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h5.card-header IIIA) Sechste <q>Woche</q>: In Judäa <q>auf dem Weg</q>
.small.text-muted Mk 10,1-10,52
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p.card-text
b Nachfolge Jesu I: Gläubiges, unerschrockenes Bekenntnis zu Jesus und seinem Weg
br
| → 14,53-65 vs. 14,43-52 u. 14,66-72: <q>Wacht und betet!</q> (→ 14,38)
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h5.card-header A) Sechste <q>Woche</q> I
.small.text-muted Mk 10,1-16
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h6.card-title In Sorge um Zusammenhalt der Ehepartner und für die Kinder
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,1-16
.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
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h6.card-title Aufbruch nach Judäa
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,1
.card.mb-2(style="background-color: inherit;")
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h6.card-title Über Ehe und Ehescheidung
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,2-12
p.card-text.small
| <q>Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er [= Mose] euch dieses Gebot gegeben.</q>
br
| Gesetz ist machtlos gegenüber der Hartherzigkeit der Menschen!
p.card-text.small
| <q>Sie sind nicht mehr zwei, sondern <i>ein</i> Fleisch!</q>
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h6.card-title Die Segnung der Kinder
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,13-16
p.card-text.small
| Machtmissbrauch durch Jünger: weisen die Leute schroff zurück.
br
| Jesus aber nimmt sich der Kinder an:
| <q>Solchen gehört das Reich Gottes. ... Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.</q>
.card.konzentr-2.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Frage, wie man das ewigen Leben erben kann
br
| Positive Aussicht des Fragenden
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,17-20
p.card-text.small Gebote des <q>Alten Bundes</q> (die ihre Richtigkeit und Gültigkeit behalten)
hr
.card.konzentr-4.mb-1
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h6.card-title
| Frage des Mannes:
q Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?
br
| Antwort Jesu I:
q Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer der eine Gott!
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,18
p.card-text.small
| <q>Tun</q> vs. <q>Erben</q>
p.card-text.small <q>Niemand ist gut, außer der eine Gott</q>: Selbstverleugnung Jesu
.card.konzentr-3.mb-1
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Antwort Jesu II:
| Die Zehn Gebote
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,19
p.card-text.small die aber nicht <q>reichen</q>, wie Mk 10,21 zeigen wird!
p.card-text.small
| <q>Du sollst keinen Raub begehen</q> (als Zusammenfassung von 9. und 10. Gebot);
| vgl. Phil 2,6: Jesus hielt sein Gottgleichsein nicht als einen Raub fest.
br
span.small
| (Zwar anderes Wort für <q>Raub(en)</q> da und dort, doch das in Phil 2,6 ist Hapaxlegomenon im NT!)
br
| Konzentrische Gliederung für <q>Auf dem Weg</q> setzt Selbstverleugung und Kreuztragen
| mit dieser Erzählung in Bezug!
.card.konzentr-2.mb-1
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Die Reaktion des Mannes:
| Freudige Zuversicht.
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,20
p.card-text.small
| Die Aussage des Mannes muss verwundern, gerade auch angesichts von Mk 10,18:
| <q>Niemand ist gut außer der eine Gott.</q>
br
| Achtung: Letztes erwähntes Gebot ist entgegen der sonstigen Reihenfolge!
| das Elternehrgebot, das Markus in Mk 7 benutzt hat, um die Scheinbarkeit
| der Erfüllung der göttlichen Gebote zu bebildern.
.card.konzentr-1.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title Alles verkaufen, Geld den Armen geben, Jesus nachfolgen: Reichtum als <q>Lösegeld</q> für die Armen geben
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,21
//- Nur das Wort Jesu gehört in die Mitte - korrespondierend zu 10,45!
//- Beide Sätze ergänzen sich!
//- außerdem ist die negative Antwort das Gegenüber zum richtigen Verhalten der 'Vielen'' in 10,46-49
.card.konzentr-2.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Negative Reaktion auf das Wort Jesu
br
| Frage, wer überhaupt gerettet werden kann
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,22-27
p.card-text.small Doch es gibt Hoffnung: <q>Für Gott ist alles möglich.</q>
hr
.card.konzentr-2.mb-1
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Die Reaktion des Mannes:
| Er geht betrübt weg.
