808 lines
33 KiB
Plaintext
808 lines
33 KiB
Plaintext
extends ../layout
|
||
include ../mixins
|
||
|
||
block content
|
||
|
||
.card
|
||
h5.card-header IIIA) Sechste <q>Woche</q>: In Judäa <q>auf dem Weg</q>
|
||
.small.text-muted Mk 10,1-10,52
|
||
.card-body
|
||
p.card-text
|
||
b Nachfolge Jesu I: Gläubiges, unerschrockenes Bekenntnis zu Jesus und seinem Weg
|
||
br
|
||
| → 14,53-65 vs. 14,43-52 u. 14,66-72: <q>Wacht und betet!</q> (→ 14,38)
|
||
.card-deck
|
||
.card(style="flex: 2 0 0%")
|
||
h5.card-header A) Sechste <q>Woche</q> I
|
||
.small.text-muted Mk 10,1-16
|
||
.card-body.gliederung
|
||
.card.konzentr-3.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title In Sorge um Zusammenhalt der Ehepartner und für die Kinder
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,1-16
|
||
.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title Aufbruch nach Judäa
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,1
|
||
.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title Über Ehe und Ehescheidung
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,2-12
|
||
p.card-text.small
|
||
| <q>Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er [= Mose] euch dieses Gebot gegeben.</q>
|
||
br
|
||
| Gesetz ist machtlos gegenüber der Hartherzigkeit der Menschen!
|
||
p.card-text.small
|
||
| <q>Sie sind nicht mehr zwei, sondern <i>ein</i> Fleisch!</q>
|
||
.card(style="background-color: inherit;")
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title Die Segnung der Kinder
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,13-16
|
||
p.card-text.small
|
||
| Machtmissbrauch durch Jünger: weisen die Leute schroff zurück.
|
||
br
|
||
| Jesus aber nimmt sich der Kinder an:
|
||
| <q>Solchen gehört das Reich Gottes. ... Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.</q>
|
||
.card.konzentr-2.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Frage, wie man das ewigen Leben erben kann
|
||
br
|
||
| Positive Aussicht des Fragenden
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,17-20
|
||
|
||
p.card-text.small Gebote des <q>Alten Bundes</q> (die ihre Richtigkeit und Gültigkeit behalten)
|
||
|
||
hr
|
||
|
||
.card.konzentr-4.mb-1
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Frage des Mannes:
|
||
q Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?
|
||
br
|
||
| Antwort Jesu I:
|
||
q Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer der eine Gott!
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,18
|
||
p.card-text.small
|
||
| <q>Tun</q> vs. <q>Erben</q>
|
||
p.card-text.small <q>Niemand ist gut, außer der eine Gott</q>: Selbstverleugnung Jesu
|
||
|
||
.card.konzentr-3.mb-1
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Antwort Jesu II:
|
||
| Die Zehn Gebote
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,19
|
||
p.card-text.small – die aber nicht <q>reichen</q>, wie Mk 10,21 zeigen wird!
|
||
p.card-text.small
|
||
| <q>Du sollst keinen Raub begehen</q> (als Zusammenfassung von 9. und 10. Gebot);
|
||
| vgl. Phil 2,6: Jesus hielt sein Gottgleichsein nicht als einen Raub fest.
|
||
br
|
||
span.small
|
||
| (Zwar anderes Wort für <q>Raub(en)</q> da und dort, doch das in Phil 2,6 ist Hapaxlegomenon im NT!)
|
||
br
|
||
| Konzentrische Gliederung für <q>Auf dem Weg</q> setzt Selbstverleugung und Kreuztragen
|
||
| mit dieser Erzählung in Bezug!
|
||
|
||
.card.konzentr-2.mb-1
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Die Reaktion des Mannes:
|
||
| Freudige Zuversicht.
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,20
|
||
p.card-text.small
|
||
| Die Aussage des Mannes muss verwundern, gerade auch angesichts von Mk 10,18:
|
||
| <q>Niemand ist gut außer der eine Gott.</q>
|
||
br
|
||
| Achtung: Letztes erwähntes Gebot ist – entgegen der sonstigen Reihenfolge! –
|
||
| das Elternehrgebot, das Markus in Mk 7 benutzt hat, um die Scheinbarkeit
|
||
| der Erfüllung der göttlichen Gebote zu bebildern.
