Überarbeitung Mk/Mir nach
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288b5b3dd6
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4f79af47ac
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h5.card-title
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| Inhaltsangabe/Überschrift
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| Himmlischer Sendungsbeschluss
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,1-3
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h5.card-title Johannes der Täufer in der Wüste: Seine Taufe und seine Ankündigung des Kommenden
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,4-8
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h5.card-title Die Taufe Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,9-11
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h5.card-title Die Versuchung Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,12-13
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h5.card-title Johannes tritt ab, Jesus tritt auf: Eröffnungsruf des Wirkens Jesu: Kehrt um! Das Reich Gottes ist zum Greifen nahe!
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,14-15
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h5.card-title Die Berufung der ersten Jünger
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,16-20
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@ -110,16 +110,20 @@ block content
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h5.card-title
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q Anfang
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h6.card-subtitle.text-muted Beginn einer neuen Sammlungsbewegung
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h6.card-subtitle.text-muted Beginn einer neuen Sammlungsbewegung – Ausbreitung der neuen Schöpfung
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hr
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ul.card-text
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li Jesus beruft die ersten vier Jünger.
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li Im Laufe des Evangeliums werden viele dazu kommen.
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li Jesu initiiert eine neue Sammlungsbewegung, eine Erneuerungsbewegung (zunächst) innerhalb des Gottesvolkes Israel.
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||||
li Im Laufe des Evangeliums werden viele weitere dazukommen.
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||||
li Jesu initiiert eine neue Sammlungsbewegung, eine Erneuerungsbewegung (zunächst) innerhalb des Gottesvolkes Israel.
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||||
li
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| In diesem Sinne sind die Stichworte „Netz“ und „Menschenfischer” (u. a.) zuverstehen:
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br
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| → Wie ein Fischernetz dazu dient, Fische zusammenzusammeln, so will Jesus – mit Hilfe seiner Jünger – Menschen zusammensammeln, mit ihm als Mitte.
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li
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| Durch die beiden Erzählungen in der Mitte der konzentrischen Gliederung – Taufe Jesu (→ Tod und Auferstehung Jesu) und Versuchung Jesu –,
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| die das Thema „neuer Adam“, „Neue Schöpfung“ verbindet, gibt Markus zugleich ein (erst nachösterlich mögliches) Tiefenverstehen
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| dieser Sammlungsbewegung im Sinne der Ausbreitung der in Christus begonnenen „Neuen Schöpfung“ (s. u.).
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li
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||||
| Dass Jesus eine Sammlungsbewegung losgetreten hat, kann stets neu in Erinnerung rufen:
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br
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li
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| Indem Markus hier hervorhebt, dass Jesus Brüder beruft, lässt er schon etwas vom „geschwisterlichen Geist“, der im (neuen) Gottesvolk herrschen soll, erahnen.
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li
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| Dass es immer zwei sind korrespondiert damit, dass Jesus seine Jünger später „zu zweit“ aussenden wird; dies entspricht auch dem jüdischen Zeugnisrecht,
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||||
| Dass es immer zwei sind, korrespondiert damit, dass Jesus seine Jünger später „zu zweit“ aussenden wird;
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br
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||||
| dies entspricht auch dem jüdischen Zeugnisrecht,
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| wonach es für eine gültige Aussage immer zwei Personen braucht.
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@ -146,13 +152,17 @@ block content
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li
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| Der Berufungs-Ruf „Kommt her, mir nach!“ greift unzweifelt die Ankündigung des vorausgehenden göttlichen Boten auf.
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br
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| → Jesus ist <i>der</i> göttliche Bote schlechthin, die die Existenz der ihm Nachfolgenden bestimmt, indem er ihnen „den Weg bahnen“ wird.
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| → Jesus ist <i>der</i> göttliche Bote schlechthin, der die Existenz der ihm Nachfolgenden bestimmt, indem er ihnen „den Weg bahnen“ wird.