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,22
p.card-text.small
| Dass der Mann weg geht, dass er trotz scheinbarer(!) Geboteerfüllung
| nicht dem Willen Gottes entspricht; es fehlt eine innere Haltung,
| die das Gesetz nicht bewerkstelligen konnte.
.card.konzentr-3.mb-1
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Provokation Jesu (2x):
| Von der Schwere, in das Reich Gottes zu kommen (mit Verallgemeinerung);
| es mangelt an <q>Selbstverleugnung und Kreuztragen</q>.
br
| Die jeweilige Reaktion der Jünger: Bestürzung und Schrecken
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,23-26a
p.card-text.small
| Aufgrund der Hartherzigkeit des Menschen ist das Gesetz
| konzentrisch im Gegenüber! machtlos, wenn es um die Rettung des Menschen geht;
| ein Tun, das zum ewigen Leben führt, ist ausgeschlossen.
.card.konzentr-4.mb-1
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Frage der Jünger:
q Wer kann dann noch gerettet werden?
br
| Antwort Jesu:
q Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich.
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,26b-27
p.card-text.small
| Das ewige Leben kann man nur <q>erben</q> durch ein rettendes Eingreifen Gottes.
//- Dass Jesus auf die Frage des Mannes tatsächlich mit einem konkreten Tun antwortet,
//- statt - wie von Paulus her - von Glauben zu sprechen, zeigt einerseits die
//- bei Markus auch sonst festzustellende Ausrichtung auf das tatsächliche Tun,
//- andererseits geht es auch bei Paulus immer wieder darum, dass der Glaube sich
//- auch tatsächlich im Tun auswirkt: Glaube, der durch die Liebe wirkt.
//- auch Röm: damit das Gesetz durch uns erfüllt wird.
.card.konzentr-3
.card-body.gliederung
h6.card-title <q>Lohn</q> für das Verlassen von <q>allem</q> (Familie, Besitz) und der Nachfolge: Jetzt neue Familie, dann ewiges Leben.
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,28-31
.card
h5.card-header B) Leidensankündigung
.small.text-muted Mk 10,32-34
.card-body.gliederung
p.card-text.small Dritte Ankündigung von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu
.card(style="flex: 2 0 0%")
h5.card-header C) Sechste <q>Woche</q> II
.small.text-muted Mk 10,35-45
.card-body.gliederung
.card.konzentr-inv-3.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| <q>Was wollt ihr, dass ich euch tue?</q>: Johannes und Jakobus wollen (einmal) neben Jesus thronen
br
| Teilhabe der Jünger am Schicksal Jesu Chifren <q>Taufe</q> und <q>Bechertrinken</q> (→&nbsp;Eucharistie)
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-40
p.card-text.small
| Taufe und Eucharistie als Sakramente der <q>Familie Gottes</q>.
p.card-text.small
| <q>männlich weiblich</q>; <q><i>ein</i> Fleisch</q> → <q>ihr alle seid <i>einer</i> in Christus Jesus</q> (Gal 3,28)
br
span.small
| Diese Stelle aus dem Galaterbrief <i>muss</i> einem in den Sinn kommen!
br
| Gerade sie ist Begründung dafür, dass keine Unterschiede kein Oben und Unten in der Familie Gottes gibt.
.card.konzentr-inv-2.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Falsch und richtig:
br
| 1) Verhalten der Herrscher als Kontrastbeispiel: unterdrücken, missbrauchen Macht
br
| 2) <q>Bei euch soll es anders sein</q>:
br
| 3) Wer Erster sein will, soll Diener, Sklave werden!
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,41-44
p.card-text.small (Zusätzliches) Gebot des <q>Neuen Bundes</q>
p.card-text.small
| Der Blick auf die (Auferstehungs-)Herrlichkeit Jesu [mit dem Wunsch daneben zu thronen]
| wird umgebogen auf die Änderung des sozial-ethischen Verhaltens (vgl. Röm 6!).