|
||
|
||
|
||
.card.konzentr-1.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title Alles verkaufen, Geld den Armen geben, Jesus nachfolgen: Reichtum als <q>Lösegeld</q> für die Armen geben
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,21
|
||
//- Nur das Wort Jesu gehört in die Mitte - korrespondierend zu 10,45!
|
||
//- Beide Sätze ergänzen sich!
|
||
//- außerdem ist die negative Antwort das Gegenüber zum richtigen Verhalten der 'Vielen'' in 10,46-49
|
||
|
||
.card.konzentr-2.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Negative Reaktion auf das Wort Jesu
|
||
br
|
||
| Frage, wer überhaupt gerettet werden kann
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,22-27
|
||
p.card-text.small – Doch es gibt Hoffnung: <q>Für Gott ist alles möglich.</q>
|
||
|
||
hr
|
||
|
||
.card.konzentr-2.mb-1
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Die Reaktion des Mannes:
|
||
| Er geht betrübt weg.
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,22
|
||
p.card-text.small
|
||
| Dass der Mann weg geht, dass er – trotz scheinbarer(!) Geboteerfüllung –
|
||
| nicht dem Willen Gottes entspricht; es fehlt eine innere Haltung,
|
||
| die das Gesetz nicht bewerkstelligen konnte.
|
||
|
||
.card.konzentr-3.mb-1
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Provokation Jesu (2x):
|
||
| Von der Schwere, in das Reich Gottes zu kommen (mit Verallgemeinerung);
|
||
| es mangelt an <q>Selbstverleugnung und Kreuztragen</q>.
|
||
br
|
||
| Die jeweilige Reaktion der Jünger: Bestürzung und Schrecken
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,23-26a
|
||
p.card-text.small
|
||
| Aufgrund der Hartherzigkeit des Menschen ist das Gesetz –
|
||
| konzentrisch im Gegenüber! – machtlos, wenn es um die Rettung des Menschen geht;
|
||
| ein Tun, das zum ewigen Leben führt, ist ausgeschlossen.
|
||
|
||
.card.konzentr-4.mb-1
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Frage der Jünger:
|
||
q Wer kann dann noch gerettet werden?
|
||
br
|
||
| Antwort Jesu:
|
||
q Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich.
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,26b-27
|
||
p.card-text.small
|
||
| Das ewige Leben kann man nur <q>erben</q> durch ein rettendes Eingreifen Gottes.
|
||
//- Dass Jesus auf die Frage des Mannes tatsächlich mit einem konkreten Tun antwortet,
|
||
//- statt - wie von Paulus her - von Glauben zu sprechen, zeigt einerseits die
|
||
//- bei Markus auch sonst festzustellende Ausrichtung auf das tatsächliche Tun,
|
||
//- andererseits geht es auch bei Paulus immer wieder darum, dass der Glaube sich
|
||
//- auch tatsächlich im Tun auswirkt: Glaube, der durch die Liebe wirkt.
|
||
//- auch Röm: damit das Gesetz durch uns erfüllt wird.
|
||
|
||
.card.konzentr-3
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title <q>Lohn</q> für das Verlassen von <q>allem</q> (Familie, Besitz) und der Nachfolge: Jetzt neue Familie, dann ewiges Leben.
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,28-31
|
||
|
||
.card
|
||
h5.card-header B) Leidensankündigung
|
||
.small.text-muted Mk 10,32-34
|
||
.card-body.gliederung
|
||
p.card-text.small Dritte Ankündigung von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu
|
||
|
||
.card(style="flex: 2 0 0%")
|
||
h5.card-header C) Sechste <q>Woche</q> II
|
||
.small.text-muted Mk 10,35-45
|
||
.card-body.gliederung
|
||
.card.konzentr-inv-3.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| <q>Was wollt ihr, dass ich euch tue?</q>: Johannes und Jakobus wollen (einmal) neben Jesus thronen
|
||
br
|
||
| Teilhabe der Jünger am Schicksal Jesu – Chifren <q>Taufe</q> und <q>Bechertrinken</q> (→ Eucharistie)
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-40
|
||
p.card-text.small
|
||
| Taufe und Eucharistie als Sakramente der <q>Familie Gottes</q>.
|
||
p.card-text.small
|
||
| <q>männlich – weiblich</q>; <q><i>ein</i> Fleisch</q> → <q>ihr alle seid <i>einer</i> in Christus Jesus</q> (Gal 3,28)
|
||
br
|
||
span.small
|
||
| Diese Stelle aus dem Galaterbrief <i>muss</i> einem in den Sinn kommen!
|
||
br
|
||
| Gerade sie ist Begründung dafür, dass keine Unterschiede – kein Oben und Unten – in der Familie Gottes gibt.
|
||
.card.konzentr-inv-2.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Falsch und richtig:
|
||
br
|
||
| 1) Verhalten der Herrscher als Kontrastbeispiel: unterdrücken, missbrauchen Macht
|
||
br
|
||
| 2) <q>Bei euch soll es anders sein</q>:
|
||
br
|
||
| 3) Wer Erster sein will, soll Diener, Sklave werden!
