Ergänzungen Anfang/Heilung Besessener
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| nicht zuletzt in einem ethischen Sinne; als Folge wird die Offenbarung der göttlichen Herrlichkeit für
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| nicht zuletzt in einem ethischen Sinne; als Folge wird die Offenbarung der göttlichen Herrlichkeit für
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| alle Menschen verheißen: die ethische Neuausrichtung auf den Willen Gottes hin ist also tatsächlich der <q>Weg des Herrn</q>,
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| alle Menschen verheißen: die ethische Neuausrichtung auf den Willen Gottes hin ist also tatsächlich der <q>Weg des Herrn</q>,
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| der quasi darauf mit seinem Heil kommt.
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| der quasi darauf mit seinem Heil kommt.
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| Somit baut (schon bei Jesaja) der Ruf <q>Bereitet den Weg des Herrn!</q> auf dem auch sonst
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| zu findenen Ruf, den Weg des Herrn zu gehen = sich an die Gebote Gottes zu halten, auf
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| und geht darüber hinaus: dieser Weg, der von den Menschen zu gehen ist,
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| ist gleichzeitig der Weg, auf dem Gott bei den Menschen heilvoll ankommt.
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| Die Dämonenaustreibung dient genau diesem Sinneswandel!
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| Die Dämonenaustreibung dient genau diesem Sinneswandel!
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| wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich genannt hat.</q> –
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| wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich genannt hat.</q> –
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| man könnte auch sagen: hat in doppelter Weise den <q>Weg des Herrn gebahnt</q>: zum hilfsbedürftigen Menschen
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| man könnte auch sagen: hat in doppelter Weise den <q>Weg des Herrn gebahnt</q>: zum hilfsbedürftigen Menschen
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| und auch zu sich selber.
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| und auch zu sich selber.
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| Von Röm 6 her kann wie folgt interpretiert werden:
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| Der Besessene hier – wie auch etwas später Levi und die Zöllner und Sünder insgesamt –
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| sind <q>Diener der Sünde</q>. Davon wird man durch das Heilshandeln Gottes in Tod und Auferstehung Jesu,
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| das für den Einzelnen in der Taufe auf den Tod Jesu Realität wird, frei – mit dem Ruf, <q>in der Neuheit des Lebens zu wandeln</q>
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| <q>Bereitet den Weg des Herrn</q> = <q>stellt euch Gott zur Verfügung als Menschen, die vom Tod zum Leben gekommen sind,
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| und stellt eure Gleider als Waffen der Gerechtigkeit in den Dienst Gottes</q> (Röm 6,13)
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| Wie Paulus in Röm 6,13 mit den Begriffen Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit operiert –
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| und damit sicher ein entsprechendes ethisches Leben meint –, so operiert Markus inhaltlich identisch
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| mit den Begriffen rein und unrein (vgl. Mk 7 mit der ethischen Definition von Reinheit/Unreinheit!).
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| Auffällig ist, dass der Geheilte – im Gegensatz zum Besessenen – in der Erzählung keine Rolle spielt;
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| der Akzent der Erzählung liegt auf Jesus, seiner Lehre und seinem Gekommensein, um die Dämonen zu vernichten,
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| also insgesamt auf der Sendung Jesu durch Gott; dies wird durch die Gliederung untersützt:
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| Anfang: Sendung durch Gott
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| Mitte: Jesu Versuchung durch Satan (mit dem Geist als der führenden/treibenden Kraft → Versuchung gehört zur Sendung Jesu)
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| Ende: Dämonenaustreibung durch Jesus; Jesu Gekommensein als Verderber der Dämonen (und damit Satans)
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| So ist Jesus durch seine Sendung zwischen Gott und Satan gestellt; mit der Wirkrichtung Gott → Satan;
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| Durch Jesus – seine Tod und seine Auferstehung – kommt Gott befreiend-rettend zu den Menschen;
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| Jesus ist Gottes Wegbereiter schlechthin [vgl. das Wohlgefallen bei der Taufe mit Bezug zum Auftrag der Wegbereitung]
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| (und gerade dadurch der Verderber der Dämonen).
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| Als positive Kehrseite der Heilung des Besessenen ist – als Resultat der Heilung – aber trotz des
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| Umstandes, dass darauf kein Akzent liegt,
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| dass der ehedem Besessene nun nicht mehr Diener der Sünde ist, vielmehr Diener Gottes (und seines Kommens).
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| Diese beiden Pole sind Markus generell wichtig: Mk 1,2-3 – Mk 2,1-12; Mk 1,2-3 – 1,21-28; Mk 8,33 [Petrus]!
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| Eine weitere Entfaltung dieses Gedankens ist hier aber auch nicht notwendig – sie würde auch die Erzählung
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| recht aufblasen –, weil dieser Gedanke des gewandelten Lebens durch einen interessanten
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| gliederungstechnischen Bezug hergestellt ist – Markus verkürzt ja auch Mk 16,1-8, weil er durch bestimmte Bezüge
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| Ergänzungen macht –:
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| Die Erzählungen hier können vorwärts und rückwärts betrachtet werden, mit unterschiedlichem Akzent:
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b Vorwärts
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i Jesus als Wegbereiter Gottes: Mit Jesus bricht das Reich Gottes an.
