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2766b7b4a6 Verbesserung Taufregelung 2025-05-05 13:17:50 +02:00
1a22c18ffd Update GDO 2025 2025-05-04 16:17:54 +02:00
1125ddf191 Taufregelung kSSB CoSuL 2025-05-04 15:55:46 +02:00
32fd48af66 Update GDO-Grafik 2025-04-28 17:15:47 +02:00
814ebf5cc3 Verbesserungen GDO 2025 2025-04-28 17:06:47 +02:00
279c19e3cb Verbesserung GDO 2025 Creidlitz 2025-04-09 17:14:41 +02:00
d336052c95 Verbesserungen GDO 2025 2025-04-09 08:38:37 +02:00
ab48d2de26 GDO 2025 2025-04-07 15:04:40 +02:00
51bde30adf Rödental zu Coburg 2025-04-02 14:11:49 +02:00
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hr(style="border-top-width: 2px; border-top-color: "+hrcolor+";")
p.small(style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;")
i Geistiges Eigentum von Pfarrer Peter Fischer, Rödental
i Geistiges Eigentum von Pfarrer Peter Fischer, Coburg

View File

@@ -0,0 +1,312 @@
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block content
.card.mb-3.slide.border-primary
.card-body
h5.card-title
| Vorbemerkung I
h6.card-subtitle.text-muted Bitte um Zurückhaltung in der Kommunikation
hr
p.card-text
| Zu den Grundlagen der neuen Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern gehören als Voraussetzung teils Informationen, die „noch nicht allgemein bekannt“ sind.
br
| Dabei geht es vor allem um die künftige (Nicht-)Verwendung bestimmter Kirchen.
p.card-text
| Ohne Kenntnis dieser Informationen ist eine Besprechung der neuen Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern aber nicht möglich!
p.card-text
| Wir bitten allerdings um Zurückhaltung in der Kommunikation dieser Informationen,
| damit eine gutes Ins-Boot-Holen der unmittelbar Betroffenen möglich ist, die <i>aus erster Hand</i> (Leitender Pfarrer, Verwaltungsleitung)
| die entsprechenden Informationen bekommen sollen und mit denen gezielt das Gespräch gesucht werden wird (bzw. auch schon wurde).
p.card-text
i Danke für Ihr Verständnis!
.card.mb-3.slide.border-primary
.card-body
h5.card-title
| Vorbemerkung II
h6.card-subtitle.text-muted WortGottesFeiern?
hr
p.card-text
| Es ist bewusst von einer neuen „Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern“ die Rede;
br
| letztlich geht es um eine sinnvolle Verteilung der Priester im Seelsorgebereich, die allein einer Eucharistiefeiern vorstehen können.
p.card-text
i WortGottesFeiern verstehen wir als zusätzliches Gottesdienst-Angebot.
br
| Diese haben ihren eigenen, das Wort Gottes in den Mittelpunkt stellenden und feiernden Charakter.
p.card-text
| Auch wenn sie immer mal als Ersatz gefeiert werden, weil eine eigentlich vorgesehene Eucharistiefeier vor Ort nicht stattfinden kann,
| sind sie wesenhaft keine Lückenfüller, sondern ein eigenes, zusätzliches Angebot, je nach den örtlichen Gegebenheiten.
p.card-text
| Teils existiert vor Ort eine feste Ordnung, wann wo WortGottesFeiern gefeiert werden;
br
| teils werden diese im Zuge der Absprachen der Gottesdienstordnung für die jeweils nächsten Monate festgelegt.
br
| Grundsätzlich geschieht die Festlegung aber auf dem „kurzen Dienstweg“ zwischen den Gottesdienstbeauftragten, den Verantwortlichen vor Ort
| und dem Leitenden Pfarrer.
br
| Eine Ordnung auf SSB-Ebene, die der SBR beschließt, erscheint derzeit nicht sinnvoll.