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,41-44
|
||
p.card-text.small (Zusätzliches) Gebot des <q>Neuen Bundes</q>
|
||
p.card-text.small
|
||
| Der Blick auf die (Auferstehungs-)Herrlichkeit Jesu [mit dem Wunsch daneben zu thronen]
|
||
| wird umgebogen auf die Änderung des sozial-ethischen Verhaltens (vgl. Röm 6!).
|
||
.card.konzentr-inv-1.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Das Beispiel des Menschensohnes, der nicht gekommen ist, um zu sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,45
|
||
p.card-text.small
|
||
| Begründet gerade auch 10,21!
|
||
|
||
|
||
.card.konzentr-inv-2.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Heilung des blinden Bettlers Bartimäus I: Falsch und richtig:
|
||
br
|
||
| 1) Bartimäus wird zunächst zurückgewiesen
|
||
br
|
||
| 2) Intervention Jesu, <q>Wandlung</q> der Menschen:
|
||
br
|
||
| 3) Bartimäus wird herbeigerufen
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,46-49
|
||
p.card-text.small Hoffnung auf <q>Wandlung</q> erfüllt: Hören auf Jesu Wort, <q>Blindenheilung</q> (der <q>Vielen</q>) erfolgreich
|
||
.card.konzentr-inv-3.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Heilung des blinden Bettlers Bartimäus II:
|
||
br
|
||
| <q>Was willst du, dass ich dir tue?</q> Bartimäus möchte sehen können; – und er folgt Jesus auf seinem Weg
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,50-52
|
||
p.mb-0.small
|
||
| In Verbindung mit der gegenüberliegenden Erzählung werden Taufe und Eucharistie zu den Sakramenten der Nachfolge.
|
||
br
|
||
| Bartimäus verlässt alles und wird Teil der Familie Gottes. (Thema Nachfolge in Mk 10,28.52)
|
||
|
||
hr
|
||
|
||
.card.konzentr-4.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Die Segnung der Kinder
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,13-16
|
||
p.card-text.small
|
||
| Machtmissbrauch durch Jünger: weisen die Leute schroff zurück.
|
||
br
|
||
| Jesus aber nimmt sich der Kinder an.
|
||
br
|
||
q Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.
|
||
|
||
|
||
.card.konzentr-3.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Der reiche Mann und die Nachfolge I
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,17-20
|
||
p.card-text.small
|
||
| Selbstverleugnung Jesu
|
||
br
|
||
| Gebote des Alten Bundes
|
||
br
|
||
| Freudige Zuversicht des Mannes – ein Trugschluss
|
||
|
||
.card.konzentr-2.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Der reiche Mann und die Nachfolge II
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,21-22
|
||
p.card-text.small
|
||
| Geh, verkaufe alles, gib das Geld den Armen, folge mir nach
|
||
br
|
||
| Der Mann geht traurig weg
|
||
|
||
.card.konzentr-1.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Von der Schwere, ins Reich Gottes zu kommen
|
||
br
|
||
| Bestürzung der Jünger
|
||
br
|
||
q Für Menschen ist das unmöglicht, nicht aber für Gott; denn für Gott ist alles möglich
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,24-27
|
||
|
||
.card.konzentr-2.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt
|
||
br
|
||
| Was die Jünger für ihre Nachfolge erwarten können – der <q>Reichtum</q> der Familie Gottes
|
||
br
|
||
q Viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste.