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li
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||||
| Auch spiegelt sich der Imperativ „Kommt her, mir nach!“ im Imperativ „Bereitet den Weg des Herrn“.
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||||
| Auch spiegelt sich der Imperativ „Bereitet den Weg des Herrn!“ im Imperativ „Kommt her, mir nach!“.
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br
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| → Wer in die Nachfolge Jesu eintritt, bereitet den Weg des Herrn, stellt sich also in den Dienst des Kommens Gottes zu den Menschen.
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li
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| Schon hier ist klar, dass „Nachfolge“ mehr ist, als ein Jesus „Nachlaufen“ oder das physiche „Bei Jesus sein”.
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li
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| Auch ist von der Textfolge her der Ruf „Kommt her, mir nach!“ in Mk 1,17 vom Ruf zur Umkehr in Mk 1,15 her zu lesen:
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br
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| Nachfolge erfordert eine Neu-Ausrichtung des Lebens!
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li
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| Nachfolge meint letztlich:
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br
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@ -160,10 +170,16 @@ block content
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| Den Weg, den Jesus vorausgegangen ist, im eigenen Leben nachgehen.
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br
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| Also: so leben, wie Jesus selbst gelebt hat, in seinen Fußspuren wandeln.
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br
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br
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| Als Sprachspiel:
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br
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i Den Weg des Herrn (= Gottes/Jesu) zu den Menschen bereiten, indem man den Weg des Herrn (= Jesus) (nach-)geht.
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h5.card-title Blick in die Zukunft
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h5.card-title Bei Jesus in die Schule gehen
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h6.card-subtitle.text-muted Blick in die Zukunft
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hr
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ul.card-text
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li
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@ -177,16 +193,26 @@ block content
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h5.card-title Blick nach hinten
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h5.card-title Dem „neuen Adam“ nach in die „neue Schöpfung“ folgen
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h6.card-subtitle.text-muted Blick auf die bisherigen Erzählungen im Evangelium
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hr
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p.card-text
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span.small
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| Ist die Erzählung der Taufe Jesu als Erzählung (auch und besonders) von Tod und Auferstehung Jesu „enttarnt“, ergibt sich noch eine andere Sichtweise.
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ul.card-text
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li
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||||
| Ist die Erzählung der Taufe Jesu als Erzählung (auch und besonders) von Tod und Auferstehung Jesu „enttarnt“ ergibt sich noch eine andere Sichtweise.
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| In der Mitte der konzentrischen Gliederung stehen zugleich:
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ul.card-text
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li die Erzählung von der Taufe Jesu mit der das Wohlgefallen Gottes äußernden „Stimme vom Himmel“;
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li die Erzählung von der Versuchung Jesu.
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| Dadurch ist diese Mitte einerseits durch das Gegenüber von Gott und Satan/Sünde ausgezeichnet,
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br
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| der Ruf zur Nachfolge daher gleichzeitig der Ruf zur Entscheidung: für Gott oder für die Sünde;
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br
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| gleichzeitig kreisen beide Erzählungen um das Thema „Neue Schöpfung“ mit Jesus als „neuem Adam“.
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li
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| Dadurch, dass die Taufe Jesu mit der das Wohlgefallen Gottes äußernden „Stimme vom Himmel“ zusammen mit der Erzählung von der Versuchung Jesu
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| die konzentrische Mitte der Gliederung bildet, ist diese durch das Gegenüber von Gott und Satan/Sünde ausgezeichnet.
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li
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| Das Gegenüber Gott – Sünde und dies ausgehend von der Taufe und ihrer soteriologisch-ethische Bedeutung findet sich auch im Röm 6:
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||||
| Das Gegenüber Gott – Sünde und dies ausgehend von der Taufe und ihrer soteriologisch-ethischen Bedeutung („Neuheit des Lebens“),
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| verbunden mit der Aufforderung zur konsequenzen Entscheidung für Gott findet sich auch in Röm 6:
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br
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q.bibeltext
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| 3 Wisst ihr denn nicht, dass wir, die wir auf Christus Jesus getaufen wurden, auf seinen Tod getauft worden sind?
