Überarbeitung Mk Gestorben
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h5.card-title
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| Inhaltsangabe/Überschrift
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| Himmlischer Sendungsbeschluss
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,1-3
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h5.card-title Johannes der Täufer in der Wüste I: Johannes und seine Umkehrpredigt und Taufe; die Scharen kommen
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,4-5
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h5.card-title Johannes der Täufer in der Wüste II: Johannes, der wiedergekommene Elija, der auf den Kommenden und dessen Geisttaufe hinweist
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,6-8
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h5.card-title Die Taufe Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,9-11
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h5.card-title Die Versuchung Jesu
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h6.bibelstelle.card-subtitle.text-muted Mk 1,12-13
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br
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| Er lebte bei den wilden Tieren und die Engel dienten ihm.
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h5.card-title
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| Am Anfang, und doch schon „danach“
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h6.card-subtitle.text-muted Von der eigenenwilligen Stellung der Versuchungs-Erzählung
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hr
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ul.card-text
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li
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| Die Erzählung von der Versuchung Jesu folgt gleich auf die Taufe und ist in sich vom Ergebnis her offen;
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| und der ganze Weg, den Jesus nun gehen wird und der noch Versuchung mit sich bringen wird, liegt noch vor ihm.
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li
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| Da aber die Erzählung von der Taufe Jesu auch als Erzählung von Tod und Auferstehung Jesu zu lesen ist,
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br
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| ist die Versuchung doch auch schon bestanden (→ Wohlgefallen Gottes in der Tauferzählung).
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li
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| So ist das Bestehen der Versuchung unausgesprochen vorausgesetzt, gerade wenn diese Erzählung sich in der „fortschreitenden Konzentrik“
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| mit anderen Erzählungen verbindet.
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h5.card-title
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@ -91,7 +109,7 @@ block content
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li
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i Wüste
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br
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| Urzustand der Erde nach Gen 1,1 [„wüst und wirr].
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| Urzustand der Erde nach Gen 1,1 [„wüst und wirr“].
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li
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i Satan, Versuchung
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br
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@ -106,11 +124,11 @@ block content
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br
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| Nach der Vertreibung aus dem Paradies bewachen Kerubim – also Engel im weiteren Sinne – das Paradies, damit der Mensch nicht zurück kann (Gen 3,24).
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p.card-text
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i Diese Anspielungen verbindet die beiden Erzählungen „Taufe“ und „Versuchung“ miteinander.
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i Diese Anspielungen auf die Thematik „Schöpfung“ verbindet die beiden Erzählungen „Taufe“ und „Versuchung“ miteinander.
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br
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| Setzt man voraus, dass Jesus die Versuchung besteht, führt Markus sein Thema „neue Schöpfung“ bzw. „neuer Mensch“ fort.
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| Setzt man voraus, dass Jesus die Versuchung besteht, führt Markus sein Thema „Neue Schöpfung“ bzw. „neuer Mensch“ fort.
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p.card-text
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| Dieser Gedanke wir dadurch unterstrichen, dass sich in dieser Gliederung das „Es geschah“ in Mk 1,4 und das „Und es geschah“ in Mk 1,9
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||||
| Dieser Gedanke wird dadurch unterstrichen, dass sich in dieser Gliederung der „fortschreitenden Konzentrik“ das „Es geschah“ in Mk 1,4 und das „Und es geschah“ in Mk 1,9
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| – womit an das Schema der ersten Schöpfungserzählung angespielt wird – genau gegenüberstehen am Anfang des jeweiligen Abschnittes.
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hr
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ul.card-text
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li Worin die Versuchung Jesu bestand, wird nicht erwähnt!
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li.small Insgesamt ist die Erzählung deutlich kürzer als die Fassungen bei Matthäus und Lukas, die beide auch aus der „Logienquelle“ schöpfen.