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,28-31
|
||
|
||
.card.konzentr-3.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Die dritte Leidensankündigung
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32-34
|
||
p.card-text.small
|
||
| Selbstverleugnung Jesu (Der Vorausgehende [= Erste] erzählt von seinem Tod, statt von der Aufrichtung seiner irdischen Herrschaft,
|
||
| ja von seiner künftigen Spotthuldigung als König)
|
||
br
|
||
| Tod und Auferstehung Jesu [als zentrale Glaubensinhalte]; Nachfolge
|
||
br
|
||
| Angst der Jünger – unbegründet [→ Auferstehung]
|
||
|
||
.card.konzentr-4.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Vom Dienen und Herrschen
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-45
|
||
p.card-text.small
|
||
| Oben: Jakobus und Johannes wollen die <q>besten/ersten Plätze</q>
|
||
p.card-text.small
|
||
| Unten: Jesus dagegen deutet seine Erniedrigung an und signalisiert Gehorsam
|
||
p.card-text.small
|
||
| Mitte: Taufe und Eucharistie als Sakramente der Gemeinschaft mit Christus und untereinander
|
||
p.card-text.small
|
||
| Während Jakobus und Johannes dei Plätze (fast) ganz oben haben wollen, spricht Jesus
|
||
| von einer Ordnung, der er untergeordnet ist und unter die er sich beugt.
|
||
br
|
||
| → Erniedrigung, Gehorsam, nicht zuletzt im Zusammenhang mit seiner Selbstverleugnug/Entäußerung <q>Niemand ist gut außer der eine Gott!.</q>
|
||
p.card-text.small
|
||
| Jünger wollen Plätze links und rechts neben Jesus,
|
||
br
|
||
| doch die Plätze links und rechts gehören denen, die das Reich Gottes so annehmen wie ein Kind.
|
||
br
|
||
| → Taufe und Eucharistie als Sakramente der Gotteskindschaft, vgl. Mk 1: <q>Du bist mein geliebter Sohn</q>, Geistsendung
|
||
br
|
||
| Vgl. besonders Gal 3,26-27:
|
||
br
|
||
q Ihr alle seid durch den Glauben Söhne in Christus Jesus. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen.
|
||
br
|
||
| Vgl. auch besonders Gal 4,6-7
|
||
br
|
||
q
|
||
| Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der rfut: Abba, Vater.
|
||
br
|
||
| Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn, bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.
|
||
br
|
||
| Vgl. auch die Parallelstelle Röm 8,14-17 (wenn auch ohne Bezug zur Taufe):
|
||
br
|
||
q
|
||
| Denn die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes.
|
||
br
|
||
| Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, sodass ihr immer noch Furcht haben müsstet,
|
||
br
|
||
| sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!
|
||
br
|
||
| Der Geist selber bezeugt unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.
|
||
br
|
||
| Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; Erben Gottes und Miterben Christi,
|
||
| wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.
|
||
br
|
||
span.small
|
||
| → Schicksalsgemeinschaft mit Christus [→ Taufe, Kelch]; Stichwort <q>Gotteskindschaft</q>;
|
||
| Stichwort <q>Erben</q>; Thema <q>Furcht</q>; Sich vom Geist leiten lassen ist Gegenteil (im Kontext) von sich vom Fleisch leiten lassen,
|
||
| entspricht also im Sinne des Markus dem Dienen.
|
||
br
|
||
| Vgl. auch Phil 3,10:
|
||
br
|
||
q
|
||
| Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden,
|
||
| indem ich seinem Tod gleich gestaltet werde.
|
||
p.card-text.small
|
||
| Das Reich Gottes so annehmen wie ein Kind → Zum <i>Gottes</i>-Kind werden, indem man
|
||
| sich (taufen und) vom Geist Gottes leiten lässt, d. h. bei Markus konkret: dienen
|
||
br
|
||
span.small
|
||
| Aus Röm 8,14 kann man den Aufruf ableiten, Sohn Gottes zu werden, indem man sich vom Geist Gottes leiten lässt.
|
||
| Dem entspricht der Aufruf bei Markus, das Reich Gottes wie ein Kind – aus dem Kontext: als Diener – anzunehmen, um in das Reich Gottes hineinzukommen.
|
||
| Der Kunstkniff des Markus ist, dass <q>Kind</q> und <q>vom Geist Gottes leiten</q> bereits im verwendeten Begriff,
|
||
| der auch <q>junger Sklave</q> bedeuten kann, enthalten ist und vom Kontext verdeutlicht wird.
