Mk/Aufgerichtet vor Umstrukturierung
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208c8cc2f9
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bbc55d3faf
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li
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| Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus von Fieber kann dann – übertragen verstanden – als Herausreißen
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| aus den Fängen der Hölle und Ermöglichung eines neuen Lebens begriffen werden.
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| Das übertragene Verständnis von Krankheit – hier und auch sonst – gilt zumindest was das Handeln Jesu betrifft;
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| auf Seiten der Jünger ist es so oder so ein Liebesdienst gegenüber einen kranken Person.
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i Aufgerichtetwerden zum Dienst für Gott, zum Dienst für die Menschen.
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| Insgesamt lassen sich Jesu Geschick und das Geschick der Schwiegermutter des Petrus parallelisieren,
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| wodurch Jesus als „Bote vor der Schwiegermutter des Petrus her“ erscheint, der „ihr den Weg bahnt“:
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| wodurch Jesus als „Bote vor der Schwiegermutter des Petrus her“ erscheint, der ihr „ihr den Weg bahnt“:
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| Wie Jesus in seiner Auferweckung dem Reich des Todes entstiegen ist,
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| Damit wird auch das Ziel des Evangeliums – bzw. des darin verkündeten christologisch-soteriologischen Doppelereignisses von Jesu Tod und Auferstehung – deutlich:
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| die „Aufrichtung“ des Menschen im Sinne des Herausreißens aus dem Verfallensein an Sünde und Tod und das Hineinstellen in die „Neue Schöpfung“.
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q Kommt her, mir nach!
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h6.card-subtitle.text-muted Taufe Jesu und Berufung der ersten Jünger als gegenüberliegende Erzählungen der konzentrischen Gliederung (Teil I)
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| Mit „tot für die Sünde – leben für Gott“ als Mitte der konzentrischen Gliederung wird das „Kommt her, mir nach!“
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| ganz im Sinne von Röm 6 auf das bezogen, was die Taufe inhaltlich bedeutet,
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| dass nämlich die Christen – als Getaufte auf Jesu Tod und Anteilhabende an der Auferstehung Jesu – dem Leben als Diener der Sünde gestorben sind und
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| für Gott leben sollen, was sie zu einem entsprechenden Lebenswandel verpflichtet.
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| So in ein neues Leben im Dienste Gottes gestellt, sollen die Jünger selber als „Menschenfischer“
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| Menschen für Gott und Christus gewinnen
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| und sie – nicht zuletzt in der Taufe – der Macht Satans und des Todes entreißen.
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| Dies ereignet sich auch in der Erzählung von der Heilung der Schwiegermutter des Petrus:
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| Dies aber ist – zusammen mit dem Handeln der Jünger – mit dem Ruf Jesu zu Glaube und Umkehr zu verbinden:
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| Hier wirken die Jünger und Jesus zusammen,
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| um die Schwiegermutter des Petrus im beschriebenen Sinne zu retten.
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| die „Heilung“ bedeutet demgemäß, dass die Schwiegermutter des Petrus umgekehrt und zum Glauben an das Evangelium gekommen ist.
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q ... damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
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| (Phil 2,10)
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h6.card-subtitle.text-muted
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| Taufe Jesu und Berufung der ersten Jünger als gegenüberliegende Erzählungen der konzentrischen Gliederung (Teil II)
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| Jesus im Himmel von den Engeln bedient, doch doch weiterwirkend auf der Erde
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h6.card-subtitle.text-muted Jesu Sendung geht in der nachösterlichen Evangelienverkündigung weiter – und er ist darin selber gegenwärtig
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li
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| In jener (fortschreitenden) konzentrischen Gliederung, in der die Berufung der ersten Jünger das untere Ende der Gliederung bildet,
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| ist unter anderem die Taufe Jesu die Mitte der Gliederung.
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| Das Treiben Jesu in die Wüste durch den Geist und die Auslieferung Johannes des Täufers – die auf die Auslieferung Jesu selbst zu beziehen ist –
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| verbinden sich in der Mitte der konzentrischen Gliederung;
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| Bei der Betrachtung wurde der Bezug zwischen den den Vater verlassenden Söhnen des Zebedäus und dem seine „Heimat“ verlassenden Jesus deutlich,
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| wobei ein Bezug zum „Philipperhymnus“ in Phil 2,6-11 als wahrscheinlich erkannt wurde.