.card.konzentr-inv-1.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Das Beispiel des Menschensohnes, der nicht gekommen ist, um zu sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,45
p.card-text.small
| Begründet gerade auch 10,21!
.card.konzentr-inv-2.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Heilung des blinden Bettlers Bartimäus I: Falsch und richtig:
br
| 1) Bartimäus wird zunächst zurückgewiesen
br
| 2) Intervention Jesu, <q>Wandlung</q> der Menschen:
br
| 3) Bartimäus wird herbeigerufen
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,46-49
p.card-text.small Hoffnung auf <q>Wandlung</q> erfüllt: Hören auf Jesu Wort, <q>Blindenheilung</q> (der <q>Vielen</q>) erfolgreich
.card.konzentr-inv-3.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Heilung des blinden Bettlers Bartimäus II:
br
| <q>Was willst du, dass ich dir tue?</q> Bartimäus möchte sehen können; und er folgt Jesus auf seinem Weg
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,50-52
p.mb-0.small
| In Verbindung mit der gegenüberliegenden Erzählung werden Taufe und Eucharistie zu den Sakramenten der Nachfolge.
br
| Bartimäus verlässt alles und wird Teil der Familie Gottes. (Thema Nachfolge in Mk 10,28.52)
hr
.card.konzentr-4.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Die Segnung der Kinder
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,13-16
p.card-text.small
| Machtmissbrauch durch Jünger: weisen die Leute schroff zurück.
br
| Jesus aber nimmt sich der Kinder an.
br
q Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.
.card.konzentr-3.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Der reiche Mann und die Nachfolge I
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,17-20
p.card-text.small
| Selbstverleugnung Jesu
br
| Gebote des Alten Bundes
br
| Freudige Zuversicht des Mannes ein Trugschluss
.card.konzentr-2.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Der reiche Mann und die Nachfolge II
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,21-22
p.card-text.small
| Geh, verkaufe alles, gib das Geld den Armen, folge mir nach
br
| Der Mann geht traurig weg
.card.konzentr-1.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Von der Schwere, ins Reich Gottes zu kommen
br
| Bestürzung der Jünger
br
q Für Menschen ist das unmöglicht, nicht aber für Gott; denn für Gott ist alles möglich
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,24-27
.card.konzentr-2.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt
br
| Was die Jünger für ihre Nachfolge erwarten können der <q>Reichtum</q> der Familie Gottes
br
q Viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste.
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,28-31
.card.konzentr-3.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Die dritte Leidensankündigung
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32-34
p.card-text.small
| Selbstverleugnung Jesu (Der Vorausgehende [= Erste] erzählt von seinem Tod, statt von der Aufrichtung seiner irdischen Herrschaft,
| ja von seiner künftigen Spotthuldigung als König)
br
| Tod und Auferstehung Jesu [als zentrale Glaubensinhalte]; Nachfolge
br
| Angst der Jünger unbegründet [→ Auferstehung]
.card.konzentr-4.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Vom Dienen und Herrschen
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-45
p.card-text.small
| Oben: Jakobus und Johannes wollen die <q>besten/ersten Plätze</q>
p.card-text.small
| Unten: Jesus dagegen deutet seine Erniedrigung an und signalisiert Gehorsam
p.card-text.small
| Mitte: Taufe und Eucharistie als Sakramente der Gemeinschaft mit Christus und untereinander
p.card-text.small
| Während Jakobus und Johannes dei Plätze (fast) ganz oben haben wollen, spricht Jesus
| von einer Ordnung, der er untergeordnet ist und unter die er sich beugt.
br
| → Erniedrigung, Gehorsam, nicht zuletzt im Zusammenhang mit seiner Selbstverleugnug/Entäußerung <q>Niemand ist gut außer der eine Gott!.</q>
p.card-text.small
| Jünger wollen Plätze links und rechts neben Jesus,
br
| doch die Plätze links und rechts gehören denen, die das Reich Gottes so annehmen wie ein Kind.
br
| → Taufe und Eucharistie als Sakramente der Gotteskindschaft, vgl. Mk 1: <q>Du bist mein geliebter Sohn</q>, Geistsendung
br
| Vgl. besonders Gal 3,26-27:
br
q Ihr alle seid durch den Glauben Söhne in Christus Jesus. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen.