|
||
|
||
p.card-text.small
|
||
| <q>Machtmissbrauch</q> der die Jünger,
|
||
br
|
||
| Machtmissbrauch durch die Mächtigen
|
||
br
|
||
| → Aufruf zum Dienen
|
||
br
|
||
i Jesus gibt sein Leben als Lösegeld für viele
|
||
p.card-text.small
|
||
| <q>Für den Menschen unmöglich, aber nicht für Gott ...</q>: Taufe als Ausweg; Gotteskindschaft
|
||
br
|
||
| Gott eröffnet in Tod und Auferstehung Jesu die Möglichkeit, durch die Taufe Kind Gottes zu werden
|
||
| – allerdings mit der Verpflichtung, nach Gottes Weisung zu handeln (im Sinne des dauerhaften <q>Mitgekreuzigtseins</q> → Röm 6!),
|
||
| aber auch mit der Möglichkeit dazu
|
||
| (vgl. die Geistgabe bei der Taufe [Jesu], die die Versuchung bestehen lässt).
|
||
p.card-text.small
|
||
| <q>Nicht ich habe die Plätze zu vergeben ...</q>: Anspielung auf Erniedrigung und Gehorsam Jesu!
|
||
p.card-text.small
|
||
| Das Reich Gottes annehmen wie ein Kind: Dienen; Gotteskindschaft
|
||
p.card-text.small.mb-0
|
||
| Es fällt die Theozentrik auf:
|
||
ul.small
|
||
li Er allein ist gut.
|
||
li Nur für Gott ist die Rettung der Menschen möglich.
|
||
li Er – so ist implizit zu ergänzen – bestimmt, wer die Plätze links und rechts bekommt.
|
||
p.card-text.small
|
||
| Wer das Reich Gottes nciht so annimmt wie ein Kind:
|
||
br
|
||
| Taufe → Gotteskindschaft, aber nicht statisch, sondern im Sinne des dauerhaften Mitgekreuzigtseins,
|
||
| der neuen Schöpfung (man beachte auch die Wahl des Begriffes für <q>Kind</q> bei der Kindersegnung;
|
||
| vgl. Röm 8: <q>alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen</q>; vgl. das <q>Wohlgefallen</q> bei der Taufe Jesu).
|
||
p.card-text.small.mb-0
|
||
| Markus denkt in Mk 10,35-40 an zwei Dinge:
|
||
ul.small
|
||
li Teilhabe am Leiden Jesu im eigenen Martyrium (daher auch der Bezug zu Johannes und Jakobus).
|
||
li Teilhabe am Leiden Jesu in Taufe und Eucharistie und einem darauf aufbauenden Lebensstil (s. o.)
|
||
.small
|
||
| Daher führt er den <q>Anachronismus</q> des Mitgekreuzigtseins von zwei Personen bei der Kreuzigung Jesu ein,
|
||
| der an diese Stelle hier denken lässt, und
|
||
| setzt durch die Gliederung das Mitgekreuzigtsein zum Bechertrinkens im Abendmahlssaal in Beziehung.
|
||
p.card-text.small
|
||
| Plätze links und rechts von Jesus:
|
||
br
|
||
| Letzte, die Erste sind – das ist aber nicht im Sinne einer exclusiven Heilsteilhabe zu verstehen,
|
||
| als ob nur die <q>Letzten der Letzen</q> gerettet werden würden und nicht alle, die diesen Lebensstil gepflegt hätten.
|
||
br
|
||
span.small
|
||
| Das <q>Wer kann dann überhaupt noch gerettet werden? – Nur durch Gott!</q> und
|
||
| das <q>Die Plätze habe nicht ich zu vergeben – sondern (implizit) Gott</q> sind Aussagen auf unterschiedlichen
|
||
| Ebenen! Das darf nicht vermengt werden; bei Jakobus und Johannes geht es um beste Plätze innerhalb
|
||
| der Heilsgemeinde, nicht um Ausschluss der anderen!
|
||
br
|
||
| Ergo: Je mehr man <q>Letzter der Letzten</q> ist, deste näher ist man Christus; dennoch gilt das
|
||
| <q>ihr seid einer in Christus Jesus</q>, also kein <q>oben und unten</q>, das Jakobus und Johannes vorgeschwebt war.
|
||
|
||
hr
|
||
|
||
.card.konzentr-4.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Die Segnung der Kinder
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,13-16
|
||
p.card-text.small
|
||
| Machtmissbrauch durch Jünger: weisen die Leute schroff zurück.
|
||
br
|
||
| Jesus aber nimmt sich der Kinder an.
|
||
|
||
.card.konzentr-3.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Der reiche Mann und die Nachfolge
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,17-22
|
||
p.card-text.small
|
||
| Selbstverleugnung Jesu
|
||
br
|
||
| Stichwort <q>rauben</q>
|
||
br
|
||
| Niemand ist gut, außer der eine Gott.
