Klärungen und Ergänzungen "Anfang" konzentrisch
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| Von daher rahmt zwar der Gedanke <q>Anfang</q> 1,1-15, aber ohne das im Evangelium Erzählte ist
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| nicht klar, was genau hier eigentlich den Anfang nimmt. Von daher kann sich das Wort <q>Anfang</q> nur
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| auf das ganze Evangelium beziehen, nicht nur auf 1,1-15 – hat man aber die wichtigen Zusammenhänge
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| verstanden, ist in diesen 15 Versen tatsächlich der ganze <1>Anfang</q> präsent.
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| verstanden, ist in diesen 15 Versen tatsächlich der ganze <q>Anfang</q> präsent.
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| In der Mitte steht die Taufe Jesu, im Brennpunkt von <q>Evangelium</q> und <q>Anfang</q>.
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| Die Taufe jedes Christen markiert den Anfang seiner christlichen Existenz.
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| In Röm 6 unterstreicht Paulus, dass der Getaufte auf den Tod Jesu getauft ist und
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| Anteil am Leben des Auferstandenen hat und daher in der <q>Neuheit des Lebens wandeln</q> soll,
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| konkret: der Sünde widersagt und ganz für Gott lebt.
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| insofern Anteil am Leben des Auferstandenen hat, als dass er in der <q>Neuheit des Lebens wandeln</q> kann und soll,
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| konkret: der Sünde widersagt und ganz für Gott lebt; also: den Neuanfang nutzt und nicht – wie (der erste) Adam in Gen 3 – der Sünde verfällt.
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| Bei Markus scheint genau dieser Gedankengang zugrunde zu liegen.
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| Es ist ja davon auszugehen, dass Markus von der Taufe Jesu einerseits im Horizont von Tod und Auferstehung Jesu
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| erzählt, andererseits doch aber auch im Horizont der Taufe als christlichem Initiationssakrament.
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| Von Röm 6 her betrachtet schließt die Erzählung von der Versuchung Jesu sehr sinnvoll an die Erzählung von
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| der Taufe an: Einerseits ist dies von Röm 6 her <q>gefordert</q>, wo es darum geht,
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| der Taufe an; ja es scheint von Röm 6 her – bzw. dem Gedanken Neuschöpfung her – <q>gefordert</q>, wo es darum geht,
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| als Getaufte der Sünde/dem Satan zu wiederstehen; Markus drückt das so aus:
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| ein Leben zu führen, das die Umkehr vollzieht und von Glaube (an das Evangelium) geprägt ist
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| bzw. den <q>Weg des Herrn</q> bereitet, was – wie das Evangelium noch entfalten wird –
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| unter verschiedenerlei Anfeindungen und Anfechtungen geschieht.
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| Andererseits nimmt Markus damit den entscheidenden Punkt am Ende des irdischen Wirkens Jesu – den Tod am Kreuz – vorweg,
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| Gleichzeitig nimmt Markus damit den entscheidenden Punkt am Ende des irdischen Wirkens Jesu – den Tod am Kreuz – vorweg,
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| womit sich <i>die</i> Versuchung Jesu schlechthin verbindet: Messias nach Menschenart zu sein, statt <q>zu dienen
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| und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.</q>
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| Himmlischer Sendungsbeschluss
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h6.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 1,1-3
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q.card-text.small Anfang des Evangeliums Jesu Christi, Sohn eines Gottes.
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q.card-text.small Vor dir her deinen Weg herrichten.
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q.card-text.small Bereitet den Weg des Herrn!
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.card.mb-3.konzentr-3
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| kehrt um (= ‚ändert euch‘) und glaubt an das Evangelium!
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| In dieser Gliederung sind die Taufe Jesu und der Eröffnungsruf der Verkündigung Jesu aufeinander bezogen!
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| (Ganz im Sinne der Deutung oben.):
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| In dieser Gliederung sind die Taufe Jesu und der Eröffnungsruf der Verkündigung Jesu aufeinander bezogen,
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| ganz im Sinne der Deutung oben:
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| Im Schicksal des Täufers ist der Tod Jesu präsent [wie ja auch das vorausgesetzte Bestehen der Versuchung letztlich mit dem Tod Jesu am Kreuz identisch ist], im Ruf Jesu die Auferstehung.
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.card.mb-3.konzentr-4
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.card-body.gliederung
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h5.card-title Die neue Lehre in der Synagoge
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,21-28
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 1,21-28
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p.card-text.small
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| <i>Erste</i> Dämonenaustreibung.
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| Jesus, der <q>Heilige Gottes</q>.
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| Im Geschick des Vorläufers (1,2 mit 1,14) ist das Geschick Jesu angedeutet
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| und damit die Weise, wie Jesus die Dämonen ins Verderben stürzen wird:
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i
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| Vom Schicksal des Vorläufers her wird die <q>Lehre in Vollmacht</q>
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| im Hinblick auf seinen eigenen Weg inhaltlich gefüllt.
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| Wie Johannes rief: <q>Bereitet den Weg des Herrn!</q> und damit auf Jesus bzw. sein Kommen aufmerksam machte,
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| so verbreiten die Menschen den Ruf Jesu in der ganzen Gegend (und bereiten damit den Weg der Menschen zu Jesus, die das hören und zu Jesus kommen).
