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2766b7b4a6 Verbesserung Taufregelung 2025-05-05 13:17:50 +02:00
1a22c18ffd Update GDO 2025 2025-05-04 16:17:54 +02:00
1125ddf191 Taufregelung kSSB CoSuL 2025-05-04 15:55:46 +02:00
32fd48af66 Update GDO-Grafik 2025-04-28 17:15:47 +02:00
814ebf5cc3 Verbesserungen GDO 2025 2025-04-28 17:06:47 +02:00
279c19e3cb Verbesserung GDO 2025 Creidlitz 2025-04-09 17:14:41 +02:00
d336052c95 Verbesserungen GDO 2025 2025-04-09 08:38:37 +02:00
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@@ -104,7 +104,7 @@ var _gliederung =
}, },
{ {
id : "03_neue_gdo_2025", id : "03_neue_gdo_2025",
name: "Neue Gottesdienstordnung im kSSB CoSuL ab 1. Juli 2025", name: "Neue Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern im kSSB CoSuL ab 1. Juli 2025",
subs: [ subs: [
{ {
id : "01_grundlagen_zur_neuen_gdo", id : "01_grundlagen_zur_neuen_gdo",
@@ -113,12 +113,28 @@ var _gliederung =
}, },
{ {
id : "02_gdo_drei_priester", id : "02_gdo_drei_priester",
name: "Gottesdienstordnung mit drei Priestern in Mitte/Ost", name: "Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern mit drei Priestern in Mitte/Ost",
subs: [] subs: []
}, },
{ {
id : "03_gdo_zwei_priester", id : "03_gdo_zwei_priester",
name: "Gottesdienstordnung mit zwei Priestern in Mitte/Ost", name: "Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern mit zwei Priestern in Mitte/Ost",
subs: []
},
{
id : "04_gottesdienstschienen_orte",
name: "Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern Orte",
subs: []
}
]
},
{
id : "04_taufregelung",
name: "Taufregelung im kSSB CoSuL",
subs: [
{
id : "01_taufregelung_ssb_cosul",
name: "Taufregelung im kSSB CoSuL",
subs: [] subs: []
} }
] ]

View File

@@ -6,20 +6,48 @@ block content
.card.mb-3.slide.border-primary .card.mb-3.slide.border-primary
.card-body .card-body
h5.card-title h5.card-title
| Vorbemerkung | Vorbemerkung I
h6.card-subtitle.text-muted Verschwiegenheit! h6.card-subtitle.text-muted Bitte um Zurückhaltung in der Kommunikation
hr hr
p.card-text p.card-text
| Zu den Grundlagen der neuen Gottesdienstordnung gehören als Voraussetzung Informationen, die noch nicht öffentlich sind. | Zu den Grundlagen der neuen Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern gehören als Voraussetzung teils Informationen, die noch nicht allgemein bekannt“ sind.
br
| Dabei geht es vor allem um die künftige (Nicht-)Verwendung bestimmter Kirchen.
p.card-text p.card-text
| Ohne Kenntnis dieser Informationen ist eine Besprechung der neuen Gottesdienstordnung nicht möglich! | Ohne Kenntnis dieser Informationen ist eine Besprechung der neuen Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern aber nicht möglich!
p.card-text.mb-0 p.card-text
| Daher ist nach Außen Verschwiegenheit zu wahren über: | Wir bitten allerdings um Zurückhaltung in der Kommunikation dieser Informationen,
ul.card-text.mb-0.slide | damit eine gutes Ins-Boot-Holen der unmittelbar Betroffenen möglich ist, die <i>aus erster Hand</i> (Leitender Pfarrer, Verwaltungsleitung)
li Die Veränderungen im Pastoralteam zum 1. September 2025, bis diese öffentlich sind. | die entsprechenden Informationen bekommen sollen und mit denen gezielt das Gespräch gesucht werden wird (bzw. auch schon wurde).
li Die Verwendung bzw. Nicht-Verwendung bestimmter Kirchen aus noch aufzuzeigenden Gründen, bis diese kommuniziert sind. p.card-text
li Die Gottesdienstordnung insgesamt, die darauf aufbaut, bis sich der SBR dieser Gottesdienstordnung am 5. Mai zuwenden wird. i Danke für Ihr Verständnis!