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| beides ist sachlich identisch, da auch „ausgeliefert“ als terminus technisus für Jesu Tod eine Sendung durch Gott beinhaltet.
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| In beiden Teilen der Mitte ist also der Tod Jesu im Rahmen seiner Sendung gegenwärtig.
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li
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| In der nun vorliegenden konzentrischen Gliederung gibt es einige weitere Aufflälligkeiten, die an den „Philipperhymnus“ denken lassen:
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| In der Mitte der konzentrischen Gliederung dienen die Engel Jesus.
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| Nach der Heilung der Schwiegermutter des Petrus dient diese Jesus (und seinen Begleitern).
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| Im „Philipperhymnus“ begegnet die Aussage, dass „alle im Himmel, auf der Erde ... ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu“,
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| wobei dies als ein Element des Dienstes an Jesus im Sinne von „Hochachtung“/„Ehrerbietung“ verstanden werden kann.
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li
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| Ferner ist der Kontext des „Philipperhymnus“ ein als „Christus nach!“ verstehbarer Aufruf,
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| so zu leben, „wie es dem Evangelium Christi entspricht“
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| bzw. so gesinnt zu sein, „wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht“ (Phil 1,27; 2,5).
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br
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| Dies lässt sich sowohl mit dem „Kommt her, mir nach!“ der Jüngerberufung verbinden,
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| als auch mit dem Ruf zu Umkehr angesichts der Verkündigung des „Evangelium Gottes“ in der Mitte der konzentrischen Gliederung,
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| schließlich auch mit der Erzählung der Taufe (s. o.: mit Christus für die Sünde gestorben, mit ihm für Gott leben).
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| Der Dienst der Engel in der Erzählung vom Wüstenaufenthalt ist – siehe auch die vorausgehenden konzentrischen Gliederungen –
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| mit der Erhöhung Jesu nach dem Philipperhymnus zu verbinden und setzt daher die Auferstehung voraus;
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br
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| auch das „nachdem ... ausgeliefert“ setzt in Verbindung mit der Verkündigungstätigkeit Jesu die Auferstehung voraus;
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| das „Evangelium Gottes“ beinhaltet schließlich Tod <i>und</i> Auferstehung Jesu.
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| Damit ist in beiden Teilen der Mitte auch die Auferstehung Jesu gegenwärtig.
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li
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| Dies macht es wahrscheinlich, dass der Leser in dieser Konstellation der konzentrischen Gliederung sich an jenen Hymnus erinnern soll:
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| Während der Dienst der Engel den Himmel assoziiert, ist die Evangelienverkündigung klar auf der Erde anzusiedeln.
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br
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| Das kann so interpretiert werden, dass die Erzählung von der Sendung Jesu in die Wüste abschließend darauf abhebt, wie es „im Himmel“ nach
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| Ausführung der Sendung in die Wüste weitergeht: nämlich mit dem Dienst der Engel gegenüber dem Erhöhten;
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br
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| die Erzählung vom Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu springt zunächst mittels des „nachdem ... ausgeliefert“ an den gleichen
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| Punkt des Todes Jesu zurück und erzählt – die Auferstehung Jesu voraussetzend –, wie es auf der Erde weitergeht:
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| nämlich mit der Evangelienverkündigung und dem damit verbunden Ruf zu Umkehr und Glaube.
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| Dass Jesus selbst auf Erden auftritt, ist hier dann einerseits dem Fortgang der Evangelienerzählung geschuldet,
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| gleichzeitig allerdings anachronistisch.
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br
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| Dahinter verbirgt sich aber sicher eine itendierte theologische Aussage:
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i
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| Die Sendung Jesu geht nicht nur in der nachösterlichen Evangelienverkündigung weiter, in ihr ist </i>er selbst gegenwärtig<i>
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| zur Aufrichtung der Menschen.
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| Für diesen Fortgang seiner Sendung nimmt Jesus Menschen in Dienst.
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br
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| Dies ist gerade bei der Heilung der Schwiegermutter des Petrus am unteren Ende der konzentrischen Gliederung bebildert.
