Ergänzende Erklärung
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| Dies muss sich auswirken bzw. resultieren in einem entsprechenden Lebenswandel,
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| der sich am Lebenswandel des Menschensohnes orientiert (Reicher bzw. <q>alle</q> → <q>Denn auch ...<q>).
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| Die in Mk 10,27 gemachte Hoffnung bezieht sich darauf, dass die Aussage von Mk 10,45
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| verstanden wird und die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden.
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| Also: Taufe und Lebenswende vollziehen [analog zum <q>Umswitchen</q> der Vielen bei der Heilung des blinden Bartimäus.]
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| <q>Allversöhnung</q> ohne Änderung des Menschen propagiert wird; gerade hier in diesem
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| Kontext wird der Aspekt Veränderung (<q>Wandlung</q>) des Menschen sehr stark betont:
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| eine Lebenswende, die auf dem gottgeschenkten Verstehen von Mk 10,45 beruht.
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| Nicht vergessen darf auch werden, dass der <q>Weg</q> von 10,45 nach 10,17-27 über die
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| <q>Mitte</q> Taufe und Eucharistie geht, welche eine Entschiedenheit fordern.
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| Besonders die Taufe verbindet sich mit einer Lebenswende, die die Umkehr
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| zum <q>Weg des Herrn</q> fordert.
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| Ferner ist der Satz 10,45 in der diesen Satz in die Mitte stellenden Gliederung doppelt gerahmt:
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| Einmal <q>Bei euch aber soll es anders sein</q>: Dienen einerseits,
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| Wandlung der Jünger, so dass sie <q>den Weg des Herrn bereiten</q> (hier zu Bartimäus) andererseits.
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| Zum anderen Taufe und Eucharistie als Sakramente der Nachfolge (im Sinne des <q>Mitgekreuzigtseins</q>) einerseits,
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| Blindenheilung, die zu echter Nachfolge führt andererseits.
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| So wird eine <q>Einfach-so-Erlösung</q> ausgeschlossen, vielmehr eine
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| Erlösung-durch-Wandlung (<q>Blindenheilung</q>/<q>Dämonenaustreibung</q>) aufgezeigt.
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| In diesem Sinne ist das <q>Lösegeld</q> nicht (nur) metaphysisch zu verstehen,
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| sondern dient zur Herauslösung aus einer falschen (<q>unreinen</q>) Besessenheit;
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| man vergesse nicht: der Mann mit dem <q>unreinen Dämon</q> in Mk 1,21-28 wurde
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| durch Konfrontation mit der Lehre Jesu geheilt, was – durch eine konzentrische
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| Gliederungsmöglichkeit – mit dem Thema Umkehr verbunden ist.
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