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span.small Aktzen auf erster Hälfte der Gliederung: Tandem Johannes der Täufer + Jesus
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li 1) <q>Bereitet den Weg des Herrn!</q> nicht zuletzt als Sendung Jesu selbst.
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li 2) Johannes der Täufer als Vorläufer/Wegbereiter Jesu
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li 3) Taufe Jesu: Tod und Auferstehung Jesu als Beginn der Neuschöpfung
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li 4) Versuchung Jesu: Ringen mit dem Satan; durch 3/3' ist der Sieg Jesu klar ausgesprochen
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li 3') Eröffnungsruf des Wirkens Jesu: das Reich Gottes ist zum Greifen nahe; Umkehr und Glaube nötig
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li 2') Die ersten Jünger als Nachfolger Jesu berufen
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li 1') Heilung des Besessenen; Jesus gekommen als Verderber der Dämonen
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b Rückwärts
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i Wegbereiter Gottes in der Nachfolge Jesu.
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span.small Akzent auf zweiter Hälfte der Gliederung: Tandem Jesus – Jünger/Nachfolger
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li 1) Der Besessene wird geheilt: vom Diener Satans zum Diener Gottes
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li 2) Die ersten Jünger berufen als Nachfolger Jesu: in den Fußspuren Jesu wandeln
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li 3) Eröffnungsruf des Wirkens Jesu: das Reich Gottes ist zum Greifen nahe; Umkehr und Glaube nötig
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li
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| 4) Versuchung Jesu als Urtyp der Versuchung des Jüngers: Hineingestellt in die Entscheidung,
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| wessen Diener man ist [→ Röm 6!]
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li 3') Taufe Jesu als Urtyp der Taufe der Jünger, durch die man an Tod und Auferstehung Jesu teilhat
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li 2') Johannes der Täufer als Vorläufer Jesu
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| 1') <q>Bereitet den Weg des Herrn</q> als Auftrag an die Jünger im Sinne von Mk 9,37;
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| Der, der vorausgeht, ist jetzt Jesus, dem die Jünger nachfolgen;
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| Jesus hat – durch seinen eigene Weg: Tod und Auferstehung – den Weg für seine Jünger bereitet
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| [in Ex ist das <q>ich sende meine Boten vor dir her</q> Verheißung letztlich an das ganze Volk!].
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li
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| Die Erzählung schließt mit dem Hinweis, dass sich der Ruf Jesu im ganzen Gebiet von Galiläa verbreitet hätte;
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| Die Erzählung schließt mit dem Hinweis, dass sich der Ruf Jesu im ganzen Gebiet von Galiläa verbreitet hätte;
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| sicher durch die Zeugen des Wunders.
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| sicher durch die Zeugen des Wunders.
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 1,4-5
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 1,4-5
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q Es geschah: Johannes der Täufer ...
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q Es geschah: Johannes der Täufer ...
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|
| ... verkündete eine Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden
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q Und es geschah in jenen Tagen, da kam Jesus aus Nazaret ...
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q Und es geschah in jenen Tagen, da kam Jesus aus Nazaret ...
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| Setzt Taufe der Sünder und ‚Taufe’ Jesu zueinander in Verbindung
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| Setzt Taufe der Sünder und ‚Taufe’ Jesu zueinander in Verbindung
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| → <q>Taufe der Umkehr zu Vergebung der Sünden</q> = Taufe Jesu = Kreuestod Jesu
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| Dass Markus hier die Taufe Jesu zweiteilt und die Taufe Jesu als solche
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| Dass Markus hier die Taufe Jesu zweiteilt und die Taufe Jesu als solche
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| der Taufe der <q>Vielen</q> gegenüberstellt,
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| der Taufe der <q>Vielen</q> gegenüberstellt,
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| Jesus als <q>Webgereiter des Herrn</q> = Gott
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| Jesus als <q>Webgereiter des Herrn</q> = Gott
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span.small (Vgl. auch Mk 1,14-15: mit Jesus bricht das Reich <i>Gottes</i> an!)
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span.small (Vgl. auch Mk 1,14-15: mit Jesus bricht das Reich <i>Gottes</i> an! Vgl auch Mk 9,37: letztlich geht es das Kommen Gottes selbst!)
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| Die beiden Jesaja-Zitate sind aufeinander zu beziehen im Sinne von Auftrag (= Webgereitung) und <q>gut gemacht</q> (<q>Wohlgefallen</q>)
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| Die beiden Jesaja-Zitate sind aufeinander zu beziehen im Sinne von Auftrag (= Webgereitung) und <q>gut gemacht</q> (<q>Wohlgefallen</q>)
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