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br
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| Hier müssen die Parallelen zwischen der Wüstensendung Jesu in der Mitte der konzentrischen Gliederung
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| und den Abläufen bei der Heilung der Schwiegermutter des Petrus auffallen:
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| Der Geist treibt Jesus
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| Die Begleiter Jesu führen Jesus
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| in die Wüste
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| im Haus zur Schwiegermutter des Petrus
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| Auseinandersetzung mit Satan
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br
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| → Anspielung auf den Tod Jesu am Kreuz
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td.card-text
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| Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus
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br
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| → Indirekte Anspielung auf die Auferstehung Jesu
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| Dienst der Engel an Jesus
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br
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| → Auswirkung der Auferstehung Jesu im Himmel
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| Dienst der Schwiegermutter des Petrus an Jesus (und seinen Begleitern)
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br
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| → Auswirkung der Auferstehung Jesu auf Erden:
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| Aufgerichtet zum Dienst
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li.small
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| Deutlich wird, dass die Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus einerseits die Kehrseite
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| des Todes Jesu ist, mit dem er sie aus den Fängen Satans befreit
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span.small
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| (darauf wird der Akzent liegen, wenn sich Wüstenaufenthalt und Heilung der Schwiegermutter in
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| einer konzentrischen Gliederung gegenüberstehen, dann ist die Berufung der Jünger die Mitte),
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| andererseits in Analogie zu seiner Auferweckung durch Gott geschieht
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span.small
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| (darauf liegt hier der Akzent).
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li
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| Eigenwillig ist die Parallele zwischen dem Geist und den Begleitern Jesu;
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| dies ist im letzten Falle sicher nicht – wie beim Treiben durch den Geist – im Sinne eines Gehorsams Jesu zu verstehen,
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| vielmehr ist zu bedenken, dass Jesus die Jünger berufen und damit in Dienst genommen hatte für seine eigene Sendung:
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| sie erweisen sich nun in diesem Sinne als Wegbereiter des Herrn.
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li
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| Die Parallele zwischen dem Geist und den Jüngern bindet also die Jünger in die Sendung Jesu ein;
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| in ihrem nachösterlichen Wirken wirkt Jesus weiter: sie sind – als Wegbereiter – gleichsam eine Brücke zwischen Jesus und den Menschen.
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li
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| Auch die Schwiegermutter mit ihrem Dienst an Jesus und seinen Begleitern bebildert den Fortgang auf Erden
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| nach der Auferstehung Jesu, ist doch ihr Dienst auf Erden dem Dienst der Engel „im Himmel“ genauso parallel,
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| wie die Evangelienverkündigung in der Mitte der konzentrischen Gliederung.
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br
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| Ihr Dienst steht – gerade in seiner Unspezifiziertheit – für den generellen Dienst aneinander
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| im Sinne der Nachfolge als Fortsetzung des Dienstes Jesu an den Menschen und ist Ausdruck
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| von Umkehr und Glaube an das Evangelium.
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h5.card-title
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| Der Gehorsam Jesu bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz und der Gehorsam des Glaubens, der durch die Liebe wirkt
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h6.card-subtitle.text-muted
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| Die Versuchungserzählung und die Erzählung vom Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu als gemeinsame Mitte in Beziehung
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| zum Handeln der Jünger und der geheilten Schwiegermutter des Petrus
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hr
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ul.card-text
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li
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| Bei der Heilung der Schwiegermutter des Petrus setzen sich die Jünger für die „kranke“ Frau ein,
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| die nach ihrer Heilung Jesus und seinen Begleitern dient.
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br
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| Ersteres ist von der Mitte der konzentrischen Gliederung her mit ihrem Glauben an das Evangelium zu verbinden, zu dem Jesus aufruft.
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li
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| Dieses Evangelium ist in der Erzählung von der Wüstensendung Jesu durch den Geist als Teil der Mitte der konzentrischen Gliederung komprimiert erzählt,
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| wobei – wie in den vorausgehenden konzentrischen Gliederungen deutlich wurde – der Philipperhymnus im Hintergrund steht:
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br
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| Jesus lässt sich vom Geist in die „Wüste der Gottferne“ treiben im Sinne von Entäußerung und Erniedrigung in den Dienst,
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| ist Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz,
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| weshalb er erhöht wird und ihm nun (nicht nur) die Engel dienen.