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li
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| Durch die Offenheit, was Versuchung ist, kann sich die Versuchungserzählung mit vielen Erzählungen innerhalb des Markus-Evangeliums verbinden
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| (→ fortschreitende Konzentrik), die Versuchung Jesu also verschiedene Facetten haben und Jesus auch Hinweise zum Thema Versuchung geben.
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li
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| Insgesamt wird deutlich werden, dass es um den Weg Jesu (Dienen, Kreuz) geht – der mehr ist als eine Herausforderung und auf dem deswegen die Versuchung lauert, diesen Weg zu verlassen.
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li
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| Wie Jesus mit der Versuchung umgeht und ob er sie besteht, ist noch nicht erzählt.
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| Auch wie Jesus mit der Versuchung umgeht und ob er sie besteht, ist noch nicht erzählt.
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br
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| Letzteres ist freilich Voraussetzung, letztlich Inhalt und Grund des Evangeliums.
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li.small
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| Insgesamt ist die Erzählung deutlich kürzer als die Fassungen bei Matthäus und Lukas, die beide vor allem aus der „Logienquelle“ schöpfen.
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br
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| Auffällig im „synoptischen Vergleich“ auch: Jesus fastet bei Markus ist; dies ist aber für Matthäus und Lukas (bzw. die „Logienquelle“) ein fester Bestandteil der 40 Tage.
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li
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| Durch die Offenheit, was Versuchung ist, kann sich die Versuchungserzählung mit vielen Erzählungen innerhalb des Markus-Evangeliums verbinden
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| (→ „fortschreitende Konzentrik“), die Versuchung Jesu also verschiedene Facetten haben und Jesus auch Hinweise zum Thema Versuchung bzw. deren Verstehen geben.
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li
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| Mithin ist „Versuchung“ also nicht etwas Singuläres am Anfang des bzw. vor dem Wirken Jesu, sondern etwas, das seinen Weg bis zum Ende begleitet.
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li
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| Insgesamt wird deutlich werden, dass es um den Weg Jesu (Dienen, Kreuz) geht – der mehr ist als eine Herausforderung und auf dem deswegen die Versuchung lauert, diesen Weg zu verlassen.
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@ -149,7 +170,7 @@ block content
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i Wüste symobiliert die Welt unter der Herrschaft der Sünde, die den Menschen verführt hatte (Gen 3!) (und es nun auch bei Jesus versucht).
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li Dies ist der „Urzustand“ der Welt, auf den Jesus mit seinem Wirken, auf den das Evangelium trifft.
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h5.card-title Vierzig
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hr
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@ -168,7 +189,7 @@ block content
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q Er lebte bei den wilden Tieren
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hr
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p.card-text.mb-0
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| Im Nachgang zur Taufe (Geisteinwohnung in Jesus) kann die Notiz mit den wilden Tieren anleiten, Jes 11,1-9 zu vergegenwärtigen,
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| Im Nachgang zur Taufe (Geistsendung in Jesus hinein) kann die Notiz mit den wilden Tieren anleiten, Jes 11,1-9 zu vergegenwärtigen,
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br
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| zumal dort vom „Geist der Stärke“ die Rede ist und in der konzentrischen Mitte Johannes den „Stärkeren“ verheißen hat:
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q.bibeltext.card-text
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@ -202,13 +223,15 @@ block content
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| 8 Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter und zur Höhle der Schlage streckt das Kind seine Hand aus.
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br
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| 9 Man tut nichts Böses udn begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg;
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| 9 Man tut nichts Böses und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg;
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br
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| denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn, so wie die Wasser das Meer bedecken.
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ul.card-text.mt-3
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li
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| Klar wird hier auf den guten Zustand der Schöpfung nach Gen 1 angehoben, wo auch alle Tiere als Vegetarier vorgestellt werden
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| und im Hintergrund ein gutes Miteinander in Gottes guter Schöpfung vorgestellt ist.
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| Deutlich wird hier auf den guten Zustand der Schöpfung nach Gen 1 abgehoben, wo auch alle Tiere als Vegetarier vorgestellt werden
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| und insgesamt ein gutes Miteinander in Gottes guter Schöpfung vorgestellt ist.