.card.mb-3.slide.border-primary
.card-body
h5.card-title
| Vorbemerkung II
h6.card-subtitle.text-muted WortGottesFeiern?
hr
p.card-text
| Es ist bewusst von einer neuen „Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern“ die Rede;
br
| letztlich geht es um eine sinnvolle Verteilung der Priester im Seelsorgebereich, die allein einer Eucharistiefeiern vorstehen können.
p.card-text
i WortGottesFeiern verstehen wir als zusätzliches Gottesdienst-Angebot.
br
| Diese haben ihren eigenen, das Wort Gottes in den Mittelpunkt stellenden und feiernden Charakter.
p.card-text
| Auch wenn sie immer mal als Ersatz gefeiert werden, weil eine eigentlich vorgesehene Eucharistiefeier vor Ort nicht stattfinden kann,
| sind sie wesenhaft keine Lückenfüller, sondern ein eigenes, zusätzliches Angebot, je nach den örtlichen Gegebenheiten.
p.card-text
| Teils existiert vor Ort eine feste Ordnung, wann wo WortGottesFeiern gefeiert werden;
br
| teils werden diese im Zuge der Absprachen der Gottesdienstordnung für die jeweils nächsten Monate festgelegt.
br
| Grundsätzlich geschieht die Festlegung aber auf dem „kurzen Dienstweg“ zwischen den Gottesdienstbeauftragten, den Verantwortlichen vor Ort
| und dem Leitenden Pfarrer.
br
| Eine Ordnung auf SSB-Ebene, die der SBR beschließt, erscheint derzeit nicht sinnvoll.
.card.slide.mb-3.border-warning .card.slide.mb-3.border-warning
.card-body .card-body
@@ -30,16 +58,36 @@ block content
| Zum 1. September 2025 werden unseren Seelsorgebereich verlassen, ohne dass diese Stellen neu besetzt werden: | Zum 1. September 2025 werden unseren Seelsorgebereich verlassen, ohne dass diese Stellen neu besetzt werden:
ul.card-text.slide ul.card-text.slide
li P. Dr. Peter Uzor, seit mehr als 20 Jahren Pfarradministrator in Ebersdorf li P. Dr. Peter Uzor, seit mehr als 20 Jahren Pfarradministrator in Ebersdorf
li.slide Gemeindereferentin Christine Schweda, seit vielen Jahren im SSB tätig, nicht zuletzt auch in Ebersdorf li.slide Gemeindereferentin Christine Schweda, seit vielen Jahren im SSB tätig, insbesondere in Rödental und nicht zuletzt auch in Ebersdorf
p.card-text.slide p.card-text.slide
| Dass beide Stellen nicht mehr besetzt werden, entspricht dem aktuellen Stellenplan; | Dass beide Stellen nicht mehr besetzt werden, entspricht dem aktuellen Stellenplan;
br br
| die Priesterstelle in Ebersdorf existierte auch im vorhergehenden Stellenplan bereits nicht mehr. | die Priesterstelle in Ebersdorf existierte auch im vorhergehenden Stellenplan bereits nicht mehr.
p.card-text.mb-0.slide p.card-text.slide
| Der Weggang von P. Dr. Peter Uzor zum 1. September 2025 macht eine Anpassung der Gottesdienstordnung unausweichlich; | Der Weggang von P. Dr. Peter Uzor zum 1. September 2025 macht eine Anpassung der Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern <i>unausweichlich</i>;
br br
| Ebersdorf muss in die Gottesdienstordnung des Seelsorgebereiches integriert werden, was bis jetzt noch nicht geschah. | Ebersdorf muss in die Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern des Seelsorgebereiches integriert werden, was bis jetzt noch nicht geschah.
p.card-text.slide
| Dabei ist es nicht sinnvoll, da und dort etwas nachzubessern und Ebersdorf „irgendwie“ reinzupressen.
br
| Vielmehr ist es angezeigt, dass
b
i die neue Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern ein „großer Wurf“ wird, der auf Jahre hin bestehen kann.
p.card-text.slide(style="font-size: 110%;")
b
i Ergänzende Informationen
br
| Ebersdorf wird pastoral an Coburg St. Augustin (→ Pfv. Stahl) angebunden werden,
br
| wie Rödental und Neustadt an Coburg St. Marien (→ Ltd. Pfr. Fischer) angebunden sind;
br
| Pfr. Osberger wird als Teil des „Priester-Team Mitte/Ost“ jeweils unterstützen.