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li
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| Dieser Inhalt des Evangeliums erklärt, warum der Ruf zum Glauben daran sich mit dem Ruf zur Umkehr verbindet:
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br
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| An dieses Evangelium zu glauben muss für das eigene Leben Konsequenzen haben;
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| Paulus drückt dies mit den Aufrufen zur Nachahmung im Kontext des Philipperhymnus aus:
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br
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q.bibeltext Lebt als Gemeinde so, wie es dem Evangelium Christi entspricht
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span.bibelstelle Phil 1,27
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br
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q.bibeltext Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht
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span.bibelstelle Phil 2,5
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br
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| An dieses Evangelium zu glauben muss also bedeuten, dass man selber den darin enthaltenen Weg des Dienens geht.
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li
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| Dies tun die Jünger, indem sie sich für die kranke Schwiegermutter des Petrus bei Jesus einsetzen.
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br
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| So zeigt sich bei ihnen – um es mit
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span.bibelstelle Gal 5,6
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| zu sagen – ein
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q.bibeltext Glaube, der durch die Liebe wirkt
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| in Analogie zum Weg Jesu ans Kreuz, der – in Analogie zur Erhöhung Jesu – zur Aufrichtung der „Kranken“ führt.
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br
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| Auch der Dienst der Schwiegermutter des Petrus nach ihrer Heilung lässt sich damit verbinden,
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| ist sie doch nun „geheilt“ im Sinne einer Befreiung aus der Hand Satans, ist sie nun umgekehrt und glaubt an das Evangelium.
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li
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| Der Gehorsam Jesu bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz in der einen Hälfte der Mitte der konzentrischen Gliederung
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| hat also – im Sinne der Nachfolge – in der anderen Hälfte eine Entsprechung im Aufruf zum (tätigen) Glauben (der durch die
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| Liebe wirkt).
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li
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| Das Nebeneinander von Gehorsam und Ruf zum (tätigen) Glauben in der Mitte der konzentrischen Gliederung
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| lässt an
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span.bibelstelle Röm 1,5
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| denken:
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br
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q.bibeltext
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| 6 Er war Gott gleich, hielt es aber nicht als einen Raub fest, Gott gleich zu sein,
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br
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| 7 sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich.
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br
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| Sein Leben war das eines Menschen;
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br
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| 8 er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
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br
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| 9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
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br
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| 10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
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br
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| 11 und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes, des Vaters.
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span.bibelstelle Phil 2,6-11
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li
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i
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| Dass Jesus „gedient wird“ hat also eine „Vorgeschichte“:
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br
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| er selbst ist – zuallererst! – zum Diener und Sklaven geworden und hat sein Leben hingegeben für die Vielen.
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br
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| Jetzt, als „Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten“ (→ „Taufe“), hat er den „Namen“, „der größer ist als alle Namen“.
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| In diesen Kontext ist besonders der Dienst der geheilten Schwiegermutter des Petrus an Jesus und seinen Begleitern einzuordnen:
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| ... um unter allen Völkern <i>Glaubensgehorsam</i> aufzurichten ...
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br
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| Christi erlösend-dienender Tod zieht als Analogie zur Auferstehung Jesu das Aufgerichtetwerden der Menschen nach sich;
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| Der Gehorsam Jesu bis zum Tod am Kreuz ruft nach dem Gehorsam des (tätigen) Glaubens durch die Menschen.
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p.small.card-text.mb-0
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| Man erinnere sich daran, dass Markus bereits Röm 1,1-4 für sein Evangelium fruchtbar gemacht hat.
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li
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| So entspricht dem Gehorsam Jesu bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz,
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br
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| darauf „antwortet“ die Schwiegermutter des Petrus – ganz im Sinne von Röm 6 –, indem sie nun selber zur Dienerin wird.
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| der Gehorsam des Glaubens, der durch die Liebe wirkt.
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| Dies ist im Sinne der Nachfolge zu verstehen.
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li
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| Der Glaube ist bei Paulus wie bei Markus kein reiner Bekenntnis-Glaube, sondern ein Glaube,
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| der aus dem Weg Jesu praktische Konsequenzen für das eigene Leben zieht;
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br
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| so kann sich in der Mitte der konzentrischen Gliederung der Ruf zum Glauben an das Evangelium mit dem Ruf zur Umkehr verbinden:
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| Glaube in diesem Sinne ist letztlich mit der von Jesus geforderten Umkehr identisch.