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@ -209,7 +235,7 @@ block content
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br
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i 11 So begreift auch ihr euch als Menschen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus.
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br
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| 12 Daher soll die Sünde nicht mehr in eurem sterblihcen Leib herrschen, sodass ihr seinen Begierden gehorcht.
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| 12 Daher soll die Sünde nicht mehr in eurem sterblichen Leib herrschen, sodass ihr seinen Begierden gehorcht.
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br
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| 13 Stellt eure Glieder nicht der Sünde zur Verfügung als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern stellt euch Gott zur Verfügung
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| als Menschen, die aus Toten zu Lebenden geworden sind, und stellt eure Glieder als Waffen der Gerechtigkeit in den Dienst Gottes!
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@ -217,7 +243,8 @@ block content
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li
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| Nun muss auffallen, dass der Erzählzusammenhang Mk 1,9-20 genau dem Schema Röm 6,9-11 entspricht:
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ul.card-text
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li Die Taufe – ganz im Sinne von Röm 6,3-5 – „vergegenwärtigt“ den Tod und die Auferstehung Jesu (→ Röm 6,9.10a).
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li
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||||
| Die Taufe (der Gläubigen) „vergegenwärtigt“ – ganz im Sinne von Röm 6,3-5 – den Tod und die Auferstehung Jesu (→ Röm 6,9.10a).
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||||
li Die Versuchung entspricht der Aussage, dass Jesus „ein für alle Mal gestorben [ist] für die Sünde“ (→ Röm 6,10b).
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||||
li Das Auftreten Jesu in Galiläa und seine Verkündigung des Evangeliums „bebildert“, dass er „sein Leben [...] lebt für Gott“ (→ Röm 6,10c).
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li
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@ -239,56 +266,70 @@ block content
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.card-body
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h5.card-title
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q Wasser
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| –
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| –
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q Wüste
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| –
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q Geist
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| –
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q Geist
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h6.card-subtitle.text-muted Von der unheilvollen Gemeinsamkeit scheinbarer Gegensätze
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hr
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ul
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ul.card-text
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li In der konzentrischen Mitte stehen „Wasser“ (Jordan) und „Wüste“ nebeneinander.
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li Wasser wird oft mit „Leben“ assoziiert, Wüste dagegen mit „Tod“.
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li Wie schon an anderer Stelle erwähnt, kann aber auch das Wasser mit Untergang und Tod assoziiert werden, wie es Markus in seinem Evangelium auch immer wieder tut.
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li
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i
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| Gerade im Hinblick auf die Taufe – Hinabsteigen, Untertauchen – symbolisiert das Wasser nicht eigentlich ein „Abwaschen“ von Sünden,
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| sondern ein Sterben gegenüber dem alten Leben und ein „Neugeschaffenwerden“ zu einem neuen Leben, das nicht mehr von der Sünde beherrscht ist.
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||||
| Gerade im Hinblick auf die Taufe verbindet sich mit dem „Symbol“ Wasser nicht eigentlich ein „Abwaschen“ von Sünden,
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br
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||||
| sondern – im Hinabsteigen, Untertauchen – ein Sterben gegenüber dem alten Leben und – im Heraussteigen, Auftauchen – ein „Neugeschaffenwerden“ zu einem neuen Leben, das nicht mehr von der Sünde beherrscht ist.
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li
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| In diesem Sinne ist die Taufe ein echter Durchgangsritus: durch den Tod hindurch zu einem neuen Leben.