br
| Die Leitung der Pfarrei Ebersdorf wird wie es den Gesetzmäßigkeiten der aktuellen Seelsorgebereiche entspricht Ltd. Pfr. Peter Fischer übernehmen,
| der dann für <i>alle</i> 10 Pfarreien unseres Seelsorgebereiches Pfarrer bzw. Pfarradministrator sein wird.
br
| Im Hinblick auf den Weggang auch von GRin Schweda ist es insgesamt notwendig, die Aufgaben aller Mitglieder des Pastoralteams zu analysierten und ggf.
| neu zuzuteilen; manches wird (von hauptamtlicher Seite) reduziert werden oder wegfallen müssen, weil es nicht mehr geleistet werden kann.
.card.slide.mb-3.border-primary .card.slide.mb-3.border-primary
.card-body .card-body
@@ -47,7 +95,7 @@ block content
h6.card-subtitle.text-muted Realistischer Blick statt Träumereien! h6.card-subtitle.text-muted Realistischer Blick statt Träumereien!
hr hr
p.card-text p.card-text
| Inhaber von Priesterstellen gemäß Stellenplan sind ab 1. September Ltd. Pfr. Peter Fischer (CoM) sowie Pfv. Andreas Stahl (CoA). | Inhaber von Priesterstellen in Mitte/Ost unseres SSB sind gemäß Stellenplan ab 1. September 2025 Ltd. Pfr. Peter Fischer (CoM) sowie Pfv. Andreas Stahl (CoA).
p.card-text p.card-text
| Hinzu kommt Pfr. Stefan Osberger, der zu 80 % zur seelsorglichen Mitarbeit in unserem Seelsorgebereich beauftragt ist. | Hinzu kommt Pfr. Stefan Osberger, der zu 80 % zur seelsorglichen Mitarbeit in unserem Seelsorgebereich beauftragt ist.
br br
@@ -59,7 +107,7 @@ block content
p.card-text.slide p.card-text.slide
i Es macht daher Sinn, die Zahl der Eucharistiefeiern in Mitte/Ost des SSB auf insgesamt <b>sechs</b> je Wochenende festzulegen. i Es macht daher Sinn, die Zahl der Eucharistiefeiern in Mitte/Ost des SSB auf insgesamt <b>sechs</b> je Wochenende festzulegen.
p.card-text.slide p.card-text.slide
| Eine entsprechende Gottesdienstordnung skaliert bei drei und zwei Priestern sehr gut | Eine entsprechende Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern skaliert bei drei und zwei Priestern sehr gut
br br
| und braucht in Abwesenheitszeiten effektiv keine Anpassungen auf der Ort-Zeit-Ebene, lediglich auf der Zelebranten-Ebene. | und braucht in Abwesenheitszeiten effektiv keine Anpassungen auf der Ort-Zeit-Ebene, lediglich auf der Zelebranten-Ebene.
@@ -84,7 +132,10 @@ block content
b Rödental St. Hedwig b Rödental St. Hedwig
p.card-text p.card-text
i Es macht daher Sinn, dass in jeder der fünf Pfarreien an jedem Wochenende </i>je eine<i> Eucharistiefeier angeboten wird. i
| Es macht daher bei insgesamt sechs Eucharistiefeiern je Wochenende Sinn,
| dass
b in jeder der fünf Pfarreien an jedem Wochenende </i>je eine<i> Eucharistiefeier angeboten wird.
p.card-text.mb-0.slide p.card-text.mb-0.slide
| Darüber hinaus ist je Wochenende im Monat eine zusätzliche Eucharistiefeier möglich: | Darüber hinaus ist je Wochenende im Monat eine zusätzliche Eucharistiefeier möglich:
@@ -118,6 +169,8 @@ block content
| gleichzeitig in gewisser Nähe zur Pfarrei Ebersdorf. | gleichzeitig in gewisser Nähe zur Pfarrei Ebersdorf.
br br
| Daher ist es legitim, dass Untersiemau einen Sonderstatus unter den Filial-Kirchen in Mitte/Ost des Seelsorgebereiches erhält. | Daher ist es legitim, dass Untersiemau einen Sonderstatus unter den Filial-Kirchen in Mitte/Ost des Seelsorgebereiches erhält.
p.small.mb-0
| Am 2. Wochenende im Monat (Frühschiene).
p.card-text.slide p.card-text.slide
| <b>Witzmannsberg</b> kann nicht länger aus dem Osten des SSB bespielt werden und muss wieder in den Westen des SSB eingebunden werden. Hier ist momentan nur die VAM-Schiene möglich. | <b>Witzmannsberg</b> kann nicht länger aus dem Osten des SSB bespielt werden und muss wieder in den Westen des SSB eingebunden werden. Hier ist momentan nur die VAM-Schiene möglich.