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.card.slide.border-primary.mb-3
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.card-body
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h5.card-title
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| Die Erhöhung Jesu, die Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus und deren Dienst
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h6.card-subtitle.text-muted Die Erzählung von der Heilung der Schwiegermutter des Petrus und der Philipperhymnus
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hr
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ul.card-text
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li
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| Der Dienst der Schwiegermutter des Petrus an Jesus und seinen Begleitern verbindet sich
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| mit dem Dienst der Engel an Jesus.
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li
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| Angesichts der Gegenwart des Philipperhymnus in der Erzählung von der Versuchung Jesu ist
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| dies mit Phil 2,10 zu verbinden, wo als Ziel der Erhöhung besungen wird, dass Himmel, Erde
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| und Unterwelt vor Jesus die Knie beugen, ihm also gehorsam sind.
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br
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| Genau dies ist zu 2/3 in den Engeln und der Schwiegermutter des Petrus bebildert.
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li
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| Im Dienst der Engel und im Dienst der Schwiegermutter des Petrus ist daher die Erhöhung Jesu
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| nach seinem Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz angedeutet.
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li
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| An dieser Erhöhung Jesu hat die Schwiegermutter des Petrus in ihrer Aufrichtung durch Jesus Anteil.
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li
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| Der Dienst der Schwiegermutter an Jesus und seinen Begleitern kann aber auch mit dem Gehorsam Jesu bis zum Tod,
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| bis zum Tod am Kreuz verbunden werden im Sinne der Nachfolge.
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br
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| Denn der Grund für Erhöhung Jesu ist der Dienst Jesu bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz ist (→ „Darum“);
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| somit hängt auch das sich mit der Erhöhung verbindende „damit“ des Kniebeugens von Erde (→ Schwiegermutter des Petrus),
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| Himmel und Unterwelt gegenüber Jesus
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| inhaltlich mit diesem vorausgehenden Dienst Jesu zusammen.
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li
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| Hier muss auch das Wirken der Jünger in der Erzählung bedacht werden:
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br
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| Sie dienen als „Wegbereiter des Herrn“ sowohl der Schwiegermutter des Petrus als auch Jesus,
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| der sie bei ihrer Berufung für seine Sendung in Dienst genommen hatte.
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br
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| Auch sie lassen sich daher in der Erzählung von der Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus mit den Engeln verbinden,
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| mit denen sie auch bei ihrer Berufung verbunden waren, sowie – siehe oben – durch ihren Gehorsam des Glaubens, der durch die Liebe wirkt,
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| mit dem Gehorsam Jesus bis zum Tod am Kreuz.
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li
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| Dass Jesus „gedient wird“ hat also eine „Vorgeschichte“:
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| er selbst ist – zuallererst! – zum Diener und Sklaven geworden im Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
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li
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| Dies gilt auch für die Jünger, die Jesus auf die Kranke aufmerksam gemacht, ihr so gedient haben,
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| und die nun von der Geheilten bedient werden.
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br
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| Da kann
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span.bibelstelle Phil 2,3b-4
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| aus der unmittelbaren Einleitung des Philipperhymnus durch Paulus präsent werden:
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q.bibeltext
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| In Demut schätze einer den anderen höher ein als sich selbst.
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br
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| Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen.
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.card-body
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h5.card-title
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||||
| Die Berufung der Jünger, die Austreibung des unreinen Geistes, die Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus und der Philipperhymnus
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h6.card-subtitle.text-muted Weiteres zur Komposition der Markus-Evangeliums
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hr
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p.card-text
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| Alle drei genannten Erzählungen verbinden sich mit der Versuchung Jesu als Mitte der jeweiligen konzentrischen Gliederung,
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| die die ganze Sendung Jesu vergegenwärtigt,
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| und schreiten nacheinander den Philipperhymnus mit seinem Weg Jesu aus der Gottgleichheit über die Entäußerung, Erniedrigung,
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| und Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz in die Erhöhung Jesu und den Dienst von Himmel, Erde und Unterwelt ab.
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p.card-text
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| Beim Dienst/Gehorsam von Erde und Unterwelt gegenüber Jesus nach dessen Erhöhung geht es jeweils um Nachfolge gegenüber dem göttlichen Boten,
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| der vorausgeht, um den entsprechenden Weg zu bahnen;
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| deswegen kann sich der jeweilige Dienst/Gehorsam sowohl mit den Engeln (→ Zeichen für Erhöhung) verbinden als auch mit dem Weg Jesu
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| (→ Entäußerung, Erniedrigung, Gehorsam bis zum Tod am Kreuz).