br
| Vgl. auch besonders Gal 4,6-7
br
q
| Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der rfut: Abba, Vater.
br
| Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn, bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.
br
| Vgl. auch die Parallelstelle Röm 8,14-17 (wenn auch ohne Bezug zur Taufe):
br
q
| Denn die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes.
br
| Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, sodass ihr immer noch Furcht haben müsstet,
br
| sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!
br
| Der Geist selber bezeugt unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.
br
| Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; Erben Gottes und Miterben Christi,
| wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.
br
span.small
| → Schicksalsgemeinschaft mit Christus [→ Taufe, Kelch]; Stichwort <q>Gotteskindschaft</q>;
| Stichwort <q>Erben</q>; Thema <q>Furcht</q>; Sich vom Geist leiten lassen ist Gegenteil (im Kontext) von sich vom Fleisch leiten lassen,
| entspricht also im Sinne des Markus dem Dienen.
br
| Vgl. auch Phil 3,10:
br
q
| Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden,
| indem ich seinem Tod gleich gestaltet werde.
p.card-text.small
| Das Reich Gottes so annehmen wie ein Kind → Zum <i>Gottes</i>-Kind werden, indem man
| sich (taufen und) vom Geist Gottes leiten lässt, d. h. bei Markus konkret: dienen
br
span.small
| Aus Röm 8,14 kann man den Aufruf ableiten, Sohn Gottes zu werden, indem man sich vom Geist Gottes leiten lässt.
| Dem entspricht der Aufruf bei Markus, das Reich Gottes wie ein Kind aus dem Kontext: als Diener anzunehmen, um in das Reich Gottes hineinzukommen.
| Der Kunstkniff des Markus ist, dass <q>Kind</q> und <q>vom Geist Gottes leiten</q> bereits im verwendeten Begriff,
| der auch <q>junger Sklave</q> bedeuten kann, enthalten ist und vom Kontext verdeutlicht wird.
p.card-text.small
| <q>Machtmissbrauch</q> der die Jünger,
br
| Machtmissbrauch durch die Mächtigen
br
| → Aufruf zum Dienen
br
i Jesus gibt sein Leben als Lösegeld für viele
p.card-text.small
| <q>Für den Menschen unmöglich, aber nicht für Gott ...</q>: Taufe als Ausweg; Gotteskindschaft
br
| Gott eröffnet in Tod und Auferstehung Jesu die Möglichkeit, durch die Taufe Kind Gottes zu werden
| allerdings mit der Verpflichtung, nach Gottes Weisung zu handeln (im Sinne des dauerhaften <q>Mitgekreuzigtseins</q> → Röm 6!),
| aber auch mit der Möglichkeit dazu
| (vgl. die Geistgabe bei der Taufe [Jesu], die die Versuchung bestehen lässt).
p.card-text.small
| <q>Nicht ich habe die Plätze zu vergeben ...</q>: Anspielung auf Erniedrigung und Gehorsam Jesu!
p.card-text.small
| Das Reich Gottes annehmen wie ein Kind: Dienen; Gotteskindschaft
p.card-text.small.mb-0
| Es fällt die Theozentrik auf:
ul.small
li Er allein ist gut.
li Nur für Gott ist die Rettung der Menschen möglich.
li Er so ist implizit zu ergänzen bestimmt, wer die Plätze links und rechts bekommt.
p.card-text.small
| Wer das Reich Gottes nciht so annimmt wie ein Kind:
br
| Taufe → Gotteskindschaft, aber nicht statisch, sondern im Sinne des dauerhaften Mitgekreuzigtseins,
| der neuen Schöpfung (man beachte auch die Wahl des Begriffes für <q>Kind</q> bei der Kindersegnung;
| vgl. Röm 8: <q>alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen</q>; vgl. das <q>Wohlgefallen</q> bei der Taufe Jesu).
p.card-text.small.mb-0
| Markus denkt in Mk 10,35-40 an zwei Dinge:
ul.small
li Teilhabe am Leiden Jesu im eigenen Martyrium (daher auch der Bezug zu Johannes und Jakobus).
li Teilhabe am Leiden Jesu in Taufe und Eucharistie und einem darauf aufbauenden Lebensstil (s. o.)