@@ -130,10 +183,10 @@ block content
p.card-text.mb-0 p.card-text.mb-0
| Bei einer Eucharistiefeier je Pfarrei je Wochenende ist es nicht mehr möglich, Eucharistiefeiern in Filialen und Zeitkirchen | Bei einer Eucharistiefeier je Pfarrei je Wochenende ist es nicht mehr möglich, Eucharistiefeiern in Filialen und Zeitkirchen
| <i>zusätzlich</i> zu den Eucharistiefeiern in den Pfarrkirchen zu anzubieten. | <i>zusätzlich</i> zu den Eucharistiefeiern in den Pfarrkirchen zu anzubieten.
p.small Einzige Ausnahme ist Untersiemau, siehe oben. p.card-text(style="font-size: 110%;") Einzige Ausnahme ist Untersiemau, siehe oben.
p.card-text.slide p.card-text.slide
| Statt dessen partizipieren einige Filialen bzw. Nebenkirchen an der Zeitschiene ihrer jeweiligen Pfarrkirche, die dazu 1x im Monat | Statt dessen <i>partizipieren</i> einige <i>Filialen bzw. Nebenkirchen an der Zeitschiene ihrer jeweiligen Pfarrkirche, die dazu 1x im Monat
| die Eucharistiefeier an die jeweilige Filiale/Nebenkirche abgibt. | die Eucharistiefeier an die jeweilige Filiale/Nebenkirche abgibt.</i>
br br
| Voraussetzung dafür ist, dass die jeweilige Filiale/Nebenkirche groß genug ist, um die Gottesdienstgemeinde der Pfarrei aufnehmen zu können. | Voraussetzung dafür ist, dass die jeweilige Filiale/Nebenkirche groß genug ist, um die Gottesdienstgemeinde der Pfarrei aufnehmen zu können.
p.card-text.mb-0.slide p.card-text.mb-0.slide
@@ -159,7 +212,8 @@ block content
li.slide li.slide
b Sonnefeld St. Marien und Grub St. Josef b Sonnefeld St. Marien und Grub St. Josef
br br
| Für Sonnefeld St. Marien und Grub St. Josef macht es Sinn, feste Wochenenden festzulegen; | Für Sonnefeld St. Marien und Grub St. Josef macht es Sinn, feste Wochenenden festzulegen,
| an denen statt in der Pfarrkirche St. Otto die Eucharistie dort gefeiert wird;
br br
| es gibt aber Spielraum beim Verschieben innerhalb derselben Pfarrei. | es gibt aber Spielraum beim Verschieben innerhalb derselben Pfarrei.
li.slide li.slide
@@ -168,21 +222,22 @@ block content
| findet im Gegensatz zu den großen Filialen seinen Platz nicht regelmäßig monatlich, sondern wenn überhaupt am 5. Wochenende, sowie bei besonderen Anlässen dort. | findet im Gegensatz zu den großen Filialen seinen Platz nicht regelmäßig monatlich, sondern wenn überhaupt am 5. Wochenende, sowie bei besonderen Anlässen dort.
p.card-text.mb-0.slide p.card-text.mb-0.slide
| Aus der Ordnung der Wochenende-Eucharistiefeiern fallen zwei Kirchen heraus, | <i>Aus der Ordnung der Wochenende-Eucharistiefeiern fallen zwei Kirchen heraus</i>,
| nicht zuletzt, weil sie <i>nicht</i> groß genug sind, um die Gottesdienstgemeinde der Pfarrei aufzunehmen: | nicht zuletzt, weil sie <i>nicht</i> groß genug sind, um die Gottesdienstgemeinde der Pfarrei aufzunehmen:
ul.card-text.mb-0 ul.card-text.mb-0
li.slide li.slide
b.text-muted Lautertal St. Bonifaz b.text-muted Lautertal St. Bonifaz
br br
i Anmerkung i Anmerkung
br
| Lautertal St. Bonifaz wird in absehbarer Zeit ganz von der rumänisch-orthodoxen Gemeinde Teofana übernommen werden, | Lautertal St. Bonifaz wird in absehbarer Zeit ganz von der rumänisch-orthodoxen Gemeinde Teofana übernommen werden,
| die derzeit in Neustadt verortet ist, | die derzeit in Neustadt verortet ist,
| und entfällt auch aus diesem Grund für röm.-kath. Eucharistiefeiern. | und entfällt auch aus diesem Grund für röm.-kath. Eucharistiefeiern.