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p.card-text
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| Ein Sonderfall ist die Schwiegermutter des Petrus.
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| Ihre unmittelbare Verbindung mit Jesus ist nicht Entäußerung und Erniedrigung bzw. der Gehorsam bis zum Tod am Kreuz,
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| sondern ihre Aufrichtung als Teilhabe an der Erhöhung Jesu.
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br
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| Diese Aufrichtung mündet aber in ihren Dienst,
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| der einerseites im Sinne des Kniebeugen von allen auf der Erde,
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| andererseits im Sinne der Nachfolge dessen zu verstehen ist, der mit seinem Gehorsam bis zum Tod am Kreuz den Menschen gedient hat
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| und so ihre Aufrichtung als Teilhabe an seiner Erhöhung gewirkt hat.
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br
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| In der gleichen Erzählung können auch die Jünger mit ihrem Handeln sowohl mit den Engeln als auch mit dem Gehorsam Jesu bis zum Tod am Kreuz verbunden werden;
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| siehe oben.
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||||
table.table.table-sm.mt-3
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thead
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tr
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th.card-text
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| Erzählung
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th.card-text
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| Jesu Weg gemäß des Philipperhymnus
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| Nachfolge innerhalb der Erzählung
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| Vor Jesus die Knie beugen durch
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| Berufung der ersten Jünger
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| Entäußerung und Erniedrigung, Gehorsam
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| Alle vier Erstberufenen treten gehorsam in die Nachfolge Jesu ein, lassen sich von ihm in Dienst nehmen;
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br
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| dies bedeutet für die Söhne des Zebedäus das Verlassen der Stellung als Söhne im väterlichen Betrieb
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| Himmel und Erde
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| Die neue Lehre in der Synagoge
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| Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz
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| Der unreine Geist folgt Jesus ins Verderben
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| Himmel und Unterwelt
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| Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus
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| Erhöhung aufgrund des Gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz
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| Aufrichtung der Schwiegermutter des Petrus
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br
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| Dienst der Schwiegermutter des Petrus an Jesus und seinen Begleitern
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br
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| Liebesdienst der Jünger an der Schwiegermutter des Petrus
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| Himmel und Erde
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| Im Hinblick auf die Komposition des Markus-Evangeliums lässt sich im Rückblick auf die bisher betrachteten Erzählungen sagen:
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li Bis einschließlich zur Erzählung von der Taufe Jesu folgt Markus Röm 1,1-4
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li Mit der Taufe Jesu beginnt Markus Röm 6 und die dortige Tauftheologie aufzunehmen.
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li
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| Ab der Berufung der Jünger bis zur Heilung der Schwiegermutter des Petrus lässt sich Markus vom
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| Philipperhymnus und dessen Besingen des Geschickes des Gottgleichen in die Erniedrigung bis zum Tod am Kreuz und schließlich
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| die Erhöhung leiten.
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br
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| Gemäß des Kontextes dieses Hymnus mit dem Aufruf, so zu leben, „wie es dem Evangelium Christi entspricht“
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| bzw. so gesinnt zu sein, „wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht“ (Phil 1,27; 2,5),
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| werden die einzelnen Elemente des Hymnus anhand der einzelnen Protagonisten in den Erzählungen im Sinne der Nachfolge bebildert.
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q Kehrt um und glaubt an das Evangelium
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span.bibelstelle Mk 1,15
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br
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q Lebt als Gemeinde so, wie es dem Evangelium Christi entspricht
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span.bibelstelle Phil 1,27
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br
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q Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht
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span.bibelstelle Phil 2,5
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br
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| → Gehorsam des Glaubens, der durch die Liebe wirkt
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h6.card-subtitle.text-muted Der Fokus für die folgenden Erzählungen im Markus-Evangelium
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hr
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li
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| Schon die erste der drei Erzählungen, bei denen die Versuchungserzählung in der Mitte der konzentrischen Gliederung steht,
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| – die Jüngerberufung – war ganz dem Gedanken der Nachfolge gewidmet.