.card.slide.mb-3.border-warning
.card-body
h5.card-title Veränderungen im Pastoralteam des kSSB CoSuL zum 1. September 2025
h6.card-subtitle.text-muted Verlust von zwei Mitgliedern des Pastoralteams
hr
p.card-text.mb-0
| Zum 1. September 2025 werden unseren Seelsorgebereich verlassen, ohne dass diese Stellen neu besetzt werden:
ul.card-text.slide
li P. Dr. Peter Uzor, seit mehr als 20 Jahren Pfarradministrator in Ebersdorf
li.slide Gemeindereferentin Christine Schweda, seit vielen Jahren im SSB tätig, insbesondere in Rödental und nicht zuletzt auch in Ebersdorf
p.card-text.slide
| Dass beide Stellen nicht mehr besetzt werden, entspricht dem aktuellen Stellenplan;
br
| die Priesterstelle in Ebersdorf existierte auch im vorhergehenden Stellenplan bereits nicht mehr.
p.card-text.slide
| Der Weggang von P. Dr. Peter Uzor zum 1. September 2025 macht eine Anpassung der Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern <i>unausweichlich</i>;
br
| Ebersdorf muss in die Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern des Seelsorgebereiches integriert werden, was bis jetzt noch nicht geschah.
p.card-text.slide
| Dabei ist es nicht sinnvoll, da und dort etwas nachzubessern und Ebersdorf „irgendwie“ reinzupressen.
br
| Vielmehr ist es angezeigt, dass
b
i die neue Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern ein „großer Wurf“ wird, der auf Jahre hin bestehen kann.
p.card-text.slide(style="font-size: 110%;")
b
i Ergänzende Informationen
br
| Ebersdorf wird pastoral an Coburg St. Augustin (→ Pfv. Stahl) angebunden werden,
br
| wie Rödental und Neustadt an Coburg St. Marien (→ Ltd. Pfr. Fischer) angebunden sind;
br
| Pfr. Osberger wird als Teil des „Priester-Team Mitte/Ost“ jeweils unterstützen.
br
| Die Leitung der Pfarrei Ebersdorf wird wie es den Gesetzmäßigkeiten der aktuellen Seelsorgebereiche entspricht Ltd. Pfr. Peter Fischer übernehmen,
| der dann für <i>alle</i> 10 Pfarreien unseres Seelsorgebereiches Pfarrer bzw. Pfarradministrator sein wird.
br
| Im Hinblick auf den Weggang auch von GRin Schweda ist es insgesamt notwendig, die Aufgaben aller Mitglieder des Pastoralteams zu analysierten und ggf.
| neu zuzuteilen; manches wird (von hauptamtlicher Seite) reduziert werden oder wegfallen müssen, weil es nicht mehr geleistet werden kann.
.card.slide.mb-3.border-primary
.card-body
h5.card-title Zahl der Eucharistiefeiern in Mitte/Ost des SSB
h6.card-subtitle.text-muted Realistischer Blick statt Träumereien!
hr
p.card-text
| Inhaber von Priesterstellen in Mitte/Ost unseres SSB sind gemäß Stellenplan ab 1. September 2025 Ltd. Pfr. Peter Fischer (CoM) sowie Pfv. Andreas Stahl (CoA).
p.card-text
| Hinzu kommt Pfr. Stefan Osberger, der zu 80 % zur seelsorglichen Mitarbeit in unserem Seelsorgebereich beauftragt ist.
br
| Aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen kann er keinen zwei Gottesdiensten hintereinander vorstehen.
p.card-text
i Damit stehen grundsätzlich im Bereich Mitte/Ost des SSB drei Priester zur Verfügung.
p.card-text.slide
| Aufgrund von Urlaub und anderen Abwesenheiten reduziert sich aber in etwa 4/12 des Jahres die Zahl der Priester auf zwei!
p.card-text.slide
i Es macht daher Sinn, die Zahl der Eucharistiefeiern in Mitte/Ost des SSB auf insgesamt <b>sechs</b> je Wochenende festzulegen.
p.card-text.slide
| Eine entsprechende Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern skaliert bei drei und zwei Priestern sehr gut
br
| und braucht in Abwesenheitszeiten effektiv keine Anpassungen auf der Ort-Zeit-Ebene, lediglich auf der Zelebranten-Ebene.