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li
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| Bestimmend ist für die neue Existenz ist der Geist Gottes, der in den beiden Erzählungen der konzentrischen Mitte begegnet:
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| Bestimmend für die neue Existenz ist der Geist Gottes, der in den beiden Erzählungen der konzentrischen Mitte begegnet:
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br
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||||
| aus ihm lebt der Christ, lässt sich von ihm führen; und er hilft auch, Versuchung zu bestehen.
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br
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q.bibeltext
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| Wenn wir im Geist leben, lasst uns auch im Geist wandeln!
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span.bibelstelle Gal 5,25
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.card-body
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h5.card-title
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q Menschenfischer
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h6.card-subtitle.text-muted Nepper, Schlepper, Bauernfänger? – Durchgang zu einem neuen Leben im Dienste Gottes!
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h6.card-subtitle.text-muted Nepper, Schlepper, Bauernfänger? – Durchgang zu einem neuen Leben im Dienste Gottes als Teil der „Neuen Schöpfung“!
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hr
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ul.card-text
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li
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||||
| Der Begriff <q>Menschenfischer</q> hat in der damaligen Zeit einen negativen Klang,
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||||
| vergleichbar unserem <q>Nepper, Schlepper, Bauernfänger</q>;
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br
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| das kommt ja wohl auch davon, dass das im Fischernetz Gefangene zu Tod und Verzehr bestimmt ist ...
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li.small
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||||
| Es ist wohl diesem Hintergrund geschuldet, dass der Evangelist Lukas den Begriff „Menschenfischer“
|
||||
| durch „Menschen (lebendig) fangen“ (= „beleben“, „wiederbeleben“) ersetzt.
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li
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| Indem die Erzählung von der Taufe eine der beiden Erzählungen der konzentrischen Mitte ist, verdeutlicht Markus, wie er „Menschenfischer“ hier besonders verstanden wissen will:
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br
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| Als Spendung des Sakramentes der Taufe!
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li
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||||
| Dieses ist das Sakrament der Christwerdung, das in die Gemeinschaft der Christen hineinstellt; gleichsam das Netz, das alle Christen zusammenhält.
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||||
li
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||||
| Gleichzeitig wird deutlich, dass der negative Beiklang des Wortes „Menschenfischer“ kein „Unfall“ ist, keine „verbesserungswürdige Wortwahl“;
|
||||
| vielmehr beinhaltet „Menschenfischer“ – ganz im Sinne von Röm 6 –
|
||||
| das realsymbolische Sterben des Täuflings in der Taufe und das „aus dem Wasser steigen“ zu einer neuen Existenz, die Jesus zum Maßstab nimmt.
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li
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||||
| Indem Jesus die Jünger zu Menschenfischern machen will, nimmt er sie für sich und das Evangelium in Dienst;
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br
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| in ihnen spiegeln sich die Engel der Versuchungserzählung in der Mitte der konzentrischen Gliederung wider, die Jesus dienen.
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li
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||||
| Der Begriff <q>Menschenfischer</q> hat in der damaligen Zeit einen negativen Klang,
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||||
| vergleichbar unserem <q>Nepper, Schlepper, Bauernfänger</q>;
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br
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||||
| das kommt wohl auch davon, dass das im Fischernetz Gefangene zu Tod und Verzehr bestimmt ist ...
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li.small
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||||
| Es ist wohl diesem Hintergrund geschuldet, dass der Evangelist Lukas den Begriff „Menschenfischer“
|
||||
| durch „Menschen (lebendig) fangen“ (= „beleben“, „wiederbeleben“) ersetzt.
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li
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||||
| Die Erzählungen der Mitte der konzentrischen Gliederung verdeutlichen, wie Markus „Menschenfischer“ hier besonders verstanden haben will
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||||
| und dabei auch ein eigener Akzent auf dem „mir nach“ ruht:
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ul.card-text
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li
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| Wie Jesus sollen die Jünger – von Gottes Geist gestärkt und geführt – in die Auseinandersetzung mit Satan treten zugunsten der Menschen:
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| ihre eigenen Versuchungen bestehen und Menschen für Gott und Christus gewinnen.