.small
| Daher führt er den <q>Anachronismus</q> des Mitgekreuzigtseins von zwei Personen bei der Kreuzigung Jesu ein,
| der an diese Stelle hier denken lässt, und
| setzt durch die Gliederung das Mitgekreuzigtsein zum Bechertrinkens im Abendmahlssaal in Beziehung.
p.card-text.small
| Plätze links und rechts von Jesus:
br
| Letzte, die Erste sind das ist aber nicht im Sinne einer exclusiven Heilsteilhabe zu verstehen,
| als ob nur die <q>Letzten der Letzen</q> gerettet werden würden und nicht alle, die diesen Lebensstil gepflegt hätten.
br
span.small
| Das <q>Wer kann dann überhaupt noch gerettet werden? Nur durch Gott!</q> und
| das <q>Die Plätze habe nicht ich zu vergeben sondern (implizit) Gott</q> sind Aussagen auf unterschiedlichen
| Ebenen! Das darf nicht vermengt werden; bei Jakobus und Johannes geht es um beste Plätze innerhalb
| der Heilsgemeinde, nicht um Ausschluss der anderen!
br
| Ergo: Je mehr man <q>Letzter der Letzten</q> ist, deste näher ist man Christus; dennoch gilt das
| <q>ihr seid einer in Christus Jesus</q>, also kein <q>oben und unten</q>, das Jakobus und Johannes vorgeschwebt war.
hr
.card.konzentr-4.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Die Segnung der Kinder
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,13-16
p.card-text.small
| Machtmissbrauch durch Jünger: weisen die Leute schroff zurück.
br
| Jesus aber nimmt sich der Kinder an.
.card.konzentr-3.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Der reiche Mann und die Nachfolge
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,17-22
p.card-text.small
| Selbstverleugnung Jesu
br
| Stichwort <q>rauben</q>
br
| Niemand ist gut, außer der eine Gott.
.card.konzentr-2.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Von der Schwere, ins Reich Gottes zu kommen
br
| Bestürzung der Jünger
br
q Für Menschen ist das unmöglicht, nicht aber für Gott; denn für Gott ist alles möglich
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,23-27
p.card-text.small
| Angst der Jünger angesichts der Schwere ins Reich Gottes zu kommen;
br
| → Angst vor der Konfrontation mit dem göttlichen Gericht
br
| Doch es gibt Hoffnung: Für Gott ist nichts unmöglich
.card.konzentr-1.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Die Familie der Nachfolgenden und ihre Erwartung für die Zukunft
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,28-31
.card.konzentr-2.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Die Angst in der Nachfolge Die dritte Leidensankündigung
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32-34
p.card-text.small
| Angst angesichts der Konfrontation mit den Mächtigen
br
| ... wird tödlich für Jesus (und auch dann immer wieder für die Jünger) enden
br
| Doch es gibt Hoffnung: Auferstehung
.card.konzentr-3.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Vom Dienen und Herrschen I
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-40
p.card-text.small
| Oben: Jakobus und Johannes wollen die <q>besten/ersten Plätze</q>
p.card-text.small
| Unten: Jesus dagegen deutet seine Erniedrigung an und signalisiert Gehorsam
p.card-text.small
| Mitte: Taufe und Eucharistie als Sakramente der Gemeinschaft mit Christus und untereinander
p.card-text.small
| Jünger wollen die Plätze links und rechts denen <q>rauben</q>, denen sie gehören
br
| Die Plätze zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die es bestimmt ist.
br
| Gebote des Alten Bundes Taufe, Eucharistie, Mitgekreuzigtsein im Neuen Bund.
p.card-text.small
| Vgl. besonders auch Röm 8,17:
br
q
| Sind wir aber Kinder, dann auch <i>Erben; Erben Gottes und Miterben Christi,
| wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.</i>
br
| Vgl. auch Phil 3,10:
br
q
| Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden,
| indem ich seinem Tod gleich gestaltet werde.