li.slide li.slide
b.text-muted Creidlitz St. Elisabeth b.text-muted Creidlitz St. Elisabeth
br br
| Schon länger wird Creidlitz bisher EF an jedem ersten Wochenende im Monat 8:45 Uhr als Gottesdienstort sehr schlecht angenommen; | Schon länger wird Creidlitz bisher EF an jedem ersten Wochenende im Monat 8:45 Uhr als Gottesdienstort von den Creidlitzern selbst schlecht angenommen;
| eine wirklich feierfähige Gottesdienstgemeinde kommt in der Regel nicht zustande. | eine wirklich feierfähige Gottesdienstgemeinde käme ohne Mitfeiernde von außerhalb in der Regel nicht zustande.
br br
| Hier ist zu prüfen ob eine (monatliche) Integration in die Wochentagsgottesdienste der Pfarrei Coburg St. Augustin sinnvoll ist. | Hier ist zu prüfen ob eine (monatliche) Integration in die Wochentagsgottesdienste der Pfarrei Coburg St. Augustin sinnvoll ist.
@@ -200,7 +255,7 @@ block content
br br
| Spätschiene um 10:30 Uhr | Spätschiene um 10:30 Uhr
p.small.mb-0 p.small.mb-0
| Die Sonntagabendmesse in CoA entfällt künftig. Ein Abnehmen der Gottesdienstmitfeiernden unterstützt diese Entscheidung. | Die Sonntagabendmesse in CoA entfällt künftig. Ein Abnehmen der Gottesdienstmitfeiernden am Sonntagabend unterstützt diese Entscheidung.
li.slide li.slide
b Coburg St. Marien b Coburg St. Marien
br br
@@ -216,9 +271,9 @@ block content
p.card-text.ml-3.slide.mb-0 p.card-text.ml-3.slide.mb-0
b b
i i
| Für Coburg Stadt als dem Zentrum unseres Seelsorgebereiches ergibt sich mit Vorabendschiene in CoM und Spätschiene in CoA | Für Coburg Stadt als dem Zentrum unseres Seelsorgebereiches ergibt sich mit Vorabendschiene in CoM und Spätschiene in CoA
| ein Gottesdienstmodell, das absolut zukunftsträchtig ist. | eine Verteilung der sonntäglichen Eucharistiefeiern, die absolut zukunftsträchtig ist.
p.ml-3.small.slide p.ml-3.card-text.slide(style="font-size: 110%;")
| Der Entfall des Sonntagabendgottesdienstes bedeutet auch, dass es (auch weiterhin) am Wochenende nur eine Eucharistiefeier am Abend | Der Entfall des Sonntagabendgottesdienstes bedeutet auch, dass es (auch weiterhin) am Wochenende nur eine Eucharistiefeier am Abend
| nun eben Samstag statt Sonntag gibt, beide Gottesdienste nicht in Konkurrenz zueinander stehen. | nun eben Samstag statt Sonntag gibt, beide Gottesdienste nicht in Konkurrenz zueinander stehen.
@@ -228,7 +283,7 @@ block content
br br
| Frühschiene um 9:00 Uhr | Frühschiene um 9:00 Uhr
p.small.mb-0 p.small.mb-0
| Bereits seit vielen Jahren bewährt, auch als Zeit für Kinder- und Familiengottesdienste | Bereits seit vielen Jahren bewährt, auch als Zeit für Kinder- und Familiengottesdienste.