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li
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| In der Taufe sollen sie die Menschen – Kraft des Todes und der Auferstehung Jesu – realsymbolisch aus der Verstrickung in Sünde und Tod lösen
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| und zu einem neuen Leben in der Nachfolge Jesu befreien – auf dass die „Neue Schöpfung“ um sich greife und der „neue Adam“ sich
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||||
| in der Menschheit auspräge.
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li
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| So ist die Taufe als Initiationssakrament „von Anfang an“ jenes Werkzeug Gottes, das in die Gemeinschaft der Christen
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||||
| hineinstellt, gleichsam das Netz, das alle Christen zusammenhält.
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li
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||||
| Gleichzeitig wird deutlich, dass der negative Beiklang des Wortes „Menschenfischer“ kein „Unfall“ ist, keine „verbesserungswürdige Wortwahl“;
|
||||
| vielmehr beinhaltet „Menschenfischer“ – ganz im Sinne von Röm 6 –
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||||
| das realsymbolische Sterben des Täuflings in der Taufe und das „aus dem Wasser steigen“ zu einer neuen Existenz, die Jesus zum Maßstab nimmt.
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||||
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||||
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.card.slide.border-primary.mb-3
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.card-body
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@ -305,32 +346,51 @@ block content
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|||
li
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||||
| Darauf spielen sicher auch die Stichworte „Sohn“ und „Vater“ im Hinblick auf die Brüder Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, an.
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br
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||||
| → Indem sie ihren menschlichen Vater verlassen und in die Nachfolge Jesu eintreten werden sie zu Söhnen Gottes.
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||||
| → Indem sie ihren menschlichen Vater verlassen und in die Nachfolge Jesu eintreten, werden sie zu Söhnen Gottes.
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li
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||||
| Diese Notiz hat auch eine besondere inhaltliche Tiefe:
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ul.card-text
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li Es wird erwähnt, dass Zebedäus auch Tagelöhner hat.
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||||
li Dies weist auf einen gewissen Wohlstand der Familie hin, den die beiden Söhne erben würden, wenn sie bei ihrem Vater bleiben würden.
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||||
li
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||||
| Es wird erwähnt, dass Zebedäus Tagelöhner hat.
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||||
br
|
||||
| Dies weist auf einen gewissen Wohlstand der Familie hin, den die beiden Söhne erben würden, wenn sie bei ihrem Vater bleiben würden.
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||||
li Indem sie Jesus nachfolgen, lassen sie dieses Erbe zurück.
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li
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||||
| Es fällt zwar nur besonders durch die konzentrische Gliederung auf, aber das Evangelium insgesamt lässt keinen Zweifel,
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||||
| dass dies für Markus ein sehr wichtiger Gedanke ist:
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br
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||||
i Jakobus und Johannes brechen durch ihre Jesus-Nachfolge aus einer Gesellschaft des Habens aus
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||||
i Jakobus und Johannes brechen durch ihre Jesus-Nachfolge, durch ihr Sohn-Gottes-Werden aus einer „Gesellschaft des Habens“ aus
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||||
br
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||||
| (auch wenn es immer wieder Rückfälle gibt, vgl. Mk 10,35-40).
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li
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||||
| Gerade darin folgen sie Jesus nach, wenn man vom „Philipperhymnus“ (Phil 2,6-11) her denkt,
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||||
| der besingt, wie Christus seine himmlische Herrlichkeit – seinen Vater – verlassen hat, um Mensch und Diener zu werden,
|
||||
| und der von Paulus überliefert wird, um den Christen zu veranschaulichen, wie auch sie gesinnt sein sollen (→ Nachfolge!).
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||||
| Nun muss auffallen, dass Markus erwähnt, dass auch Jesus, um sich von Johannes „taufen“ zu lassen, seine Heimat (Nazaret in Galiläa)
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||||
| verlassen hat. Doch muss man hier noch tiefer sehen!