.card.konzentr-4.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Vom Dienen und Herrschen II
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,41-45
p.card-text.small
| Machtmissbrauch der Mächtigen, Aufruf zum Dienen
br
| Jesus gibt sein Leben als Lösegeld für viele
p.card-text.small
| <q>Wurde wie ein Sklave</q> → paidion in Kindersegnung; <q>Diener aller</q>, <q>Letzer</q>
hr
.card.konzentr-5.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Die Segnung der Kinder
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,13-16
p.card-text.small
| Machtmissbrauch durch Jünger: weisen die Leute schroff zurück.
br
| Jesus aber nimmt sich der Kinder an.
.card.konzentr-4.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Der reiche Mann und die Nachfolge
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,17-22
p.card-text.small
| Selbstverleugnung Jesu
br
| Zehn Weisungen für ein gutes Miteinander
br
| Der reiche Mann sitzt auf seinem Reichtum
br
q Geh, verkaufe, was du hast, gib es den Armen ...; dann komm und folge mir nach!
.card-deck
.card
.card-body.gliederung
h6.card-title
q Niemand ist gut außer der eine Gott.
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,17-18
p.card-text.small
| → Selbstverleugnung Jesu
.card
.card-body.gliederung
h6.card-title
q Du kennst doch die Gebote ...
br
q Meister, alle diese Gebote kabe ich von Jugend an befolgt!
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,19-20
p.card-text.small
| → Gebote des Alten Bundes; (blinder) Selbstbetrug [→ 7,19-13!]
br
| <q>Rauben</q> → Phil 2,6!
br
| Geben vs. Rauben
.card
.card-body.gliederung
h6.card-title
q Geh, verkaufe was du hast, gib es den Armen ..., dann komm und folge mir nach!
br
q Der Mann aber betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg, denn er hatte ein großes Vermögen.
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,20-21
p.card-text.small
| → Der Reiche sitzt auf seinem Reichtum Gegensatz zur Selbstverleugung/Kenosis des Gottessohnes nach Phil 2!
.card.konzentr-3.mb-2
.card-body.gliederung
h6.card-title
| Von der Schwere, ins Reich Gottes zu kommen
br
| Bestürzung der Jünger
br
q Für Menschen ist das unmöglicht, nicht aber für Gott; denn für Gott ist alles möglich
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,23-27
p.card-text.small
| Angst der Jünger angesichts der Schwere ins Reich Gottes zu kommen;
br
| → Angst vor der Konfrontation mit dem göttlichen Gericht
br
| Doch es gibt Hoffnung: Für Gott ist nichts unmöglich
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| Die Familie der Nachfolgenden und ihre Erwartung für die Zukunft
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,28-31
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| Jesus sagt den Jüngern, was vor ihnen liegt:
br
| zunächst zwar Verlassen und Verfolgung, doch schon jetzt neue Familie Gottes,
| dann aber das ewige Leben.
br
q Viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste.
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| Die Angst in der Nachfolge im Hinblick auf das Vorausliegende
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 10,32a
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| Die dritte Leidensankündigung
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32b-34
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| Jesus weiß, was vor ihm liegt:
br
| zunächst zwar Leiden und Tod, aber dann Auferstehung.
br
q Und nach drei Tagen wird er auferstehen.
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| Vom Dienen und Herrschen I
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-40
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| Oben: Jakobus und Johannes wollen die <q>besten/ersten Plätze</q>
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| Unten: Jesus dagegen deutet seine Erniedrigung an und signalisiert Gehorsam
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| Mitte: Taufe und Eucharistie als Sakramente der Gemeinschaft mit Christus und untereinander
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| <q>Für den Menschen unmöglich, aber nicht für Gott ...</q>: Taufe als Ausweg: Gott setzt uns als seine Erben und Miterben Christi ein
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| <q>Nicht ich habe die Plätze zu vergeben ...</q>: Anspielung auf Erniedrigung und Gehorsam Jesu als Teil der <q>Heilsveranstaltung</q> Gottes
br
| Vgl. Phil 2,8: <q>Er erniedrigte sich und und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.</q>
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| Gericht Gottes im Mitsterben mit Christus über sich ergeben lassen, um dann mit Christus zu leben.