|
||
|
||
|
||
.card.konzentr-2.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Von der Schwere, ins Reich Gottes zu kommen
|
||
br
|
||
| Bestürzung der Jünger
|
||
br
|
||
q Für Menschen ist das unmöglicht, nicht aber für Gott; denn für Gott ist alles möglich
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,23-27
|
||
p.card-text.small
|
||
| Angst der Jünger angesichts der Schwere ins Reich Gottes zu kommen;
|
||
br
|
||
| → Angst vor der Konfrontation mit dem göttlichen Gericht
|
||
br
|
||
| Doch es gibt Hoffnung: Für Gott ist nichts unmöglich
|
||
|
||
.card.konzentr-1.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Die Familie der Nachfolgenden und ihre Erwartung für die Zukunft
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,28-31
|
||
|
||
.card.konzentr-2.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Die Angst in der Nachfolge – Die dritte Leidensankündigung
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32-34
|
||
p.card-text.small
|
||
| Angst angesichts der Konfrontation mit den Mächtigen
|
||
br
|
||
| ... wird tödlich für Jesus (und auch dann immer wieder für die Jünger) enden
|
||
br
|
||
| Doch es gibt Hoffnung: Auferstehung
|
||
|
||
|
||
.card.konzentr-3.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Vom Dienen und Herrschen I
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-40
|
||
p.card-text.small
|
||
| Oben: Jakobus und Johannes wollen die <q>besten/ersten Plätze</q>
|
||
p.card-text.small
|
||
| Unten: Jesus dagegen deutet seine Erniedrigung an und signalisiert Gehorsam
|
||
p.card-text.small
|
||
| Mitte: Taufe und Eucharistie als Sakramente der Gemeinschaft mit Christus und untereinander
|
||
p.card-text.small
|
||
| Jünger wollen die Plätze links und rechts denen <q>rauben</q>, denen sie gehören
|
||
br
|
||
| Die Plätze zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die es bestimmt ist.
|
||
br
|
||
| Gebote des Alten Bundes – Taufe, Eucharistie, Mitgekreuzigtsein im Neuen Bund.
|
||
p.card-text.small
|
||
| Vgl. besonders auch Röm 8,17:
|
||
br
|
||
q
|
||
| Sind wir aber Kinder, dann auch <i>Erben; Erben Gottes und Miterben Christi,
|
||
| wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.</i>
|
||
br
|
||
| Vgl. auch Phil 3,10:
|
||
br
|
||
q
|
||
| Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden,
|
||
| indem ich seinem Tod gleich gestaltet werde.
|
||
.card.konzentr-4.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Vom Dienen und Herrschen II
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,41-45
|
||
p.card-text.small
|
||
| Machtmissbrauch der Mächtigen, Aufruf zum Dienen
|
||
br
|
||
| Jesus gibt sein Leben als Lösegeld für viele
|
||
p.card-text.small
|
||
| <q>Wurde wie ein Sklave</q> → paidion in Kindersegnung; <q>Diener aller</q>, <q>Letzer</q>
|
||
|
||
|
||
hr
|
||
|
||
.card.konzentr-5.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Die Segnung der Kinder
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,13-16
|
||
p.card-text.small
|
||
| Machtmissbrauch durch Jünger: weisen die Leute schroff zurück.
|
||
br
|
||
| Jesus aber nimmt sich der Kinder an.
|
||
|
||
.card.konzentr-4.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Der reiche Mann und die Nachfolge
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,17-22
|
||
p.card-text.small
|
||
| Selbstverleugnung Jesu
|
||
br
|
||
| Zehn Weisungen für ein gutes Miteinander
|
||
br
|
||
| Der reiche Mann sitzt auf seinem Reichtum
|
||
br
|
||
q Geh, verkaufe, was du hast, gib es den Armen ...; dann komm und folge mir nach!
|
||
.card-deck
|
||
.card
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
q Niemand ist gut außer der eine Gott.
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,17-18
|
||
p.card-text.small
|
||
| → Selbstverleugnung Jesu
|
||
.card
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
q Du kennst doch die Gebote ...
|
||
br
|
||
q Meister, alle diese Gebote kabe ich von Jugend an befolgt!