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br
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||||
| Die weitere Betrachtung des Markus-Evangeliums wird zeigen, dass Markus mit höchster
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||||
| Wahrscheinlichkeit den Philipperbrief des Apostel Paulus kannte.
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br
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||||
| Im darin enthalteten „Philipperhymnus“ (Phil 2,6-11) wird besungen, dass Christus sein Gott-Gleich-Sein – wörtlich übersetzt – „nicht als Raub festgehalten hat“,
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||||
| sondern seine himmlische Herrlichkeit – seinen Vater – verlassen hat, um Mensch zu werden: auch er hat auf „Haben“ verzichtet
|
||||
| und ist ein Diener, ein Sklave geworden;
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br
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||||
| dieser Hymnus wird von Paulus überliefert, um den Christen zu veranschaulichen, wie auch sie gesinnt sein sollen (→ Nachfolge!).
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br
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||||
i So wird im Handeln der „Nachfolgenden“ indirekt das Handeln des „Vorausgängers“ (= Jesus) erzählt und vergegenwärtigt.
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li
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||||
| Der „Wechsel“ des Vaters (Mensch → Gott) verdeutlicht noch ein Zweites:
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br
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||||
i
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| es geht auch um ein Ausbrechen aus der patriarchalischen (oder – je nach kulturellem Kontext – matriarchalischen) Prägung
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||||
| menschlicher Gesellschaft, um ein Ausbrechen aus menschlichen Herrschaftsstrukturen.
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||||
| menschlicher Gesellschaft,
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br
|
||||
| um ein Ausbrechen aus menschlichen Herrschaftsstrukturen.
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br
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||||
span.small Siehe auch oben: „geschwisterlicher Geist“.
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br
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||||
span.small
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||||
| Wo im weiteren Verlauf „Familie Gottes“ zum Thema wird, ist auffälligerweise nie vom (menschlichen) Vater die Rede:
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br
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||||
| es gibt nur einen Vater, den im Himmel.
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|
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.card.slide.border-primary.mb-3
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.card-body
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@ -338,10 +398,12 @@ block content
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h6.card-subtitle.text-muted Fragen zur Radikalität der Jesus-Nachfolge
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hr
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||||
ul.card-text
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||||
li Auffällig ist, wie unbedingt und ohne weitere Umschweife („sogleich“!) die Berufenen in die Nachfolge eintreten.
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||||
li Auch wird von den vier erstberufenen Jüngern erzählt, dass sie ihren Beruf und ihre Familie hinter sich lassen, um Jesus nachzufolgen.
|
||||
li
|
||||
| Als alttestamentliches Vorbild kann die Berufung des Elischa durch Elija dienen; teils klingt dies sehr ähnlich:
|
||||
| Auffällig ist, wie unbedingt und ohne weitere Umschweife („sogleich“!) die Berufenen in die Nachfolge eintreten:
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||||
br
|
||||
| Bon den vier erstberufenen Jüngern wird erzählt, dass sie ihren Beruf und ihre Familie hinter sich lassen, um Jesus nachzufolgen.
|
||||
li
|
||||
| Als alttestamentliches Vorbild kann die Berufung des Elischa durch Elija dienen; teils klingt diese mehr als ähnlich:
|
||||
br
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||||
q.bibeltext
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||||
| ... Elija ... traf ... Elischa, den Sohn Schafats.
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@ -351,23 +413,25 @@ block content
|
|||
| Im Vorbeigehen warf Elija seinen Mantel über ihn. Sogleich verließ Elischa die Rinder, eilte Elija nach ...
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||||
span.bibelstelle 1 Kön 19,19-20
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||||
ul.card-text
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||||
li Wie die Erstberufenen gearde ihre Netze auswarfen, ist Elischa gerade beim Pflügen.
|
||||
li Wie die Erstberufenen gerade ihre Netze auswarfen, ist Elischa gerade beim Pflügen.