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li
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| Am Ende des Durchschreitens durch den Philipperhymnus mittels der Versuchungserzählung als (Teil der) Mitte der konzentrischen Gliederung
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| wird im letzten Schritt in der Mitte der konzentrischen Gliederung zugleich der Kontext des Hymnus mit seinen Aufrufen zu
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| einem dem im Philipperhymnus besungenen Weg Jesu analogen Handeln präsent gemacht:
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br
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q.bibeltext Kehrt um und glaubt an das Evangelium!
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li
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| Dabei blitzt das erste Mal der „Glaubensgehorsam“ auf (Röm 1,5)
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| und wird der geforderte Glaube durch das erzählte Handeln der Jünger als „Glaube, der durch die Liebe wirkt“ (Gal 5,6) näher spezifiziert.
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| Bei der Heilung des Gelähmten in Mk 2,1-12 wird beides in Einheit wieder begegnen;
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br
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| diese Erählung ist der von der Heilung der Schwiegermutter des Petrus zumindest grob betrachtet sehr analog gestaltet.
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li
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| Der Ruf zu Umkehr und Glaube im Sinne des Glaubens, der durch die Liebe wirkt,
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| schreitet als Inhalt der Mitte der konzentrischen Gliederung mit dem Philipperhymnus im Horizont die nächsten Erzählungen ab.
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li
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| Dabei begegnet zunächst eine weitere Erzählung, bei der der Glaube, der durch die Liebe wirkt, sehr präsent ist (→ Mk 1,32-34);
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br
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| danach aber eine Erzählung, bei der sich Jesus selbstsam den Menschen entzieht, um dann neu aufzubrechen (→ Mk 1,45-39).
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li
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| Vorausgreifend legt sich von den genannten Bezügen nahe,
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| dass Markus einem Missverständnis von Glaube und „Knie beugen vor dem Namen Jesu“ (→ Phil 2,10) wehren will:
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br
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| Glaube muss sich in tätigem Dienst auswirken; das „Knie beugen“ ist in diesem Sinne zu verstehen und
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| ist nicht als (reine) „Anbetungsfrömmigkeit“ misszuverstehen;
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br
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| deswegen hat Markus dieses „Knie beugen“ bei der Schwiegermutter des Petrus klar als (handgreiflichen) Dienst
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| bebildert und verbindet sich das Eintreten in den Dienst Jesu bei den Söhnen des Zebedäus – im Sinne der Nachfolge gemäß Philipperhymnus –
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| mit Entäußerung und Erniedrigung.
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li.small
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| Das <i>„denn dazu bin ich gekommen“</i> zwischen „Lasst uns anderswohin gehen ..., damit ich auch dort verkündige“ und
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| dem „Und er zog durch ganz Galiläa, verkündete in ihren Synagogen und trieb die Dämonen aus“ (Mk 1,38-39) ist in diesem Sinne
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| mit Nachdruck gesprochen, legt es doch Wert auf die Ausführung eines Auftrages im Verhältnis zur wohl abgewehrten
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| Verehrung („Anbetung“) durch die Menschen, die Jesus suchen.
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q Kommt her, mir nach!
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h6.card-subtitle.text-muted Taufe Jesu und Berufung der ersten Jünger als gegenüberliegende Erzählungen der konzentrischen Gliederung
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hr
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li
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| Mit der Taufe Jesu und der Berufung der ersten Jünger stehen sich erste und letzte Erzählung jenes Zyklus gegenüber,
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| der von Röm 6 her geprägt ist.
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ul.card-text
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li
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| Mit „tot für die Sünde – leben für Gott“ als Mitte der konzentrischen Gliederung wird das „Kommt her, mir nach!“
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| ganz im Sinne von Röm 6 auf das bezogen, was die Taufe inhaltlich bedeutet,
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| dass nämlich die Christen – als Getaufte auf Jesu Tod und Anteilhabende an der Auferstehung Jesu – dem Leben als Diener der Sünde gestorben sind und
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| für Gott leben sollen, was sie zu einem entsprechenden Lebenswandel verpflichtet.
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li
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| So in ein neues Leben im Dienste Gottes gestellt, sollen die Jünger selber als „Menschenfischer“
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| Menschen für Gott und Christus gewinnen
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| und sie – nicht zuletzt in der Taufe – der Macht Satans und des Todes entreißen.
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br
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| Das „Fieber“ der Schwiegermutter im übertragenen Sinne verstanden, ereignet sich genau
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| dies am untern Ende der konzentrischen Gliederung.