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,19-20
|
||
p.card-text.small
|
||
| → Gebote des Alten Bundes; (blinder) Selbstbetrug [→ 7,19-13!]
|
||
br
|
||
| <q>Rauben</q> → Phil 2,6!
|
||
br
|
||
| Geben vs. Rauben
|
||
|
||
.card
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
q Geh, verkaufe was du hast, gib es den Armen ..., dann komm und folge mir nach!
|
||
br
|
||
q Der Mann aber betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg, denn er hatte ein großes Vermögen.
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,20-21
|
||
p.card-text.small
|
||
| → Der Reiche sitzt auf seinem Reichtum – Gegensatz zur Selbstverleugung/Kenosis des Gottessohnes nach Phil 2!
|
||
|
||
|
||
.card.konzentr-3.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Von der Schwere, ins Reich Gottes zu kommen
|
||
br
|
||
| Bestürzung der Jünger
|
||
br
|
||
q Für Menschen ist das unmöglicht, nicht aber für Gott; denn für Gott ist alles möglich
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,23-27
|
||
p.card-text.small
|
||
| Angst der Jünger angesichts der Schwere ins Reich Gottes zu kommen;
|
||
br
|
||
| → Angst vor der Konfrontation mit dem göttlichen Gericht
|
||
br
|
||
| Doch es gibt Hoffnung: Für Gott ist nichts unmöglich
|
||
|
||
.card.konzentr-2.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Die Familie der Nachfolgenden und ihre Erwartung für die Zukunft
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,28-31
|
||
p.card-text.small
|
||
| Jesus sagt den Jüngern, was vor ihnen liegt:
|
||
br
|
||
| zunächst zwar Verlassen und Verfolgung, doch schon jetzt neue Familie Gottes,
|
||
| dann aber das ewige Leben.
|
||
br
|
||
q Viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste.
|
||
|
||
.card.konzentr-1.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Die Angst in der Nachfolge im Hinblick auf das Vorausliegende
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,32a
|
||
|
||
.card.konzentr-2.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Die dritte Leidensankündigung
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32b-34
|
||
p.card-text.small
|
||
| Jesus weiß, was vor ihm liegt:
|
||
br
|
||
| zunächst zwar Leiden und Tod, aber dann Auferstehung.
|
||
br
|
||
q Und nach drei Tagen wird er auferstehen.
|
||
|
||
|
||
.card.konzentr-3.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Vom Dienen und Herrschen I
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-40
|
||
|
||
p.card-text.small
|
||
| Oben: Jakobus und Johannes wollen die <q>besten/ersten Plätze</q>
|
||
p.card-text.small
|
||
| Unten: Jesus dagegen deutet seine Erniedrigung an und signalisiert Gehorsam
|
||
p.card-text.small
|
||
| Mitte: Taufe und Eucharistie als Sakramente der Gemeinschaft mit Christus und untereinander
|
||
|
||
p.card-text.small
|
||
| <q>Für den Menschen unmöglich, aber nicht für Gott ...</q>: Taufe als Ausweg: Gott setzt uns als seine Erben und Miterben Christi ein
|
||
p.card-text.small
|
||
| <q>Nicht ich habe die Plätze zu vergeben ...</q>: Anspielung auf Erniedrigung und Gehorsam Jesu als Teil der <q>Heilsveranstaltung</q> Gottes
|
||
br
|
||
| Vgl. Phil 2,8: <q>Er erniedrigte sich und und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.</q>
|
||
p.card-text.small
|
||
| Gericht Gottes im Mitsterben mit Christus über sich ergeben lassen, um dann mit Christus zu leben.
|
||
p.card-text.small
|
||
| Vgl. besonders Röm 8,15.17
|
||
br
|
||
q
|
||
| Ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen,
|
||
| sodass ihr immer noch Furcht haben müsstet, sondern ihr habt
|
||
| den Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!
|
||
br
|
||
| Erben Gottes und Miterben Christi sind wir, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.
|
||
br
|
||
| Vgl. auch Phil 3,10:
|
||
br
|
||
q
|
||
| Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden,
|
||
| indem ich seinem Tod gleich gestaltet werde.
|
||
|
||
.card.konzentr-4.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Vom Dienen und Herrschen II
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,41-45
|
||
p.card-text.small
|
||
| Machtmissbrauch der Mächtigen
|
||
br
|
||
| Unterdrückung als Gegenbeispiel zu gutem Miteinander
|
||
br
|
||
| Aufruf zum Dienen
|
||
br
|
||
| Jesus gibt sein Leben als Lösegeld für viele
|
||
|
||
.card-deck
|
||
.card
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
q Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und ihre Großen ihre Macht gegen sie missbrauchen.