li.slide li.slide
b Rödental St. Hedwig b Rödental St. Hedwig
br br
@@ -243,13 +298,15 @@ block content
.card.slide.mb-3.border-primary .card.slide.mb-3.border-primary
.card-body .card-body
h5.card-title Zeitpunkt für das Inkrafttreten der neuen Gottesdienstordnung h5.card-title Zeitpunkt für das Inkrafttreten der neuen Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern
h6.card-subtitle.text-muted Zunächst Urlaubsgottesdienstordnung h6.card-subtitle.text-muted Zunächst Urlaubs-Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern
hr hr
p.card-text p.card-text
| Grundsätzlich notwendig ist die neue Gottesdienstordnung ab 1. September 2025 da auch zunächst das Modell | Grundsätzlich notwendig ist die neue Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern ab 1. September 2025 da auch bereits das Modell
| „zwei Priester“ aufgrund der Urlaube von Pfr. Fischer und dann Pfr. Osberger. | „zwei Priester“ aufgrund der Urlaube von Pfr. Fischer (erste Septemberhälfte) und dann Pfr. Osberger (Oktober).
p.card-text p.card-text
| Da der Sommer-Urlaub 2025 der Priester in Mitte/Ost aber bereits am 1. Juli beginnt, macht es Sinn | Da der Sommer-Urlaub 2025 der Priester in Mitte/Ost aber bereits am 1. Juli beginnt, macht es Sinn
br br
i die neue Gottesdienstordnung bereits am 1. Juli 2025 in Kraft treten zu lassen. i die neue Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern bereits am 1. Juli 2025 in Kraft treten zu lassen.
p.card-text
| Für die Pfarrei Ebersdorf werden die Monate Juli und August eine gewisse Übergangszeit darstellen, der Juli auch für Witzmannsberg.

View File

@@ -0,0 +1,5 @@
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include ../mixins
block content
img(src="/images/gdo2025/Gottesdienstschienen_Orte_2025.png")

View File

@@ -0,0 +1,96 @@
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include ../mixins
block content
.card.mb-3.slide.border-primary
.card-body
h5.card-title
| Aus dem Kirchenrecht: Codex Iuris Canonici 1983
h6.card-subtitle.text-muted Pfarrkirche als genuiner Taufort
hr
blockquote.blockquote
p.card-text
| Can. 857 — § 1. Außer im Notfall ist der der Taufe eigene Ort eine Kirche oder eine Kapelle.
br
| § 2. <b>Als Regel hat zu gelten, daß ein Erwachsener in seiner eigenen Pfarrkirche, ein Kind aber in der eigenen Pfarrkirche seiner Eltern zu taufen ist,</b> außer es empfiehlt sich aus gerechtem Grund etwas anderes.
p.card-text
| Can. 858 — § 1. Jede Pfarrkirche muß einen Taufbrunnen haben, unbeschadet eines durch andere Kirchen bereits erworbenen Kumulativrechts.
br
| § 2. Der Ortsordinarius kann nach Anhören des Ortspfarrers zugunsten der Gläubigen gestatten oder anordnen, daß es auch in einer anderen Kirche oder Kapelle innerhalb der Pfarrgrenzen einen Taufbrunnen gibt.
p.card-text
| Can. 859 — Wenn ein Täufling wegen der Entfernung oder anderer Umstände nicht ohne große Unannehmlichkeiten zur Pfarrkirche oder zu einer anderen Kirche oder Kapelle nach can. 858, § 2 kommen oder gebracht werden kann, darf und muß die Taufe in einer anderen, näher gelegenen Kirche oder Kapelle oder auch an einem anderen geziemenden Ort gespendet werden.
p.card-text
| Can. 860 — § 1. Außer im Notfall darf die Taufe in Privathäusern nur gespendet werden, wenn der Ortsordinarius dies aus schwerwiegendem Grund erlaubt.
br
| § 2. In Krankenhäusern darf nur im Notfall oder aus einem anderen zwingenden seelsorglichen Grund die Taufe gefeiert werden, wenn der Diözesanbischof nicht anders bestimmt hat.
footer.blockquote-footer CIC 1983, Can 857 - 860.
ul.card-text.slide
li Genuiner Taufort ist nach dem Kirchenrecht die <i>Pfarrkirche</i>.
li
| Es mag auch in anderen Kirchen Taufsteine geben;
br
| doch gibt es keine Verpflichtung, diese zu nutzen, oder ein Recht der lokalen Gemeinde, dass diese genutzt werden müssen, nur weil sie existieren.