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br
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| Hier wirken die Jünger und Jesus zusammen,
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| um die Schwiegermutter des Petrus zu „heilen“.
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li
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| Die Berufung der ersten Jünger ist die erste Erzählung des mit ihr eröffneten Philipperhymnus-Zyklus.
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ul.card-text
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li
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| Die Taufe Jesu hebt vor allem auf die Erhöhung Jesu und seine Einsetzung
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| „dem Geist der Heiligkeit nach als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten“ ab.
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br
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| Dieser Erhöhung und Einsetzung Jesu gegenüber steht
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| die Entäußerung und Erniedrigung der Söhne des Zebedäus bei ihrem Eintritt in die Nachfolge Jesu,
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| die das Verlassen der Stellung als Söhne im väterlichen Betrieb mit sich bringt.
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li
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| In der Nachfolge der Söhne des Zebedäus spiegelt sich aber – weil Nachfolge – der Weg Jesu:
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br
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| Entäußerung und Erniedrigung.
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br
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| Von diesem Weg Jesu in die „Wüste der Gottferne“ bis in den Tod am Kreuz kündet die Mitte der konzentrischen Gliederung.
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li
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| Dieser Weg steht unter dem Wohlgefallen Gottes, das bei der Taufe ausgedrückt wird und Grund für die Erhöhung Jesu ist;
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br
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| indem auch die Söhne des Zebedäus diesen Weg gehen, folgen sie dem Ruf zu Umkehr und Glaube an das Evangelium
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| (→ Mitte der konzentrischen Gliederung) werden auch sie zu Söhnen Gottes (→ Taufe Jesu im Gegenüber).
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li
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| Wie die doppelte Mitte der konzentrischen Gliederung den Fortgang nach dem Tod Jesu „im Himmel“ mit dem Dienst der Engel und „auf Erden“
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| mit der Evangelienverkündigung zusammenbindet,
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br
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| ist im Gegenüber Taufe Jesu und Berufung der ersten Jünger auch der Fortgang nach dem Tod Jesu „im Himmel“ und „auf Erden“
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| bebildert: einerseits die Erhöhung Jesu in der Auferstehung, andererseits die Nachfolge der Jünger in Entäußerung, Erniedrigung und Dienst,
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| nicht zuletzt als „Menschenfischer“.
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| Jesus, der Stärkere, ist gekommen, um die Dämonen ins Verderben zu stürzen
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h6.card-subtitle.text-muted
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| Wirken Johannes des Täufers und Dämonenaustreibung als gegenüberliegende Erzählungen in der konzentrischen Gliederung
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| Das Wirken Johannes des Täufers und die Dämonenaustreibung als gegenüberliegende Erzählungen in der konzentrischen Gliederung
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hr
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ul.card-text
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li Schon das Wirken des Täufers mit seiner Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden war eine Sendung gegen die widergöttlichen Mächte wie den Dämon und Seinesgleichen.
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li Diese ins Verderben stürzen aber kann (erst) Jesus, den Johannes als den Stärkeren verkündet hat.
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li Als Gegenüber erscheinen der Heilige Geist – der Jesus zum „Heiligen Gottes“ macht – und der unreine Geist, von dem der Mann besessen war.
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li
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| Die Jesu Tod und seine Auferstehung vergegenwärtigende Geisttaufe ist dann später das Werkzeug der Jünger,
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| die unreinen Geister auszutreiben.
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| Diese ins Verderben stürzen aber kann (erst) Jesus, den Johannes als den Stärkeren verkündet hat und den der Geist dazu in die „Wüste der Gottferne“
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| getrieben hat (→ Mitte der konzentrischen Gliederung).
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| Als Gegenüber erscheinen der Heilige Geist – der Jesus zum „Heiligen Gottes“ macht – und der unreine Geist, von dem der Mann besessen war:
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| In der Taufe mit dem Heiligen Geist wird der unreine Geist ausgetrieben, aber dafür zieht der Geist Gottes ein;
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| dem in der Mitte der konzentrischen Gliederung geforderten Sinneswandel entspricht dieser Wechsel des einwohnenden Geistes.
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BEZIEHT SICH AUF EINE GLIEDERUNG, BEI DER DIE BERUFUNG DER JÜNGER GETEILT WIRD UND DER ANFANG DES WIRKENS JESU ALLEIN IN DER MITTE STEHT
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