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,41-42
|
||
p.card-text.small
|
||
| → Machtmissbruch der Herrscher und Großen – Gegensatz zu Dienst Jesu, nicht zuletzt in seinem Sterben für viele
|
||
.card
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
q
|
||
| Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer
|
||
| bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller seiner.
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,43-44
|
||
p.card-text.small
|
||
| → Gebot des Neuen Bundes, das – wie Mk 10,45 zeigen wird – an Jesus selbst maßnimmt.
|
||
br
|
||
| <q>Knecht</q> → Phil 2,7!
|
||
br
|
||
| Herrschen vs. Dienen
|
||
.card
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
q Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,45
|
||
p.card-text.small
|
||
| → Selbstverleugnung Jesu
|
||
|
||
.card.konzentr-5.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Die Heilung des blinden Bettlers Bartimäus
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,46-52
|
||
p.card-text.small
|
||
| Machtmissbrauch der Jünger: weisen Bartimäus zurück/zurecht
|
||
br
|
||
| <q>Umswitchen</q> der Jünger
|
||
br
|
||
| Jesus wendet sich ihm zu und heilt ihn.
|
||
br
|
||
| Bartimäus folgt Jesus – sehenden Auges! – auf seinem Weg!
|
||
|
||
|
||
hr
|
||
|
||
.card.konzentr-3.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Die Familie der Nachfolgenden und ihre Erwartung für die Zukunft
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,28-31
|
||
p.card-text.small
|
||
q Siehe, wie haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt ...
|
||
br
|
||
| Auszug aus einer Welt mir Herrschaft (<q>Vater verlassen</q>)
|
||
| in eine geschwisterlich-mütterliche Gemeinschaft (ohne innerweltlichen Vater; Gott allein ist Vater im Sinne der Gotteskindschaft)
|
||
|
||
.card.konzentr-2.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Die dritte Leidensankündigung
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32-34
|
||
p.card-text.small
|
||
| Jesus, der Erste seiner Jünger (<q>er geht voraus ...</q>), der nicht von seiner irdischen Herrlichkeit spricht, sondern von seinem Tod.
|
||
|
||
.card.konzentr-1.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Vom Dienen und Herrschen I
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-40
|
||
|
||
p.card-text.small
|
||
| Oben: Jakobus und Johannes wollen die <q>besten/ersten Plätze</q>
|
||
p.card-text.small
|
||
| Unten: Jesus dagegen deutet seine Erniedrigung an und signalisiert Gehorsam
|
||
p.card-text.small
|
||
| Mitte: Taufe und Eucharistie als Sakramente der Gemeinschaft mit Christus und untereinander
|
||
p.card-text.small
|
||
| Gal 3,27-28: Taufe: <q>Ihr alle seid <i>einer</i> in Christus Jesus.
|
||
br
|
||
| Der eine Kelch, der im Abendmahlssaal kreist.
|
||
p.catd-text.small
|
||
| Gotteskindschaft I: Vater, Mutter, Schwester, Bruder verlassen – neue Gemeinschaft mit Gott als einzigem Vater
|
||
br
|
||
| Gotteskindschaft II: Sohn des Timäus → Sohn Gottes
|
||
br
|
||
| Gotteskindschaft III: Jesus, der Sohn Gottes, wird zum Sohn Davids, um in seinem Kreuz der Erlöser aller Menschen zu sein
|
||
|
||
.card.konzentr-2.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Vom Dienen und Herrschen II
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,41-45
|
||
p.card-text.small
|
||
| Machtmissbrauch der Mächtigen
|
||
br
|
||
| Aufruf zum Dienen
|
||
br
|
||
| Jesus als Beispiel: er gibt sein Leben als Lösegeld für viele (geht auch in diesem Sinne als gutes Beispiel voraus)
|
||
|
||
|
||
.card.konzentr-3.mb-2
|
||
.card-body.gliederung
|
||
h6.card-title
|
||
| Die Heilung des blinden Bettlers Bartimäus
|
||
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,46-52
|
||
p.card-text.small
|
||
| <q>Umswitchen</q> der Jünger im Sinne echter Jesus-Nachfolge
|
||
br
|
||
| Bartimäus folgt Jesus – sehenden Auges! – auf seinem Weg!
|
||
br
|
||
| Dazu verlässt er <q>alles</q>: er wirft seinen Mantel – seine alte Existenz – weg
|