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li Wie Jakobus und Johannes über ihren Vater identifiert werden, so auch Elischa.
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||||
li Hier wie dort ist das „sogleich“ hervorstechend.
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li Hier wie dort ist ein gewisses Vermögen der Familien vorauszusetzen: Zebedäus hat Tagelöhner, die Familie des Elischa hat nicht nur eines, sondern zwölf Gespanne.
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li Wie die Jünger Jesus nachgehen sollen, läuft Elischa Elija nach.
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li Während Elischa noch in einer größeren Aktion sich von seinen Eltern verabschiedet, ist dies bei Jakobus und Johannes klar knapper und damit dringlicher formuliert.
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li Während aber Elischa noch in einer größeren Aktion sich von seinen Eltern verabschiedet, ist dies bei Jakobus und Johannes klar knapper und damit dringlicher formuliert.
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li Insgesamt wird man sagen dürfen, dass die Berufungserzählung des Elischa Pate gestanden hat für die Berufungserzählung der ersten Jünger bei Markus.
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li Auffällig muss aber sein, dass man wenig später im Haus der Schwiegermutter des Petrus einkehrt (Mk 1,29-31).
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| Paulus kann in 1 Kor 9,5 erwähnen, dass die übrigen Apostel, die Herrenbrüder und – eigens erwähnt – auch Petrus ihre (christlichen) Frauen
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| auf ihren Missionsreisen dabei haben.
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| Petrus und auch die anderen haben also offenbar nicht einfach ihre Familien allein („im Stich“) gelassen.
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| Auffällig muss aber sein, dass man wenig später im Haus der Schwiegermutter des Petrus einkehrt (Mk 1,29-31).
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| Paulus kann in 1 Kor 9,5 erwähnen, dass die übrigen Apostel, die Herrenbrüder und – eigens erwähnt – auch Petrus ihre (christlichen) Frauen
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| auf ihren Missionsreisen dabei haben.
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| Petrus und auch die anderen haben also offenbar nicht einfach ihre Familien allein („im Stich“) gelassen.
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| Es kommt auf die Priorisierung an: Die Nachfolge muss an oberster Stelle stehen und alles ist von ihr her zu betrachten.
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| Das schließt sicher manches aus – wie das Evangelium noch verdeutlichen wird –, familiäre Bindungen aber nicht.
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| Das schließt sicher manches aus – wie das Evangelium noch verdeutlichen wird –, familiäre Bindungen aber nicht zwangsläufig.
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| Wichtig ist Markus die Unbedingtheit der Nachfolge; in diesem Sinne ist es eine radikale Nachfolge.
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| Johannes hatten den Stärkeren angekündigt, der nach ihm kommt; dieser – Jesus – tritt nun auf, nachdem Johannes ausgeliefert worden war.
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| Beide verbindet der Ruf zur Umkehr.
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| Während der Einzugsbereich Johannes des Täufers Judäa und Jerusalem sind, tritt Jesus zunächst in Galiläa auf;
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| doch wird der weitere Weg Jesus dann nach Judäa und Jerusalem führen ...
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| Die Taufe der Vielen wird in Beziehung gesetzt zu „Reich Gottes“, „Evangelium“, „Umkehr“ und „Glaube“ –
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| alles Themen, die sich in der christlichen Theologie auch sonst mit der Taufe verbinden.
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li Die Taufe ist Folge der geforderten Umkehr.
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li Gleichzeitig setzt die Taufe den Glauben an das Evangelium voraus.
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li Die Taufe ist Element der geforderten Umkehr.
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li Gleichzeitig setzt die Taufe (im christlichen Sinne) den Glauben an das Evangelium voraus.
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li Durch die Taufe wird man Teil einer neuen Wirklichkeit, nämlich des angebrochenen Reiches Gottes.
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