br
| Zu bedenken ist hier auch, dass einige unserer Filial- und Nebenkirchen deswegen einen Taufstein haben, weil sie als Pfarrkirchen geplant worden waren
| aber dann doch nie Pfarrkirche wurden.
li
| Dass schon bei der Frage, wo überhaupt Taufsteine existieren sollen, der Ortsordinarius „nach Anhören des Ortspfarrers“ entscheidet,
| zeigt, dass die Frage nach dem Taufort generell der Leitungsebene anvertraut ist.
br
| Und Aufgabe des Ortspfarrers ist es, die Pfarrei als Ganze im Blick zu halten;
| in der Frage nach dem Taufort also sicherzustellen, dass das Pfarrkirchenprinzip nicht ohne Not aufgebrochen und damit ausgehöhlt wird.
li
| Ausschlaggebend für ein Abweichen von der Pfarrkirche ist ein auf Seiten des Täuflings bzw. seiner Familie bestehender Grund wie die Entfernung
| oder „große Unannehmlichkeiten“.
br
| Beides wird bei uns eher nicht zutreffen und wäre im Einzelfall zu prüfen.
.card.mb-3.slide.border-primary
.card-body
h5.card-title
| Aus dem Taufrituale
h6.card-subtitle.text-muted Pfarrkirche als genuiner Taufort
hr
blockquote.blockquote
p.card-text
| 10&nbsp;Damit deutlich wird, dass <i>die Taufe ein Sakrament des Glaubens der Kirche ist und in das Volk Gottes einglieder</i>,
| soll sie normalerweise <i>in der Pfarrkirche gefeiert werden</i>, die deshalb einen Taufbrunnen haben muss.
p.card-text
| 11&nbsp;Es ist allerdings Sache des Ortsordinarius, nach Anhören des Ortspfarrers die Errichtung eines Taufbrunnens in einer anderen Kirche
| oder Kapelle innerhalb der Pfarrgrenzen zu gestatten oder anzuordnen. Normalerweise ist es das Recht des Pfarrers, auch an diesen Orten die Taufe zu halten.
br
| Wenn aber wegen der Entfernung oder anderer Umstände ein Täufling nicht ohne große Unannehmlichkeiten dahin kommen oder gebracht werden kann,
| darf und muss die Taufe in einer anderen näher gelegenen Kirche oder Kapelle oder auch an einem anderen geziemenden Ort gefeiert werden. ...
footer.blockquote-footer Die Feier der Kindertaufe (2007), Praenotanda, Termin und Ort der Kindertaufe, Nr. 10-11.
ul.card-text.slide
li
| Im Wesentlichen werden die Vorgaben des CIC wiedergegeben: Genuiner Taufort ist die <i>Pfarrkirche</i>.
li
| Auffällig ist auch hier, dass vom <i>Pfarrer</i> die Rede ist, nicht vom Taufspender allgemein (der auch ein Priester sein kann,
| der nicht Pfarrer ist [→ Pfarrvikare, Kapläne], oder ein Diakon).
br
| Als dem Leiter der Pfarrei, der den Dienst der Einheit und Zusammengehörigkeit innerhalb der Pfarrei ausübt, obliegt ihm auch die Regelung der Tauforte.
br
| Er hat dafür Sorge zu tragen, dass diese Regelung nicht gegen die Einheit und Zusammengehörigkeit in der Pfarrei steht,
| vielmehr der Bezug zur Pfarrei (als Gemeinschaft der Glaubenden in einem Gebiet [auch mit mehreren Kirchen]) bei jeder Taufe gegeben ist,
| und dafür steht als Normal-Regel die Pfarrkirche als Taufort.
li
| Die Begründung des Pfarrkirchenprinzips durch das Taufrituale (Beginn Nr. 10) unterstreicht das:
br
i Die Taufe ist ein Sakrament der Kirche und gliedert in das Volk Gottes ein.
br
| Die Taufe ist also keine Feier einer (menschlichen) Familie, sondern eine Feier der „Familie Gottes“, konkret einer Pfarrei.
br
| Dies wird durch das Pfarrkirchenprinzip in besonderer Weise deutlich:
br
i
| die Pfarrkirche als verbindende Mitte und Haupt der Kirchen einer Pfarrei,
br
| als sichtbares Zeichen für die innere Verbundenheit und Gemeinschaft der Gläubigen in einem bestimmten (kirchenrechtlich erfassten) Gebiet,
br
| ist der genuine Taufort.