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br
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| Dieser Zustand ist „verloren“ gegangen – doch es gibt die Hoffnung, diesen guten Urzustand wieder zu erlangen durch das Wirken eines Gesalbten Gottes.
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li
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| Von daher assoziiert das Sein Jesu mit den wilden Tieren in Verbund mit der dienenen statt das Paradies versperrenden Rolle der Engel,
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| dass durch Jesus eine neue Zeit eröffnet werden wird, in der die „Wunden der Schöpfung“ geheilt sein werden, ein Zustand
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@ -218,7 +241,7 @@ block content
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br
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| Eine Zeit, in der versöhntes Zusammenleben auch einstiger scharfer Gegensätze möglich und real ist.
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li
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| Schon (Trito-)Jesaja träumte von einer solchen Zeit und auch er verband dies mit dem Stichwort „neue Schöpfung“:
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| Auch (Trito-)Jesaja träumte von einer solchen Zeit, verbunden mit der Hoffnung auf eine „Neue Schöpfung“ durch Gott:
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br
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q.bibeltext
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| Ja, siehe, ich erschaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde.
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@ -229,8 +252,6 @@ block content
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br
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| Man tut nichts Böses und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg, spircht der Herr.
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span.bibelstelle Jes 65,17.25
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li
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| Diese neue Welt zu erschaffen erwartete man von Gott bzw. durch seinen Gesandten (vgl. auch oben Jes 11,1-9).
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@ -239,7 +260,7 @@ block content
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ul.card-text
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li
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| Nach Mk 1,12 ist es der Geist (Gottes), der Jesus in die Wüste treibt und damit an den Ort der Versuchung.
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| Nach Mk 1,12 ist es der Geist (Gottes), der Jesus in die Wüste treibt, und damit an den Ort der Versuchung.
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br
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| In gewisser Weise kann also der Geist Gottes als „Bote“ Gottes verstanden werden, der Jesu weg bahnt.
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br
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@ -256,14 +277,17 @@ block content
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.card-body
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h5.card-title
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q Bereitet den Weg des Herrn
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h6.card-subtitle.text-muted im Spannungsfeld Gott – Satan/Sünde
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hr
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ul.card-text
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li Diesem Aufruf, sich in den Dienst des Kommens Gottes zu stellen, steht die Versuchung durch Satan gegenüber.
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li In der Erzählung selbst entspricht dies dem Gegenüber Geist (Gottes) – Satan.
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li Es wird zur Entscheidung gerufen, in wessen Dienst man treten will.
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li
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| Derartige Gegenüberstellungen begegnen immer wieder in den Briefes des Apostes Paulus wechselnden Bezeichnungen des Gegenüber;
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| inhaltlich läuft es immera auf das Gegenüber Gott – Satan/Sünde hinaus:
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i Es wird zur Entscheidung gerufen, in wessen Dienst man treten will.
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li
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| Derartige Gegenüberstellungen begegnen immer wieder in den Briefes des Apostes Paulus mit wechselnden Bezeichnungen der sich Gegenüberstehenden;
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br
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| inhaltlich läuft es immer auf das Gegenüber Gott – Satan/Sünde hinaus:
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ul.card-text
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li
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i Gott – Sünde
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@ -299,12 +323,12 @@ block content
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h5.card-title Jesus, „der Stärkere“
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h6.card-subtitle.text-muted Die Verheißung des Stärkeren durch Johannes als konzentrische Mitte
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h6.card-subtitle.text-muted Die Verheißung des Stärkeren und der Geisttaufe durch Johannes als konzentrische Mitte
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hr
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ul.card-text
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li Johannes verkündet zunächst jemanden, der stärker als er selber ist.
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li
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| Im Hinblick auf die Verschung, deren Inhalt und Ergebnis hier noch nicht genannt sind, stellt sich implizit die Frage,
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| Im Hinblick auf die Versuchung, deren Inhalt und Ergebnis hier noch nicht genannt sind, stellt sich implizit die Frage,
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| ob Jesus auch gegenüber dem Satan „der Stärkere“ ist –
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br
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| die aus dem christlichen Glauben natürlich mit Ja beantwortet werden kann.
