo es um den „Namen“ Jesu geht (→ Gottessohntitel) –
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| auch mit dem Satzteil „damit alle ... unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu“
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| im Philipperhymnus verknüpfen:
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| Beide Erzählungen wurden waren schon (Teil der) Mitte und unteres Ende einer konzentrischen Gliederung:
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| Beide Erzählungen waren schon (Teil der) Mitte und unteres Ende einer konzentrischen Gliederung:
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| Jesus, der von den Jüngern auf die Kranke aufmerksam gemacht wird, rettet sie auf die „Insel des Lebens in der Wüste der Gottferne“,
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| die durch seinen Gang in die „Wüste“ entsteht.
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| Ihr Dienst an Jesus und seinen Begleitern verbindet sich mit dem Dienst der Engel an Jesus bei dessen Wüstenaufenthalten:
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| Ihr Dienst an Jesus und seinen Begleitern verbindet sich mit dem Dienst der Engel an Jesus bei dessen Wüstenaufenthalt:
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| sie stehen als Vertreter für „alle im Himmel“ und „auf der Erde“, die „ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu“.
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| Der Auftakt des Wirkens Jesu blickt zunächst zurück auf den gewaltsamen Tod Johannes des Täufers („Nachdem Johannes ausgeliefert worden war ...“);
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| Der Auftakt des Wirkens Jesu blickt zunächst zurück auf den gewaltsamen Tod Johannes des Täufers („Nachdem Johannes ausgeliefert worden war ...“)
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| und macht so Jesu eigenen Tod präsent;
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| dies verbindet sich mit der Frage des Dämon, ob Jesus gekommen sei, ihn und Seinesgleichen „ins Verderben zu stürzen“:
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| gleichzeitig ist der Titel „Heiliger Gottes“, der auf die Einsetzung Jesu „dem Geist der Heiligkeit nach als Sohn Gottes in Macht“ anspielt,
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| der Name Jesu, vor der Dämon die Knie beugt, indem er schweigt und weicht.
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| der Name Jesu, vor dem der Dämon die Knie beugt, indem er schweigt und weicht.
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| so sucht Jesus – dessen überragende Stellung bewusst gemacht wurde – auch die „Wüste“ auf:
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| der Blick auf die hoheitliche Stellung des Auferstandenen wird umgelenkt auf seine Sendung in die „Wüste der Gottferne“,
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| die ihn als Beistand seiner Jünger auch weiterhin erfüllt.
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| der Blick auf die hoheitliche Stellung des Auferstandenen wird umgelenkt auf seine Sendung in die – als Gegensatz mit Erniedrigungscharakter zu verstehende – „Wüste der Gottferne“,
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| die der Ort seines irdischen Wirkens war und die ihn als Beistand seiner Jünger auch weiterhin erfüllt.
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| Wie die Leute aus „ganz Judäa“ und „alle Einwohner Jerusalems“ zu Johannes in die Wüste kommen,
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| Doch kommen die Leute in die Wüste, weil ihre Heimat selber „Wüste“ ist: Ort der Gottferne (→ Jes 40,3: „Wüste“ bezieht sich auf Jerusalem!).
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| So ist auch der gang Jesu „aus der Wüste“ in die Dörfer eigentlich kein Verlassen der „Wüste“, sondern ein weiteres Vordringen in sie hinein.
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| So ist auch der Gang Jesu „aus der Wüste“ in die Dörfer eigentlich kein Verlassen der „Wüste“, sondern ein weiteres Vordringen in sie hinein.
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| Diese „Wüste“ ist der Ort, in den die Begleiter Jesu ihm „nacheilen“ müssen, weil das auch Ort ihrer Sendung als „Menschenfischer“ ist;
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| Diese „Wüste“ ist der Ort, an den die Begleiter Jesu ihm „nacheilen“ müssen, weil das auch Ort ihrer Sendung als „Menschenfischer“ ist;
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| es sei daran erinnert, dass das Reinigen der Fischernetze durch die Söhne des Zebedäus sich mit dem Reinmachen des „Aussätzigen“
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| durch einen sprachlichen Anklang verbindet.