.card.slide.mb-3.border-primary
.card-body
h5.card-title Verteilung der sechs Eucharistiefeiern je Wochenende
h6.card-subtitle.text-muted Fünf Pfarreien plus eine zusätzliche Eucharistiefeier je Wochenende
hr
p.card-text.mb-0
| In Mitte/Ost des kSSB CoSuL existieren fünf Pfarreien:
ul.card-text
li
b Coburg St. Augustin
li
b Coburg St. Marien
li
b Ebersdorf St. Otto
li
b Neustadt St. Ottilia
li
b Rödental St. Hedwig
p.card-text
i
| Es macht daher bei insgesamt sechs Eucharistiefeiern je Wochenende Sinn,
| dass
b in jeder der fünf Pfarreien an jedem Wochenende </i>je eine<i> Eucharistiefeier angeboten wird.
p.card-text.mb-0.slide
| Darüber hinaus ist je Wochenende im Monat eine zusätzliche Eucharistiefeier möglich:
ul.card-text
li.slide
b „CoA FamGD SSB“
br
| Ein Familiengottesdienst speziell für Familien mit kleineren Kindern, im Kontext des Seelsorgebereiches gefeiert
| (und daher in allen GDOs im SSB veröffentlicht)
br
| in Coburg St. Augustin.
p.small.mb-0
| Bisher 3., künftig 4. Wochenende im Monat (Frühschiene).
li.slide
b Klinikum Coburg
br
| Hier bringen wir stellvertretend für den ganzen Seelsorgebereich unsere Kranken vor Gott.
p.small.mb-0
| Am 1. Wochenende im Monat (Samstag Spätnachmittag), wie seit Jahrzehnten.
li.slide
b Caritas-Altenheim St. Josef
br
| Hier bringen wir stellvertretend für den ganzen Seelsorgebereich - jene Menschen vor Gott, die an den Gebrechen des Alters leiden.
p.small.mb-0
| Am 3. Wochenende im Monat (Samstag Spätnachmittag).
li.slide
b Untersiemau Christkönig
br
| Diese Filiale von Coburg St. Augustin ist aus Stadtperspektive am weitesten entfernt,
br
| gleichzeitig in gewisser Nähe zur Pfarrei Ebersdorf.
br
| Daher ist es legitim, dass Untersiemau einen Sonderstatus unter den Filial-Kirchen in Mitte/Ost des Seelsorgebereiches erhält.
p.small.mb-0
| Am 2. Wochenende im Monat (Frühschiene).
p.card-text.slide
| <b>Witzmannsberg</b> kann nicht länger aus dem Osten des SSB bespielt werden und muss wieder in den Westen des SSB eingebunden werden. Hier ist momentan nur die VAM-Schiene möglich.
.card.slide.mb-3.border-warning
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h5.card-title Filialen und Zweitkirchen
h6.card-subtitle.text-muted Nicht zusätzlich, sondern an Stelle von
hr
p.card-text.mb-0
| Bei einer Eucharistiefeier je Pfarrei je Wochenende ist es nicht mehr möglich, Eucharistiefeiern in Filialen und Zeitkirchen
| <i>zusätzlich</i> zu den Eucharistiefeiern in den Pfarrkirchen zu anzubieten.
p.card-text(style="font-size: 110%;") Einzige Ausnahme ist Untersiemau, siehe oben.
p.card-text.slide
| Statt dessen <i>partizipieren</i> einige <i>Filialen bzw. Nebenkirchen an der Zeitschiene ihrer jeweiligen Pfarrkirche, die dazu 1x im Monat
| die Eucharistiefeier an die jeweilige Filiale/Nebenkirche abgibt.</i>
br
| Voraussetzung dafür ist, dass die jeweilige Filiale/Nebenkirche groß genug ist, um die Gottesdienstgemeinde der Pfarrei aufnehmen zu können.
p.card-text.mb-0.slide
| Konkret ergeben sich folgende Regelungen:
ul.card-text
li.slide
b Neustadt St. Ottilia (Alte Pfarrkirche)
br
| Neustadt feiert schon seit vielen Jahren im Sommerhalbjahr zwischen Ostermontag und der Kirchweihe im Oktober
| am ersten Sonntag im Monat Eucharistie in St. Ottilia; im Oktober am dritten zur Kirchweihe.
br
| Auch weitere Gottesdienste im Laufe des Jahres besonders Oster- und Pfingstmontag sowie 15. August werden in St. Ottilia begangen,
| für das die Pfarrkirche auf einen Gottesdienst dort verzichtet.
li.slide
b Dörfles-Esbach Christkönig
br
| Rödental St. Hedwig gibt am 4. Wochenende im Monat an Dörfles-Esbach Christkönig ab.