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@ -315,6 +339,11 @@ block content
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| dessen Haus er plündert (→ Dämonenaustreibungen);
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br
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| dabei erweist Jesus sich als „der Stärkere“ gegenüber Satan.
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li
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| Die Verheißung der Geisttaufe lässt darauf blicken, dass es der Geist Gottes – als „Gegenspieler“ des Satan – ist, der Jesus in die Wüste treibt
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| und ihn – unausgesprochen – die Versuchung bestehen lässt.
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br
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| Derselbe Geist wird in der von Johannes verheißenen Geisttaufe ausgeschüttet werden – und so auch alle die Geisttaufe empfangenden in der Versuchung gestärkt werden.
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.card.slide.border-primary.mb-3
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.card-body
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@ -323,11 +352,11 @@ block content
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|||
hr
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p.card-text
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| Die vorliegende Gliederung setzt klar die Taufe der zu Johannes strömenden Massen („<i>ganz</i> Judäa und <i>alle</i> Einwohner Jerusalems“),
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| die sich von ihm taufen lassen,
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| und die Taufe des Einen, Jesus, zueinander in Beziehung.
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p.card-text
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| Dies kann in zwei sich ergänzende Richtungen ausgelegt werden:
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.card.slide.border-secondary.mb-3
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.card.slide.border-secondary.mb-2
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.card-body
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h5.card-title Schicksalsgemeinschaft der Glaubenden mit Jesus
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hr
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@ -356,6 +385,7 @@ block content
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ul.card-text
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li
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| Einerseits den Tod (→ „mit ihm gestorben, begraben“, „auf den Tod Jesu getauft“, „mit der Gestalt seines Todes verbunden“; „einer ist gestorben, also sind alle gestorben“),
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br
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| als Absterben gegenüber dem früheren (von der Sünde bestimmten) Leben.
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li
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| Andererseits mit der Auferstehung im Sinne eines neuen Lebenswandels („... nicht mehr für sich leben, sondern für den, der für sie ...“, „in der Neuheit des Lebens wandeln“).
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@ -402,15 +432,16 @@ block content
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ul.card-text.mt-3
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li
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| Der Bezug zu Adam (bzw. dem ersten Menschenpaar) legt sich hier besonders durch die Anspielungen auf die Schöpfungserzählungen und das Thema Versuchung
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| besonders nahe.
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| Der Bezug zu Adam (bzw. dem ersten Menschenpaar) legt sich hier in Mk 1,12-13 besonders durch die Anspielungen auf die Schöpfungserzählungen und das Thema Versuchung nahe.
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li Adam und Christus sind jeweils <i>der Eine</i>, der das Schicksal der zu ihm Gehörenden bestimmt (→ „Urbild“).
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li
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| Durch Adam wurden alle zu Sündern, die dem Tod anheimgefallen sind
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| (→ Erbsünde im Sinne einer schicksalhaften Verstrickung, aus der sich niemand selber freien kann, sondern selber zum Sünder wird).
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| (→ Erbsünde im Sinne einer schicksalhaften Verstrickung, aus der sich niemand selber freien kann, sondern jeder selber zum Sünder wird).
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li Durch Christus werden alle zu Gerechten, das heißt neu in die Gemeinschaft mit Gott aufgenommen.
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li
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i Jesus ist der „neue Adam“, der der Versuchung standgehalten hat und so ein neues „Urbild“ geworden ist.
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i
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| Jesus ist der „neue Adam“, der der Versuchung standgehalten hat und so – als neues „Urbild“ – für alle zu ihm Gehörenden (→ Taufe)
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| eine Existenz jenseits der Verstrickung in Sünde und Tod eröffnet hat, einen Weg ins Leben gebahnt hat.
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hr
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.card.slide.border-secondary
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.card-body
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