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| Doppelt wichtig ist der Bezug zu 1,2-3: Der <q>Weg des Herrn</q> wird in Beziehung gesetzt zur (hier nicht näher spezifizierten) Lehre Jesu, die eine Dämonenaustreibung rahmt.
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q Ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg herrichten wird.
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| Dieser Bote, der mit Johannes dem Täufer zu identifizieren ist, ist – das weiß der Leser (spätestens) seit 1,14
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| <q>ausgliefert</q> worden, also einen gewaltsamen Tod gestorben.
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li
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| Das <q>vor dir her</q> impliziert den Tod Jesu.
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| Damit wird die Dämonenaustreibung und der Tod Jesu in Beziehung gesetzt.
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span.small [Wie ja auch die bestandene Versuchung mit dem Tod Jesu identisch ist.]
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| Aufgrund der Bezüge von 1,1-3 und 1,21-28 ist also angedeutet, dass es bei der Lehre Jesu (auch) um den
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| im Dienste des Verderbens der Dämonen stehenden Tod Jesu geht.
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q Bereitet den Weg des Herrn, macht gerade seine Straßen!
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li
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| Von 1,4 als Erfüllung von 1,3 her ist klar: Der Ruf <q>Bereitet den Weg des Herrn!</q> hat etwas mit Umkehr, mit Sinneswandel zu tun.
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| So versteht es schon Jesaja (Jes 40,3(-4)): Es geht um eine Neuorientierung am Heilswillen Gottes,
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| nicht zuletzt in einem ethischen Sinne; als Folge wird die Offenbarung der göttlichen Herrlichkeit für
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| alle Menschen verheißen: die ethische Neuausrichtung auf den Willen Gottes hin ist also tatsächlich der <q>Weg des Herrn</q>,
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| der quasi darauf mit seinem Heil kommt.
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| Dienst also die Dämonenaustreibung diesem Sinneswandel?
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span.small
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| In 8,32b-33 wird Petrus, der sich dem <q>Weg</q> Jesu entgegen stellt, behandelt wie ein Dämon
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| und muss sich den Vorwurf gefallen lassen, auf die Seite Satans gerutscht zu sein.
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| Diese Stelle dürfte auch mit der Erzählung von der Versuchung Jesu zusammen hängen,
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| ist es doch seine Versuchung, Messias nach Erwartung der Menschen und nicht nach der Sendung
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| Gottes zu sein.
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| So verstanden entspricht die Dämonenaustreibung hier den Blindenheilungen, die den Meta-Teil <q>Auf dem Weg</q> rahmen:
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| jeweils ein Heilungswunder im Zusammenhang mit dem Weg Jesu und dem Nachfolgeweg der Jünger, die ein Umdenken
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| erfordern.
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| Jedenfalls ist durch den Bezug von 1,1-3 und 1,21-28 angedeutet, dass es bei der Lehre Jesu auch um
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| eine nähere Spezifizierung des Rufes <q>Bereitet den Weg des Herrn!</q> gehen wird!
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br
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span.small
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| Bei der <q>Lehre auf dem Weg</q> wird dann deutlich werden: Es gilt, – auf dem Weg der Nachfolge Jesu –
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| den (eigenen) Dämon, groß sein zu wollen
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| im Sinne menschlicher Macht- und Reichtumgsgelüste, zu überwinden und den Menschen zu dienen,
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| so wie Jesus mit seinem Tod der Menschheit gedient hat (Mk 10,45).
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| Auf diese Weise wird <q>der Weg des Herrn</q> beschritten; es ist gleichzeitig der Weg, auf dem Jesus (mit seiner rettenden Nähe) bei den Menschen ankommt;
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| in diesem Sinne ist <q>der Weg des Herrn bereitet</q>.
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br
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| Die Analogie zum Verständnis des Rufes bei Jesaja ist frappierend!
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| Der <q>Weg des Herrn</q> – so wird es hier offensichtlich – hat mit dem Ende der Dämonenherrschaft zu tun;
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| der Satan als Chef der Dämonen und die Versuchung, die er an Jesus richtet, sind in dieser Gliederungsvariante
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| in die Mitte gestellt.
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| Das kann nur bedeuten, dass <q>den Weg des Herrn bereiten</q> in die gleiche Richtung gehen muss: Dämonen überwinden, vernichten bzw. Mitwirkung dabei.
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| Später (Mk 6,6b-13) wird Jesus seine Jünger mit dem Ruf zur Umkehr und der Vollmacht zur Dämonenaustreibung aussenden;
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| hier (1,28) verbreitet sich der Ruf Jesu in ganz Galiläa.
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| Ein weiterer Zugang: <q>Den Weg des Herrn bereiten</q> ist das Gegenteil des Verhaltens eines Menschen, der <q>von einem unreinen Geist besessen</q> ist.
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| Wer der Versuchung (Mitte!) erliegt, ist (dann) von einem unreinen Geist besessen; statt dessen gilt es, <q>den Weg des Herrn zu bereiten</q>.
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