br
| Das vierte Wochenende also Richtung Monatsende macht im Hinblick auf Kirchweihe/Patronatsfest Ende November Sinn;
| grundsätzlich kann aber Dörfles-Esbach bei Bedarf in der Spätschiene wandern, da alle Verschiebung in der Pfarrei Rödental transparent für alle anderen geschieht.
br
| Wie schon seit Jahrzehnten werden etwa Oster- und Pfingstmontag sowie das Fest des Hl. Stephanus in Dörfles-Esbach statt in Rödental gefeiert.
li.slide
b Sonnefeld St. Marien und Grub St. Josef
br
| Für Sonnefeld St. Marien und Grub St. Josef macht es Sinn, feste Wochenenden festzulegen,
| an denen statt in der Pfarrkirche St. Otto die Eucharistie dort gefeiert wird;
br
| es gibt aber Spielraum beim Verschieben innerhalb derselben Pfarrei.
li.slide
b Großgarnstadt St. Nikolaus eher Kapelle als Kirche
br
| findet im Gegensatz zu den großen Filialen seinen Platz nicht regelmäßig monatlich, sondern wenn überhaupt am 5. Wochenende, sowie bei besonderen Anlässen dort.
p.card-text.mb-0.slide
| <i>Aus der Ordnung der Wochenende-Eucharistiefeiern fallen zwei Kirchen heraus</i>,
| nicht zuletzt, weil sie <i>nicht</i> groß genug sind, um die Gottesdienstgemeinde der Pfarrei aufzunehmen:
ul.card-text.mb-0
li.slide
b.text-muted Lautertal St. Bonifaz
br
i Anmerkung
br
| Lautertal St. Bonifaz wird in absehbarer Zeit ganz von der rumänisch-orthodoxen Gemeinde Teofana übernommen werden,
| die derzeit in Neustadt verortet ist,
| und entfällt auch aus diesem Grund für röm.-kath. Eucharistiefeiern.
li.slide
b.text-muted Creidlitz St. Elisabeth
br
| Schon länger wird Creidlitz bisher EF an jedem ersten Wochenende im Monat 8:45 Uhr als Gottesdienstort von den Creidlitzern selbst schlecht angenommen;
| eine wirklich feierfähige Gottesdienstgemeinde käme ohne Mitfeiernde von außerhalb in der Regel nicht zustande.
br
| Hier ist zu prüfen ob eine (monatliche) Integration in die Wochentagsgottesdienste der Pfarrei Coburg St. Augustin sinnvoll ist.
.card.slide.mb-3.border-primary
.card-body
h5.card-title Zeitschienen der Pfarreien
h6.card-subtitle.text-muted Bis auf Ebersdorf immer die gleiche Zeitschiene je Pfarrei
hr
p.card-text.mb-0
| Unter Berücksichtigung gegenwärtiger und vergangener Traditionen in den Pfarreien ergeben sich sinnvollerweise folgende Zeitschienen:
ul.card-text
li.slide
b Coburg St. Augustin
br
| Spätschiene um 10:30 Uhr
p.small.mb-0
| Die Sonntagabendmesse in CoA entfällt künftig. Ein Abnehmen der Gottesdienstmitfeiernden am Sonntagabend unterstützt diese Entscheidung.
li.slide
b Coburg St. Marien
br
| Vorabendschiene um 18:00 Uhr
p.small.mb-0
| Reaktivierung einer Zeitschiene aus der Vergangenheit von CoM, die derzeit von der Filiale Lautertal genutzt wird.
p
i
| Mit Coburg St. Marien in der Vorabendschiene entsteht ein sicherer und verlässlicher Gottesdienstort am Samstagabend in Coburg Stadt,
| der auch in Urlaubszeiten etc. Bestand hat.
p.card-text.ml-3.slide.mb-0
b
i
| Für Coburg Stadt als dem Zentrum unseres Seelsorgebereiches ergibt sich mit Vorabendschiene in CoM und Spätschiene in CoA
| eine Verteilung der sonntäglichen Eucharistiefeiern, die absolut zukunftsträchtig ist.
p.ml-3.card-text.slide(style="font-size: 110%;")
| Der Entfall des Sonntagabendgottesdienstes bedeutet auch, dass es (auch weiterhin) am Wochenende nur eine Eucharistiefeier am Abend
| nun eben Samstag statt Sonntag gibt, beide Gottesdienste nicht in Konkurrenz zueinander stehen.
ul.card-text
li.slide
b Neustadt St. Ottilia
br
| Frühschiene um 9:00 Uhr
p.small.mb-0
| Bereits seit vielen Jahren bewährt, auch als Zeit für Kinder- und Familiengottesdienste.
li.slide
b Rödental St. Hedwig
br
| Spätschiene um 10:45 Uhr
li.slide
b Ebersdorf St. Otto
br
| Wechselnd Frühschiene um 9:00 Uhr und Vorabendscheine um 18:00 Uhr
p.small.mb-0
| Hier wirken sich die Gottesdienste im Klinikum und in St. Josef bzw. in Untersiemau sowie der „CoA FamGD SSB“ aus.