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| Die Umlenkung von der Auferstehungsherrlichkeit auf die Sendung Jesu lenkt den Blick auf den Weg, den Jesus im Rahmen seiner Sendung
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| auf sich genommen hat; so verbindet sich diese Umlenkung
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| Da die Umlenkung von der Auferstehungsherrlichkeit auf die Sendung Jesu den Blick auf den Weg der Erniedrigung lenkt, den Jesus im Rahmen seiner Sendung
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| auf sich genommen hat,
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| verbindet sich diese Umlenkung
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| mit dem „Darum“ im Philipperhymnus als Schwarnier zwischen Erniedrigung
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| und Erhöhung des ursprünglich Gottgleichen.
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| Die Askese des Täufers kann dazu in Beziehung gesetzt werden, dass die Söhne des Zebedäus den Reichtum der Familie (→ Tagelöhner)
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| verlassen und sich von Jesus in Dienst nehmen lassen, womit sie das „Darum“ ernst nehmen und den geforderten Sinneswandel vollziehen.
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| So werden das „soteriologische Element“ (→ „Menschenfischer“) und das „ethische Element“ (→ Verzicht, Sich-in-Dienst-nehmen-Lassen)
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| von Nachfolge als unlösliche Einheit herausgestellt.
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| Es fällt auf, wie das „soteriologische Element“ (→ „Menschenfischer“) und das „ethische Element“ (→ Verzicht, Sich-in-Dienst-nehmen-Lassen)
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| von Nachfolge als unlösliche Einheit zusammenstehen.
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| Durch diese mehrdimensionale Nachfolge werden die „Söhne des Zebedäus“ zu „Söhnen Gottes“.
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q.bibeltext in Demut schätze einer den anderen höher ein als sich selbst
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span.bibelstelle Phil 2,3
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| Hier beginnt auch der „Aussätzige“ zu schillern:
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| Hier beginnt auch der „Aussätzige“ nochmal zu schillern:
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| er kann – in einem erweiterten Sinne – für alle „Ausgegrenzten“ stehen, für alle, die (allein) für sich ihren Weg gehen (müssen) (→ Jes 53,6!);
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| da mag Schuld eine Rolle spielen, Krankheit (→ Krankenheilungen [→ Mehrdeutigkeit der Krankheiten]), die Zugehörigkeit zu einem Volk (→ „Heidenmission“) oder einer Bevölkerungsgruppe (schon in Mk 2,13-17 kommen die Zöllner in Blick)
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| oder der soziale Status (→ blinder Bettler Bartimäus in Mk 10,36-52), durch die jemand zu einem „Ausgegrenzten“, zu einem „Letzten“ wird.
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| oder der soziale Status (→ blinder Bettler Bartimäus in Mk 10,36-52), letztlich alles, durch das jemand zu einem „Ausgegrenzten“, zu einem „Letzten“ wird.
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| Jesus hat mit dem „Aussätzigen“ den „Platz getauscht“ und ist selbst zu einem „Letzten“ geworden.
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| Im „Mir nach!“ (→ Mitte der konzentrischen Gliederung) steckt der Aufruf, dies auch selber zu tun,
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| Im „Mir nach!“ (→ Mitte der konzentrischen Gliederung) steckt der Aufruf,
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| selber zum Diener der „Letzten“ zu werden und so selber „Letzter“, um diese „Letzten“ in
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| die Gemeinschaft mit Gott und den Mitmenschen zu heben, letztlich „den Weg des Herrn“ zu diesen „Letzten“ zu bereiten.
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| die geheilte – von allen trennenden und belastenden Dingen befreite – Gemeinschaft mit Gott und den Mitmenschen zu heben, letztlich „den Weg des Herrn“ zu diesen „Letzten“ zu bereiten.
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| Bei den Söhnen des Zebedäus ist diese Dimension zumindest angedeutet, indem sie auf ihr Erbe verzichten und in den Dienst Jesu treten.
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