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| Vgl. besonders Röm 8,15.17
br
q
| Ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen,
| sodass ihr immer noch Furcht haben müsstet, sondern ihr habt
| den Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!
br
| Erben Gottes und Miterben Christi sind wir, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.
br
| Vgl. auch Phil 3,10:
br
q
| Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden,
| indem ich seinem Tod gleich gestaltet werde.
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| Vom Dienen und Herrschen II
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,41-45
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| Machtmissbrauch der Mächtigen
br
| Unterdrückung als Gegenbeispiel zu gutem Miteinander
br
| Aufruf zum Dienen
br
| Jesus gibt sein Leben als Lösegeld für viele
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q Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und ihre Großen ihre Macht gegen sie missbrauchen.
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,41-42
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| → Machtmissbruch der Herrscher und Großen Gegensatz zu Dienst Jesu, nicht zuletzt in seinem Sterben für viele
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h6.card-title
q
| Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer
| bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller seiner.
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,43-44
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| → Gebot des Neuen Bundes, das wie Mk 10,45 zeigen wird an Jesus selbst maßnimmt.
br
| <q>Knecht</q> → Phil 2,7!
br
| Herrschen vs. Dienen
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q Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,45
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| → Selbstverleugnung Jesu
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| Die Heilung des blinden Bettlers Bartimäus
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,46-52
p.card-text.small
| Machtmissbrauch der Jünger: weisen Bartimäus zurück/zurecht
br
| <q>Umswitchen</q> der Jünger
br
| Jesus wendet sich ihm zu und heilt ihn.
br
| Bartimäus folgt Jesus sehenden Auges! auf seinem Weg!
hr
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| Die Familie der Nachfolgenden und ihre Erwartung für die Zukunft
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,28-31
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q Siehe, wie haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt ...
br
| Auszug aus einer Welt mir Herrschaft (<q>Vater verlassen</q>)
| in eine geschwisterlich-mütterliche Gemeinschaft (ohne innerweltlichen Vater; Gott allein ist Vater im Sinne der Gotteskindschaft)
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| Die dritte Leidensankündigung
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,32-34
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| Jesus, der Erste seiner Jünger (<q>er geht voraus ...</q>), der nicht von seiner irdischen Herrlichkeit spricht, sondern von seinem Tod.
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| Vom Dienen und Herrschen I
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,35-40
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| Oben: Jakobus und Johannes wollen die <q>besten/ersten Plätze</q>
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| Unten: Jesus dagegen deutet seine Erniedrigung an und signalisiert Gehorsam
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| Mitte: Taufe und Eucharistie als Sakramente der Gemeinschaft mit Christus und untereinander
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| Gal 3,27-28: Taufe: <q>Ihr alle seid <i>einer</i> in Christus Jesus.
br
| Der eine Kelch, der im Abendmahlssaal kreist.
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| Gotteskindschaft I: Vater, Mutter, Schwester, Bruder verlassen neue Gemeinschaft mit Gott als einzigem Vater
br
| Gotteskindschaft II: Sohn des Timäus → Sohn Gottes
br
| Gotteskindschaft III: Jesus, der Sohn Gottes, wird zum Sohn Davids, um in seinem Kreuz der Erlöser aller Menschen zu sein
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| Vom Dienen und Herrschen II
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,41-45
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| Machtmissbrauch der Mächtigen
br
| Aufruf zum Dienen
br
| Jesus als Beispiel: er gibt sein Leben als Lösegeld für viele (geht auch in diesem Sinne als gutes Beispiel voraus)
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| Die Heilung des blinden Bettlers Bartimäus
h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted.mb-3 Mk 10,46-52
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| <q>Umswitchen</q> der Jünger im Sinne echter Jesus-Nachfolge
br
| Bartimäus folgt Jesus sehenden Auges! auf seinem Weg!
br
| Dazu verlässt er <q>alles</q>: er wirft seinen Mantel seine alte Existenz weg