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h5.card-title Zeitpunkt für das Inkrafttreten der neuen Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern
h6.card-subtitle.text-muted Zunächst Urlaubs-Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern
hr
p.card-text
| Grundsätzlich notwendig ist die neue Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern ab 1. September 2025 da auch bereits das Modell
| „zwei Priester“ aufgrund der Urlaube von Pfr. Fischer (erste Septemberhälfte) und dann Pfr. Osberger (Oktober).
p.card-text
| Da der Sommer-Urlaub 2025 der Priester in Mitte/Ost aber bereits am 1. Juli beginnt, macht es Sinn
br
i die neue Ordnung der sonntäglichen Eucharistiefeiern bereits am 1. Juli 2025 in Kraft treten zu lassen.
p.card-text
| Für die Pfarrei Ebersdorf werden die Monate Juli und August eine gewisse Übergangszeit darstellen, der Juli auch für Witzmannsberg.

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@@ -0,0 +1,5 @@
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img(src="/images/gdo2025/Gottesdienstmodell_v4_2025-03-30_3P.png")

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@@ -0,0 +1,5 @@
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@@ -0,0 +1,5 @@
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@@ -0,0 +1,96 @@
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h5.card-title
| Aus dem Kirchenrecht: Codex Iuris Canonici 1983
h6.card-subtitle.text-muted Pfarrkirche als genuiner Taufort
hr
blockquote.blockquote
p.card-text
| Can. 857 — § 1. Außer im Notfall ist der der Taufe eigene Ort eine Kirche oder eine Kapelle.
br
| § 2. <b>Als Regel hat zu gelten, daß ein Erwachsener in seiner eigenen Pfarrkirche, ein Kind aber in der eigenen Pfarrkirche seiner Eltern zu taufen ist,</b> außer es empfiehlt sich aus gerechtem Grund etwas anderes.
p.card-text
| Can. 858 — § 1. Jede Pfarrkirche muß einen Taufbrunnen haben, unbeschadet eines durch andere Kirchen bereits erworbenen Kumulativrechts.
br
| § 2. Der Ortsordinarius kann nach Anhören des Ortspfarrers zugunsten der Gläubigen gestatten oder anordnen, daß es auch in einer anderen Kirche oder Kapelle innerhalb der Pfarrgrenzen einen Taufbrunnen gibt.
p.card-text
| Can. 859 — Wenn ein Täufling wegen der Entfernung oder anderer Umstände nicht ohne große Unannehmlichkeiten zur Pfarrkirche oder zu einer anderen Kirche oder Kapelle nach can. 858, § 2 kommen oder gebracht werden kann, darf und muß die Taufe in einer anderen, näher gelegenen Kirche oder Kapelle oder auch an einem anderen geziemenden Ort gespendet werden.
p.card-text
| Can. 860 — § 1. Außer im Notfall darf die Taufe in Privathäusern nur gespendet werden, wenn der Ortsordinarius dies aus schwerwiegendem Grund erlaubt.
br
| § 2. In Krankenhäusern darf nur im Notfall oder aus einem anderen zwingenden seelsorglichen Grund die Taufe gefeiert werden, wenn der Diözesanbischof nicht anders bestimmt hat.
footer.blockquote-footer CIC 1983, Can 857 - 860.
ul.card-text.slide
li Genuiner Taufort ist nach dem Kirchenrecht die <i>Pfarrkirche</i>.
li
| Es mag auch in anderen Kirchen Taufsteine geben;
br
| doch gibt es keine Verpflichtung, diese zu nutzen, oder ein Recht der lokalen Gemeinde, dass diese genutzt werden müssen, nur weil sie existieren.
br
| Zu bedenken ist hier auch, dass einige unserer Filial- und Nebenkirchen deswegen einen Taufstein haben, weil sie als Pfarrkirchen geplant worden waren
| aber dann doch nie Pfarrkirche wurden.
li
| Dass schon bei der Frage, wo überhaupt Taufsteine existieren sollen, der Ortsordinarius „nach Anhören des Ortspfarrers“ entscheidet,
| zeigt, dass die Frage nach dem Taufort generell der Leitungsebene anvertraut ist.
br
| Und Aufgabe des Ortspfarrers ist es, die Pfarrei als Ganze im Blick zu halten;
| in der Frage nach dem Taufort also sicherzustellen, dass das Pfarrkirchenprinzip nicht ohne Not aufgebrochen und damit ausgehöhlt wird.
li
| Ausschlaggebend für ein Abweichen von der Pfarrkirche ist ein auf Seiten des Täuflings bzw. seiner Familie bestehender Grund wie die Entfernung
| oder „große Unannehmlichkeiten“.
br
| Beides wird bei uns eher nicht zutreffen und wäre im Einzelfall zu prüfen.
.card.mb-3.slide.border-primary
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h5.card-title
| Aus dem Taufrituale
h6.card-subtitle.text-muted Pfarrkirche als genuiner Taufort
hr
blockquote.blockquote
p.card-text
| 10&nbsp;Damit deutlich wird, dass <i>die Taufe ein Sakrament des Glaubens der Kirche ist und in das Volk Gottes einglieder</i>,
| soll sie normalerweise <i>in der Pfarrkirche gefeiert werden</i>, die deshalb einen Taufbrunnen haben muss.
p.card-text
| 11&nbsp;Es ist allerdings Sache des Ortsordinarius, nach Anhören des Ortspfarrers die Errichtung eines Taufbrunnens in einer anderen Kirche
| oder Kapelle innerhalb der Pfarrgrenzen zu gestatten oder anzuordnen. Normalerweise ist es das Recht des Pfarrers, auch an diesen Orten die Taufe zu halten.
br
| Wenn aber wegen der Entfernung oder anderer Umstände ein Täufling nicht ohne große Unannehmlichkeiten dahin kommen oder gebracht werden kann,
| darf und muss die Taufe in einer anderen näher gelegenen Kirche oder Kapelle oder auch an einem anderen geziemenden Ort gefeiert werden. ...
footer.blockquote-footer Die Feier der Kindertaufe (2007), Praenotanda, Termin und Ort der Kindertaufe, Nr. 10-11.
ul.card-text.slide
li
| Im Wesentlichen werden die Vorgaben des CIC wiedergegeben: Genuiner Taufort ist die <i>Pfarrkirche</i>.
li
| Auffällig ist auch hier, dass vom <i>Pfarrer</i> die Rede ist, nicht vom Taufspender allgemein (der auch ein Priester sein kann,
| der nicht Pfarrer ist [→ Pfarrvikare, Kapläne], oder ein Diakon).
br
| Als dem Leiter der Pfarrei, der den Dienst der Einheit und Zusammengehörigkeit innerhalb der Pfarrei ausübt, obliegt ihm auch die Regelung der Tauforte.
br
| Er hat dafür Sorge zu tragen, dass diese Regelung nicht gegen die Einheit und Zusammengehörigkeit in der Pfarrei steht,
| vielmehr der Bezug zur Pfarrei (als Gemeinschaft der Glaubenden in einem Gebiet [auch mit mehreren Kirchen]) bei jeder Taufe gegeben ist,
| und dafür steht als Normal-Regel die Pfarrkirche als Taufort.
li
| Die Begründung des Pfarrkirchenprinzips durch das Taufrituale (Beginn Nr. 10) unterstreicht das:
br
i Die Taufe ist ein Sakrament der Kirche und gliedert in das Volk Gottes ein.
br
| Die Taufe ist also keine Feier einer (menschlichen) Familie, sondern eine Feier der „Familie Gottes“, konkret einer Pfarrei.
br
| Dies wird durch das Pfarrkirchenprinzip in besonderer Weise deutlich:
br
i
| die Pfarrkirche als verbindende Mitte und Haupt der Kirchen einer Pfarrei,
br
| als sichtbares Zeichen für die innere Verbundenheit und Gemeinschaft der Gläubigen in einem bestimmten (kirchenrechtlich erfassten) Gebiet,
br
| ist der genuine Taufort.